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Sucht Alkohol, Drogen, Zigaretten, Sex ...

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Alt 24.01.2010, 06:11   #33 (permalink)
Gast4108
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Danke Coolchen,

für deinen Beitrag der mich nachdenklich gemacht hat. Aber ich habe mich eben auf "offizielle" Stellen berufen, und die werden sich hüten zuzugeben, dass Zigaretten rauchen schwerer zu besiegen sein kann als Heroinsucht.

Trotzdem wäre ich mit dem Begriff Sucht etwas vorsichtiger, denn ich bin nicht der Meinung dass man jetzt alles was man gerne und ausdauernd tut als Sucht bezeichnen kann. Ich finde das einfach übertrieben....

Bei den Zigaretten ist es vielleicht noch anders, da lasse ich mir eventuell, wenn ich es nicht ganz "offiziell" sehe einreden von Sucht zu sprechen.

Ich habe etwas dagegen, dass ich als Raucher abgewertet werde nur wiel ich das Rauchen brauche.

Der nächste braucht seinen Sportwagen vor der Tür und der übernächste 200 Paar Schuhe im Schrank...

Ich meine nur mal sogesehen.

Sicher, 15 Stück am Tag ist echt ne gute Leistung, nur bei mir ist das eben anders als bei dir, ich bin fast immer zu hause und sitze irgendwie rum, ganz egal ob vor dem PC oder in der Küche und Sport mache ich eigentlich keinen. Darf wegen einer Blutungsgefahr in den Augen (hochgradige Kurzsichtigkeit) auch gar keinen Kraftsport machen, laufen oder schwer heben. Schwimmen dürfte ich aber das nächste Bad ist weit weg.

Ich werd das aber mit dem REduzieren probiern. Aber ich bleib mal daweil bei einer Schachtel am Tag.... alles andere ist Utopie bei dem was ich sonst ab und zu oft an Menge rauche.

Versprechen kann ich nichts aber heute mit einer zu jeder vollen Stunde bin ich schon mal gar nicht so schlecht im Rennen. Und bald ist eh Zeit zum Aufräumen und sich fertigmachen für den Tag.

LG

Samantha
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Alt 24.01.2010, 16:17   #34 (permalink)
Neuling
 
Benutzerbild von Coolchen
 
Registriert seit: 18.12.2009
Beiträge: 90
Standard

Es geht nicht darum Jemanden abzuwerten weil dieser süchtig bzw. Suchtkrank ist, aber zu versuchen eine Sucht zu differenzieren, ist und bleibt eine Schönrederei nichts anderes und die Sprüche kenne ich zur genüge: Schau mal ich rauche ja nur, oder ich kiffe ja nur oder ich trinke ja nur so und so viel, das geht ja noch und schau mal die anderen an, die am Tag viel mehr usw. Blablabla.....

Jeder kann von mir aus bei einer Party rauchen, einen kiffen oder sich einen auf die Lampe gießen. Wenn sich der Jenige einen Tag später sagt „Hey war zwar ein bisschen heftig gestern, aber ein wirklich schöner Abend“ und nicht annähernd das Verlangen hat, eine zu rauchen, einen zu kiffen oder was trinken muss, dann ist man auch nicht abhängig.

Wenn aber am nächsten Morgen keine Kippen im Hause sind und der erste Weg zu Zigarettenautomaten führt oder man mal schnell eine „Hausdurchsuchung“ macht nur um eine rauchen zu können, dann handelt es sich hierbei nicht um einen Selbst der zum Zigarettenautomaten geht oder die Wohnung durchstöbert, sondern die Sucht die einen dazu treibt!

Das Du versuchen willst das rauchen zu reduzieren finde ich schon mal sehr gut und Dein Körper wird es Dir danken.

Mal zum so genannten Kraftsport.
Alles beginnt mit eine Freunde und ich schreibe ganz bewusst von eine Geilheit, eine Sportart betreiben zu wollen, weil dahinter immer eine Faszination steckt. Mit Kraftsport hat das am Anfang mal überhaupt nichts zutun.
Du z.B. könntest schwimmen gehen. Schön, und warum organisierst Du nicht mal irgendwas in der Richtung, wenn das Schwimmbad so weit weg ist das es einer Reise gleicht?
Viele denken genauso wie Du und würden gerne, aber schwimmen kann auch eine sehr langweilige Geschichte sein, wenn man gegen sich schwimmen muss, weil dann die Gefahr besteht, dass die Motivation in Richtung Null rutscht.

Druck ein paar Zettel aus auf den stehen könnte:

Wann hast Du das letzte Mal daran gedacht, auch wieder etwas für Dich zutun?
--- Schwimmpartner/In gesucht!!!! ----
Hallo ich bin die Samantha und wohne hier im Ort ?????
Wie bekannt ist, befindet sich das nächste Schwimmbad Lichtjahre von Unseren Ort entfernt und da ich keine Fahrgelegenheit besitze, suche ich auf diesem Weg einen Schwimmpartner/In wo Wir gemeinschaftlich 1 Mal die Woche (es kann auch mehr sein) zusammen schwimmen gehen, weil allein schwimmen gehen keinen Spaß macht!
LG Samantha
Telefonnummer zum abreißen noch dazu und die Zettel im Supermarkt aufhängen und abwarten.
Glaub es mir, selbst die Dame von der Kasse, die am Tag um die 5 Tonnen über den Scanner schiebt und abends immer diese Kreuzschmerzen wegen der Verspannungen hat, kommt bei diesem Aufruf ins grübeln oder es könnte auch sein, dass Jemand aus Deinem Ort einfach regelmäßig schwimmen geht und Dich einfach mitnimmt.

Wenn es dann zu einen Treffen kommt und Dich jemand mitnehmen kann, dann schwimm einfach einmal, so wie Du es kannst und auch von der Kondition schaffst. Immer schön locker angehen. Du wirst sehen, dass nach dem Schwimmen so viele Glückshormone freigesetzt wurden, dass Du um die 1 Stunde einfach kein verlangen nach einer Zigarette verspürst und die „Schlafnarkose“ folgt auch sehr schnell!
Die Leistungssteigerung findet von ganz alleine statt und dazu muss man den Körper nicht zu zwingen. Spätestens wenn Du das 5 oder 6 Mal schwimmen gewesen bist, wirst Du diese Leistungssteigerung von ganz alleine merken und das allerschönste an der Sache ist, Du bist schon beim ersten Mal so richtig stolz auf Dich!!!

Ich mag diesen bestimmten einen Moment, wenn ich mich über das Quadfahren ausgepowert habe, dann vielleicht noch TV schauen möchte, was sehr schnell durch eine Müdigkeit unterbrochen wird, um dann im Bett zu liegen, wo ich noch nicht einmal annähernd Lust habe einen Finger zu heben, weil ich mich so schwer fühle, aber die Glückshormone immer noch im Kopf herumschwirren und ich dann sehr schnell aber glücklich einschlafe immer mit dem Gedanken, es mir heute einmal wieder richtig gegeben zu haben.

Das ganze was ich da so mache, würden die Experten hier auch als Suchtverlagerung bezeichnen, weil Sport spätestens dann zur Sucht geworden ist, wenn ich mich unwohl fühle, weil ich mich noch nicht ausreichend bewegt habe und es bei mir in der Firma völlig normal geworden ist, wenn ich zum Cheffe hingehe und Ihn sage: Du sei mir mal nicht böse, aber ich muss jetzt mal ne halbe Stunde „quaddeln“ gehen, woraus dann meist eine Stunde wird und wenn ich dann überglücklich und geduscht wieder ins Büro komme, mich dann immer der Chef fragt: Und bist Du glücklich?
Yes, war einfach Megageil!
Es dauert dann nicht sehr lange, bis sich dann der Chef die Frage stellt, was Er eigentlich hier für einen Mist im Büro macht und siehe da, danach fährt Er sich die Birne frei.

Mach mal was los, weil den ganzen Tag nur so abhängen kann ab und zu mal richtig nett sein aber auf Dauer lädt doch die Langeweile regelrecht zum mehr rauchen ein!

LG Coolchen
Coolchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.01.2010, 18:45   #35 (permalink)
Gast4108
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hallo Coolchen,

dein Beitrag hat mich restlos überzeugt, ich schließe mich Oro an in seiner Philosophie mochte ich fast sagen.
Ich WILL IM MOMENT NICHT AUFHÖREN

Wer mich süchtig nenen will soll mich süchtig nenen ich fühl mich dadurch nicht angesprochen. Süchtig ist für mich wer der Heroin oder Kokain nimmt und der damit gegen das Gesetz verstößt und eine Straftat begeht.

Aus Basta

Übrigens... der geilste Sport ist Ringen und nicht Schwimmen aber da ich seit einiger Zeit auch asexuell bin, lockt mich dabei auch keinen Hund unter dem Ofen mehr bei mir hervor.

LG

Samantha

PS: Ich verlasse das Thema jetzt bis ich wieder Lust habe aufzuhören.
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Alt 11.02.2010, 23:29   #36 (permalink)
Neuling
 
Registriert seit: 09.02.2010
Beiträge: 17
Standard

Hallo Farcry,

von heute auf morgen mit dem rauchen aufzuhören ist ziemlich schwierig. Wie du schon erkannst hast mehr für den Körper als für den Geist. Ich rate dir, hör nicht von heute auf Morgen auf, sondern lass dein Zigarettenkonsum von heute auf morgen immer mehr sinken. Das heißt am ersten tag vielleicht 2 Zigaretten weniger udn dann Tag für Tag eine oder zwei weniger. Und dann klappt das bald von ganz alleine, weil einen starken Willen beweist du ja schon.
Viel Glück dabei und Liebe Grüße
s.s.
sweet secret ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2010, 23:27   #37 (permalink)
Neuling
 
Registriert seit: 04.12.2008
Ort: Lloret de Mar
Beiträge: 23
Standard

Also liebe Leute, wie manche hier versuchen, na wie soll ich es ausdrücken?
Versuchen die Nikotinsucht zu verharmlosen, das kann ich so nicht stehen lassen.
Ist Nikotinabhängigkeit deshalb keine Sucht, weil es der Gesetzgeber nicht unter Strafe stellt?
Was ist denn mit Jugendlichen unter 16 Jahren? Für die ist das Rauchen eindeutig gesetzlich verboten.
Und ausserdem hat eine Sucht auch herzlich wenig mit dem Gestzgeber zu tun, sondern ist eine medizinisch körperlich Angelegenheit.
Sobald man nach dem Absetzen eines Stoffes Entzugserscheinungen hat, besteht eine körperliche Sucht nach diesem Stoff. Und das ist eindeutig wissenschaftlich belegt.
Und glaubt mir Leute, ich musste vor über zwei Jahren mit dem Rauchen aufhören und habe mich sehr stark damit befasst. Ich hatte die Wahl mit dem Rauchen aufzuhören oder mir in kürzester Zeit Hände und Füsse amputieren zu lassen. Diese erbärmliche Krankheit verändert die menschliche Psyche sogar noch dermassen, das es max. 15% der Erkrankten schaffen, mit dem Rauchen aufzuhören.
Ich bin durch das Rauchen mit 45 Jahren (vor 2 Jahren) zum 100%igen Erwerbsunfähigkeitsrentner geworden.

Also, ihr müsst schon entschuldigen, das ich etwas aufbrause, wenn ich dann solche Geschichten zum Thema Rauchen lese.
Ich werde die Nachwirkungen und die Schmerzen, die ich sogar mit Morphium bekämpfen muss, mit ins Grab nehmen.
Ach so ja, das ist das beste Beispiel. Mir verschreibt der Arzt Morphium gegen die Schmerzen. Das ist gesetzlich erlaubt. Also ist Morphiumabhängigkeit dann auch keine Sucht oder wie?????

@ s.S. das mit dem reduzieren klappt auch nur, wenn du innerhalb von 1-2 Wochen dann endgültig aufhören willst. Ansonsten bist du ruck zuck wieder auf dem alten Konsum. Gerade wegen dem körperlichen Suchtverhalten ist die Schlusspunktmethode das einzig ware. Lasse mich auch gerne näher über das Thema aus.

Gruss
Uwe
__________________
Alles was Geld spart ist legal

Geändert von Lloreter (06.04.2010 um 23:29 Uhr)
Lloreter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.04.2010, 12:43   #38 (permalink)
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Benutzerbild von Leo Navis
 
Registriert seit: 22.10.2008
Beiträge: 168
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Es kommt immer darauf an, wie man aufhört. Es gibt eine Art Schalter im Hirn, ist der erst mal umgelegt, ist das Aufhören denkbar einfach. Ist er allerdings nicht umgelegt, und das ganze ist eine Frage des Willens, ist es unendlich schwer, man muss sich richtig dazu zwingen.

Ich habe sehr lange nicht geraucht, um dann in meiner Depression wieder anzufangen. Ich wollte sowieso sterben, also, so mein Gedankengang, könnte ich auch rauchen. Ich weiß, das ist das dämlichste, was man sich ausdenken kann. Nun; ich hänge immer noch ein wenig an den Kippen, aber mein Konsum ist so gut wie beendet. Ich habe aufgehört, es war ganz einfach, nur, um so dämlich zu sein, ein paar Tage später mal wieder 'eine' zu probieren; ich hatte keine Lust, den Rest meines Lebens in Angst vor den Dingern zu leben, aber genau das muss man anscheinend. Zu der einen kamen auf Partys mehrere, nur, damit ich mir wieder Tabak holte und rauchte wie ein Schlot (mein Schnitt lag bei 20 am Tag). Heute morgen bin ich aufgewacht, hatte einen widerwärtigen Geschmack im Mund, und machte mir erst mal 'ne Kippe an. Eigentlich hätte ich viel lieber nen Joint geraucht, aber die Zigarette war mein Ersatz. Geraucht, zum Bahnhof gefahren, noch eine geraucht mit nem Kaffee, dann noch eine geraucht, und plötzlich saß ich da und hatte die Erleuchtung: Das musst Du gar nicht tun! Es schmeckt nicht, es stinkt, die Menschen gucken einen schief an, es macht keinen Spaß, ganz im Gegenteil! Gestern war ich Klettern, nach kürzester Zeit klopfte mein Herz wie verrückt. Klare Folge des Rauchens.

Also dachte ich mir: Wenn Du so einfach aufhören kannst, wie letztens, dann tu's doch einfach. Und schon habe ich die Kippen weggeschmissen - mal wieder. Das mach ich häufiger, mir Tabak holen, um dann zu merken, hey, das schmeckt ja gar nicht, und dann das teure Zeug wegzuschmeißen; ich verschwende sehr viel Geld mit meinem Aufhören. Aber besser so als gar nicht; ich habe einfach gar keine Lust mehr auf's Rauchen. Und es wird mir gelingen, da bin ich mir sicher, ich habe nämlich gar keine Sehnsucht nach dem Rauchen, sondern bin im Gegenteil froh, aufgehört zu haben: Und wenn man diese Freude empfindet, hat man schon gewonnen, das ist der Schalter im Hirn. Die Freude überwiegt dann nämlich die Sucht, zerstört sie geradezu.

Ich wünsche euch viel Glück bei eurem Aufhören. Ich bin der Ansicht, es endlich geschafft zu haben.

Gruß,
Leo
Leo Navis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.04.2010, 12:45   #39 (permalink)
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Benutzerbild von Leo Navis
 
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Beiträge: 168
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Zitat:
Zitat von Gast4108 Beitrag anzeigen
Hallo Coolchen,

dein Beitrag hat mich restlos überzeugt, ich schließe mich Oro an in seiner Philosophie mochte ich fast sagen.
Ich WILL IM MOMENT NICHT AUFHÖREN
Sowas hab ich ehrlich gesagt nie verstanden. Es schmeckt nicht, es stinkt fürchterlich, man tut es, obwohl man es eigentlich nicht will, man hat einen widerlichen Geschmack in der Fresse, und trotzdem will man nicht damit aufhören?

Am Anfang, ja, da war's noch 'cool', da hat man Mädchen damit beeindruckt, aber das ist schon lange her. Damals gab's wenigstens noch 'nen Grund, zu rauchen.

Rauchen ist totale Idiotie.
Leo Navis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.04.2010, 14:50   #40 (permalink)
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Ort: Berlin
Beiträge: 347
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Hallo Leo und Uwe,


...fürs Aufhören und die tolle Einsicht!

Meine Schwägerin raucht leider auch recht viel.
Zwar macht sie das vor der Haustür, aber immer wenn sie wieder reinkommt, hat man das Gefühl, sie würde immer noch qualmen. Kaugummi ändert da auch nicht viel.

Auch extrem einschneidende Erlebnisse haben da nichts an ihrer Einstellung geändert:
> Tod ihres Papas - Lungenkrebs durch Kettenrauchen
> Tod ihres Schwiegerpapas - Lungenkrebs durch Rauchen
> bevorstehender Tod ihrer Schwiegermama - Krebs durch Rauchen

Vielleicht schneiden die Erlebnisse bei ihr ja nicht so stark ein, weil sie evtl. im Schutzmechanismus für sich auf die "Ingnorier-Taste" drückt und so die offensichtliche Gefahr ausblenden kann?

Ich kann das Ganze nun, Dank Euch, etwas besser nachvollziehen.
Als eingefleischter Nichtraucher fällt mir das aber schon echt schwer.
So ganz verstehe ich nämlich immer noch nicht, wie man sich freiwillig, quasi an einen Auspuff mit schädlichen stinkenden Gasen hängen kann und das in das Innerste seines Körpers befördern möchte - wissentlich.

Gerade jetzt, beim zur Arbeit Laufen oder beim Spazierengehen, atme ich sehr gern die frische Frühlingsluft ein.
Besonders, wenn ich etwas schneller laufe, tut das richtig gut - bis sich mir allerdings die Kehle zuschnürt, weil vor mir ein Raucher seinen Qualm ausstößt und seine Zigarette schwingend weiter qualmt.
Da heißt es entweder weiter laufen und die Kopfschmerzen und das Kratzen im Hals hinnehmen, die Richtung wechseln (mit einem Ziel vor Augen schlecht) oder die Luft anhalten und flitzend überholen.
Echt blöd für mich. Vermeiden kann ich da nicht viel - Rauchergruppen meiden, klar, aber die stehen am liebsten da, wo immer man eben entlang läuft oder vor dem Eingang, durch den man gehen muss. Naja, und ein Schnuffi aufgesetzt sorgt bestimmt für einen großen Spaß...

LG, Finja

Geändert von Finja (07.04.2010 um 14:53 Uhr)
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