Hallo zusammen,
ich habe nach dem Einstig nicht viel geschrieben.
Es ging mir auch darum Dinge los zu werden doch ist das Gefühl vom Ausgebrand sein doch ziemlich Groß.
Ich bin es auch leid mich über Dinge zu beschweren. Nun gut es mag das falsche Word sein, ich stoße immer und immer wieder an meine eigenen Grenzen.
z.B. ich habe klare vorgefaste Meinungen wie andere Menschen auf dieses oder jenes reagieren werden, was Sie sagen und wie Sie handeln obwohl ich das gar nicht wissen kann.
Ich komme zum Beispiel ins Büro.
Alle sitzen an Ihrer Arbeit, telefonieren, schreiben etwas us.w..
Auf mein „Guten Morgen“ (mittlerweile strenge ich mich auch an es in einer Lautstärke zu sagen die alle mitbekommen) kommt nicht viel zurück.
Mein Gedanke, „was ist schief gelaufen, habe ich einen Fehler gemacht, gestern etwas Falsches gesagt, wird mich der Chef gleich in sein Büro zitieren“, nein nichts von alle dem.
Alle waren nur beschäftigt!
Doch ehe ich mich davon gelöst habe, dass es gar nicht um mich geht vergehen bestimmt 30 Minuten in denen ich fast paralysiert dasitze und versuche mich mit mechanischen Handlungen über Wasser zu halten.
Solche oder ähnliche Situationen kommen von Zeit zu Zeit vor und mindern meine Lebensqualität und Leistungsfähigkeit.
Wie ich diese Gedanken in den Griff bekommen kann habe ich noch nicht heraus gefunden.
Es ist wohl doch an dem das Menschen die sich wenige Gedanken machen doch die glücklicheren sind.
Gruss Alexander


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