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Thema: Wirken Bachblüten wirklich?

  1. #1
    Neuling Avatar von Ancksunamun
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    Frage Wirken Bachblüten wirklich?

    Funktionieren diese Tropfen? Oder muss man schon fest daran glauben?
    Habe diese empfohlen bekommen. Aber im Internet gibt es viele verschiedenen Meinungen dazu.

    Habe mal zwei Fläschen deren Wirkung ich gerne nutzen würde bestellt. Habe heute die ersten Tropfen genommen. Merke nichts. Auf dem Zettel steht erste erfolge treten in etwa einer Woche ein.

    Habt ihr damit Erfahrungen gemacht?

    Manche nehmen diese "Notfalltropfen" kurz vor Prüfungen.
    In der Berufsschule habe ich es öfters gesehen.

    Aber ich habe mich für die mit "Einzelwirkung" entschieden.

    Welche nehmt ihr? Nehmt ihr überhaupt welche? Oder ist das Unsinn?

  2. #2
    Painter
    Gast

    Standard

    Meine Ex schwört darauf...

    Ich habe davon nie etwas bemerkt.

    Vielleicht bin ich ja der (MussChemieseinTyp) es kommt wohl auf die Person an und höchst wahrscheinlich auf den glauben!

  3. #3
    Gast784
    Gast

    Standard

    bei mir wirken die Notfalltropfen gut, bei mir schlägt aber auch Akupunktur gut an, was ja auch nicht bei jedem der Fall ist. Dafür ist die herkömmliche Chemie meist bei mir schon zu hoch dosiert, bin halt ein Sensibelchen mit relativ wenig Lebendgewicht

    Dass es rein auf Glaube basiert, kann ich mir nicht vorstellen. schließlich haben auch ganz gewöhnliche Lebensmittel Einwirkungen auf uns, (sonst wäre es ja egal, was wir in welcher Qualität essen, ist es aber nicht) aber auch unterschiedlich, je nach Typ.

    @ Andreas: Gib doch zu, Du willst ja nur von innen leuchten
    Geändert von Gast784 (19.01.2010 um 15:57 Uhr)

  4. #4
    Painter
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Gabiannarele Beitrag anzeigen
    @ Andreas: Gib doch zu, Du willst ja nur von innen leuchten
    Wenns schon kein Heiligenschein ist, der bei mir leuchtet...

  5. #5
    Gast2604
    Gast

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    Ich spiele ja ungern den Spielverderber in diesem Forum (), aber meines Wissens nach handelt es sich dabei um einen Placebo-Effekt.

  6. #6
    Neuling
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    Ich komme eigentlich aus der Schulmedizin und hielt Bachblüten für "Humbug."
    Nun ist es so, daß ich mit unserem Hund in eine Situation kam in der der Hund traumatisiert wurde. Weil wir starke Probleme mit seinem Verhalten hatten, wandten wir uns an einen Hundetrainer. Unser Hund erhielt Bachblüten-Globuli gegen Angst.- Nach 2 Wochen hatten wir keinerlei Probleme mehr mit dem Hund.
    Und es war wirklich so, daß der Hund nicht einmal mehr durch den Flur ging, wenn das Licht nicht eingeschaltet war.
    Da ich davon ausgehe, daß ein Hund nicht mitbekommt, was er da unter sein Futter gemischt bekommt, gehe ich davon aus, daß es sich nicht um eine Placebo- Wirkung handelt.
    Ich könnte mir wohl vorstellen, daß Bachblüten bei einigen anschlagen, bei anderen weniger.
    lg Plüschfussel

  7. #7
    Gast2604
    Gast

    Standard

    Nunja, das ist eben Deine (subjektive) Wahrnehmung und Interpretation der Ereignisse.

    Aber ich habe meine Meinung ja auch noch nicht belegt, also habe ich mal recherchiert.

    Auszug aus Wikipedia -> "Bach-Blütentherapie":

    "Aufgrund der starken Verdünnung ist bei Bach-Blütenessenzen keine physiologische Wirkung zu erwarten. In klinischen Studien zeigte sich keine größere Wirksamkeit von Bach-Blüten-Essenzen gegenüber Placebos, weshalb man davon ausgehen kann, dass die Wirkung von Bach-Blüten ein reiner Placebo-Effekt ist.[3][11][12][13][14]

    Die Kosten einer Behandlung werden von einigen deutschen Krankenkassen übernommen. Dies wird jedoch mit Kundenfreundlichkeit und nicht mit der Wirksamkeit der Bach-Blütentherapie begründet.[15]"

    Liebe Grüße

    denk_zu_viel

  8. #8
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    Was möchtest Du mir denn mit "Subjektiven Wahrnehmungen " unterstellen?
    kannst Du mir das mal näher erläutern, wie Du zu so einer Wortwahl kommst und was Dich dazu veranlaßt ?

    Sich über die Kosten der " Bachblüten " zu unterhalten ist fast abwegig lächerlich . 1 Fläschchen kostet keine 6 €.
    ( sonst hätte ich das nicht probiert).
    Ich kenne diese Berichte alle, denn ich sagte schon: Ich komme aus der Schulmedizin. Und ich habe nichts mit Homöopathie zu tun.

    Der Hund ging nachdem wir auf einer Reise in ein Feuerwerk geraten sind, von dem wir nicht wußten, daß es eines geben wird, nicht einen Schritt mehr im Dunklen, nicht einmal zum Freßnapf oder zur Haustür in der Wohnung, wenn der Flur nicht beleuchtet war.-
    Ich hatte leider eine Operation zu dem Zeitpunkt und sollte 6 Wochen liegen. Deshalb meldete ich uns bei der Hundeschule einer Tierarztpraxis an um nach meiner Krankheit mit dem Hund ernsthaft dort daran zu arbeiten. Dieser Kurs hätte für jeweils 6 Stunden 180€ gekostet und die Tierärztin, die auch die Hundeschule hat, gab mir für den Hund die Bachblüten, und zwar kostenlos. Davon erhielt der Hund vorbereitend 8 bis 10 Globuli pro Tag. In so einer Flasche sind mehrere tausend Globulis enthalten. Sie sind nur Millimeter klein. Und keiner sieht den Dingern an, daß die irgendeine Wirkung haben könnten. Wenn die wenigstens leuchtend rot oder gelb wären.- Den Kurs in der Hundeschule brauchte ich nach 2 Wochen Einnahme nicht mehr belegen. Zuvor war der Hund über 6 Monate nicht bereit gewesen durch die dunkle Wohnung zu laufen. Der lief dann weder seinem Herrchen entgegen noch war er mit seinem Lieblingsleckerlie zu bewegen durch die Dunkelheit zu laufen.
    Nun sind Bachblüten sicherlich kein Allheilmittel.- Aber sie schaden zumindest nicht,- und wie man sieht helfen sie bei einigen Dingen.
    Nun sag nicht: " Der Hund reagiert auf ein Placebo im Futter."
    Recherchiert habe ich damals auch und ich sag Dir ja, ich war der Meinung zumindestens werden die keinen Schaden anrichten.- Wenn die Trainerin da als Vorbereitung haben möchte für die Desensibilsierung dann machst Du das eben. Der Hund ging sowie es dunkel wurde vorher nicht einmal mehr raus um sich zu lösen, sondern er hielt eher aus bis es draußen wieder hell war. Das war kein kleines Problem mit dem Hund, daß man übersehen könnte.

    Sicherlich ist das nun kein Wunder- und Allheilmittel. Ich habe im Stall bei den Pferden anderer Pferdebesitzer etliche Behandlungen mit Bachblüten gesehen, die keinerlei Wirkung zeigten.
    Aber einen Versuch ist das sicherlich wert,- vor allem weil die Dinger nicht schaden, und weil man dafür weiß Gott kein Vermögen hinlegen muß.
    Wenn man bei sich eine Wirkung feststellt, dann ist das gewiß eine gute Alternative zu Hammermaßnahmen. Man sollte jedoch im Auge behalten, wenn man keinerlei Wirkung bei sich feststellt, daß man dann weitere Schritte unternimmt, damit eine andere Medikamentation gegeben werden kann, soweit diese nötig ist. Das bedeutet nun bei mir nicht, daß es nur noch Bachblüten gibt und nichts anderes mehr. Ich selbst bin noch nie auf die Idee kommen, ich müßte nun diese " Sprechperlchen" bei irgendetwas schlucken. Mir fehlt allerdings auch nichts wofür ich die einnehmen könnte/ müßte.

    Im Reitstall hatte ich zuvor einige sogar belächelt, weil diese ihre hegstigen Pferde versuchten damit zu behandleln. Das war von wenig Erfolg gekrönt. Bei dem Hund dachte ich "Nun gut,- die Hundetrainerin wünscht das so.- Ich werde der also mal vertrauen und das machen, was sie verlangt,- wenn es nichts wird, dann mußt Du Dir was anderes überlegen." Und ich hatte im Hinterkopf, daß ich evtl. den Tierarzt den ich für die Großtiere habe zu bitten, ein Medikament zu verschreiben, daß wirklich beruhigend wirken würde."

    Liebe Grüße Plüschfussel
    Geändert von Plüschfussel (12.02.2010 um 10:39 Uhr)

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