


Erwin (28.11.2011)

Nee Aufgeben, das hast Du gesagtIch meine, man muß sich akzeptieren wie man ist, mit allen Fehlern und Beschränkungen. Bevor man sich ändern kann muß man sich erstmal so hinnehmen wie man ist. Wer sich nicht akzeptieren kann, wird sich auch nie ändern können.




Hallo
Bist du immer noch dein Vater, der dich rasend macht?
Der Mensch ist auf einer Seite ein Gewohnheitstier. Auf der anderen sehr flexibel. Wenn du wie Robinson Crouso auf einer einsamen Insel landest kämst du auf andere Gedanken.
Für was willst du die allerbeste sein?
In der 2. und im Abschluss der 10. Klasse wurde mein gutes logisches Denken gelobt. (POS der DDR) daher kann ich sehr gut Zusammenhänge sehr gut erkennen und verstehen. Meine Schwächen: schlechtes Gedächtnis, ich bin in vielen Dingen schlecht, wo es nur was zu merken geht; langsames Denken; schlechte Konzentration. Im Abschlusszeugnis war die Beurteilung, mit dem guten logischen Denken könnte ich studieren, aber ich müsste mich besser konzentrieren.Jeder Mensch hat seine Stärken und Schwächen. - Was sind deine Stärken und Schwächen?
Der Philosoph frage: Warum haben wir Arbeitsteilung? Jeder Mensch hat seine Stärken und Schwächen.
Aus Fehlern lernt man. Aus den Fehlern lernt man neue Erkenntnisse und Erfahrungen, die die alten ersetzen. Die Zeiten ändern sich und die alten Erkenntnisse und Erfahrungen sind überholt und werden durch neue ersetzt.Fernsehturm schrieb
Klar, aber die Erfahrungen die man dann gesammelt hat gehen auch nie wieder raus.
Durch die vielen Vorwürfe in der Erziehung bei Fehlern, will man mit Fehlern nichts zu tun haben. Der Prozess aus dem Fehler zu lernen geht verloren.
Meine Partnerin kritisierte mich ständig, aber regte sich auf, wenn ich sie kritisierte. Worauf ich sagte "Fehler macht nur der andere." als ein Verhalten bei Minderwertigkeitsgefühlen.
Das ist verkehrt. Das Kind hat einen Nachahmungstrieb. Es will den Löffel in die Hand nehmen, wie sie es bei der Mama gesehen hat.Später sammelt es eigene Kenntnisse und Erfahrungen. Allmählich entfernt es sich immer weiter von den Eltern und entzieht sich eigentlich immer mehr dem Einfluss der Eltern mit den Jahren. Die Frage ist nun, wie weit akzeptieren die Eltern die Kenntnisse und Erfahrung des Kindes, das es immer weniger Hilfe braucht oder Bevormunden sie das Kind und verzögern die geistige Entwicklung des Kindes, was zu Minderwertigkeitsgefühlen führt?Und das Gefühl sagt ihnen das es besser ist die Eltern nachzuahmen.......
Gruß mops
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