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Thema: Angst vor Autoritäten

  1. #1
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    Standard Angst vor Autoritäten

    Hallo ihr Lieben,

    nach 2 Jahren Elternzeit arbeite ich nun seit ein paar Wochen wieder. Ich wurde nun in einer anderen Abteilung eingesetzt. Dort habe ich sehr viele Berührungspunkte mit der Geschäftsführung. Und da liegt mein Problem.

    Ich leide an an Angst vor Autoritäten. Sei es der Chef, Leute, von denen "ich etwas brauche", Leute mit einem sehr selbstbewussten Auftreten etc. .

    Wie äußert sich diese Angst?

    Meine Gedanken kreisen ständig um Dinge, die mit diesen Personen zu besprechen sind, ich frage mich ständig, was er/sie wohl von mir denkt, wie ich "rüber" komme, ich verschiebe und vermeide Sachen, die anzusprechen sind. Wenn ich z.B. direkt mit dem Chef spreche, habe ich oft das Gefühl, neben mir zu stehen, ich bin nicht locker und kann meine Bedürfnisse nicht so richtig ausdrücken, wie ich das will.
    Ich beobachte mich selbst und habe das gefühl, dass ich nicht gut genug bin, nicht locker genug und dass man mich deshalb nicht mag bzw. ablehnt, nicht ernst nimmt. Dass ich lästig bin und nerve.

    Das macht mir sehr zu schaffen.

    Irgendwie "wurschtele" ich mich schon durch und liefere eigentlich gute Arbeit ab. Aber zu welchem Preis! Und rein objektiv gibt es auch keine Probleme. Ich komme mit meinen Kollegen gut klar, mag manche mehr, manche weniger - wie es halt überall so ist.

    Alles spielt sich nur in meinem Kopf ab.

    Durch meine Therapie, die ich seit über 1 Jahr mache (tiefenpsychologisch fundiert) habe ich herausgefunden, dass diese Ängste ihre Wurzeln auch in meiner Biografie haben, dh., dass ich früher als Kind zu Hause wenig beachtet wurde, nicht wichtig war, oft beschämt wurde und immer auf der Hut sein musste, um ja nicht anzuecken und zur Last zu fallen und mir vermittelt wurde, dass die Bedürfnisse von anderen Menschen wichtiger sind als meine eigenen und ich eigentlich nie gut genug so war, wie ich war.

    Dann überrascht es natürlich nicht, dass ich heutzutage in jeder Autoritätsperson einen Elternteil von mir sehe und Angst habe (die ja aus heutiger Erwachsenensicht unbegründet ist.). Dh, wenn ich in einer Situation mit einer Autoritätsperson bin, verfalle ich in mein Kind-Ich und mein Schutzmechanisus von damals kommt volle Kanne zum Einsatz.

    Ich habe das Problem schon mal erkannt, was ich gut finde. Doch wie kann ich nun vorgehen, um diese Ängste zu überwinden?
    Wie komme ich aus meinem Kind-ich heraus?

    Gibt es unter Euch jemanden, der das gleiche Problem hat(te) und mir einfach mal aus eigener Erfahrung berichten kann, was ihm/ihr geholfen hat?

    Ich habe schon daran gedacht, den Job zu wechseln, aber ich denke, dass das nichts bringt, denn dann ist ja das Problem an sich nicht gelöst.

    Vielen Dank schon mal fürs Lesen und Antworten!

    Kahlerbaum

  2. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Kahlerbaum für den sinnvollen Beitrag:

    Farideh (06.03.2020)

  3. #2
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    Hallo Kahlerbaum,

    wie sieht es bei dir mit Selbstliebe / Selbstvertrauen im Allgemeinen aus? Es hört sich für mich so an, als ob das "das grundlegende Problem" sein könnte.

    Wenn du der Meinung bist, dass es bei dir an Selbstliebe, Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen mangelt, dann könntest du versuchen, das zu "kitten". Ich empfehle hierzu meistens das, was mir am besten gefallen bzw. mir slebst am meisten geholfen hat:
    "Das Wunder der Selbstliebe: Der geheime Schlüssel zum Öffnen aller Türen" (Buch / Hörbuch) inzwischen evtl. nur noch "gebraucht" erhältlich.

    Wenn Du schon weißt / vermutest, dass sich das alles (nur) "in deinem Kopf " abspielt, dann wäre es gut, dafür "Beweise" und Belege zu sammeln, denn so fällt es dir eventuell leichter, dich davon zu lösen.

    Für den "konkreten Fall" könnte dir vielleicht eine Überlegung helfen: "Die futtern, wie ich - sie sch.... und p..... wie ich und sie werden genau so wie ich einmal sterben müssen... - also keine "unsterblichen und unfehlbaren Gottheiten zum Anbeten und ihn Ehrfurcht erstarrren", sondern Menschen, wie ich auch.

    Gruß
    Simon
    Ich bin kein Arzt, Therapeut oder Rechtsanwalt. Meine Postings entsprechen meiner (momentanen) Meinung zu einem Thema und können auch falsch sein. Wenn jemand etwas aus meinen Postings umsetzt / umsetzen möchte, dann ist er / sie für die Folgen selbst verantwortlich und sollte dies nur nach vorherigem Nachdenken tun.

  4. #3
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    Hallo Kahlerbaum,

    Du schreibst: " Ich habe schon daran gedacht, den Job zu wechseln, aber ich denke, dass das nichts bringt, denn dann ist ja das Problem an sich nicht gelöst.

    Ja, ich denke, daß Du da vollkommen Recht hast. Wenn wir unsere Probleme nicht lösen, nehmen wir sie mit.

    Du schreibst: " Ich habe das Problem schon mal erkannt, was ich gut finde. Doch wie kann ich nun vorgehen, um diese Ängste zu überwinden?
    Wie komme ich aus meinem Kind-ich heraus?"

    Mir geht es ähnlich wie Dir. Wahrscheinlich nicht so ausgeprägt. Deswegen bin ich froh, daß Du diesen Thread eröffnet hast.

    Ich weiß nicht, was Du genau mit "aus meinem Kind-ich herauskommen" meinst. Für mich ist ein Kind - ich ein Teil von mir, der sich an mich wendet und Aufmerksamkeit und Zuwendung möchte. Keine Ablehnung (das hast Du auch nicht geschrieben).

    Du schreibst ja von einem Schutzmechanismus. Was sagt eigentlich Dein Therapeut dazu? Welche Vorschläge hat er dazu mit Angst umzugehen? Ich kann mir vorstellen, daß dies reine Erkennen von den Ursachen nicht unbedingt weiterhilft. Es bedient die rationale Ebene und nicht die emotionale.

    Ich kann Dir leider nicht so viel beantworten, bedanke mich aber noch einmal für den Thread und bin gespannt auf die Antworten der anderen.

    Schönen Freitag
    Farideh

  5. #4
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    Hallo Simon,

    vielen Dank für Deine Antwort.

    wie sieht es bei dir mit Selbstliebe / Selbstvertrauen im Allgemeinen aus? Es hört sich für mich so an, als ob das "das grundlegende Problem" sein könnte.
    Ja, das ist ein großes Thema. Davon habe ich nicht viel. Ich bin zwar schon sehr lange daran, mir mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe aufzubauen, teilweise gelingt es mir, doch dann muss nur ein bestimmter Typ Mensch in einer bestimmten Situation in mein Leben treten und schon falle ich zurück in alte Muster von allgemeiner Angst. Gerade stecke ich in so einem Loch wieder drin.

    Wenn du der Meinung bist, dass es bei dir an Selbstliebe, Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen mangelt, dann könntest du versuchen, das zu "kitten". Ich empfehle hierzu meistens das, was mir am besten gefallen bzw. mir slebst am meisten geholfen hat:
    "Das Wunder der Selbstliebe: Der geheime Schlüssel zum Öffnen aller Türen" (Buch / Hörbuch) inzwischen evtl. nur noch "gebraucht" erhältlich.
    Vielen Dank für den Tipp, ich werde mal nach dem Buch schauen.

    Wenn Du schon weißt / vermutest, dass sich das alles (nur) "in deinem Kopf " abspielt, dann wäre es gut, dafür "Beweise" und Belege zu sammeln, denn so fällt es dir eventuell leichter, dich davon zu lösen.
    Rein objektiv habe ich da eine Menge an Beweisen und Belegen. Aber es ist dieses Gefühl der Angst und des klein seins, was mich in bestimmten Situationen überwältigt.
    Ich spreche natürlich auch in der Therapie darüber und dass ich erkannt habe, dass das alte Muster sind, die nichts mit aktuellen Personen zu tun haben sondern mit mir selbst und meiner Vergangenheit ist schon ein Fortschritt. Ich muss halt einfach geduldig sein und diese schwierigen Situationen erstmal irgendwie aushalten...

    Liebe Grüße
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  6. #5
    Neuling
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    Hallo Farideh,

    vielen Dank für Deine Antwort.

    Mir geht es ähnlich wie Dir. Wahrscheinlich nicht so ausgeprägt. Deswegen bin ich froh, daß Du diesen Thread eröffnet hast.
    In welchen Situationen, vor was und vor wem hast Du Angst?

    Ich weiß nicht, was Du genau mit "aus meinem Kind-ich herauskommen" meinst. Für mich ist ein Kind - ich ein Teil von mir, der sich an mich wendet und Aufmerksamkeit und Zuwendung möchte. Keine Ablehnung (das hast Du auch nicht geschrieben).
    Nein, auf keinen Fall möche ich das Kind in mir ablehnen. Das habe ich früher immer gemacht, meine Gefühle und Ängste weggeschoben, heruntergespielt und bagatellisiert. Es gelingt mir dank der Therapie immer mehr, hin zu schauen und die Bedürfnisse zu sehen. Nur bin ich ratlos, wie ich darauf reagieren soll, was ich praktisch selber tun kann, damit es mir in der Situation besser geht und ich souveräner reagieren kann.

    Du schreibst ja von einem Schutzmechanismus. Was sagt eigentlich Dein Therapeut dazu? Welche Vorschläge hat er dazu mit Angst umzugehen? Ich kann mir vorstellen, daß dies reine Erkennen von den Ursachen nicht unbedingt weiterhilft. Es bedient die rationale Ebene und nicht die emotionale.
    Sie hat mir Vorschläge zu Atemübungen und Imaginationen gemacht, die ich in akuten Situationen anwenden kann. Das habe ich nun begonnen zu üben. Jetzt heißt es geduldig ein und die blöden Situationen erstmal auszuhalten... Ich möchte da wirklich wirklich rauskommen und endlich mal wieder unbeschwert sein.

    Ich wünsche Dir alles Gute und dass Du vielleicht auch Antworten auf Deine Fragen in diesem Thread findest.

    Liebe Grüße
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    Geändert von Kahlerbaum (10.03.2020 um 20:29 Uhr) Grund: Zitat falsch eingefügt

  7. #6
    Roman Verfasser Avatar von Fafnir
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    Hallo Kahlerbaum,

    kannst Du sagen, seit wann Du diese Angst vor Autoritäten hast? War diese Angst auch schon in Deinem Berufsleben vor Deiner Elternschaft ein Thema für Dich? Gibt es auch Menschen in Deinem Leben, bei denen Du diese Angst nicht hast und offene Dinge problemlos klären kannst, also Bedürfnisse angstfrei äußern kannst?

    Wie Du schreibst, stellt sich Deine Angst durchaus als unbegründet heraus, da Du letztendlich doch ganz gute Arbeit ablieferst.
    Hast Du Dich dann überwunden, mit Kollegen/Vorgesetzten/... zu sprechen und die offenen Dinge zu klären?

    Ich habe bei mir selbst die Erfahrung gemacht und ertappe mich noch immer recht regelmäßig dabei, dass ich meine eigenen Ansprüche viel zu hoch setze und dann annehme, dass andere Menschen - auch meine Kollegen und Vorgesetzten - die selben hohen Ansprüche an mich haben und damit setze ich mich selbst ganz massiv unter Erfolgs-Druck. Aber dem ist nicht so - also die Ansprüche meiner Kollegen und Vorgesetzten an mich und meine Arbeitsleistung sind deutlich geringer als meine eigenen Ansprüche. Ich habe es erst heute wieder erlebt, wie mein Negativ-Gedankenkarrussell wie automatisch in Gang kam.

    Vor einiger Zeit habe ich in Youtube einen - wie ich finde - interessanten Videobeitrag von Quarks und Co. über Empathie bei Babies und Kleinkindern gefunden. Darin wird gezeigt, dass 3-jährige Kleinkinder genau das gleiche Verhalten zeigen - also sie gehen davon aus, dass andere Menschen auf dem selben Kenntnisstand wie sie selbst sind. Erst etwa 5-jährige Kinder sind demnach in der Lage, entsprechend zu differenzieren und anzunehmen, dass eine andere Person auch eine andere Sicht auf die Dinge und eben auch einen anderen Kenntnisstand haben kann, als sie selbst. Das war ein ganz entscheidender Aha-Effekt für mich, aber das zu verändern ist nochmal was anderes und braucht einiges an Zeit.

    Ja, das Problem zu erkennen, ist schon ein deutlicher Schritt vorwärts...
    Gib das, was Dir wichtig ist, nicht auf, nur weil es nicht einfach ist. - Albert Einstein

  8. #7
    Neuling
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    Hallo Kahlerbaum,

    Du schreibst: " In welchen Situationen, vor was und vor wem hast Du Angst?"

    Zum Beispiel, wenn es um meinen Vermieter geht. Natürlich ist ein Vermieter für viele etwas besonderes, weil zum einen der Wohnraum für uns etwas besonderes ist. Und weil bei dem Anstieg der Mieten es immer schwieriger wird eine Wohnung dort, wo man wohnen möchte, in einem finanziell "normalen" Rahmen zu finden. Meine Angst geht aber über ein übliches Maß hinaus.

    Du schreibst: " Nur bin ich ratlos, wie ich darauf reagieren soll, was ich praktisch selber tun kann, damit es mir in der Situation besser geht und ich souveräner reagieren kann. "

    Ja, so etwas ist auch für mich ein großes Thema. Ich denke nicht, daß - mir - hier praktische Ratschläge helfen. Es gibt etwas in mir, daß dazu führt, daß ich in manchen Situationen mehr Angst vor Autoritäten habe, als "allgemein angemessen" ist. Wenn ich mich mit der Ursache für meine Ängste angemessen auseinander gesetzt und sie verarbeitet habe, dann wird sich alles andere regeln und einpendeln.

    Du schreibst: " Sie hat mir Vorschläge zu Atemübungen und Imaginationen gemacht, die ich in akuten Situationen anwenden kann. Das habe ich nun begonnen zu üben. Jetzt heißt es geduldig ein und die blöden Situationen erstmal auszuhalten... Ich möchte da wirklich wirklich rauskommen und endlich mal wieder unbeschwert sein."

    Ich finde Atemübungen wertvoll. Auch Meditation kann meiner Meinung nach hilfreich sein. Mit Imaginationen kenne ich mich nicht aus. Ich kann mir schon vorstellen, daß bestimmte "Übungen" für bestimmte schwierige Situation hilfreich sein können. Das sollte aber meiner Meinung nach die Ausnahme sein und man sollte sich meiner Meinung nach auch darüber klar sein, was man da macht. Letzten Endes ist es - in meinen Augen - eine Notlösung.

    Es geht doch darum das Problem zu lösen und zu verarbeiten. Deswegen gefällt mir die Idee mit dem Aushalten auch nicht. Ich finde es total gerechtfertigt, daß Du wirklich rauskommen und endlich wieder unbeschwert sein willst. Und ich hoffe, Dein Therapeut unterstützt Dich darin diese Richtung einzuschlagen.

    Alles Gute
    Farideh

  9. #8
    Neuling
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    Hallo Kahlerbaum,

    ich an deiner Stelle würde mir - wenn mal wieder so ein Gespräch bevorsteht - folgendes vorstellen:
    Du sprichst mit deiner Angst, mit deinem Kind-Ich und sagst ihm, dass du verstehst, dass es Angst hat und dass du ja auch weißt, woher das kommt. Aber dass du im Hier und Jetzt ja zum Glück das Erwachsenen-Ich hast.
    Dann nimmst du das Kind-Ich an die Hand, gehst zu so einem Gespräch und erlaubst dem Kind-Ich, sich hinter dir, dem Erwachsenen-Ich, zu verstecken. (Wie dein Kind es ja vielleicht auch manchmal macht? Nur ganz vorsichtig an Mamas Beinen vorbeilugt?)
    Vielleicht traut sich das Kind-Ich ja irgendwann mal hinter dir hervor, weil es merkt, dass die Situationen gar nicht so schlimm sind, wie es immer vermutet? Vielleicht gibt es sich irgendwann selbst die Chance, bessere, schönere Erfahrungen zu machen, als damals in der Kindheit.

    Das wäre mein Gedankenspiel in so einer Situation.

    Liebe Grüße
    Lemonish

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