Hallo @ alle hier im Forum,
ich wende mich doch mal an Euch Leser in diesem Forum. Evtl. kann mir wer gute Ratschläge geben, "mein" Problem zu lösen. Vielen Dank im Vorraus!
Aaalso- erstmal ist es im Grunde nicht mein Problem, sondern das Problem meiner Lebensgefährtin, die ich dann mit Euren Ratschlägen evtl. besser unterstützen kann.
Meine Maus hat seit kurzem und nach langen Suchen endlich ihren Traumjob gefunden. Hierbei handelt es sich um eine recht verantwotungsvolle Position (im kleinerem Rahmen) und sie geht vollkopmmen auf darin. Sie führt dort ein bis drei Mitarbeiter und geht viel mit anderen Menschen um.
Jetzt weiß ich, dass meine Maus schonmal gerne, wenn mal was schief läuft, anfängt zu weinen, weil ihr die Sache aufs Gemüt schlägt. Oft handelt es sich dabei im Grunde um kleine Sachen, die der "Normalomensch" schlicht unter "Dumm gelaufen" oder halt "Ablage P" abspeichert. Beim nächsten Mal entsinnt man sich eines besseren oder tapt auch mal in die Gleiche Falle. - und gut iss-
Mich selbst stört die Tatsache, dass Tränen fließen eigentlich nicht wirklich. Ich finde das recht Menschlich und im übrigen macht sie sich dadurch für mich noch süßer :-) Nun gut.
Im Job jedoch wird einem das i.d.R. als Schwäche ausgelegt, vor allem dann, wenn der Chef oder sonst wer gerade ´nen Prügelknaben braucht.
Meiner Meinung nach, lässt sie solche Vorfälle, an denen sie nichtmal selbst Schuld tragen muß, zu nahe an sich herran kommen.
Was kann ich als Lebesgefährte tun, um sie dahingehend "härter" zu machen? Hier zuhause im privaten Bereich, ist das kein Thema. Ich würde ihr sowas niemals vorwerfen oder gar Trost verweigern. Tränen lege ich nicht als Schwäche aus, sondern eher als eine Art, mit einem Problem fertig zu werden. Nach wenigen Minuten ist bei ihr das Ding verdaut und alles ist gut. Spreche ich sie jedoch wieder auf den Vorfall an, ist sie wieder traurig. Naja und ich fühle mich dann auch schonmal mies, weil ich drin rum bohre..
Wie kann ich ihr eine bessere Schützenhilfe geben?
Welchen Weg soll ich einschlagen?
thx 4 Antwortz


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. Also ich denke, Du machst schon das Beste, was Du machen kannst. Wichtig war mir auch, dass meine Kränkung und Erschütterung von meinem Freund und Freundin anerkannt und akzeptiert wurde. Damit kann ich mir selbst mit Mitgefühl begegnen und das hilft bei der Verarbeitung. Leute, die nur sagen, ach das wird schon wieder, bzw. betreten schweigen, sind da keine Hilfe. Das ist wohl auch der Grund - ausser dem finanziellen - warum sich Arbeitslose eher zurückziehen.

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