Hallo,
So richtig weiss ich nicht, ob dieser Thread hier richtig ist, also bitte umsetzen, wenn nötig.
Vor ein paar Tagen habe ich wieder feststellen müssen, dass meine eigenen Hinterfragung (also mir selbst gegenüber) mich fast wieder in eine Schuld-Falle laufen liessen.
In einem Schreiben von einem Bekannten (das Wort Freundschaft streiche ich für diesen Kontakt besser) rutschte ihm ein Fehler hinein, der ziemlich aussagekräftig war. Dennoch hab ich den Text mehrmals überlesen um wirklich sicher zu sein, dass ich selbst den Satz nicht falsch lese oder gar Worte hinzufüge bwz. weglasse, weil ich unterbewusst ein Problem mit ihm hätte.
Erst nach mehrmaligem Durchlesen hab ich ihn darauf angesprochen, was er nun damit meinte, und bekam als Antwort, ich soll da nichts reininterpretieren, es wäre ja nicht sooo gewesen (ist das nicht wieder einer dieser Sätze, die man nicht mehr hören will?), und ich müsste ja echt ein Problem haben, wenn ich das jetzt so verstanden hatte (wohlgemerkt, so verstanden wie es dort stand).
Ich bin immer noch der Meinung, man soll immer erst einmal sich selbst hinterfragen. Dennoch möchte ich wissen, ob ihr Tipps habt, wie man das im Gleichgewicht halten kann, also:
Hinterfragen ja, aber bis zu dem Punkt, an welchem klar wird, dass in solchen Situationen beide ihre Verantwortung zu tragen haben.
Fragende Grüsse
Shade


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) und schon ist das Miss(t)verständnis perfekt und schnell hochgekocht. 

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