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Thema: zum Thema 'Hochsensibel'

  1. #1
    Neuling
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    Frage zum Thema 'Hochsensibel'

    Beim durchforsten dieses Forums bin ich vor einigen Tagen zufällig auf das Thema 'Hochsensibilität' gestoßen. Da der Inhalt des Themas leider schnell in Richtung persönlicher Auseinandersetzungen abgedriftet ist habe ich mich mehr und mehr auf anderen Seiten im Netz darüber informiert und obwohl ich dem Ganzen nicht wirklich trauen kann und mir das alles etwas merkwürdig vorkommt scheine ich zu dieser hochsensiblen Menschengruppe (falls es sie denn tatsächlich gibt - ich habe bisher keinen Hinweis auf irgendeine offiziell durchgeführte Studie gefunden) zu gehören.

    Infos dazu findet man z.B. unter
    http://www.hochsensibel.org/start.html
    http://www.zartbesaitet.net/ (hier kann man außerdem einen Test machen ob man hochsensibel sein könnte)
    Forum: http://empfindsam.de
    Zeitungs-Beitrag: http://www.stuttgarter-zeitung.de/st...-rhythmus.html
    http://en.wikipedia.org/wiki/Highly_sensitive_person (der englische Artikel schien mir hier ein wenig umfangreicher jedoch scheinen sowohl der deutsche als auch der egnlische Artikel noch nicht besonders fundiert)

    Auch ich bin wie viele andere der Meinung, dass hochsensibel eigentlich das falsche Wort für diese Erscheinung ist, da es etwas absolut positives suggeriert (wie zum Beispiel in 'hochbegabt'). Ich bin eigentlich der Meinung, dass es eher eine 'Überreaktion' des Gehirns bzw. der Wahrnehmung darstellt (wenn ich die gelesenen Infos richtig interpretiert habe) und somit vielleicht der Begriff hypersensibel tatsächlich passender wäre.

    Sicherlich können viele Menschen ihre Hochsensibilität in produktive und erstrebenswerte Eigenschaften umwandeln, jedoch scheint doch bei allen auch die extremst an den Nerven zerrende Seite noch eine sehr entscheidende Rolle zu spielen.
    Für mich beinhaltet diese beispielsweise, dass
    - ich Koversationen oft nicht lange folgen kann und den Übergang von diesen in eine parallele Gedankenwelt nichtmal wahrnehme (meist denke ich dann noch ewig über irgendetwas, zu dem nur ein einziges Wort gefallen ist, nach und merke erst spät, dass ich einen Großteil, des mir Erzähltem schlichtweg verpasst habe)
    - ich in Streits meist irgendwann an den Punkt gelange, dass ich nur noch Ruhe will und mir teilweise (wie ein kleines Kind) tatsächlich die Ohren zuhalten muss, weil ich sonst fürchterlich aggressiv werden kann (aber wie ihr euch vorstellen könnt hat das Ohrenzuhalten für den Partner natürlich eine sehr üble Wirkung)
    - ich breche leicht in großen Stress aus, wenn (manchmal) nur zwei Sachen gleichzeitig anstehen, da ich mich dann - egal womit ich anfange - im Gedanken meist schon bei der zweiten Sache befinde und für die erste nicht genug Konzentration aufwenden kann (dies führt dazu, dass ich meist sehr spät erst richtig mit den Dingen beginne - wenn der Zeitdruck groß genug ist und dieser die komplette Konzentration auf andere Dinge mindert)
    - ich in größeren Menschengruppen oft das Problem habe einer einzigen Person nicht zuhören zu können, da es mir wahnsinnig schwer fällt eine Stimme aus den vielen wahrgenommenen herauszufiltern (ACHTUNG: hierbei bin ich mir nicht sicher, ob es tatsächlich in die Hochsensibilität passt, da ich das Phänomen, zumindest nun aus meiner Erinnerung heraus, nur in wenigen Forenbeiträgen gelesen habe, jedoch nicht auf einer offiziellen Informationsseite - vielleicht habe ich es aber auch vergessen dort gelesen zu haben)
    - ich oft schlimme Kopfschmerzen und Übelkeit bekomme, wenn mir etwas zuviel wird (und dazu reicht es wenn meine kleine Familie ein paar Minuten kunterbunt durcheinander redet, aber auch die besagten vorherigen negativen Auswirkungen/Situationen der Hochsesibilität enden oft in diesen körperlich wahrgenommenen Schmerzen)
    - ...

    Aus hauptsächlich diesen Symptomen (ein paar Kleinigkeiten kommen noch hinzu, jedoch sind die oben aufgezählten Punkte die, die wirklich die schlimmsten Gefühle in mir hervorrufen) heraus wurde ich schon von zwei Psychologischen Beratungsstellen (die leider keine längeren Therapien anbieten) mit Depressionen und/oder dem Burnout-Syndrom diagnostiziert (soweit das denn in jeweils ein bis zwei Sitzungen möglich ist). Ich muss leider ehrlich zugeben, dass mir diese Diagnosen zwar Angst machen, jedoch längst nicht so schlimm wie die Vorstellung, dass an der Hochsensibilität etwas dran sein könnte. So ist diese doch eher eine Veranlagung des menschlichen Gehirns (wenn ich das aus den wenigen Quellen heraus richtig verstanden habe - ein ganzes Buch habe ich zu diesem Thema noch nicht gelesen) als ein paar einfache Eigenschaften an denen man verhältnismäßig leicht (das Wort leicht erscheint mir hier nicht sehr treffend, aber ein passenderes fällt mir auch nicht ein) arbeiten könnte.

    Solange sich das Wissen über Hochsensibilität nicht etwas gestärkt hat und nicht vielleicht auch mal eine Studie zu diesem Thema veröffentlicht wird möchte ich ungern in meinem engen Freundeskreis uns der Famile damit hausieren gehen, dass dies der Grund für so ziemlich all meine Schwierigkeiten sein könnte. Wie würde sich das auch damit vereinbaren lassen, dass ich selbst noch so große Zweifel an der ganzen Hochsensibilitäts-Erscheinung habe?


    Geht es jemandem ähnlich?
    Hat jemand Tipps für den Umgang mit mir selbst parat?
    Hat jemand noch andere interessante Info-Seiten zu empfehlen? Oder möchte jemand gerne die persönlich gesammelten Informationen hier einmal zusammen fassen?
    Möchte jemand einfach so gerne seine Überlegungen und/oder Erfahrungen zu diesem Thema preisgeben?
    Vielleicht kann man es ja in diesem neuen Thread hinbekommen eine Diskussionsplattform und Erfahrungsplattform ohne persönliche Angriffe etc. anzubieten...

    Selbstverständlich sind auch alle Beiträge von den beneidenswerten glücklichen (und natürlich auch ungücklichen) 'Normalen' Menschen willkommen.

    Lg, ich...
    Geändert von ich100000 (23.12.2009 um 14:07 Uhr) Grund: das letzte hierzu eröffnete Thema ist in unbegründete gegenseitige Beleidigungen gelaufen, weshalb es mir nicht gut erschien dort meine Erkenntnisse dort zu beschreiben

  2. #2
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    Standard Hsp

    Defakto gibt es HSP´ler (HSP=Hochsensible Persönlichkeiten). Ob dies bei der Fall ist kann ich von hier schlecht aus dem Stegreif sagen, zudem ich dich kaum kenne. Meine Partenrin ist defakto eine HSP, dies zeigt sich insbesondere in der versärkten Wahrnehmung von Emoitionen und dergleichen. Es ist nicht ganz einfach damit umzugehen für Betroffene, allerdings würde ich es nicht unbedingt als negativ behaften. Das wesentliche ist es, damit umzugehen zu lernen und sich selbst zu steuern und sich nicht unwillkürlich von seiner eigenen erhöhten Wahrnehmung steuern zu lassen und sich somit die Kontrole aus der Hand nehmen zu lassen. Wir haben folgendes Buch zur Thematik zu Hause und dieses würde ich dir auch zum Studium der Thematik empfehlen: Zart Besaitet (vom Festland-Verlag) wo es detailliert um die Auseiandersetzung und den Umgang mit sich selbst und anderen HSP geht. LG Dennis

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Lernender für den sinnvollen Beitrag:

    Grainne (06.08.2010)

  4. #3
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    Standard

    Hallo Lernender,

    Ich denke schon das diese verstärkte Wahrnehmung von Emotionen auch bei mir vorhanden ist. So lasse ich mich doch sehr leicht von den Emotionen anderer mitreißen und bekomme schnell ähnliche Gefühle. Außerdem meine zum Beispiel jeden (ok, das mag übertrieben sein) Schmerz den andere verspüren selbst körperlich zu fühlen.

    Wie ich, glaube ich, schon sagte, ich glaube durchaus, dass es Leute schaffen diese Wahrnehmnungen in Gute Fähigkeiten für sich selbst als auch für andere zu wandeln, jedoch geht es mir damit (noch) nicht so...

    Danke für den Buch-Tipp. Ich denke ich werde es mir demnächst mal durchlesen.

    Lg

  5. #4
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    Standard Emphatiefähigkeit

    Das, was du schreibst (Schmerz nachfühlen...) zeugt doch schon von großer Emphatiefähigkeit, was einerseits eine Gabe ist, die aber, weil sie häufig fehlinterpretiert oder mehr oder minder ängstlich betrachtet wird, da sie eng mit den eigenen Emotionen (und Erinnerungen) verbunden ist als belastend empfunden wird. Das Buch ist wirklich super und ich hoffe es bringt dich ein Stück weiter auf deinem Weg! MfG Dennis

  6. #5
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    Servus

    Hochbegabung ist nicht automatisch etwas positives. Ich habe mir zu HSP nur deine Beispiele durchgelesen, ich denke das ist ein Handicap, im künstlerischen Bereich kann man sicher davon profitieren, im Alltag wirds aber schwieriger.
    Hochbegabten sagt man auch öfter hohe Sensibilität nach, ob sie so ausgeprägt ist wie in deinem "Krankheitsbild" kann ich aber nicht sagen, habe mich bisher noch nicht damit beschäftigt.

    MFG

  7. #6
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    Hallo,

    das Thema ist zwar alt, aber ich möchte kurz dazu etwas schreiben.
    Ich bin hochsensibel - mehrere Tests haben das bewiesen - und seitdem ich beginne, auf meinen Körper zu achten, (denn dieser ist es, der mir als erstes signalisiert, dass mir etwas zu viel wird), komme ich auch immer besser damit klar.
    Es war Anfangs nicht einfach. Es war Anfangs sogar ein Schock für mich, diese "Diagnose" zu erhalten. Ich habe mehrere Tests in großem zeitlichen Abstand gemacht und immer dasselbe Ergebnis erhalten.
    Nach und nach lerne ich, damit zu leben.
    Mittlerweile habe ich Vorahnungen, die sich dann auch so einstellen. Bauchgefühle, nenne ich das, rational nicht erklärbar.

    Weitergehend hat mir das Wissen um meine wahrscheinlich angeborene Hochsensibilität viele Dinge aus meiner Kindheit, die in Richtung Trauma gehen, erklärbar gemacht: Warum ich als Kind so und nicht anders - wie eben ein "normal" empfindendes Kind reagieren würde - reagiert habe.
    So weiß ich aufgrund von einzelnen nur so "dahingesagten" Sätzen meiner Eltern von jahrelangen Blockaden bei mir, weil ich diese Sätze einfach schon als Kind absolut ernst genommen habe.

    Meine Gefühle gehen tief und ich bin leicht zu verletzen, auch von Fremden, und ich bin schnell überreizt und gerate schnell an meine nervlichen Grenzen, weil ich so tief empfinde. Deshalb muss ich mich schützen.
    Das zu lernen war nicht einfach und ist es auch immer noch nicht.
    Aber beruflich - bin Künstler - ist es von Vorteil. Ich kann mich sehr gut in Stimmungen fallen lassen und sie immer wieder anders interpretieren, weiterführen... kreativ sein, eben.
    Leider gibt es nur wenige Menschen die ähnlich empfinden, deshalb ist man dann oft alleine. Aber besser alleine und ruhig, als mit falschen Menschen zu sammen und überreizt, bzw. im ständigen clinch/Streit.
    Abgrenzen lernen ist für mich auch ganz wichtig. Aber ich brauche andererseits auch die Kommunikation. Nur: ich musste erst lernen, sie selbst zu steuern, mich nicht von anderen dahingehend beeinflussen zu lassen, dass ich zu viel Kommunikation mit anderen, die mich dann verwirrt, zulasse.

    Es ist nicht ganz einfach damit umzugehen für Betroffene, allerdings würde ich es nicht unbedingt als negativ behaften. Das wesentliche ist es, damit umzugehen zu lernen und sich selbst zu steuern und sich nicht unwillkürlich von seiner eigenen erhöhten Wahrnehmung steuern zu lassen und sich somit die Kontrole aus der Hand nehmen zu lassen.
    ... sich nicht von der überhöhten Wahrnehmung und dann dementsprechend vom überreagierenden Körper steuern zu lassen, ist das Wichtigste. Die Gefahr, fremdgesteuert, durch anderer Leute Emotionen gesteuert, immer nur REagierend durchs Leben zu gehen, ist sehr groß.
    Man lebt dann anderer Leute Leben. Man wird Spielball von anderen Menschen. Man bekommt dann Schwierigkeiten mit der eigenen Identität, kann sie nicht finden, vor lauter Fremdeinflüssen.

    Was noch hinzu kommt ist: Die Angst vor Verletzung, weil man ja ständig von anderen, normal empfindenden Leuten, die sich "nur" Späße erlauben, verletzt wird. Man gerät dann in die Gefahr, emotional zu zu machen, sich zu verkriechen, oder aggressiv gegenüber allem und jedem zu werden, weil man ja ständig verletzt wird, und/oder vorher schon davor Angst hat =>> Selbsterfüllende Prophezeiung.
    Auch da hilft nur, gut zu selektieren, mit wem man sich abgibt, und früh genug deutlich genug die eigenen Grenzen kundzutun. Lieber mehrfach, als einmal, und dann überhört/nicht verstanden werden.
    Das sind die Hauptprobleme dabei.

    gruß Grainne
    Geändert von Grainne (06.08.2010 um 21:39 Uhr)

  8. #7
    Gast784
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    Man lebt dann anderer Leute Leben. Man wird Spielball von anderen Menschen. Man bekommt dann Schwierigkeiten mit der eigenen Identität, kann sie nicht finden, vor lauter Fremdeinflüssen.
    Das sind die Hauptprobleme dabei.
    hallo Grainne,

    das sind Themen, die kennen auch "normal"-sensible und es ist vor allem auch ein Frauenthema. Gerade das mit dem Abgrenzen. Es ist also nicht nur ein HS-Problem, deshalb gibt es gerde zu dieser Problematik sehr viele Menschen, mit denen man sich drüber austauschen kann.

    Ich möchte noch eines anmerken, weils zu diesem Forum passt: Gerade unter Menschen mit psychischen Störungen und Erkrankungen gibt es sehr viele Sensible. Ein Hochsensibler Mensch muss sich deshalb nicht alleine fühlen, wenn er sich auf diese "normal-"sensiblen einlassen kann.

    Wir haben hier täglich Menschen, die davon schreiben, dass sie sich nicht richtig fühlen, ihren Platz nicht finden und sich nicht integrieren können. Die wenigsten davon sind wahrscheinlich hochsensibel. Aber vermutlich mehr oder weniger sensibel. Was mich stört, ist diese Trennung zwischen S und HS, oder überhaupt eine Trennung, wo es doch um immer wieder die selben Themen geht. Jeder, der Gruppenarbeit oder gar Gruppentherapie gemacht hat, hat erlebt: so viele Themen, die dabei auf den Tisch kommen, sind universell. Und darum kann man sich auch mit weniger sensiblen Menschen austauschen und vll auch die eine oder andere pragmatische Einstellung für sich mitnehmen. So meine Erfahrung.

  9. #8
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    das sind Themen, die kennen auch "normal"-sensible und es ist vor allem auch ein Frauenthema. Gerade das mit dem Abgrenzen. Es ist also nicht nur ein HS-Problem, deshalb gibt es gerde zu dieser Problematik sehr viele Menschen, mit denen man sich drüber austauschen kann.
    Bei mir geht Abgrenzen aber sehr viel weiter als bei normal sensiblen Frauen.
    Ich habe bei solchen Frauen - und Männern erst recht nicht - niemals Verständnis dafür bekommen.

    Normal sensible Menschen fühlen sich einfach von Dingen, die mich verletzen, nicht berührt.
    Es ist in dem Ausmaß - weil es das gesamte Leben beeinflusst incl.Körperreaktionen - doch ein spezielles hochsensibles Thema; ein normalsensibler kann das nicht nachempfinden.

    Gerade unter Menschen mit psychischen Störungen und Erkrankungen gibt es sehr viele Sensible.
    Logisch, unverstandene bzw. nicht erkannte HS führt zu psychischen Krankheiten.

    Ein Hochsensibler Mensch muss sich deshalb nicht alleine fühlen, wenn er sich auf diese "normal-"sensiblen einlassen kann.
    kann er nicht oder nur bedingt. Warum, schrieb ich oben.

    Wir haben hier täglich Menschen, die davon schreiben, dass sie sich nicht richtig fühlen, ihren Platz nicht finden und sich nicht integrieren können. Die wenigsten davon sind wahrscheinlich hochsensibel.
    Du machst den Umkehrschluss.
    HS haben es schwerer, ihren Platz zu finden und ihre Identität, weil sie anders fühlen.
    Nicht alle, die ihren Platz, ihre Identität nicht finden, sind HS.

    Was mich stört, ist diese Trennung zwischen S und HS, oder überhaupt eine Trennung, wo es doch um immer wieder die selben Themen geht.
    Es gibt eine Trennung. Neurologisch. Die ist da. Die kann man akzeptieren oder auch nicht. Ich akzeptiere sie für mich.

    Jeder, der Gruppenarbeit oder gar Gruppentherapie gemacht hat, hat erlebt: so viele Themen, die dabei auf den Tisch kommen, sind universell. Und darum kann man sich auch mit weniger sensiblen Menschen austauschen und vll auch die eine oder andere pragmatische Einstellung für sich mitnehmen. So meine Erfahrung.
    Gruppentherapie würde ich niemals machen, weil gewisse Themen nicht universell behandelbar - gleichmachend behandelbar - sind.

    gruß Grainne
    Geändert von Grainne (06.08.2010 um 22:06 Uhr)

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