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Thema: Auswegslos

  1. #1
    Neuling
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    Standard Auswegslos

    Hi zusammen,

    folgendes: meine Kindheit war kaputt, Mutter wurde vergewaltigt, ich geschlagen, in der Schule gemobbt worden, mit 15 vor die Tür gesetzt....
    Mit Freunden Drogen genommen, abgekackt, auf Alkohol durchgedreht...
    Komplettes soziales Umfeld verloren, einsam, schaffe es nicht mehr soziale Kontakte aufzubauen.
    Paranoia vor Menschen.
    Nun versuche ich schon seit Jahren ne Ausbildung zu beginnen oder nen Job zu behalten, schaff des aber immer nur so Monat und dann wieder zurück zum Job ente, ist mittlerweile n ewiger Kreislauf und ich habe keine Kraft mehr. Habe mich nun aufgegeben, da ich nach bestimmt 18 Versuchen keinen Sinn mehr sehe es zu versuchen.
    Woran liegt das? Könnt ihr mir vllt. helfen? Das macht mich echt fertig.

    Mfg Shizopath

  2. #2
    Nachwuchs Autor Avatar von Malembe
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    Hallo und willkommen im Forum.

    Darf ich fragen, wie alt Du bist? Wohnst Du allein?

    Fliegst Du nach einer kurzen Zeit raus, von der neuen Stelle kündigst Du von allein, wie darf man sich das vorstellen?

    Ein guter Psychologe würde Dir mit Sicherheit weiterhelfen. Was wichtig ist, dass all das negative, zerstörerische, genau das, was Dich sehr beeinflusst hat, dass dies besprochen und aufgearbeitet wird, und auch neue Wege sichtbar werden. Du brauchst Unterstützung.

    Hier im Forum kannst Du gerne alles schrieben, was Dich bedrückt, und die User hier, werden versuchen, etwas Klarheit für Dich zu gewinnen, vielelicht auch mit einem Rat zur Seite zu stehen.
    Meine Nachbarn hören Heavy Metal, ob sie wollen oder nicht. ***

  3. #3
    Neuling
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    Bin 27, wohne allein. Fliege raus.
    Naja is wie ne Endlosschleife. Wenn ich versuche mich aufzuraffen, fühlt es sich in meinem Kopf so an, als würde ich ein stromshock verpasst bekommen...

  4. #4
    Nachwuchs Autor Avatar von Malembe
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    Was hälst Du davon, einen Psychologen aufzusuchen? Hättest Du Interesse an fachlicher Hilfe? Oder schon mal hinter Dir gehabt? Entzugsklinik oder ähnliches?
    Meine Nachbarn hören Heavy Metal, ob sie wollen oder nicht. ***

  5. #5
    Schreiberling
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    Shitzopath,

    ich hab das hier schon mal geschrieben. Das Arbeitsleben und das Tempo in DE ist mörderisch. Nicht jeder kann da mithalten. Dafür kannst Du nichts und solltest es vielleicht in der bisher probierten Form nicht weiter probieren.
    Mit Gewalt geht das nicht.

    Versuche doch die Niesche zu finden in der Du nicht überfordert bist. Vielleicht kannst Du Dich dann mit der Zeit steigern.
    Wer Dich da beraten kann, weiss ich nicht, aber hier gibt es Teilnehmer die Dir Tipps geben können.

    Kannst Du Dir vorstellen in der Natur etwas zu arbeiten?
    Versuche Dich anzustrengen Deinen Platz zu finden, Du wirst doch nicht auf der Strasse landen wollen.
    Du kannst es schaffen!

  6. #6
    Neuling
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    Was mir noch dazu einfällt: wäre evtl. sogar ein stationärer Aufenhalt für Dich ganz hilfreich. Mal so als Möglichkeit und Gedankenanstoß. Oder wenn Dir das nicht ganz geheuer ist, eine Tagesklinik, die Du jeden Abend wieder verlassen kannst. Da könntest Du ja versuchen, Deine ganzen Baustellen im Leben aufzuarbeiten und neue, erreichbare Ziele zu finden.

    Denn ich denke, ohne therapeutische Unterstützung wird es für Dich sehr schwierig, Ordnung in Dein Leben zu bringen - und das meine ich nicht wertend und erhebe auch keinen Vorwurf gegen Dich.

    Aber vordringlich rate ich Dir dazu, Dich um Deinen Rauswurf zu kümmern. Sprich, nimm dringend Kontakt zu einer Beratungsstelle auf, wenn Dir Obdachlosigkeit droht. Gerne kümmert sich das Rote Kreuz um solche Menschen, oder auch kirchliche Einrichtungen. Dass Du da Unterstützung erhältst und Beratung, wo Du unterkommen kannst.

    Und danach der Punkt, den ich Oben angesprochen habe. Aus dem Bauch heraus gedacht, kommst Du mit einer Therapie weiter im Leben.

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