hallo ihr lieben,
ich habe mitlerweile-leider-schon einige freunde die an depressionen leiden. damit komme ich auch schon zu punkt: wenn sie mir dann zum beispiel wieder einmal erklären, sie bekommen ihr leben nicht auf die reihe oder verfallen, mal wieder, in ihren alten trott und so weiter... . ich gebe ihnen dann mut und versuche ihnen zu erklären, das sie nicht aufgeben dürfen und sich ihr leben durch nichts und niemenden-auch nicht durch sich selbst-zerstören lassen dürfen.
meine frage dazu ist, ist es besser immer vollstest verständniss dafür zu haben und immer nur zu nicken oder auch mal "knall hart" sagen: "ey so gehst nicht weiter" ?
ich meine, freunden ohne depressionen sage ich oft in einem ernsteren ton, dass sie so nicht weiter machen können und oft fruchtet es auch, aber was ist mit leuten bei denen es krankheitsbedingt vorkommt?
(ich hoffe ich klinge nicht so hart, aber meine gefühle beim schreiben zu vermitteln ist nicht immer so einfach)
was meint ihr dazu?
ich freu mich auf eure feedback
liebste grüße


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