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Thema: Wiedereingliederung bei einem neuen Arbeitgeber?

  1. #1
    fay
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    Standard Wiedereingliederung bei einem neuen Arbeitgeber?

    Hallo ich heiße Fay bin 24w und habe seit Februar 2011 nicht mehr gearbeitet da ich unter Borderline und depressionen leide.
    Die Depressionen sind durch eine Therapie wesentlich besser geworden das Borderline ist eben ein Teil meines Lebens, den ich halbwegs in Griff habe.

    Naja mein Problem ist ich würde zwar gerne wieder Arbeiten, ich schaffe aber noch keine Volle Stelle..
    Von einer Teilzeitstelle kann ich aber auch nicht leben...
    Und eine Wiedereingliederung im herkömmlichem Sinne geht leider nicht, weil ich beim alten Arbeitgeber in der Probezeit rausgeflogen bin.

    Naja und jetzt würde ich gern wissen ob irgendjemand eine möglichkeit kennt an so einem Wiedereingliederungsprogramm teilzunehmen in dem man bei einem 400 Euro Job ein paar Stunden arbeitet.

    Ich hoffe meine Frage ist soweit verständlich?
    Ich freue mich jetzt schon über Tipps
    ach ja und wenn es Wichtig ist ich bin bei der Bundesknappschaft versichert.

  2. #2
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    Ich würde diese Fragen dem Arbeitsamt oder einem Arbeitsrechtler stellen.

  3. #3
    fay
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    danke für den Tipp..das Arbeitsamt berät mich leider nicht da ich noch Krankgeschrieben bin...
    Hatte halt die Hoffnung das jemand schon mal vor der selben Situation stand...

  4. #4
    Schreibkraft Avatar von monkey
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    Hallo fay,

    habe genau diese Situation, nur mit dem Unterschied, daß ich bereits in einem Arbeitsverhältnis stehe und mir mein Chef diese Wiedereingliederung angeboten hat. Heißt, weniger Arbeitsstunden und weniger Gehalt, den fehlenden Betrag übernimmt dann die Krankenkasse. Zur Zeit liegt dieser Wisch zum Ausfüllen noch bei meinem Chef auf dem Schreibtisch,- kann mich noch nicht entscheiden, bzw. will nicht wahrhaben, daß ich diesen Weg so gehen muß/kann/darf.

    Mit dieser Empfehlung von meinem Chef bin ich zu meinem Hausarzt, dort hat die Sprechstundenhilfe die Krankenkasse angerufen wegen ein paar Fragen bezüglich der Vorgehensweise.

    Also könnte dir auch dein Hausarzt oder eben der Kostenträger/Krankenkasse (vorerst Arbeitsamt?) weiterhelfen. Wird wahrscheinlich erst mal ne Rumfragerei werden, wenn noch nicht sicher ist, wer denn für die Kosten aufkommt. Kann auch sein, daß es die Rentenversicherung ist. Aber von deinem Hausarzt/Therapeuten dürftest das eigentilch erfahren.

    Grüße
    monkey

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