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Thema: Beziehung und MPS?

  1. #1
    Neuling
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    Standard Beziehung und MPS?

    Hallo Forenteilnehmer,

    ich möchte euch gern ein Problem schildern, an dem ich jetzt seit 4 Wochen zu knabbern habe. Da ich selber nicht mehr weiterkomme und mich dieses Thema so sehr erdrückt, suche ich fachkundigen Rat.

    Die Kurzfassung meines Problems: Ich habe eine sehr schwierige Frau in einer für sie katastrophalen Lebenssituation kennengelernt, mich in sie verliebt, 2 1/2 Monate eine für beide wirklich glückliche und berauschende Beziehung geführt und vor 4 Wochen trennte sie sich innerhalb eines Tages mittels einer ankündigenden SMS und einer erklärenden Mail von mir. Es geht mir mit meinen Fragen nicht um mich und meinem starken Trennungsschmerz, sondern um die Frau und die ganzen Begleitumstände ihrer Beziehung zu mir. Ich mache mir große Sorgen um sie!

    Ich nenne die Frau der Einfachheit halber hier Suse. Sie ist Anfang 30, hat ein Kind im Vorschulalter und bezeichnet sich als alleinerziehende Mutter. Ich lernte sie als eine sehr schöne, intelligente und kluge, hilfsbereite, wortgewandte, sozial engagierte und liebevolle Frau kennen. Suse war, als wir uns kennenlernten, in einer 2jährigen Beziehung zu einem Alkoholiker, dessen Suchterkrankung dazu führte, dass sie bereit im vergangenen Winter die Beziehung löste aber kurz darauf wieder aufnahm. Es hatte in dieser Beziehung bereit früher schon immer wieder Probleme gegeben die auf exzessive öffentliche Alkoholorgien sowie Gewaltausbrüche und Prügeleien mit Verletzten zurückzuführen waren, was jedoch nie zu einer Trennung führte.

    Sie verliebte sich Anfang des Jahres in mich und erzählte mir von ihren Problemen in ihrer Partnerschaft. Sie war seelisch total am Ende, litt und leidet unter Depressionen die sich auch körperlich durch Allergien bemerkbar machten und die sie teilweise sogar daran hindern, ihrer Arbeit nachzugehen. Sie hatte starke Minderwertigkeitskomplexe und den Drang sich einfach nur zu verstecken.

    Drei Tage nach unserem Gespräch trennte sie sich von ihrem Partner, obwohl wir darüber nicht geredet hatten. Innerhalb einer Woche wurden wir ein Paar. Die folgenden 2 1/2 Monate waren das schönste, was ich je in einer Partnerschaft erlebt habe. Sie blühte förmlich wieder auf. Begann wieder zu lachen, ihre Liebe zu mir äußerte sie in unvergleichlich schöner schriftlicher und mündlicher Form. Wir redeten sehr viel über die unterschiedlichsten Themen, sie nahm mir das Versprechen ab, sie nie zu verletzen und über alles mit ihr zu reden. Wir verbrachten fast die gesamte Zeit gemeinsam, unternahmen sehr viele Dinge und auch das Kind spielte dabei eine wichtige und bindende Rolle. Zwischenzeitlich hatte sie für ca. 1 Woche eine recht heftige depressive Phase, die sie jedoch schnell wieder überwand.

    Zeitweise sprach sie von ihrer vorherigen Beziehung, dass dieser sehr leidet, gerade sein Vater verloren hat und über dessen schwierige Vergangenheit. Ansonsten klammerte ich dieses Thema aus Vorsicht aus. Unsere Beziehung belastete dieses Thema jedoch in keiner Weise. Wir schmiedeten Pläne für die Zukunft, sie sagte mir oft wie sehr sie mich liebt und wie wichtig ihr das alles ist und gingen sogar, eine Woche vor ihrer Trennung von mir, einen langfristigen Vertrag für ein Pachtland ein.


    Die Trennung erfolgte mittels einer SMS in der sie von einem plötzlich aufkommenden unguten Gefühl sprach, von unterschiedlichen Geschwindigkeiten in dieser Beziehung und dem Wunsch, mir nicht langfristig wehtun zu wollen. Sie hatte sich zu dieser Zeit zurückgezogen so dass ich keine Möglichkeit bekam, mit ihr zu reden. In einer ausführlichen Mail bat ich sie, nichts zu überstürzen, sich Zeit zu nehmen um darüber zu reflektieren, dass ich ihre Probleme verstehe und ihr ganz behutsam helfen möchte. Als Antwort bekam ich eine SMS, dass ich ihr nicht helfen kann und am Folgetag eine eine etwas ausführlichere Mail, in der sie auf nichts was ich ihr geschrieben hatte einging sondern mir für die schöne Zeit dankte, dass ich ihr sehr geholfen hätte und mir sagte das ich für sie etwas sehr wertvolles wäre.

    Jeglicher Versuch noch einmal mit ihr persönlich zu sprechen schlug fehl. Sie wünschte keine weitere Kommunikation mehr und blockierte meine Rufnummer. Auf einen letzten sehr ausführlichen Brief, den ich ihr vor 2 Wochen schrieb und in dem ich ihr darlegte, wie wertvoll und wichtig sie in meinen Augen ist und dass ich immer an ihrer Seite stehen würde, reagierte sie mit einer kurzen SMS, dass dieser Brief angekommen sei. Keine Wertung oder ein Danke.
    Seither lebt wieder der von ihr verlassene Freund mit dem Alkoholproblem bei ihr.

    Nun, wie es mir jetzt geht, kann sich vermutlich jeder vorstellen. Aber dass ist nicht das Problem.
    Ich mache mir ernsthafte Sorgen um diese Frau und auch um das Kind. Ich weiß nicht, wie ich diese ganze Geschichte einzuordnen habe und in welche Gefahr sie sich und das Kind bringt.

    Vor allem würde ich gern wissen, ob diesem Verhalten eine psychologische Störung zugrunde liegen könnte. In Form einer MPS vielleicht? Ich habe schon einige, auch kurze, Beziehungen hinter mir, aber so etwas noch nie erlebt.

    Weiß hier vielleicht jemand Rat? Bin für jede Hilfe Dankbar.

    Krabbat

  2. #2
    Yule
    Gast

    Standard

    hallo Krabbat,

    Ich finde es etwas befremdlich, dass du lieber ihr Verhalten diagnostizierst und sogar bis hin zur Multiblen Persönlichkeitsstörung hin pathologisierst, anstatt mal deine Eigenanteile zu hinterfragen. Entschuldige, ich will dich absolut nicht kritisieren, oder gar angehen, aber ich finde es immer wieder tragisch, wenn man aus der eigenen Hilflosigkeit und dem Herzschmerz heraus zu solchen Mitteln greift. Es ist erstmal nur wichtig, was das ganze mit dir macht und warum du in diese Situation geraten bist.

    Es ist immer kritisch, wenn sich jemand (oft Frauen) aus einer mißlichen Lage nicht selbst befreien kann (zu dem "selbst" gehört auch die Fähigkeit, sich ggf professionelle Unterstützung zu besorgen), sondern im Prinzip einen Retter braucht und aus einer Beziehung nur rauskommt, indem man sich in die nächste Beziehung reinstürzt.

    Das kann Sinn machen, wenn man die alte Beziehung im Prinzip schon "innerlich gekündigt" hat und von sich aus schon auf dem Absprung ist. Manchmal passiert es dann, dass das Herz frei ist und daher sich auf was neues auch auf neue Art und Weise einlassen kann. Aber gerade bei solchen Sachen ist das wohl eher selten. Es hätte auch sein können, du bist ein sog. "Zwischenmann", also dass sie dank dir den Absprung gemacht hätte, aber dann weiter gezogen wäre, um endlich ihr eigenes Leben aufzubauen und zu leben. Das wäre zwar für dich dann auch bitter gewesen, aber du hättest zumindest noch einen Sinn in der ganzen Kiste erkennen können. Insofern kann ich deine Enttäuschung, die zu dem Schmerz noch hinzukommt, schon nachvollziehen.

    Es mag eine Art Co-Abhängigkeit sein, in der sie ist. Sie ist da aber nicht nur einfach willenloses Opfer von einem Alkoholiker, sondern sie wird vermutlich selbst schon angelegte Strukturen von früher in sich haben, die da wie auf Knopfdruck in solchen Problembeziehungen einrasten. Das muss sie aber selbst erkennen und auch ändern wollen. Einfach nur den Mann wechseln wird da nicht reichen. Früher oder später wäre vermutlich auch aus eurer Beziehung eine Problembeziehung in irgend einer Form geworden, weil diese Dramen, warum auch immer, wahrscheinlich Bestandteil ihrer Biografie sind.

    Im Prinzip kannst du nur deine eigene Rolle in der ganzen Sache hinterfragen: was war es, was dir in dieser Beziehung wichtig war, und was du personenunabhängig auch in Beziehungen beibehalten willst? Gab es vielleicht etwas, das dich an ihr angesprochen hat und letztlich auch in diese missliche Lage brachte? Ich denke da an Mitgefühl, das jedoch dazu führte, dich als Retter anzubieten. Denn das ist ja auch irgendwie schmeichelhaft. Also nichts gegen Mitgefühl, aber man kann damit unterschiedlich umgehen. Du hättest ihr ja z.B. statt einer Beziehung lediglich Unterstützung anbieten können, damit sie auf ihre eigenen Beine kommt. Und aus dieser Freundschaft hätte sich dann, wenn sie auf eigenen Beinen gestanden wäre, auch noch mehr entwickeln können.

    Man kann auf sehr unterschiedliche Art an der Seite eines Menschen stehen, mit respektvoller Distanz, vereinnahmend, oder irgendwas dazwischen. Das sind die Dinge, da kannst du aus der Sache lernen und dich das nächste mal fragen, ob das wirklich stimmig ist, was du gerade tust, um solche Enttäuschungen in Zukunft zu verhindern.

    Diagnosen und Pathologisierungen von Personen sind keine Prävention und taugen auch nicht wirklich zur Verarbeitung. Ab dem Moment, wo du dich in ihr System mitreinziehen hast lassen, war bei dir auch schon eine ungesunde Schieflage. Das sind leider die Kreise eines Alkoholikers, die sich erschreckend weit in das Umfeld hinein ziehen können. Die haben Coabhängige, die ihre Sucht stützen, und die Coabhängigen haben auch oft ihre Retter, die wiederum ihnen die Kraft geben, in ihrer Coabhängigkeit zu bleiben.
    Geändert von Yule (15.06.2012 um 11:25 Uhr)

  3. #3
    Neuling
    Themenstarter

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    Standard

    Hallo Yule,

    danke für deinen sehr ausführlichen Beitrag. Das war schon mal sehr hilfreich.

    Ich bin psychologisch leider nicht sehr bewandert und stand und stehe vor dem Problem, es scheinbar mit zwei vollkommen unterschiedlichen Menschen zu tun zu haben. Einerseits die Frau, die mich liebte und der ich eine große Hilfe war, andererseits die Frau die mich schlagartig aus ihrem Leben ausgesperrt hat, sich mir gegenüber wie ein Fremder verhält um sich wieder dieser schwierigen Beziehung zu widmen.

    Ich versuche zu verstehen, was die Beweggründe für solch ein Verhalten sein können. Ich versuche keinesfalls zu diagnostizieren oder ihr eine Krankheit unter zujubeln. Es kommt mir nur aus meinen Erfahrungen heraus einfach alles sehr absurd vor.

    Ich fühle mich durch diese vollkommen überraschenden Trennung - aus einem Gefühl des höchsten Glücks, wahnsinnig von ihr verletzt und möchte, wenn dem schon so ist, wenigstens begreifen, welche Rolle ich eigentlich gespielt habe.

    Die Frage, wie ich in diese Situation hineingeraten bin, habe ich mir auch sehr oft gestellt. Natürlich war es mein eigener, sehr tief sitzender Wunsch, nach einer dauerhaften Partnerschaft auf eben dieser intellektuell anregenden Ebene sowie mein Wunsch nach einer Familie und allen Verpflichtungen die sich daraus ergeben. Und genau das habe ich in dieser kurzen Zeit in ihr gefunden. Man trifft nicht oft Menschen im Leben, bei denen man sich wirklich sicher ist, mit ihnen eine lange, gemeinsame Zeit gehen zu wollen. Bei ihr war ich mir von Anfang an sicher und bin es jetzt mehr denn je, das sie solch ein Mensch ist.

    Ich war mir aber auch von Anfang an der Gefahren bewusst, die diese Bindung mit sich brachte. Gerade durch diese schwierige vorherige Beziehung und dem Umstand, dass sie dieses Thema nie wirklich losgelassen hat. Auch ich habe traumatische Erlebnisse zum Thema Verlust und verlassen werden, die bis tief in die Kindheit hineinreichen und wo ich mich bemühe, mich solchen Erlebnissen nie wieder auszusetzen. Aber über diese Ängste haben wir gesprochen und sie war in der Lage, mir diese in Bezug auf unsere Beziehung zu nehmen. Um so verletzter fühle ich mich jetzt.

    Aber es war auch mein starker Wunsch, ihr bei ihren Problemen zu helfen. Nicht aus der Distanz, sondern indem wir das leben, wonach sie sich sehnt. Nach Harmonie, Geborgenheit und dem dringenden Bedürfnis, endlich 'anzukommen'. Alles, was auch ich möchte. Wir sprachen mehrmals darüber.

    Um so erschrockener war ich, dass sie sich wieder diesem Leben zuwendet von dem sie selber weiß, dass ihr das in keinster Weise gut tut und von dem sie sich schon mehrfach versuchte zu trennen.

    Kann ich überhaupt noch etwas tun außer zu versuchen, meinen eigenen Schmerz zu verarbeiten? Ich möchte ihr so sehr helfen weil ich weiß, was sie sich für ihr Leben wünscht und weil ich sie aufrichtig liebe. Stärker als ich dies je bei einem anderen Menschen empfunden habe. Aber ich fühle mich in diesem 'nichts machen können' so ohnmächtig und so hilflos.

    Oder soll ich möglicherweise aus der Distanz am Ball bleiben, die Sache sozusagen im Auge behalten? Kann ich versuchen, ihr von meinen Erkenntnissen, die ich hoffentlich irgendwann erlange, zu berichten? Vorsichtig in einem Brief vielleicht?

    Ich möchte diesen Menschen ungern dauerhaft verlieren.
    Geändert von krabbat (15.06.2012 um 16:41 Uhr)

  4. #4
    Yule
    Gast

    Standard

    Ich versuche zu verstehen, was die Beweggründe für solch ein Verhalten sein können
    hallo Krabbat, ich verstehe diesen Wunsch sehr gut, aber dennoch kann dabei nicht mehr heraus kommen, als Spekulationen. Erklären könnte nur sie es. Aber sie wird das nicht tun, sonst hätte sie es schon getan.

    Es kann viel dahinter stecken. Es könnte Scham sein, schlechtes Gewissen, oder auch einfach nur der Wunsch, für ihn jetzt da zu sein, weil sie ihm gegenüber vermutlich auch schon ein schlechtes Gewissen und Schuldgefühle hatte. Wahrscheinlich hat sie gar keine rationale Erklärung dafür, was eine Aussprache noch schwerer machen könnte. Weil du im Prinzip nix falsch gemacht hast.

    Wie dem auch sei: sie hat sich entschieden. Und das hat sie sehr deutlich gemacht.

    Oder soll ich möglicherweise aus der Distanz am Ball bleiben, die Sache sozusagen im Auge behalten? Kann ich versuchen, ihr von meinen Erkenntnissen, die ich hoffentlich irgendwann erlange, zu berichten? Vorsichtig in einem Brief vielleicht?
    Deine Entscheidung, ich würds nicht. Denn ich finde sie schon sehr deutlich. Sie hat sich abgewendet. Sie ist sichtlich noch nicht fertig mit dieser alten Beziehung. Du würdest daher keinem von euch einen Gefallen tun, wenn du das nicht akzeptierst und weiterbohrst. So was kann auch sehr nervig werden und vielleicht noch das kaputt machen, was jetzt noch da wäre - die Chance, dass man sich irgendwann mal wieder begegnet, und wenn es Jahre später ist, weil sie dann mit der ganzen Sache durch ist.

    Ich möchte diesen Menschen ungern dauerhaft verlieren.
    Wenn es dir um diesen Menschen geht, dann akzeptiere diese Entscheidung, die dir dieser Mensch unmißverständlich, wenn auch nicht gerade sehr elegant, mitgeteilt hat, und dementsprechend handelt.

    Wenn dieser Mensch noch mal ins Leid muss, dann ist das schwer auszuhalten, aber trotzdem haben wir kein Recht - und wir können es auch nicht, übergriffig zu werden und zu glauben, wir wüssten besser, was für diesen Menschen gut ist.
    Manche Dinge dauern leider nunmal ihre Zeit, manches lässt sich auch nie lösen. Manchmal geht es aber auch ganz schnell.

    Du hängst an der Beziehung, weil du da mal einen Hauch einer Ahnung bekommen hast, wie dein Ideal aussieht. Dass das dann auch so geblieben wäre, weisst du aber nicht. Oft ist es besonders schön, wenn man aus der Not kommt und sich wie in einer rettenden Oase findet. Das ist aber nunmal nicht Alltag. Und vieles, das in schönen Momenten besprochen wurde, ist leider nicht tragfähig, wenn man in seine alten Muster reinrutscht.

    Wir alle haben verschiedene Gesichter. Es ist nur leider so, dass wir uns oft in einen Spiegel unserer Bedürfnisse und Wünsche verlieben. Den Mensch dahinter kennen wir noch lange nicht.

    Du solltest dir selbst jetzt ein guter Freund sein. Die Ohnmacht und Hilflosigkeit betrifft doch in erster Linie dich selbst, oder nicht? Weil du nichts machen kannst, um deinen Traum zu leben. Sie will deine Hilfe nicht. Nicht jetzt. Jetzt habt ihr noch Respekt voreinander und Dankbarkeit füreinander. Belass es dabei. Alles weitere könnte das kaputt machen.

  5. #5
    seeräuberjenny
    Gast

    Standard

    Schließe mich da Yule zu 100 % an.

    Was ich dir aber empfehlen kann ist das Buch "Familienkrankheit Alkoholismus" von Ursula Lambrou. Dort wird die Co-Abhängigkeit und die damit verbundenen Probleme sehr schön erläutert. Vielleicht kannst du ja etwas aus ihrer Situation wiedererkennen und dir damit ihr Verhalten etwas besser erklären.

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