Differentialdiagnose: Das Stottern muss von folgenden Störungen unterschieden werden:
Physiologische Redeunflüssigkeit: Bei Kindern mit Unflüssigkeiten muss entschieden werden, ob es sich um normale Unflüssigkeiten (fälschlich oftmals als Entwicklungsstottern bezeichnet) oder um pathologisches Stottern handelt.
Poltern: Eine Redeflussstörung, die durch erhöhtes Sprechtempo und undeutliche Aussprache gekennzeichnet ist.
Erworbenes Stottern: Ein Stottern, das beispielsweise auf ein
psychisches oder physisches Trauma oder auf eine neurologische Erkrankung zurückgeht,
ist kein Stottern im hier beschriebenen (idiopathischen) Sinne.
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