psychologische Beratung von erfahrenen Psychotherapeuten und Psychologen, psychologe.de
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 8 von 14

Thema: Wo ist der Sinn meines Lebens?

  1. #1
    Neuling
    Registriert seit
    05.02.2011
    Beiträge
    2
    Danke
    0
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard Wo ist der Sinn meines Lebens?

    Hallo,

    ich bin männlich und 18 Jahre alt. Ich möchte mal ganz von vorne anfangen mit meinen Problemen. Ich habe schon immer große Probleme mit meinen Eltern. Mein Vater hat mich in der Vergangenheit oft verprügelt und meine Mutter hat nicht wirklich was dagegen getan. Einmal bin ich einfach weggelaufen, aber dann doch wieder nach Hause gekommen. Ein anderes Mal habe ich die Polizei gerufen, weil ich keine Luft mehr bekommen hatte und nicht wusste, was ich tun soll. Das war mit ca. 12-14 Jahren und ich lebe heute immer noch bei meinen Eltern. Damals haben wir eine Familientherapie machen wollen, aber ich fühlte mich noch mehr ausgegrenzt von meiner Familie. Die Psychologin hat mich total missverstanden und mich nur niedergemacht. Ich war noch bei einem anderen Psychologen aber es hat nichts geholfen. Damals hatte ich allerdings Selbstbewusstsein und war in der Schule und bei Freunden bekannt als frech und mir konnte eigentlich keiner wirklich was sagen und Beleidigungen etc. sind meist an mir vorbeigeflogen.
    Dann kam mit die schlimmste Zeit meines Lebens. Ich rede darüber nicht gerne und heute ist es mir immernoch manchmal unangenehm. Die Jungs in meiner Schule haben alle schon den Stimmbruch hinter sich gehabt, doch ich (ca. 16-17 Jahre alt) habe immer noch höher und vor allem heiser gesprochen. Erst als ich wegen schlechteren Noten das Gymnasium verlassen hatte, wurde mir dies an der neuen Schule richtig bewusst. Ich wurde von den neuen Mitschülern darauf angesprochen und ab da ging eigentlich alles richtig bergab. Ich fühlte mich elendig. Ich habe mein ganzes Selbstbewusstsein verloren, mich kaum gemeldet im Unterricht und konnte nie reden, wenn es laut war. Nach einiger Zeit bin ich dann zu einer Stimmtherapie in einem Krankenhaus gegangen und dort habe ich dann gemerkt, dass ich tief sprechen kann und eine richtig tiefe Männerstimme habe. Doch ich konnte doch nicht von heute auf morgen auf einmal mit jedem tief sprechen. Ich habe es mir IMMER wieder vorgenommen, doch nie geschafft und war total verzweifelt mit mir selbst unzufrieden und wollte mich selbst umbringen. Für mich war das der einzige Ausweg aus meinem verkacktem Leben. Meine Eltern, meine Mitschüler waren Mitschuld an diesen Gedanken. Mit dazu kommt, dass ich wenig und eigentlich keine richtigen Freunde hatte. Es wurde immer schlimmer, doch eines Tages entschloss ich mich dann zu einer Kinder –und Jugendpsychiatrie zu gehen. Ich habe jede Woche einen Termin gehabt und anfangs über meine Eltern und die Probleme geredet. Dann kam das mit der Stimme. Ich sollte mit fremden leuten „tief“ reden und die Reaktionen testen – es war erstaunlich, ich konnte laut und deutlich reden und NIEMAND hat mich dumm angeguckt. Ich setzte mir ein Ultimatum, nach den Sommerferien spreche ich nur noch tief und das habe ich dann auch durchgezogen. Meine Kumpels/Freunde haben kurz nachgefragt aber nicht gelacht oder sonstiges. In der Schule wurde anfangs geguckt und gestaunt, doch es hat mich keiner wirklich drauf angesprochen. Verwandte am Telefon waren erstaunt und machten mir Komplimente. Dass das Ganze ein psychisches Problem eigentlich war wusste nur ich, meine Eltern und die Psychotherapeutin. Ich war noch ca. ein halbes Jahr in Therapie, normalerweise ist es nicht üblich dort Termine über einen langen Zeitraum zu bekommen, doch ich war sozusagen eine Ausnahme. Ich habe ein wenig das Gefühl gehabt mein Leben geht wieder bergauf. Meine Schulnoten wurden viel viel besser und ich fand etwas Anschluss bei meinen Mitschülern. Früher bin ich in den Pausen alleine in der Gegend rumspaziert um mit keinem reden zu müssen.
    Doch heute habe ich neue Probleme. Ich bin mit meinem Aussehen extrem unzufrieden. Ich habe viele Pickel und denke immer, dass ich fett bin. Ich mache keinen Sport mehr und hocke eigentlich fast immer vorm PC. Das Aussehen, ist ein Problem ein weiteres ist, dass ich wenig Freunde habe und keine, denen ich alles anvertrauen kann – nichtmal einen besten Freund, dem ich alles anvertrauen würde. Mit dazu kommt, dass ich noch nie eine Freundin hatte. In der Grundschule 1. – 4. Klasse hatte ich Freundinnen aber da war ich ja noch ein Kind… ich habe keine weibliche Freundin und treffe mich eigentlich nie mit Freundinnen. In meiner Gegend wohnt ein Mädchen, was vor ca. einem Jahr sich mit mir treffen wollte, doch ich habe sie ignoriert, weil sie 2 Jahre jünger ist und ich eben diese Probleme hatte mit meiner Stimme.
    In den Sommerferien war ich in Amerika bei Freunden meiner Eltern und dort habe ich mich, wie in einer anderen Welt gefühlt. Wir waren im Hotel für eine Woche und es war so eine Art Treffen für Kinder von alkoholabhängigen Ärzten. Gleich am ersten Tag, sind alle auf mich zu gekommen, wollten mich umarmen und haben mit mir geredet und haben mir Komplimente gemacht. Ich habe am selben Abend Verabredungen im Swimmingpool des Hotels gehabt und bin morgens mit einem Mädchen frühstücken gewesen. Doch daraus hat sich nicht wirklich was entwickelt, da sie bereits einen Freund hatte und ich glaube auch, dass ich bei einem 6 Wochen Aufenthalt nicht dazu da bin um Frauen flachzulegen: 1. Weil ich noch nicht mal weiß wie man richtig küsst und keine sexuellen Erfahrung hatte 2. Weil ich nicht der Typ für so etwas bin sondern erst Frauen richtig kennenlernen möchte. Insgesamt habe ich in Amerika extrem viel Spaß gehabt. Ich war noch nie so glücklich und auch in einem Kirchenfreizeitcamp habe ich ein Mädchen kennengelernt und ich war mir sicher, dass sie mich mochte. Die Menschen waren ALLE offenherzig und freundlich.
    Zurück in Deutschland musste ich mich mit dem Abi beschäftigen. Ich mache aber eher Sachen am Computer anstatt Schule und trotzdem habe ich mich noch nicht verschlechtert. Ich war vor ein paar Tagen in Teschechien in einem Laufhaus. Davor habe ich mit einem Freund sehr viel getrunken, weil ich irgendwie Schiss hatte. Dort habe ich eine Stunde „Sex“ gehabt. Ich setze es in Anführungszeichen, weil ich keinen Orgasmus bekommen habe. Ich weiß nicht, ob ich das nur auf den Alkohol schieben kann. Warum ich dort hingegangen bin? Weil ich mich wiegesagt unattraktiv finde, Mädchen nicht einfach so ansprechen kann und denke, ich bekomme nie eine ab. Danach habe ich meinem Kumpel erzählt es wäre toll gewesen etc. wobei die Mission ja eigentlich nicht erfüllt war. Ich habe mich aber auch überhaupt nicht unwohl in bei der Prostituierten gefühlt. Nur ich kann mich aufgrund des Alkohols nicht mehr an alles erinnern…
    Heute habe ich wieder Selbstmordgedanken bekommen und zwar sehr sehr oft. Ich habe auch Tränen in den Augen gehabt, weil ich mich aus dieser Welt ausgeschlossen fühle, fast sinnlos auf diesem Planeten. Ich mache mir Gedanken darüber, was nach meinem Tode passiert. Es kann nicht alles vorbei sein, sondern es muss weitergehen. Diese Vorstellung ist meiner Meinung nach nur logisch. Nach dem Tod muss das Leben weitergehen. Ich war vor ca. einer halben Stunde um den Block spazieren, hab ein paar Kippen geraucht und nochmal nachgedacht. Es ist sinnlos mein Leben wegzuwerfen. Ich möchte mir meinen Traum erfüllen glücklich in Amerika zu leben, geachtet zu werden und eine Freundin haben.
    Ich habe mit vorgenommen ins Fitnessstudio zu gehen und auf meine Ernährung zu achten. Außerdem möchte ich nächste Woche beim Hautarzt anrufen und einen Termin wegen den Pickeln ausmachen.

    Ich bitte um Kommentare und Tipps.
    Vielen Dank!

  2. #2
    Schreibkraft
    Registriert seit
    15.01.2011
    Ort
    Kleinstadt mit Herz
    Beiträge
    219
    Danke
    13
    38 mal in 36 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo,
    hast du schon mal etwas von der " sich selbst erfüllenden Prophezeiung" gehört?
    Mein Tip ist, dass Du Dir mal ein Buch darüber kaufst (und liest).
    Anleitung zum Unglücklichsein von Watzlawik.
    Und: Denke nicht so viel, fühle lieber was gut für Dich ist und angesagt im Moment.
    Die besten Wünsche von
    Ibag

  3. #3
    Schreibkraft Avatar von Krümel
    Registriert seit
    04.09.2007
    Ort
    überall und nirgendwo
    Beiträge
    212
    Danke
    61
    59 mal in 29 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo.

    Mal ne Gegenfrage: Warum muss das Leben denn unbedingt einen Sinn haben? Reicht es nicht aus, einfach zu leben? Und überhaupt: wie beurteilst du denn, was "Sinn" macht und was nicht? Meistens erkennt man das doch erst, nachdem man es gemacht hat.

    Was du so schreibst klingt doch gar nicht schlecht: du erkennst, wo deine Probleme liegen und anstelle dass du dich genüsslich in ihnen suhlst, versuchst du sie zu lösen und bist dir auch nicht zu fein, Hilfe von außen dazuzuholen. Da hast du vielen was voraus!

    Nach dem Tod muss das Leben weitergehen.
    *hust* Naja, wenn das so wäre, dann wärs ja nicht der Tod...

    Aber da gibts natürlich eine ganze Reihe Weltbilder (Religionen), die das Ganze zu erklären versuchen. Ob du jetzt glaubst, dass wir nach dem Tod alle glücklich in Gottes überfülltem Schoß sitzen (Entschuldigung an alle Christen, die diese Bemerkung als gotteslästerlich empfinden, ich will hier keine religiösen Gefühle verletzen) oder wiedergeboren werden oder auch nur in 2000 Jahren als Skelett in nem archäologischen Museum als "Angehöriger der Spezies homo sapiens" ausgestellt werden, bleibt dabei dir überlassen.

    Nur: wie es wirklich ist, wissen nur die, die schon tot sind. Was passiert, wenn du jetzt dein Leben ungelebt wegschmeißt, weil du fest davon überzeugt bist dass es danach ja weitergeht (und wenn möglich auch noch besser), und dann feststellst, dass nach dem Tod doch nix mehr ist? Dein Leben bekommst du nicht zurück!

    Wenn du jetzt kurz vor dem Abi stehst (ich nehme an, du machst dieses Jahr?), dann beginnt für dich bald ein neuer Lebensabschnitt. Vielleicht gehst du in eine neue Stadt, machst ne Ausbildung, studierst, auf jeden Fall wirst du viele neue Leute kennenlernen und es werden sich viele Möglichkeiten auftun. Das würde ich dir noch als Tipp geben: für den letzten Rest der Schulzeit, mach die Augen zu und durch und versuch danach (wenn du irgendwie die Möglichkeit hast) wegzukommen aus deinem alten Umfeld. Zieh von zuhause aus - und sei es nur ans andere Ende der Stadt. Die neuen Leute lernt man durch das was man macht dann automatisch kennen. Es bleibt dann nur an dir, ob sich Freundschaften entwickeln, denn von alleine passiert sowas nicht.

    Viel Glück!
    Und will ich die Sterne dann finde ich selbst dorthin
    Ich wachse und lerne und bleibe doch wie ich bin
    Ich wehr mich bevor ich mich verlier
    Denn ich gehör nur mir!

    Elisabeth, "Ich gehör nur mir"

  4. #4
    Gast784
    Gast

    Standard

    Nach dem Tod muss das Leben weitergehen
    Hallo Ulli,

    Solche Gedanken kann man natürlich auch als "Standortbestimmung" sehen.

    d.h. Du näherst Dich dem Ende eines Lebensabschnitts, nämlich der Schulzeit und dem Leben im Elternhaus, wie Krümel schon schrieb. Es ist also greifbar, dass bald was "sterben" wird im Sinne von vorbei sein.

    Und das Neue ist noch nicht greifbar oder gar sichtbar. Jedoch ist Deine Neugier darauf zu spüren. Du hast Träume und Du willst was dafür tun. Da steckt Lebenskraft drin. Also wird Dein Leben nach diesem entwicklungsbedingten "Tod" weitergehen.

    Es wird übrigens eher nicht der letzte "Tod" sein. Aber auch nicht das letzte Leben

  5. #5
    Neuling
    Registriert seit
    05.02.2011
    Beiträge
    2
    Danke
    0
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard

    danke erstmal für die Antworten ich habe auch über einiges nachgedacht. es geht mir auf jeden Fall heute besser aber dennoch denke ich über einige Dinge nach...
    mit dem "Sinn" meine ich, dass ich mich überflüssig auf der Welt fühle. Ich frage mich, was mir das Leben bringt. Jeder Mensch tut eigentlich das Gleiche: Schule, studieren/Ausbildung, arbeiten, lieben, sterben. Der Ablauf ist doch immer der Selbe und was soll daran toll sein? Wenn dann noch dazu kommt, dass man sich einsam und wertlos fühlt muss ich dann noch hier sein?
    Ich denke über vieles nach. Ich kann sehr gut erkennen, was ich für einen Menschen vor mir habe und mir fällt auf, dass die meisten Menschen nur Ihrem Weg folgen und zwar ohne den Anderen zu beachten und wenn sich jemand ihnen in den Weg stellt werden sie wütend und agressiv. Ich bin der Meinung, dass ich Menschen generell gut einschätzen kann. Die meisten Menschen sind egoistisch und sehen nicht wirklich, was um sie rum passiert.
    Komischerweise hatte ich in den USA ein komplett anderes Menschenbild. Die Menschen haben mich angeguckt, mit mir geredet, sich gefreut, dass ich einfach da bin und mit ihnen rede. Ich bin durch eine Stadt gelaufen und wurde in 2 Stunden viermal auf mein "cooles" T-Shirt angesprochen und ich konnte einfach mit jedem reden und wurde nicht stehen gelassen oder dumm angeguckt... wieso sind die Menschen dort so anders??

  6. #6
    Schreibkraft Avatar von Krümel
    Registriert seit
    04.09.2007
    Ort
    überall und nirgendwo
    Beiträge
    212
    Danke
    61
    59 mal in 29 Beiträgen bedankt

    Standard

    Naja, das hat schlicht und einfach was mit der anderen Mentalität zu tun, die man ja immer irgendwie in anderen Ländern hat. Ich selber war jetzt noch nie in Amiland, aber mir ist sowas schon in anderen Ländern aufgefallen (ich hatte sogar ziemliche Probleme damit, mich wieder an die Mentalität hier zu gewöhnen, nachdem ich ein halbes Jahr in GB war). Nur die Frage ist halt auch, wie oberflächlich das abläuft, das mit dem auf-die-Menschen-zugehen. Und das hab ich schon öfters von Freunden gehört, die schon auf der anderen Seite des großen Teichs waren, dass das doch erst mal sehr oberflächlich ist.

    Aber wenn du dich in den USA so wohl fühlst - was spräche denn dagegen mal ne Zeit da drüben zu verbringen? Au Pair, Work and Travel, irgendsowas in die Richtung. Und vielleicht tun sich ja dann auch tatsächlich Möglichkeiten auf zu bleiben. Oder vielleicht willst du dann doch lieber wieder hierher zurück

    Und hierzu:
    Jeder Mensch tut eigentlich das Gleiche: Schule, studieren/Ausbildung, arbeiten, lieben, sterben. Der Ablauf ist doch immer der Selbe und was soll daran toll sein?
    Ja klar ist der Ablauf ganz verallgemeinert irgendwie immer der gleiche. Aber es kommt ja auch drauf an, was man selber tut. Natürlich kann man sich einfach mit dem üblichen Strom des Lebens treiben lassen, aber man könnte doch auch einfach ein paar Seitenflüsschen mitnehmen (z.B. hab ich die letzten Jahre während der Schule Theater gespielt, da hab ich viel gelernt und superliebe Leute getroffen). Es muss ja nicht immer der ganz große Moment mit Pauken und Trompeten sein, der Abwechslung bringt, es können auch ganz kleine Sachen sein, die dein Leben zu etwas besonderem machen

    Wenn dann noch dazu kommt, dass man sich einsam und wertlos fühlt muss ich dann noch hier sein?
    Das Problem ist, dass diese zwei Dinger anscheinend immer Hand in Hand gehen Es ist nicht wirklich angenehm, mit jemandem befreundet zu sein, der nicht viel von sich hält und immer die Bestätigung von außen braucht...
    Warum fühlst du dich denn wertlos? Kannst du da irgendwo ansetzen, um das zu ändern?
    Und will ich die Sterne dann finde ich selbst dorthin
    Ich wachse und lerne und bleibe doch wie ich bin
    Ich wehr mich bevor ich mich verlier
    Denn ich gehör nur mir!

    Elisabeth, "Ich gehör nur mir"

  7. #7
    Gast784
    Gast

    Standard

    Jeder Mensch tut eigentlich das Gleiche: Schule, studieren/Ausbildung, arbeiten, lieben, sterben. Der Ablauf ist doch immer der Selbe und was soll daran toll sein?
    Ja, wenn Du Dich im WAS bewegst, dann muss Dir das so erscheinen. Wenn Du aber im WIE lebst, dann kannst Du die Unterschiede und die Qualität dahinter erkennen.

    Also wie gehe ich durchs Leben, mit welcher Einstellung, mit welcher Freude, Begeisterungsfähigkeit, Neugier, oder mit welchen Ängsten, Befürchtungen usw. Wie gehe ich an meine div. Lebensbereiche ran, wie will ich wohnen, wie arbeiten, wie will ich mal lieben usw. Danach richtet sich die Qualität aus. Das meiste im Leben ist eine Frage unserer eigenen Bewertung.

  8. #8
    Neuling
    Registriert seit
    29.01.2011
    Beiträge
    2
    Danke
    0
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard

    [QUOTE=Gabiannarele;86790]Ja, wenn Du Dich im WAS bewegst, dann muss Dir das so erscheinen. Wenn Du aber im WIE lebst, dann kannst Du die Unterschiede und die Qualität dahinter erkennen.

    Also wie gehe ich durchs Leben, mit welcher Einstellung, mit welcher Freude, Begeisterungsfähigkeit, Neugier, oder mit welchen Ängsten, Befürchtungen usw. Wie gehe ich an meine div. Lebensbereiche ran, wie will ich wohnen, wie arbeiten, wie will ich mal lieben usw. Danach richtet sich die Qualität aus. Das meiste im Leben ist eine Frage unserer eigenen Bewertung.[/QUO

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Sinn des Lebens?!
    Von chocoop im Forum Depression
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 24.11.2010, 12:47
  2. Sinn des Lebens
    Von nadjadomanskij im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 29
    Letzter Beitrag: 02.11.2008, 19:58
  3. zusammebruch meines lebens...
    Von Gast1383 im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 03.03.2008, 07:32
  4. Sinn des Lebens????
    Von Flügellos im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 30
    Letzter Beitrag: 14.09.2007, 14:34
  5. sinn des lebens?
    Von biggi66 im Forum Depression
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 11.10.2006, 20:08

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Psychologen beraten am Telefon und im Chat. Jetzt testen!