In der Nacht hatte ich einen Traum der mir zum ersten mal das Ausmass zeigte was ich gerade innerlich durchlebe, ich denke durch den Traum wurde mir gerade klar wie sehr sich das ganze bereits tief eingegraben hat, mehr als ich dachte, wenn ich jetzt schon Alpträume habe, dann möchte mir doch mein Unterbewusstsein etwas sagen über die Problematik.



Ich war in einem Mehrfamilienhaus Haus zu oberst in einer Wohnung, es war nicht meine Wohnung, doch es fühlte sich fast so an als würde ich mich dort sehr wohl fühlen.


Ich schlief ein auf so einer Art Sofa, die Vorhänge waren zugezogen, irgend wann wachte ich auf, es ging mir gut, ich war gut gelaunt, ich ging in die Küche und machte den Abwasch, in dieser Zeit sang ich vor mich hin auf italienisch und dann hab ich einen Kaffee aus der Kaffeemaschine herausgelassen, nahm die Tasse und ging wieder Richtung Sofa, dann erblickte ich neben dem Sofa, noch so was wie ein erhöhtes sehr Breites Armaturenbrett das am Fensterrand befestigt war, dort sah ich jemand liegen mit Bettdecke, die Person sah mich etwas verschlafen an und ich sah, es war meine Jugendfreundin, sie lag die halbe Nacht schon dort, ich freute mich und ging auf sie zu, legte mich halbe zu ihr hin, fragte sie ob sie mich singen hörte und sie sagte ja und ich musste verlegen lachen. Sie zeigte mir dann ihren Rücken unten hatte sie ein paar Nähte, manche auch noch etwas blutig und ich fragte sie, ob sie Schmerzen hat, sie sagte nur leichte. ich freute mich sie zu sehen und sie freute sich auch, ich spürte diese starke Anwesenheit von ihr durch die ganze Nacht, Traum, es fühlte sich sicher an und fühlte sich behütet und leicht an.

Dann stand sie auf und setzte sich an einen kleinen runden Tisch der gleich an der Eingangstüre stand, wir tranken Kaffee und unterhielten uns, alles war sehr vertraut, dann drehte sie warum auch immer, einen Joint und dann sah ich, dass sie zwei in den Händen hielt und mir einen entgegenstreckte, ich nahm ihn unsicher entgegen, dachte mir ob ich den nun rauchen muss, denn ich wollte ihn nicht rauchen, sie nahm ihn dann sanft aus meinen Händen und lachte und sagte, ich müsse den nicht rauchen, dann sah ich eine Zigarettenschachtel bei ihr neben einer Tasse liegen und fragte sie ob ich eine haben kann und sie fragte ob ich sicher bin das ich eine Zigarette haben möchte und ich sagte ja ich würde so gerne wieder mal eine Zigarette rauchen, schlussendlich hat aber niemand von uns beiden in meinem Traum irgend etwas geraucht.

Dann hörten wir Stimmen im Treppenhaus die näher kamen , ein bestimmter Name viel und ich hörte ihn genau, dann sagte ich zu meiner Jugendfreundin, bitte lass die Person nicht herein, ich flehte sie an und ich bekam fast keine Luft, ich bekam sogar Panik und fing an zu weinen, lief nervös hin und her, meine Jugendfreundin nahm nichts von dem wahr was ich sagte, als wäre ich plötzlich nicht mehr anwesend, als würde sie mich nicht hören können, dann klopfte es an der Tür und ich flehte sie weiter an, ich war nun in höchster Alarmbereitschaft und alles wurde nun zum Alptraum, sie öffnete die Tür und die Person kam tatsächlich in die Wohnung sie kannte sich gut dort aus, sie stand dann neben uns am Tisch und fing an zu sprechen sie erzählte sie war den ganzen Abend im Ausgang am tanzen und dann fing sie übertrieben an zu tanzen, es sah dann nicht mehr natürlich aus. Meine Jugendfreundin bekam nun auch wieder alles mit und nahm mich und die andere Person war, aber sagte nichts mehr, ich spürte die Situation ist ihr bekannt, auch mit dieser Person, sie kannte sie gut und gerade deshalb hat sie auf Durchzug geschaltet oder es so hingenommen, ich fühlte mich überfordert, fühlte auch Traurigkeit, wusste selber nicht was sagen und dann bin ich auch schon aufgewacht.

Diese Panik fühlte sich sehr echt an, diese Hilflosigkeit war erdrückend und es macht mir ernsthaft sorgend, dass ich bereits nun Alpträume von der besagten Person habe.

Weiss nicht genau was meine Jugendfreundin damit zu tun hat, es war was sie betrift auch ein eindrückliches Erlebnis, sie so nahe im Traum zu begegnen.

Der Traum, zwei unterschiedliche Personen und zwei total verschiedene Empfindungen