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Thema: Antidepressiva und Alternativen

  1. #1
    Neuling
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    Standard Antidepressiva und Alternativen

    Mein Escitalopram habe ich letztes Jahr in Absprache mit meiner Psychiaterin abgesetzt. Nun habe ich die 5HTP Tabletten ausprobiert. Merke ich leider nichts außer Appetitlosigkeit. Suche also weiter nach Mitteln, die mich bei meiner Depression unterstützt. Habe es auch schon mit Lasea versucht usw..

    Habe immer noch alle 2 Wochen meine Bauchschmerzen zusammen mit dem Stimmungstief. Schmerz- und Beruhigungsmittel helfen höchstens minimal.

    Ich stehe auf einer Warteliste für eine Psychotherapie.

    Welche Mittel könnte ich noch ausprobieren, um mit meinem Tiefs etwas besser klar zu kommen?

  2. #2
    Schreiberling
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    Johanniskraut? Ähnliche Wirkung wie die SSRIs.

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  4. #3
    Neuling Avatar von Miranda_L
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    Hast du mal Thymiantee probiert?

    Auf der Packung steht zwar drauf, dass er gegen Bronchitis hilft, aber er wirkt (zumindest bei mir) angstlösend und beruhigend.
    Es ist zwar keine Hammer-Wirkung, aber es hilft dabei, einige Dinge etwas leichter zu nehmen.

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  6. #4
    ichbinratlos
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    Helfen pflanzliche Mittel bei Depressionen wirklich? Oder nur bis zu einem gewissen Grad?

  7. #5
    Verleger Avatar von Mirjam
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    Zitat Zitat von ichbinratlos Beitrag anzeigen
    Helfen pflanzliche Mittel bei Depressionen wirklich? Oder nur bis zu einem gewissen Grad?
    Meiner Erfahrung nach nur bis zu einem gewissen Grad....vielleicht habe ich die “Nadel im Heuhaufen“ auch einfach noch nicht gefunden.

  8. #6
    Neuling
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    Also was man noch ausprobieren könnte, wozu es auch Studien geben soll wären Safran ( z.B. -extraktkapseln oderso, ich meine das hätte mir mal gut geholfen leider ist das Produkt vom Markt und ich habe noch kein gutes gefunden..), Ashwaganda ( ist so ein Pulver, das man in warmer Milch oder Pflanzenmilch trinken kann) soll jedenfalls auch dem Schlaf und dem Darm helfen sowie bei sozialen Ängsten...5HTP macht mich persönlich einfach nur müde, und dann gibt es noch
    Vitamin D als Nahrungsergänzung...macht nach dem langen Winter und bei Tagesscheuen Menschen sicher eine Zeit lang Sinn

    und Lichttherapie...da gibt es spezielle Tageslichtlampen, die bräunen nicht und sind keine schicke Wohnungsdeko, machen aber etwas fitter ( auch dazu gibt es Studien irgendwo- Lichttherapie bei Depressionen). Ich habe mich mal von einer dieser Lampen fälschlicherweise Abends in vorgegebener Länge anstrahlen lassen und wurde danach einfach nicht mehr müde bzw. schlief nur noch 2 Stunden am Morgen statt wie geplant die Nacht, wo wir bei der letzten mir bekannten und wohl auch wissenschaftlich erprobten Methode wären: Schlafentzug!
    Für mich auch keine echte Option, zwar stimmt es das Energielevel steigt bei stetig weniger Schlaf aber bei mir persönlich haben die Nachteile überwogen.

  9. #7
    ichbinratlos
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    Also ich finde es, wenn es dunkel ist, gemütlicher. Ich würde auch lieber etwas pflanzliches einnehmen, bezweifle aber bei meinem Krankenbild die Wirkung. Ich muss mich einmal beraten lassen. Ich hoffe ja, dass ich die Tage einen Termin beim Facharzt bekomme.

  10. #8
    Neuling
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    Wie sieht es denn hormonell aus, wurde da mal der Ist-Zustand festgestellt?

    Viele unterschiedliche Hormone im Körper haben auch ihre Auswirkung auf die Stimmung, ein Antidepressivum würde aber letztlich nichts an einer eventuellen hormonellen Ursache ändern. Einige Hormonwerte können auch über den Hausarzt bestimmt werden, den Labortest bezahlt die gesetztliche Krankenkasse. Bevor man da weiter blind jegliche Mittel durchprobiert wäre das vielleicht ein Versuch Wert.

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