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Thema: Angst vor dem Tod!

  1. #1
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    Standard Angst vor dem Tod!

    Hallo,

    ich versuche mich so kurz wie möglich zu halten, denn sonst würde das wohl in einen Roman ausarten.
    Wo Fang ich an...

    In meinem Leben, gab es, rückblickend, schon mehrere Geschehnisse, in denen ich dem Tod, gerade noch von der Schippe gesprungen bin.
    Mir war das nie wirklich bewusst.
    Wir alle wissen, das wir irgendwann Sterben müssen, doch nur sehr wenigen ist es wirklich bewusst.

    Fast mein ganzes Leben war ich eher Spirituell, nicht per se Christlich, die Lehren von Menschen geschriebenen Büchern. Nein, mein glaube war, das alles Energie ist, auch Gott und auch das Die Liebe etwas göttliches ist, außerdem glaubte ich fest an das Prinzip von Karma.
    Ebenfalls glaubte ich, das alles einen Sinn hat im Leben, auch die schlechten dinge. Ich glaubte, jeder hat einen vorgefertigten weg und selbst die schlimmen dinge müsste man bewältigen um seine Aufgabe am Ende erfüllen zu können. Die Aufgabe, von der man bis zum Schluss niemals erfahren würde, welche es denn letztlich überhaupt ist. Ich glaubte daran das wir tief verbunden mit der Natur sind und auch untereinander. Ich hoffe man kann mir noch einigermaßen folgen. Nun, dieser glaube ließ mich auch glauben, das nach dem Tod noch etwas kommt. Was genau? da hab ich mir nur bedingt Gedanken gemacht, aber für mich war immer klar, der Tod wird nicht das Ende sein. Das ist nun alles nur sehr grob angerissen, doch es sollte genügen, alles andere würde den Rahmen sprengen.

    In den letzten 3 Jahren hat sich dieser Glaube komplett aufgelöst.
    Paradoxerweise, hat die Liebe und die vermeintliche Seelenverwandtschaft, mir aufgezeigt, das all mein glaube Humbug war. Leider!
    Allerdings, war diese Erfahrung nur der Anfang meiner Erkenntnis in dieser Thematik. Ich hab die Welt plötzlich mit anderen Augen gesehen.
    Und als es gerade wieder gefühlt so war, das ich doch wieder etwas mehr glaubte, passierte wieder etwas, das mir zeigte, wie die Realität aussieht.
    Karma? gibt es nicht, ich könnte hunderte Beispiele nennen, warum nicht! Das hat mich sehr erschüttert, dieses Prinzip oder die Theorie von Karma lies mich mein halbes Leben lang glauben, das es Gerechtigkeit gibt, so zu sagen eine Universelle Gerechtigkeit.
    Doch es war ein Prozess von ein paar Jahren der mir diesen Glauben nahm. Erfahrungen im Leben.
    Worauf will ich also hinaus?

    Die Angst vor dem Tod hatte ich nie wirklich und es ist auch für mich nicht die Sorge wie man stirbt, sondern das darauffolgende Nichts!
    Es ist irgendwie schwer in Worte zu fassen und dieses Bewusstsein von Endlichkeit unser aller Leben, war mir noch nie so sehr bewusst.
    Irgendwann ist diese Reise vorbei für uns alle und es wird nichts kommen danach. Wir haben alle nur dieses eine Leben und dann sind wir Niemals wieder in irgendeiner Form existent! Das ist so unvorstellbar und auch beängstigend.
    So gerne, so unfassbar gerne, würde ich wieder an irgendetwas glauben, das mir dieses Bewusstsein wieder nimmt und ich einfach denken kann:
    "ach, danach werd ich eh wiedergeboren oder ich komm in Himmel und chill auf den Wolken im Paradies"

    Im Grunde ist das Leben viel zu kurz um sich um solch Sachen Gedanken zu machen und genau da fängt mein momentanes Problem an.
    Seit ein paar Wochen habe ich dieses Bewusstsein und mindestens einmal am Tag mach ich mir darüber Gedanken. Das große Nichts, nach dem Tod. An was könnt Ihr euch erinnern, bevor Ihr geboren wurdet? genau, an Nichts. Ist es dann so wenn man Tod ist?
    Lauter so ein Mist geht mir im Kopf rum, das hatte ich in der form noch nie. Ich will wieder diese Unbeschwertheit zurück, nicht mehr darüber nachdenken zu müssen und ich will Leben, so lange wie irgend möglich! Diese Gedanken machen einerseits Traurig und andererseits bringen sie mich auch dazu, die kleinsten Kleinigkeiten so sehr zu genießen wie nie zuvor.
    Geht es jemandem hier ähnlich wie mir?

    Danke fürs Lesen.
    Für ein paar Tipps und Gedankenanstöße wäre ich sehr dankbar.

  2. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Friedensaktivist für den sinnvollen Beitrag:

    travoltar (14.06.2020)

  3. #2
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    Standard

    Hallo!

    Was für ein tiefgründiger Beitrag =)
    Danke dafür.

    Naja, was den Tod angeht, da sind wir wohl alle recht unbelehrt. Daher erhebe ich mit dieser Antwort keinen Anspruch auf irgendein Wissen oder Vollständigkeit. Es ist eben ein Glaube und der hat mit dem Wissen nix zu tun.

    Allerdings möchte ich dir gerne die Angst nehmen.

    Sokrates, der große Philosoph der Antike, hielt im Jahr 399 v. Christus eine Rede, bevor er durch den Schierlingsbecher seine Todesstrafe verbüßte. Er sagte:

    "Auch von folgender Seite her wollen wir uns klarmachen, wieviel Ursache wir haben zu hoffen, daß der Tod ein Glück sei. Eines von zweien nämlich ist das Totsein: entweder ist es eine Art Nichtsein, so daß der Tote keinerlei Empfindung hat von irgend etwas, oder es ist, wie der Volksmund sagt, eine Art Verpflanzung und Übersiedelung der Seele von hier nach einem anderen Ort. Im ersten Falle nun, wo von Empfindung nicht mehr die Rede ist, sondern von einer Art Schlaf, der so tief ist, daß dem Schlafenden nicht einmal irgendein Traumbild erscheint, wäre der Tod ein wunderbarer Gewinn. Denn ich glaube, wenn einer eine solche Nacht, die ihm einen völlig traumlosen Schlaf gebracht hat, auswählte und ihr die übrigen Nächte und Tage seines Lebens gegenüberstellen müßte, um zu entscheiden, wie viele Tage und Nächte in seinem Leben er glücklicher verbracht habe als diese Nacht - ich glaube dann wird nicht etwa bloß ein Mann gewöhnlichen Schlages sondern der Großkönig in eigene Person finden, daß diese sich sehr leicht zählen lassen im Vergleich zu den anderen Tagen und Nächten. Ist also der Tod von dieser Art, so nenne ich ihn einen Gewinn; denn die ganze Ewigkeit scheint dann eben nichts weiter zu sein als eine einzige solche Nacht. Ist aber der Tod gleichsam eine Art Auswanderung von hier nach einem anderen Ort und hat es mi dem, was der Volksmund sagt, seine Richtigkeit, daß dort alle Verstorbenen weilen, was gäbe es dann, ihr Richter, für ein größeres Glück als dieses? Denn findet einer bei seiner Ankunft im Hades, erlöst von diesen sogenannten Richtern, die wahren Richter, die dort, wie es heißt, Recht sprechen, Minos, Rhadamanthys, Aiakos und Triptolemos nebst den anderen Heroen, die ein rechtschaffenes Leben geführt haben, wäre das etwa eine Verschlechterung unserer Aufenthaltsstätte? Oder aber mit Orpheus, Musaios, Hesiod und Homer zu verkehren, wieviel würde mancher von euch dafür geben! Ich wenigstens wollte gern oftmals des Todes sein, wenn dem so ist. [...] Und dann noch die Hauptsache: seine Aufgabe darin zu sehen, daß man die dort Weilenden ausforsche und prüfe wie die Menschen hier auf Erden, wer von ihnen weise sei und wer es zu sein glaube, ohne es doch zu sein. Wieviel gäbe mancher darum, wenn er die Führer des großen Heeres vor Troja oder den Odysseus oder den Sisyphos oder tausend andere, die zu nennen wären, Männer und Frauen, verhören könnte! Mit ihnen dort sich zu unterhalten und zu verkehren und sie auszuforschen, welches überschwengliche Glück wäre das. Und so viel wenigstens ist doch ganz sicher: dort verhängt man nicht wegen solcher Unterredungen die Todesstrafe."
    Zitiert aus "Die großen Philosophen und ihre Probleme - Konrad Paul Liessmann"

    Wie man sehen kann, ist der Tod also ein Thema, das selbst die größten Philosophen unserer Zeit intensiv beschäftigt hat. Doch Sokrates schaffte es, sogar vor dem bevorstehenden, sicheren Tod, diesem etwas Gutes abzugewinnen. Er sah darin eine Erlösung, unabhängig davon, ob es im Nichts mündet oder in einer Art Reinkarnation.

    Meiner Ansicht nach gibt es genügend Anlass zu hoffen, dass es nach dem Tod noch weitergeht. Die universelle Gerechtigkeit, von der du sprichst, die kann es auch nach dem Tod geben, wenn die Menschen mit der Qualität ihres Handelns konfrontiert werden und dem Leid oder auch das Glück, was sie anderen beschert haben. Vielleicht ist es eine Art Ausgleich positiver und negativer Energien, welcher uns schließlich frei macht für weitere Reisen durch das Sein. Jedenfalls gibt es auf der Erde genügend Leid und Ungerechtigkeit, das ausgeglichen werden müsste. Holocaust-Opfer, Ermordete, Misshandelte, Beraubte, Verschmähte. Die Liste lässt sich endlos weiterführen. Aber auch viele Menschen, die Großes bewirkt haben und dafür auch entlohnt werden sollten, wie z.B. die Geschwister Scholl.

    Ich denke also, dass es nach dem Tod auf jeden Fall weitergeht. Es ist nur ein Glaube, klar, ich war ja noch nie tot aber es ist ein Gefühl der Gewissheit.

    Vielleicht hilft es dir ja auch, über das Thema "Nahtoderfahrungen" zu forschen. Auf YouTube gibt es da gute Kanäle, allen voran "Empirische Jenseitsforschung" und "Thanatos" bzw. "WissensWerteWelt"

    Auch gibt es wundervolle Filme zu dem Thema, wie z.B. der Film "Hinter dem Horizont" aus dem Jahr 1998 mit Robbin Williams.

    Letztlich muss sich jeder selbst ein Bild vom Leben oder Nichtleben nach dem Tod machen. Doch Angst zu haben, das brauchst du nicht =)

    Alles Gute!

  4. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei travoltar für den sinnvollen Beitrag:

    Friedensaktivist (15.06.2020),monkey (15.06.2020)

  5. #3
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    Standard

    Hi
    Ja sehr interessant.
    Da komm ich mal mit meiner Glaubenstheorie.
    Davon ausgehend, das alles einen Gegenpol hat, ist der Gegenpol von Leben - Nichts.
    Davon ausgehend, das sich alles in einem ständigen Kreislauf befindet, wird Leben zu Nichts um wieder Leben zu werden usw
    Wo las ich das vor kurzem... Selbst eine Linie kann nicht in die Unendlichkeit fortgesetzt werden, sie wird irgendwann zu einem Kreis verbunden sein.

    Ich sehe uns Menschen als eine Masse an Bewußtsein. Wie Wasser. Manchmal aufgeteilt in einzelne Tropfen wie bei einem Regen und das Potential innenwohnend sich zu einem See zu vereinen. Wir sehen ja auch wie das Bewußtsein dies anstrebt, die Globalisierung, vor allem aber das Internet vernetzt alle miteinander. Sollte das Ziel vielleicht sein, diese Verbindung zu einem "See" auch ohne Technik zu schaffen? Oder besteht diese bereits auf einer anderen Ebene? Die des Geistes?
    Kann Bewußtsein aus dieser Masse entfernt werden? Oder geht es dann in den Kreislauf über und wird wie Wasserdampf über Regen wieder zu einem Teil des Sees?

    Auch crazy Gedanken irgendwie Aber klingt für mich einleuchtend. Ich bin ein Tropfen im Kreislauf wechselnder Formen

  6. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei monkey für den sinnvollen Beitrag:

    Friedensaktivist (15.06.2020),travoltar (14.06.2020)

  7. #4
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    Standard

    Es gibt wirklich tolle und skurrile Theorien zu dem Thema.
    Danke euch für die tollen Antworten und eure Gedanken dazu.

    @travoltar die art und weise wie der gute alte Aristoteles damit umgegangen ist, finde ich schon bemerkenswert, selbst daraus noch etwas gutes zu kreieren.
    Mit Nahtoderfahrungen, hab ich mich vorher schon ein wenig auseinandergesetzt, einfach aus dem Hintergrund um womöglich etwas zu finden, das beweist oder zumindest die Vermutung zulässt, das nach dem Tod, doch noch irgendetwas kommt und es irgendwie weitergeht.
    Relativ schnell bin ich auf etwas gestoßen, was leider genau das gegenteil beweist, oder nehmen wir nicht das Wort beweist, sondern sagen wir mal, was stark darauf hindeuten lässt, das eben nichts danach kommt.

    Ärzte und Wissenschaftler haben herausgefunden, das Menschen die dem Tod sehr nahe waren, oft von einer Nahtoderfahrung berichteten, die sich zum teil ähnelten.
    Man fand heraus, das, dass Gehirn kurz vor dem ableben, einen Stoff, namens DMT ausschüttet und zwar in einer relativ großen Menge. Dieser körpereigenst, Produzierte Stoff, ist sehr ähnlich wie L-SD nur um einiges stärker.
    Es ist also, eine Psychedelisch, Halluzinogene Droge, die dafür sorgt das Man eben, salopp gesagt, einen Trip hat, einen Film schiebt, wie auch immer man es bezeichnen möchte.
    Manche haben Horrortrips und meinen im nachhinein in der Hölle unterwegs gewesen zu sein und wieder andere Sprechen von diesem unfassbar starken, wahrhaftigen Liebesgefühl, was bei L-SD auch auftreten kann, man nennt es dann, den sogenannten Ego Tod. Zusätzlich halluzinieren die Personen noch und es zeigen sich Bilder aus dem Unterbewusstsein, womöglich verstorbene verwandte oder ähnliches.
    Das ist leider eine Tatsache, die aussagt, dass niemand von den Menschen die vermeintlich in anderen Dimensionen unterwegs waren oder im Himmelreich, der Hölle oder sonstwo, Nein, sie waren einfach komplett drauf!
    Man findet im Netz zuhauf berichte darüber, von Wissenschaftsmagazinen und Ärzteblättern etc. sehr interessantes Thema.

    @monkey Sehr interessante Theorie, wäre es aber nicht so das beim sterben, dieses Bewusstsein eines einzelnen, komplett erlischt und somit einfach, in keiner form mehr existent wäre?
    Das Bewusstsein ist ja in unserem Gehirn und sobald das nicht mehr Lebt, ist auch das Bewusstsein weg. Unfassbar das ich sowas Schreibe, vor ein paar Jahren war ich noch ganz anders drauf. Früher war ich felsenfest davon überzeugt, wir werden immer wiedergeboren und zwar immer als derselbe, wie zuvor, vielleicht sieht man anders aus, doch man ist immer derselbe, die seele würde reifen und man wäre irgendwann eine ganz alte Seele. Schade das ich nicht mehr an solch dinge glaube.

    Ich bin auch nochmal in mich gegangen und habe festgestellt, das ich nicht permanent Angst vor dem Tod habe, aber es macht mich dann doch irgendwie Traurig, das irgendwann alles Für immer und ewig vorbei ist.
    Das hatte ich Früher nicht.
    Geändert von Friedensaktivist (21.06.2020 um 01:46 Uhr)

  8. #5
    Neuling
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    Zitat Zitat von Friedensaktivist Beitrag anzeigen
    Es gibt wirklich tolle und skurrile Theorien zu dem Thema.
    Danke euch für die tollen Antworten und eure Gedanken dazu.

    @travoltar die art und weise wie der gute alte Aristoteles damit umgegangen ist, finde ich schon bemerkenswert, selbst daraus noch etwas gutes zu kreieren.
    Mit Nahtoderfahrungen, hab ich mich vorher schon ein wenig auseinandergesetzt, einfach aus dem Hintergrund um womöglich etwas zu finden, das beweist oder zumindest die Vermutung zulässt, das nach dem Tod, doch noch irgendetwas kommt und es irgendwie weitergeht.
    Relativ schnell bin ich auf etwas gestoßen, was leider genau das gegenteil beweist, oder nehmen wir nicht das Wort beweist, sondern sagen wir mal, was stark darauf hindeuten lässt, das eben nichts danach kommt.

    Ärzte und Wissenschaftler haben herausgefunden, das Menschen die dem Tod sehr nahe waren, oft von einer Nahtoderfahrung berichteten, die sich zum teil ähnelten.
    Man fand heraus, das, dass Gehirn kurz vor dem ableben, einen Stoff, namens DMT ausschüttet und zwar in einer relativ großen Menge. Dieser körpereigenst, Produzierte Stoff, ist sehr ähnlich wie L-SD nur um einiges stärker.
    Es ist also, eine Psychedelisch, Halluzinogene Droge, die dafür sorgt das Man eben, salopp gesagt, einen Trip hat, einen Film schiebt, wie auch immer man es bezeichnen möchte.
    Manche haben Horrortrips und meinen im nachhinein in der Hölle unterwegs gewesen zu sein und wieder andere Sprechen von diesem unfassbar starken, wahrhaftigen Liebesgefühl, was bei L-SD auch auftreten kann, man nennt es dann, den sogenannten Ego Tod. Zusätzlich halluzinieren die Personen noch und es zeigen sich Bilder aus dem Unterbewusstsein, womöglich verstorbene verwandte oder ähnliches.
    Das ist leider eine Tatsache, die aussagt, dass niemand von den Menschen die vermeintlich in anderen Dimensionen unterwegs waren oder im Himmelreich, der Hölle oder sonstwo, Nein, sie waren einfach komplett drauf!
    Man findet im Netz zuhauf berichte darüber, von Wissenschaftsmagazinen und Ärzteblättern etc. sehr interessantes Thema.

    @monkey Sehr interessante Theorie, wäre es aber nicht so das beim sterben, dieses Bewusstsein eines einzelnen, komplett erlischt und somit einfach, in keiner form mehr existent wäre?
    Das Bewusstsein ist ja in unserem Gehirn und sobald das nicht mehr Lebt, ist auch das Bewusstsein weg. Unfassbar das ich sowas Schreibe, vor ein paar Jahren war ich noch ganz anders drauf. Früher war ich felsenfest davon überzeugt, wir werden immer wiedergeboren und zwar immer als derselbe, wie zuvor, vielleicht sieht man anders aus, doch man ist immer derselbe, die seele würde reifen und man wäre irgendwann eine ganz alte Seele. Schade das ich nicht mehr an solch dinge glaube.

    Ich bin auch nochmal in mich gegangen und habe festgestellt, das ich nicht permanent Angst vor dem Tod habe, aber es macht mich dann doch irgendwie Traurig, das irgendwann alles Für immer und ewig vorbei ist.
    Das hatte ich Früher nicht.
    Dann ist es wohl der ewige Schlaf,von dem Sokrates berichtet hat :-) Kann ich auch gut mit leben.

    Was immer geschehen mag, es verbindet uns das selbe Schicksal. Und glauben muss man gar nichts. Immanuel Kant hat sogar nichts über den Tod geschrieben, warum? Vermutlich symbolisch gemeint um zu zeigen, dass nicht der Tod, sondern das Leben im Vordergrund stehen sollte.

    Sei also nicht traurig, du kannst in dem Sinne nichts falsch machen, sondern nur alles richtig.

    Oder in anderen Worten: Du braucsht keine Angst haben :P

    Vielleicht sieht man sich ja auf der anderen Seite und trinkt einen Kaffee

  9. #6
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    Vielleicht sieht man sich ja auf der anderen Seite und trinkt einen Kaffee

    oder man macht es noch in diesem Leben! Für den Fall, dass danach nix mehr ist
    Kleine Taten, die man ausführt,
    sind besser als Große, die man nur plant

    Man muß mit Allem rechnen, sogar mit dem Schönen!

  10. #7
    Neuling
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    oder man macht es noch in diesem Leben! Für den Fall, dass danach nix mehr ist

    Ja genau, Oder so

    Lassen wir uns überraschen

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