



Ob jemand an Gott glaubt, oder nicht muß jeder für sich entscheiden. Ich würde mir nie anmaßen, über einen Menschen zu urteilen, der nicht in diesem Fall meiner Meinung entspricht. Selbst bin ich kein großer Kirchgänger und gehe nur selten dorthin. Doch gab es in den letzten Jahren Momente und Ereignisse, die mich dazu veranlaßten die Kirche zu besuchen. Ich setzte mich dort still hin und ging meinen Gedanken nach. Diese Besuche gaben mir immer wieder Kraft.
Viele Grüße Dino
Klee (02.05.2011),Rainer-JGS (02.05.2011)
Gott ist überall und allgegenwärtig.
Er ist von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Und ob du die Erfahrung machen willst hängt von dir ab. Wenn ja bist du ein Teil von Gott. Und wenn nicht dann Pech gehabt.
Was du geschrieben hast mit Verstand und so. Das sagen viele Leute aber das ist wirklich dämlich, denn möchtest du alles mit dem Verstand erklären? Dann kannst du einpacken.
Kannst du Intuition erklären bzw sehen oder die Ewigkeit oder das Nichts`? Oder den Geist,? Was ist Liebe ?
Die Menschen möchten immer alles erklären, weil sie Gott nicht haben wollen.Aber das werden sie nie können.
Geändert von YingYang87 (08.05.2011 um 00:59 Uhr)
Rainer-JGS (08.05.2011)
Von Ewigkeit zu Ewigkeit?
Ich dachte immer Ewigkeit hätte keinen Anfang und kein Ende
Wie kann dann was von einer zur anderen Unendlichkeit gehen?
Naja, man muss den Verstand ja nicht direkt ganz ausschalten.Was du geschrieben hast mit Verstand und so. Das sagen viele Leute aber das ist wirklich dämlich, denn möchtest du alles mit dem Verstand erklären? Dann kannst du einpacken.
Obwohl das bestimmt ganz entspannend ist (siehe meine Signatur).
Wer sagt denn so was?Die Menschen möchten immer alles erklären, weil sie Gott nicht haben wollen.
Wenns einen gibt, warum sollte ich ihn nicht haben wollen?
Die Frage ist nur, ob Gott tatsächlich wollte, dass wir unseren von ihm gegebenen Verstand nicht nutzen, sondern Dinge, die von Menschenhand geschrieben und zig mal übersetzt und umgeschrieben wurden (Bibel) einfach so hinnehmen.
Gruß
Anubis
Geändert von Anubis (08.05.2011 um 01:47 Uhr)
„Allen ist das Denken erlaubt. Vielen bleibt es erspart.“
(Curt Goetz)
Ich glaube an Gott.
und zwar glaube ich, dass die Welt aus einer Art Traum heraus entstanden ist.
Seit einiger Zeit bin ich mir sicher.
Es muss einen Gott geben! Aber nagut, ihr wollt Beweise?
Bitte:
Der ontologische Gottesbeweis
(Def.) Gott wird definiert als
etwas, „worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann“ (S. 19).
(P0) Da das Definiens „etwas, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden
kann“ verständlich ist, ist es im Erkennen (selbst eines Toren).
(Die Definition ist erfüllbar, das Definiens ist nicht widersprüchlich.)
(A) Das, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann, ist nur im
Denken, aber nicht der Wirklichkeit. (Annahme zum Zweck der
Widerlegung)
(P1) Wenn das, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann, nur im
Denken ist, so kann man es sich auch als wirklich seiend vorstellen.
(P2) Wenn man sich das, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden
kann, als wirklich seiend vorstellt, denkt man es sich als größer, als wenn
man es sich nur als im Denken seiend vorstellt.
(K) Das, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann, ist etwas, über
das hinaus etwas Größeres denkbar ist.
Widerspruch; Anselms Schluss: (A) ist falsch.
Nun sollte ja alles klar sein.
Gott existiert.
Quelle: http://www.home.uni-osnabrueck.de/uw...ttesbeweis.pdf
Ich dachte nicht, dass sich das jemand weiter durchliest
Aber 4 und 5 gehen in Richtung eines Gegenarguments![]()
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