hey zusammen,
meine anfrage trifft wohl nicht ganz das thema das forums, aber es gibt leider hier kein genau passendes....
folgendes: ich leide seit meiner pubertät an depressionen, ängsten und auch wahnhaften vorstellungen (in meiner pubertät beispielsweise war es so, dass ich die wahnhafte vorstellung hatte, dass ein junge eine freundin habe müsse, sonst sei er nix wert und müsse sich umbringen...)
seit ich etwa 19 bin leide ich an der wahnhaften vorstellung, dass ich mit jemanden in streit gerate und der mich dann zusammenschlägt. macht das leben echt schwer, wenn man vor jeder auseinandersetzung angst hatich hatte jahrelange panische angst vor konflikten und es ist erst nach und nach und vor allem durch medikamente zu besserungen gekommen.
zudem habe ich noch zwei verschiedene diagnosen: meine ehemalige therapeutin sagte, es sei wahrscheinlich psychotisch und gehe in richtung schizophrenie, aber arzt meint, dass es zwangsgedanken seien...
mit den jahren hatte ich eigentlich gelernt mit meinen problemen zu leben und auch darauf medikamente nehmen zu müssen...
aber in den jahren ist meine medikamentenbedarf auch stark gestiegen. haben mal an anfang 20mg paroxat gereicht, muss ich heute 50 mg valdoxan, 50 mg seroquel und 750mg moclobemid mir reinziehen.
ist das jetzt einfach die gewöhnung des körpers an die wirkstoffe oder kann es auch sein, dass die psychos mit den jahren ohne mein zutun schwerer werden?
kennt sich da jemand ein bisschen aus?


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ich hatte jahrelange panische angst vor konflikten und es ist erst nach und nach und vor allem durch medikamente zu besserungen gekommen.
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