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Thema: Zwangsgedanken & Zwangshandlungen

  1. #9
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    An n i n a,

    kommt es dir auch vor als hätten die Gedanken deine Gefühle im Griff und das du Gedanken von Realität nicht unterscheiden kannst und du die Angst hast das wirklich alles zu wollen?
    Schöne Grüße

  2. #10
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    An stefanoW55

    Genau so ist es bei mir auch. Also oft ist es so, dass ich es in dem Moment, in dem ich den zwang habe, nicht unterscheiden kann, was jetzt real und was der zwang ist. Aber wenn ich dass mit einer zwangshandlung reagiere, wird mir dann kurz darauf klar, wie bescheuert das ist, weil es nur ein zwang war.
    Also im grunde kann man sagen, dass mir zu spät klar wird, was die realität ist und was nicht.

  3. #11
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    Ja genau so ist es bei mir auch. Meine zwangsgedanken sind eigentlich hauptsächlich gegenüber meinem freund. Denke ich an meinen freund, kommt mir sofort der gedanke, dass ich ihn nicht mehr liebe und das ich ihm was schlechtes wünsche, ich erwarte dann zwanghaft eine negative reaktion von meinem kopf, einen gegenspruch (also sozusagen ein positiver gedanke der von allein dagegensteuert), kommt aber nichts. Man denkt und denkt und denkt und sucht eine bestätigung die die negativen gedanken wiederlegen. Und das man gedanken von der realität nicht mehr unterscheiden kann das ist wirklich heftig. Es sind dann aber auch wie bei dir wieder momente, wo ich die gedanken von der realität genau unterscheiden kann und ich genau sagen kann: "ich liebe ihn und ich will ihm nichts böses und diese gedanken sind irrsinnig"

  4. #12
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    [QUOTE=n i n a;428898]An stefanoW55

    Habe meinen nickname geändert

  5. #13
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    An stef0589

    Hi. Hab noch mal eine Frage: Machst du irgendetwas gegen den Zwang? Und wenn ja, was und wieviel Erfolg hast du dabei? Weil es bei mir nämlich so ist, das der Zwang jedes Mal, wenn ich etwas gefunden habe, das ich tun kann, um dagegen anzugehen, einen neuen Weg findet, mich zu ärgern.

  6. #14
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    Hy nina,
    Ja, ich mache wieder eine Therapie, also Verhaltenstherapie. So wie letztes Jahr. Ich hatte insgesamt "nur" 8 Sitzungen und war fast beschwerdefrei. Die gedanken kamen zwar gelegentlich, aber ich beachtete sie nicht und somit taten sie mir auch nichts mehr und sie fielen mir auch nicht mehr auf, weil ich in der therapie lernte sie nicht zu bewerten, usw. Zusätzlich nehme ich seit einem jahr ein leichtes Antidepressivum (sertralin 50mg.)
    Jetzt wo ich einen rückschlag bekommen habe (nicht mehr so schlimm wie letztes jahr, bekam eine leichte depression), probiere ich einfach den gedanken keine bewertung zu zuweisen. Aber wie du ja weißt, ist das nicht so einfach. Aber: begieb duch unter leuten, geh raus, kommt ein gedanke: probier bewusst an den gedanken zu denken auch wenns noch so schwer ist, probiere sie nicht abzuwenden. Ich habe mir heute zusätzlich White Chestnut Bachblüten Nr. 35 in der apo geholt, soll speziell gegen zwangsgedanken, gedankenkreisen usw helfen. Mal sehen ob die was helfen. Schaden kann es ja nicht.
    Obwohl es schon besser geworden ist, habe ich nächste woche wieder eine therapie vereinbart. Meine therapeutin hat zu mir gesagt, sie will die ursache für den wiederausbruch zusammen mit mir finden.
    Also aus erfahrung kann ich dir sagen: mach unbedingt eine therapie. Lass dir von jemand professionellem helfen. Ein therapeut weiß wie er die sache anpacken muss. Ich bereue keine therapie, es hilft einem wirklich sehr. Ich war das komplette jahr, eben bis jetzt, beschwerdefrei. Ich würde mich übrigens freuen wenn wir etwas in kontakt bleiben könnten um uns ein bisschen auszutauschen.
    Gruß

  7. #15
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    Ok. Ich werd das wohl auch mal näher in betracht ziehen, zum psychologen zu gehen. Das problem ist halt, dass ich irgendwie immer noch die hoffnung habe, es alleine zu schaffen.

  8. #16
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    Das hatte ich Anfangs auch. Ich war immer der meinung man kann seine gedanken doch steuern und so. Aber falsch gedacht, das funktioniert (leider) nicht.
    Ich war nie bei nem psychologen. Ich war zuerst bei meinem hausarzt, der überwies mich zu einer psychotherapeutin mit der ich mich im vorhinein in kontakt gesetzt habe. Zeitgleich verschrieb er mir das medikament als zusätzliche unterstützung zur therapie.

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