Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 8 von 9

Thema: Angst/Panik/Depression nach Eheschließung. Bitte Hilfe!!

  1. #1
    Neuling
    Registriert seit
    05.01.2015
    Ort
    Bielefeld
    Beiträge
    5
    Danke
    2
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard Angst/Panik/Depression nach Eheschließung. Bitte Hilfe!!

    Hallo Leute,

    vor knapp 4 Monaten habe ich geheiratet nach 3 Jahren Beziehung. Zuvor war ich schon immer ein ängstlicher, unsicherer Mensch: z.B. Angst vorm Autofahren, Angst, keinen Job zu finden, Zweifel die richtige Berufswahl getroffen zu haben (arbeite trotzdem in meinem Beruf; es ist ganz okay, aber keine Erfüllung) und Zweifel am Wohnort (Großstadt, wo ich gern wieder in die Kleinstadt zurück würde).

    Nun habe ich meinen Freund geheiratet, ein Kindheitstraum und dann ging es los.
    Nachts konnte ich nicht schlafen, hatte Panik, ihn nicht genug zu lieben und mich jetzt festgelegt zu haben. Kinderwunsch weg. Angstzustände folgten, Angst dabei verrückt zu werden, dann wieder Trauer und Angst, mit meinem Mann zusammenzusein.. sogar Angst, in der gemeinsamen Wohnung zu sein. Angst, wenn er mich von der Arbeit abholte oder mir Nachrichten schrieb.

    Vier Monate schon. Ich kann nicht mehr. Oft sehe ich alles verschwommen, bin wie benebelt, meine Gedanken rasen den ganzen Tag, sogar nachts im Schlaf. Ich kann sie nicht ausstellen.

    Mein Mann ist super, aber je länger die Phase andauert, desto mehr gehen meine Gefühle zu ihm wirklich weg und ich weiß nicht mehr, was Realität ist. Ich wollte eine gemeinsame Zukunft mit ihm und jetzt steht alles auf der Kippe wegen mir. Mein Lebenstraum...

    Zurzeit bin ich in Therapie und werde wegen Depressionen behandelt. Aber irgendwie glaube ich nicht, dass das Depressionen sind. Ich habe keine Antriebsprobleme, keine Suizidgedanken, kein Gefühl der Ausweglosigkeit, keine selbstzerstörerischen Gedanken, keine Gefühlslosigkeit; ich fühle mich nur gehetzt und habe Sorgen und Angst. Und es kam quasi von heut auf morgen, nicht schleichend... und es begann alles mit dem Gefühl, einen Fehler begonnen zu haben.
    In der Therapie muss ich immer mit meinem inneren Kritiker sprechen. Das soll mir aus der Depression helfen. Aber ich glaube iwie, mein Problem liegt im Hier und Jetzt, nicht in einer lebensverneinenden Einstellung oder bösen Gedanken.

    Ich will abhauen, aber kann es nicht weil ich mir immer sage: Wenn ich gehe, könnte ich eventuell den Mann meines Lebens verlieren, wenn ich wirklich nur einen "Knall" habe. Aber andersherum habe ich das Gefühl, je länger ich in dieser Situation bleibe, desto schlimmer wird es. Ich will nicht noch tiefer in das Loch rutschen. Ich habe panische Angst, da nie wieder rauszukommen.
    Mein Mann sagt, ich soll durchhalten, es ist nur die Depression und steht mir zur Seite, aber leidet auch sehr
    Meine Eltern, denen ich sehr nahe stehe, sagen das gleiche. Ich fühle mich gedrängt zu bleiben, das macht noch mehr Angst und Druck.

    Und keiner kann mir helfen. Gegen die Depression spricht auch, dass ich, wenn ich ein paar Tage zu meinen Eltern fahre, mich viel viel besser fühle und Kraft schöpfen kann. Dort bin ich so gut wie normal und fühle mich sogar meistens klar im Kopf ohne dieses Benommenheits- und Traurigkeitsgefühl. Dann denke ich immer: "Siehst du, du bist gesund, es sind keine Depris. Du musst jetzt an dich denken und ein neues Leben anfangen, das ist der einzige Weg, den du jetzt gehen kannst um dich zu retten." (Das klingt so egoistisch , ich weiß, aber ich habe so Angst, mich mein Leben lang so zu fühlen)


    Und wenn ich wieder zuhause bin und mich schrecklich fühle, mich gar nicht wiedererkenne, mich entfremde von mir, dann frage ich mich einfach ob ich psychisch krank bin oder ob mir meine Gefühle wirklich etwas sagen wollen und es nur gut für uns beide wäre, den Mut zu haben und zu gehen. Aber ich habe auch Angst vor diesem rieeeeeesigen SChritt und davor, einen Traum dann aufgeben zu müssen..

    Vielleicht liebe ich ihn wirklich nicht genug, denke ich dann. Er ist das Beste, was sich Frau vorstellen kann, aber reichen meine Gefühle? Vielleicht war es nur die Freude auf die Erfüllung meines Hochzeitstraums, die mich mit ihm vorangetrieben hat. Habe ich die Wahrheit nicht wahrhaben wollen? Vielleicht war ich nach einer Katastrophenbeziehung so geblendet von seinen tollen Eigenschaften, dass ich dieses tiefe Gefühl von Liebe und Routine (die wir nie zusammen hatten) niemals vermisst habe?
    Weiß ich vielleicht gar nicht mehr, was Liebe ist?? Hätte ich auf der Hochzeit nicht auch schon glücklicher sein müssen?

    Wie schrecklich. Vor Monaten war ich noch ganz normal und glücklich, in unserer Wohnung lag Harmonie und nun bin ich vollkommen ausgeflippt und kämpfe mich durch jeden Tag. Ich will nicht krank sein. Ich möchte gesund sein! Meine Gedanken sollen ruhen! Und meinem Mann soll es ja auch wieder besser gehen... Aber mit jeder Entscheidung mache ich auch sein Leben kaputt, das macht mir so ein schlechtes Gewissen- das wollte ich doch alles nicht Ich will nicht, dass er am Ende "depressiver" ist als ich.

    Was sagt ihr? Sind das Depressionen? Angst? Oder Realität?
    Die (sehr junge) Psychologin sagte, dass man während der (Depressions-)Therapie keine Veränderungen im Leben vornehmen soll, aber was ist, wenn ich ohne die nötige Veränderung aus dieser Gefühlslage nicht mehr rauskomme oder es noch schlimmer wird?? Vielleicht übertreibe ich ja auch nur, vielleicht bin ich ein Hypochonder... Weil ich mich vllt in alles so reinsteigere. Woher weiß man das?

    Ich habe das Gefühl, alle wollen mir Depressionen einreden und glaube schon fast selbst daran. Aber was mich dann runterzieht, ist nicht die "Depression", sondern eigentlich nur die panische Angst davor, Depressionen zu haben weil man darunter ein Leben lang leiden kann.

    Ich würde so gern für ein paar Monate zu meinen Eltern zurück. Dort fühle ich mich geborgen, kann ganz ich selbst sein und Kraft tanken für eine neue Zukunft (in einer anderen Stadt, mit vllt neuem Job und...allein) aber alle sagen, ich soll durchhalten und bleiben- wenn ich jetzt eine Veränderung wage, laufe ich nur davon und nehme meine "Krankheit" mit. Es sei nur die Depression.

    Was sagt ihr dazu ??(sorry für die Länge des Textes... ) Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich bin so verwirrt...Will nur meine Ruhe, wieder richtig schlafen, in mir ruhen und wieder glücklich sein.

    PS: Ich nehme jetzt den 4. Tag Elontril gegen Depression (sollen Antrieb steigern (eigentlich wollte ich nur eins, das nicht zu müde macht), Stimmung aufhellen und angeblich Angst beseitigen, obwohl man im Inet anderes liest)

  2. #2
    Verleger Avatar von Mariposa
    Registriert seit
    09.08.2011
    Ort
    Sächsische Schweiz
    Beiträge
    12.884
    Danke
    5.989
    11.978 mal in 6.840 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo herra,

    ich bin nur Laie....ich lese aus deinem Text viel Angst heraus.
    Ich habe in der Apotheken-Umschau folgendes gelesen:
    Panikstörungen oder generalisierte Angststörungen gehen sehr oft, vor allem wenn sie chronisch werden, mit Depressionen einher. Oft handelt es sich dann um eine gemischte Angststörung. Umgekehrt sind depressive Erkrankungen häufig die Ursache von Angstgefühlen.
    Ich denke, es ist gut dass du in Therapie bist.
    Vertraue den Fachleuten.
    Als Nichtfachmann rate ich dir dazu, deine Grübeleien zu vermindern.
    Versuch dich abzulenken.
    Tue Dinge die dich interessieren, die dir Freunde bereiten, ein Hobby vielleicht, ein Haustier zulegen...mir fällt jetzt nicht so viel ein.
    Und beherzige das, was man im i-net so zu Depressionen und deren Bekämpfung lesen kann.
    Geh an die frische Luft, auch wenn das im Winter nicht so gut möglich ist, ans Licht, bewege dich....wie wärs mit Sport, Fitness....
    Mehr fällt mir jetzt nicht ein.
    Aber ich denke schon dass deine Gefühle jetzt Folge oder Begleitumstand einer Depression oder Angststörung sein könnten....
    Alles Gute für dich,
    LG Mari
    •´`•.¸.•´`•.¸.•´`•.¸.•´`•.¸.•´`•.¸.•´`•. LG Mari (privat) •´`•.¸.•´`•.¸.•´`•.¸.•´`•.¸.•´`•.¸.•´`•.
    ❁ڿڰۣ❁ڿڰۣ❁ڿڰۣ❁ڿڰۣ❁ڿڰۣ❁ڿڰۣ

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Mariposa für den sinnvollen Beitrag:

    herra2 (09.01.2015)

  4. #3
    Neuling
    Registriert seit
    01.10.2014
    Ort
    Franken
    Beiträge
    88
    Danke
    6
    16 mal in 12 Beiträgen bedankt

    Standard

    hallo herra,
    habe nur leichte ahnung von deppression usw, weiß auch wenn niemand weiter weiss dass jeder einem eine deppression unterschieben will. angstgefühle kenn ich ich auch ....
    habe eigentlich keine ahnung weil ich eigentlich derzeit gefühlstechnisch mit mir selbst total durcheinander bin und weiß nicht ob ich mein bauchgefühl so richtig vertrauen kann (obwohl es mich bis jetzt eigentlich nie anlügte) ..... aber wenn ich deine geschichte höre ... und ich keine ahnung habe wie gut sich mari auskennt .... für mich hört es sich so an als währe es das beste erstmal zu deinen eltern zu gehn, und nach paar monaten zu schauen wie es dir und deinen gefühlen geht. und dann kannst du entscheiden wie es mit dir und deinem mann weiter gehen sollte bzw was für dich das beste ist. genau so einen rat gibt dir dein bauchgefühl, nur alle anderen sind anderer meinung, oder ?

    liebe grüße
    jürgen

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei negrüj für den sinnvollen Beitrag:

    herra2 (09.01.2015)

  6. #4
    Neuling
    Themenstarter

    Registriert seit
    05.01.2015
    Ort
    Bielefeld
    Beiträge
    5
    Danke
    2
    0 mal in 0 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo!

    Vielen Dank für Eure Antworten! Ich bin jetzt ja über 2 Monate auf Depressionen therapiert worden mit Übungen die offensichtlich nicht zu meinen Problemen passen und habe meine Therapeutin gestern direkt drauf angesprochen, dass ich doch eigentlich viel mehr Probleme mit Ängsten habe als mit den depressiven Symptomen. Da füllte Sie mit mir einen Fragebogen aus und änderte ihre Diagnose mal eben schnell von "Depression" auf "generalisierte Angststörung". Ich fühle mich jetzt so verwirrt und veräppelt. Zumal ich mit dem Elontril von der ebenso dort ansässigen Psychiatern ja auf Depressionen eingestellt wurde (antriebssteigernd, stimmungsaufhellend). Und unter diesem Medikamt bekam ich solche Panik, dass ich dachte, ich bekomme gleich einen epileptischen Anfall bzw. mir brennen die Synapsen im Kopf durch.
    Habe das Elontril jetzt abgesetzt.

    Jetzt komme ich gefühlsmäßig gar nicht mehr klar und weiß gar nicht mehr wem oder was ich glauben soll. Ich habe das Gefühl, ich werde verrückt.
    Jetzt muss ich wieder umdenken nachdem alle mir die letzten Monate eine Depression einreden wollten. Ich habe so eine Angst und weiß nicht mehr, wem ich vertrauen und glauben kann.

    @Jürgen: Vielleicht werde ich dieses Mal wirklich auf mein Bauchgefühl hören. Anscheinend kann man hier niemandem wirklich trauen außer seinen eigenen Empfindungen. Da muss man sogar seiner Therapeuten die eigene Diagnose vor die Füße werden, die sie anhand meine Schilderungen hätte sofort erkennen müssen.
    Vielleicht brauche ich Abstand zu meinem ganzen Leben. Ich habe das Gefühl, es wird sonst noch schlimmer. Meine Gedanken rasen und kommen auf keinen klaren Nenner. Ich glaube wirklich, jetzt werde ich verrückt. Und ich ärgere mich, dass ich nicht von vornherein einfach auf mein Bauchgefühl gehört habe, sondern eher auf andere.. sodass ich jetzt hier hänge und so verwirrt bin und mich gar nicht mehr kenne. Ich bin verzweifelt und habe Angst, dass ich eingewiesen werden muss, dass ich nie wieder "klar komme". Und das nur, weil man sich von allen Seiten verunsichern lässt.

    Dabei könnte es ebenso gut sein, dass mein Körper einfach sehr extrem auf die mögliche Tatsache reagiert hat, dass ich mit der Hochzeit einen Fehler begonnen habe, die kleinen vorherigen Anzeichen verdrängt habe, nur weil ich diese Hochzeit unbedingt wollte. Ich habe Angst, dass ich mich jetzt "krankreden" lassen habe. Ich bin nunmal sehr sensibel und anfällig

    Jetzt leide ich unter Realitätsverlust (und etwas Selbstmitleid )und habe das Gefühl, alle pfuschen an meiner bisher gesunden Psyche rum

  7. #5
    Neuling
    Registriert seit
    01.10.2014
    Ort
    Franken
    Beiträge
    88
    Danke
    6
    16 mal in 12 Beiträgen bedankt

    Standard

    hey ....
    du hattest geschrieben:

    Und keiner kann mir helfen. Gegen die Depression spricht auch, dass ich, wenn ich ein paar Tage zu meinen Eltern fahre, mich viel viel besser fühle und Kraft schöpfen kann. Dort bin ich so gut wie normal und fühle mich sogar meistens klar im Kopf ohne dieses Benommenheits- und Traurigkeitsgefühl. Dann denke ich immer: "Siehst du, du bist gesund, es sind keine Depris. Du musst jetzt an dich denken und ein neues Leben anfangen, das ist der einzige Weg, den du jetzt gehen kannst um dich zu retten." (Das klingt so egoistisch , ich weiß, aber ich habe so Angst, mich mein Leben lang so zu fühlen)


    ..... es kann nicht sooo verkehrt sein das zu machen was einem gut tut ! ...

    hab ne halbe ewigkeit meinem bauchgefühl nicht getraut, immer mehr dem verstand -> das bauchgefühl hatte eigentlich fast immer recht !!! ich traue jetzt meinem bauchgefühl mehr als meinem verstand! ...

    bin der meinung hör auf dich und dein inneres gefühl. paar monate abstand und du weisst viel mehr über dich und deine gefühle und was richtig ist und was nicht ... dein mann wird es verstehen versuchen, fals nicht ist er sowieso der falsche ....

    liebe grüße
    jürgen

  8. #6
    Verleger
    Registriert seit
    10.10.2013
    Beiträge
    3.845
    Danke
    606
    1.662 mal in 1.188 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hattest Du das vor der Hochtzeit denn gar nicht?
    Irgendwelche Zweifel oder sowas?

    dein mann wird es verstehen versuchen, fals nicht ist er sowieso der falsche ....
    Das sind so Aussagen, die ich seeehr zu einfach finde. Der Mann muss jetzt eh schon mit Ängsten, Kummer und Sorgen leben und nein, er muss das nicht bis zum Erwachen mitmachen! Auch ein Partner der liebt darf irgendwann sagen "Es reicht".

  9. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Tigre für den sinnvollen Beitrag:

    Chuckline Norris (10.01.2015)

  10. #7
    Gesperrt
    Registriert seit
    02.01.2015
    Beiträge
    930
    Danke
    318
    429 mal in 286 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo,

    ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass du dich enorm gegen das Erwachsenwerden und die damit verbundenen Entscheidungen und Verantwortungen wehrst. Du fühlst dich im Elternhaus geborgen (klar, da bist du wieder das Kind).
    Alle Ratschläge, Sorgen und Unterstützungen der anderen nimmst du als Erwartungen hin und die machen dir Druck.

    Du kommst aus der Schleife gar nicht raus, weil jedes Angebot der anderen einen Rückzug von dir zur Folge hat.

    Ansatzpunkt ist die Stärkung deines Selbstbewusstseins. Bewusst auch mal eine Entscheidung treffen ohne Zweifel und Abwägen. Spontan aus dem Bauch heraus. Selbst wenn es eine Fehlentscheidung ist! Niemand ist unfehlbar.

    Höre mehr auf deinen Bauch und schalte den Kopf aus....

  11. #8
    Schreiberling
    Registriert seit
    18.03.2014
    Beiträge
    410
    Danke
    37
    150 mal in 114 Beiträgen bedankt

    Standard

    Da füllte Sie mit mir einen Fragebogen aus und änderte ihre Diagnose mal eben schnell von "Depression" auf "generalisierte Angststörung".
    Das würde ich nicht so schlimm sehen. Jeder Mensch ist ein Unikat, und eine Diagnose bedeutet immer ein Schublade. Finde das nicht ein Zeichen von Inkompetenz, dass sie dich umdiagnostiziert hat. Was die Depressionen betrifft, ist das auch nicht so, dass man deshalb irrational denkt. Das ist auch Teil des Problems, man sieht die Welt nämlich ziemlich realistisch, nur ist die Perspektive die man einnimmt eine Andere (hier und jetzt). Auch an selbstzerstörerischen Gedanken gibt es eine ganze Palette und verschiedene Spielweisen. So hat der wiederkehrende Gedanke "Das war ein großer Fehler!" für mein Verständnis auch was selbstzerstörerisches... Es geht mir jetzt nicht darum, dich auf Biegen und Brechen als depressiv einzuordnen, ganz im Gegenteil... Nur sieh das mit den Diagnosen nicht so eng, das geht alles ineinander über und verschwimmt.

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 19.07.2016, 14:59
  2. Angst/Panik/Depression
    Von Eisbaer1 im Forum Ängste
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 02.04.2013, 15:20
  3. Panik ... Angst ... Depression
    Von cowgirl060376 im Forum Ängste
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 24.09.2012, 12:03
  4. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 28.09.2010, 14:45
  5. Angst, Panik, Depression....
    Von Oceane im Forum Ängste
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 18.12.2009, 02:09

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •