Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 8 von 24

Thema: Assistenzhund

  1. #1
    Schreibkraft
    Registriert seit
    15.11.2017
    Beiträge
    142
    Danke
    0
    4 mal in 4 Beiträgen bedankt

    Standard Assistenzhund

    Hallo!
    Wenn es so bleibt bekome ich in zwei Jahren einen Asistenzhund für die psyche.
    Nächste Woche bekomme ich den Vertrag!
    Es ist derzeit total komisch. Witzigerweise komme ich relativ schnell wieder runter, wenn jemand in der arbeit laut geworden ist.
    Zusätzlich habe ich in letzter zeit immer auf meine Antidepressiver vergessen.
    Trotzdem diese relativ gute Verfaßung. nicht falsch verstehen, bin e froh, dass es so dawei so ist.
    sonst würde ich die Arbeit eh überhaiupt nicht aushalten. Da alle sehr gereizt sind, viele nur noch die wenigsten sind nicht krantig in der Arbeit und wollen nur noch die hälfte Arbeiten. Nur dass, was in seinem Bereich gehört. zb. Ausenbereich.
    Daher dürfen wir nichts mehr in "seinen bereich" stellen. obwohl jetzt immer mehr pflanzen komen. zusätzlich sind wir zu wenig leute bei den pflanzen.
    Aber ich vermute, dass es mit der Freude über den Asistenzhund zusammen hängt!
    Übernächste Woche habe ich dann das Erstgespräch. wo sie mich nochmal aufklären, alle fragen beantworten.
    Die Ausbildungsstelle würde am liebsten einen Pudel Großpudel verwenden. ich bin mir aber noch etwas unsicher was die Rasse angeht.
    Mir würde ein Schnauzer oder ein Wasserhund mehr gefallen. allerdings weis ich hald leider nicht, ob diese groß genug sind, für die Ausbildung möglich sind.
    Das muss ich dann beim treffen nochmal erfragen.
    Kennt ihr einen Großpudel, leider kann ich mir ja nur fotos vom internet anschauen. in echt habe ich so einen hund leider noch nie gesehen.
    Bin noch totaler Anfänger was hunde angeht.
    Derzeit habe ich ja meine Meeris. die muss ich dann allerdings zumindest die daheim hergeben, um mich ganz um den hund konzentrieren zu können. im garten belass ich es, weil dem hund ja e gefallen würde jeden tag im garen sein zu können.
    Hat jemand von euch vielleicht einen normalen hund. kann mich da jemand etwas aufklären, wass wichtig ist, bei einem hund.
    Oder vielleicht sogar einen Großpudel, dann könnte der jenige vielleicht ein foto rein stellen oder mir schicken.
    Die normale puschelfrisur mag ich jeden fall nicht gefällt mir einfach nicht.
    auch was die frage weibchen oder männchen bin ich unsicher

  2. #2
    Verleger Avatar von Draugr
    Registriert seit
    31.12.2016
    Ort
    NRW
    Beiträge
    2.657
    Danke
    557
    1.185 mal in 820 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo, ich würde einen Labrador empfehlen, aus unterschiedlichen Gründen, sie sind gutmütig und gelehrig, zudem sind sie schön, von der Optik her ein richtiger Hund, kein Fiffi und es gibt sie in verschiedenen Farben.
    Ich tendiere mittlerweile zu Hündinnen, habe jetzt auch wieder eine schwarze Labradorhuendin; Rueden sind natürlich triebhafter und immer auf Zack.
    Das Angenehme dieser Welt hab ich genossen,
    Die Jugendstunden sind, wie lang! wie lang! verflossen,
    April und Mai und Julius sind ferne
    Ich bin nichts mehr; ich lebe nicht mehr gerne!
    (Friedrich Hölderlin)

  3. #3
    Verleger Avatar von Mirjam
    Registriert seit
    22.06.2015
    Beiträge
    5.616
    Danke
    3.414
    2.692 mal in 1.861 Beiträgen bedankt

    Standard

    Was genau wird dem Hund während der Ausbildung beigebracht?

    Ich persönlich würde an deiner Stelle vorab gerne mit jemandem sprechen, der einen solchen Assistenzhund hat.

    Hast du jemanden, der den Hund übernehmen würde, wenn du beispielsweise für Wochen in eine Klinik müsstest?

    Nachträgliche Ergänzung: Ich habe kurz in älteren Beiträgen von dir gelesen. Da hattest du ebenfalls Probleme bezüglich der Versorgung deiner “Meeris“ während deiner Abwesenheit und finanziell nur ein eher bescheidenes Restbudget zur Verfügung (u. a. aufgrund unterstützender Therapien, die du selbst bezahlt hast).

    Dir ist bewusst, dass von jetzt auf gleich mehrere hundert Euro Tierarztkosten auf dich zukommen können?
    Geändert von Mirjam (24.03.2019 um 09:35 Uhr)

  4. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Mirjam für den sinnvollen Beitrag:

    Pullus (24.03.2019)

  5. #4
    Verleger Avatar von Draugr
    Registriert seit
    31.12.2016
    Ort
    NRW
    Beiträge
    2.657
    Danke
    557
    1.185 mal in 820 Beiträgen bedankt

    Standard

    Finanziell kann natürlich einiges auf einen zukommen, ich bekomme gerade auch wieder die Krise; gestern waren wir zum Impfen und seit heute morgen sieht es so aus, als wenn die Kleine eine Blasen- oder Harnwegsentzuendung hat, hätte sie das nicht gestern nicht schon bekommen können .

    Ich weiß jetzt nicht, wie es bei Assistenzhunden ist, ob man da alles selbst bezahlen muss.
    Das Angenehme dieser Welt hab ich genossen,
    Die Jugendstunden sind, wie lang! wie lang! verflossen,
    April und Mai und Julius sind ferne
    Ich bin nichts mehr; ich lebe nicht mehr gerne!
    (Friedrich Hölderlin)

  6. #5
    Schreibkraft
    Themenstarter

    Registriert seit
    15.11.2017
    Beiträge
    142
    Danke
    0
    4 mal in 4 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo!
    Ja durchaus habt ihr recht mit dem was ihr sagt. bezüglich versorgung wenn ich nicht zur verfügung stehe, zb. klinik aufenthalt.
    da muss ich noch mitn wagner reden, ob ich den hund mitnehmen kann. da ein asistenzhund ja das recht hat, überall hin mitgenommen werden zu können.
    Finanziell klar. habe ich nicht viel. allerdings sind im notfall meine eltern auch noch für mich da. Und etwas geld habe ich auch noch auf der seite. und zusätzlich muss ich ja auch sagen, wenn ich dann mit der zeit keine meeris mehr habe sondern nur noch den Hund. ist es ja auch wieder etwas anders. zahle ja jetzt auch ca. 200€ im monat für futter, einstreu. und da sind auch die tierarztkosten noch nicht dabei
    Leider benötige ich einen allergikerhund. da mein Papa eine allergie gegen tiere hat. auch meine freundinnen zum teil eine haben.
    Und besser ist es ja auserdem, gleich einen allergikerhund zu haben, damit vielleicht niemand so stark auf den hund reagiert, wen ich ihn überall hin mitnehme

  7. #6
    Schreibkraft
    Themenstarter

    Registriert seit
    15.11.2017
    Beiträge
    142
    Danke
    0
    4 mal in 4 Beiträgen bedankt

    Standard

    Bezüglich Ausbildung benötige ich "nur" 2000€ für den Welpen und ausbildungskosten.
    Der Rest wird mit spenden und sponsoren gedeckt. die gefahr, dass das geld nicht vollkommen zu samen kommt trägt auch die Ausbildungsstelle.
    Da ein ausgebildeter Asistenzhund ja bis zu 30000€ kommt.
    Und man muss ja auch rechnen, das man ja auch schon 1500€ für einen Welpen zahlt.
    wird im Ausbildungszentrum ausgebildet. und ich bekomm ihn dann wie gesagt mit ca. 2Jahren.

  8. #7
    Verleger Avatar von Mirjam
    Registriert seit
    22.06.2015
    Beiträge
    5.616
    Danke
    3.414
    2.692 mal in 1.861 Beiträgen bedankt

    Standard

    Ich habe interessehalber ein bisschen was zu Assistenzhunden nachgelesen. Beispielsweise bei “PTBS“: Da wäre es zum Beispiel eine (individuelle, antrainierte) Aufgabe des Hundes den Betroffenen an einen ruhigen Ort zu führen (wenn man in der Öffentlichkeit unterwegs ist), damit derjenige sich besser beruhigen kann.

    WAS GENAU soll dein zukünftiger Hund können?

    Dass der Hund rein rechtlich überall mit hin dürfte, habe ich auch gelesen. Wenn es sich beispielsweise um einen Epilepsiehund handelt, kann ich das absolut nachvollziehen.

    Bitte nicht böse sein, wenn ich das in Bezug auf dich kritisch hinterfrage - bitte korrigiere mich, falls ich sachlich falsch liege.

    Du warst bisher in der Lage, alleine zur Arbeit zu gehen? Willst du den Hund dann trotzdem mitnehmen? Mal angenommen, es gibt Kollegen mit panischer Angst vor Hunden? Ich denke, diese Personen hätten in gleicher Weise den Anspruch darauf, dass auf sie Rücksicht genommen wird.

  9. #8
    Schreibkraft
    Themenstarter

    Registriert seit
    15.11.2017
    Beiträge
    142
    Danke
    0
    4 mal in 4 Beiträgen bedankt

    Standard

    Ich finde es kommt natürlich darauf an, ob der Hund in der Arbeit von allen Mitarbeitern, Chefs geduldet wird.
    sollte das nicht sein, würde ich ihn natürlich nicht mitnehmen, da ich ja auch nur 4 stunden am tag arbeiten kann wegen meiner störung.
    Würde es ja der Hund auch alleine zu Hause aushalten.
    Ja ich kann schon alleine in die Arbeit gehen, allerdings habe ich auch dort immer wieder probleme, zb. wenn ein Mitarbeiter laut wird. komme ich sofort in die Borderline Reaktion rein. Natürlich nicht so leicht sichtbar, wie ein nicht psychisch sondern körperlich erkrankter Mensch, ist auch klar.
    Mein Hund würde zb. wenn ich albträume habe mich aufwecken, dass licht aufdrehen, mich an einen ruigen ort bringen, mich wieder runter hollen wenn ich in einer Borderline reaktion gefangen bin, während einer Depression mich zum aufstehen bewegen,...

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •