Hallo,
ich beschreibe hier eine Thematik, die für viele wahrscheinlich harter Tobak ist. Bitte also nicht weiterlesen, wer Ekel und Abstoßung vor sadomasochistischen Praktiken mit Zwangsernährung durch Kot (KV) und Urin (NS) empfindet! Sofern das Thema jedoch inhaltlich die Forenregeln bricht, bin ich natürlich damit einverstanden, wenn das Thema gelöscht wird - meine Absicht besteht lediglich in der Suche nach Hilfe. Danke für euer Verständnis.
Ich bin mit meiner Freundin seit fünf Jahren zusammen - mittlerweile wohnen wir nun auch schon seit einem Jahr zusammen, ziehen aber nächstes Jahr wieder auseinander. Grund dafür ist, dass sexuell gar nichts mehr läuft und wir die Beziehung aber nicht aufgeben wollen und hoffen, dass sich was durch die getrennt-Situation verbessert - dass es sexuell nicht läuft hat eine Hintergrundgeschichte:
Ich habe eine sexuelle Präferenz dem weiblichen Geschlecht unterlegen zu sein - aber in sexueller Hinsicht. Zusätzlich zur Vorliebe für den Oralverkehr bei der Frau führt das bis hin zur "gewollten" Zwangsaufnahme ihres Urins und Kots. Diese spezielle Vorliebe ("Toilettendienst") hat sie mir zuliebe ausgeführt (allerdings "nur" Urin), hat darunter aber sehr gelitten, was ich erst nach einiger Zeit verstehen konnte, denn während sie mir meinen Wunsch erfüllt hat, war ich absolut egoistisch und hatte nur die Erfüllung meiner sexuellen Fantasien im Sinn.
Nach einer Weile teilte sie diese speziellen perversen Fantasien nicht mehr mit mir, da sie diese abstößt. Unsere normale sexuelle Beziehung wurde daraufhin erheblich gestört, sie ebbte - seit diesen für sie eher traumatischen Erlebnissen - seit Jahren kontinuierlich ab und ist mittlerweile eigentlich zum Erliegen kommen. Meine Perversionen leben, seitdem sie nicht mehr mit meiner Freundin zur Realisation gelangen, nur in meinen Gedanken und Selbstbefriedigung weiter, besorgen mir aber mehr Kummer als Glückseligkeit. Es ist mehr ein minimaler kurzzeitiger Höhepunkt der Erfüllung versteckter und nicht ausgelebter sexueller Träume, dem danach jedoch sehr oft eine tiefe Depression folgt ...
Ich wünschte mir, diese Gedanken auszuschalten, zu vernichten, einen Schalter im Gehirn umzulegen, diesen schief gewachsenen Zweig in meiner sexuellen Vorstellung abzuschneiden ... oder zumindest so geradezurücken, dass er mich nicht mehr belästigt. Ich bin kurz davor eine Hypnosetherapie bei Davor Antunovic in Esslingen durchzuführen - eine für einen Studenten horrend teure private Therapie ... daher wende ich mich nun an andere Theraupeuten sowie dieses Forum und hoffe, dass mir irgendwer nützliche Tipps geben kann, wie ich vielleicht günstiger an eine Heilung komme oder mir jemand Selbsthilfegruppen empfehlen kann ... irgendwas. Ich komme aus Freiburg und bin auch bereit größere Strecken zurückzulegen - mit meinem Studium ist das momentan ganz gut zu vereinbaren.
Ich danke herzlichst im Voraus für eure Teilhabe und Engagement.
Liebe Grüße,
Johannes


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