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Thema: Beziehung vor dem Aus?

  1. #1
    Neuling Avatar von Rohrschach
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    Standard Beziehung vor dem Aus?

    Hallo zusammen,

    ich weiss, zu diesem Thema hat es sicherlich schon eine ganze Reihe Threads gegeben. Dennoch ist jedes Thema auf seine Art anders. Daher möchte auch ich einmal um euren Rat bitten. Ihr habt sicherich mehr Lebenserfahrung als ich mit meinen 30 Jahren.

    Vor knapp 1,5 Jahren bin ich mit meiner derzeitigen Lebensgefährtin zusammengekommen. Wie es halt bei neuen Beziehungen so ist, war das Sexualleben top, man wollte sich sehen, sich hören sprich: Den Partner um sich herum haben.
    Ich weiss aus meiner letzten langen Beziehung, dass diese Dinge irgendwann abstumpfen und eine gewisse Routine in die Beziehung kommt. In erster Linie macht sich wohl das am Sex bemerkbar...wenn sie plötzlich nicht mehr will, Kopfschmerzen hat oder sonstiges. Das ist bei uns nu schon seit einer Weile der Fall - mal war ich psychisch und körperlich überlastet und "konnte" nicht und dann war es allerdings auch oft sie, die nicht konnte oder wollte, weil auch sie Probleme im Job hatte.
    Ich habe dem allerdings nichts wirklich tragisches beigemessen denn sonst läufts an sich rund. Wir haben viel Spass miteinander, gemeinsame Freunde, Familien kennen sich etc. Aber dann kam ihr Wunsch, sich eine Auszeit von mir zu nehmen und ein Brief, den ich heute lesen durfte. Sie vermisst etwas - sie weiss, dass sie mich liebt aber weiss es dennoch nicht. Ihr fehlt etwas in der Beziehung und sie weiss nicht, wie sie das flicken kann. Fragt ob es denn Sinn macht, weiterhin so zusammenzuleben.

    Fakt ist, dass ich sie liebe und sie halten will. Ich kann mir definitiv eine Zukunft mit ihr vorstellen. Nur wenn sie jetzt schon solche Zweifel hat, wie soll das erst in einem halben Jahr aussehen?

    Nun, meine Frage ist: Lohnt es sich unter diesen Bedingungen weiterzumachen? Ist die Beziehung dadurch nicht einseitig geworden?
    Wie können wir die Zweifel ausräumen, die Löcher flicken und die Beziehung retten?

    Danke euch!

    Nachtrag: ich habe gerade unten den Beitrag von "Sternenhimmel" gelesen und erkenne da einige Dinge wieder, an denen wohl auch meine Freundin zu knabbern hat:

    "kennt jemand von euch das gefühl, wenn man den partner liebt aber im inneren irgendetwas sagt "das kann es doch nicht sein das wolltest du doch gar nicht" aber im nächsten moment eine andere stimem sagt "jetzt sei mal nicht so kleinlich das leben ist kein wunschkonzert und ihr seid doch vom prinzip her glücklich"?!?!?"

    Genau das hat sie mir geschrieben: Sie liebt michaber irgendetwas sagt ihr "Es fehlt was, das ist nicht das, was du gewollt hast"
    Geändert von Rohrschach (09.10.2009 um 01:13 Uhr)

  2. #2
    Roman Verfasser Avatar von glasheuler
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    Standard Hallo Rohrschach,

    ich möchte vermuten dass Deine Partnerin bereits exakt weis woran es ihr
    fehlt und wodurch sie sich eine Verbesserung verspricht. Warum sie es nicht ausspricht könnte mehrere Ursachen haben :

    sie möchte Dich nicht verletzen,
    sie ist sich nicht sicher ob eine Aussprache erfolgversprechend wäre, Unvermögen sich über bestimmte Themen überhaupt zu äußern,
    Sie hat bereits einen anderen kennengelernt.

    Du musst auf eine Aussprache dringen, stark sein, weil so ziemlich alles
    in Betracht zu ziehen ist.

  3. #3
    Neuling
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    Avatar von Rohrschach
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    Standard

    Danke dir, für deine schnelle Antwort.

    Die letzte Option "sie hat einen anderen", habe ich auch ins Auge gefasst. Allerdings habe ich sie als einen Menschen kennengelernt, der nie gelogen hat. Selbst, wenn es peinliche Dinge waren, die man vielleicht gerne vertuscht. Nein, darüber hat sie offen gesprochen und auch in diesem Punkt glaube ich ihr (ich hatte es bereits angesprochen).

    Zu einer Aussprache wird es morgen kommen. Heute war es lediglich ein Telefonat und ein Brief. Das Telefonat war nett und fröhlich und sie war erleichtert, von mir zu hören. An dem Brief hat sie über mehrere Tage geschrieben (in der Zeit unserer "Auszeit") und man erkennt härtere Worte. Eben, dass sie schwankt, ob es mit uns weitergehen soll. Für mich persönlcih ist es schon ein Schock, weil ich nicht so plötzlich mit einer so extremen Änderung gerechnet hatte. Wir waren zusammen in Urlaub im August, alles war prima. Wir haben gemeinsam nach Wohnungen gesucht...
    Und dann plötzlich diese Sache, aus der ich nicht schlau werde.

    Du meinst, sie weiss genau woran es ihr liegt? Du denkst, sie will definitv schluss machen aber weiss nicht, wie sie es sagen soll?
    Das wäre traurig.

  4. #4
    Roman Verfasser Avatar von glasheuler
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    Standard Morgen Rohrschach,

    traurig ist in diesem Zusammenhang kein Ausdruck, es wird der größte
    Stressmoment in Deinem Leben. Du möchtest eine aufrichtige Einschätzung: Schon im August wusste Deine Partnerin was sie Dir
    sagen wollte aber Dir nicht sagen konnte : Eure Beziehung steht vor dem Aus, sie fand nur nicht den Mut oder die Worte es Dir schonend beizubringen.

    Du hast die Chance eines Rettungsversuches, ich würde Dir eher dazu raten Dich mit dem vorabgesagten abzufinden um Deinen Schmerz von
    vorneherein etwas abzugrenzen und zu schmälern.

    Auch wenn ich Dir nur aus weiter Ferne meinen Rat gebe- Du hast mein
    Mitgefühl und ich finde es wichtig dass Du Dich noch mal meldest.

  5. #5
    Gast784
    Gast

    Standard

    hallo Rohrschach,

    ich sehe es nicht ganz so trastisch.

    Dass ein anderer im Spiel ist, glaube ich eher nicht aufgrund ihrer letzten Reaktion auf Dich am Telefon und ihre anscheinend doch intensive Auseinandersetzung, wenn sie sich so lange damit beschäftigt, einen Brief zu schreiben.

    Dass es eine plötzliche Veränderung ist, glaube ich auch nicht. Das schwelt wahrscheinlich schon ne ganze Weile und baut sich langsam auf. Es erscheint dem Anderen nur meist so plötzlich, weil er nichts davon mitgekriegt hat. Das kann dadurch gekommen sein, dass ihr zu viel von eurem Alltag aufgefressen wurdet und die Wahrnehmung füreinander dadurch nicht mehr gepflegt habt.

    Dass es chancenlos ist, nur weil sie jetzt zweifel hat, sehe ich auch nicht unbedingt so. Der Honeymoon ist vorbei. Wenn man als Paar seine Lebendigkeit pflegt (die eigene, und die der Beziehung), kann aus der anfänglichen Geilheit (wird das jetzt zensiert? ) eine andere, tiefere Qualität entstehen, auch in der Sexualität. Das ist der Schritt, den viele Paare nicht schaffen. Ich vermute, das hat aber in erster Linie was mit einem selbst zu tun.

    Eine Leere und Dumpfheit, die ich als Single schon in mir nicht füllen konnte, kann ich zwar ne Weile mit nem anderen stopfen. Aber sie wird mich wieder einholen. Denn die Lebendigkeit, die ich mir selbst nicht geben kann, kann ich auch einer Beziehung nicht geben.
    Zurück bleibt dann das, was sehr oft passiert: die Frage: war das alles

    Und man glaubt, es war nur nicht der richtige, ein anderer muss her, dann passiert das nicht mehr.

    Eine Auszeit und Auseinandersetzung mit jeweils euch selber kann das Ende, aber auch eine neue Chance sein, euch reifer wieder zu finden. Wenn die Beziehung nicht mehr von selber läuft, kann es ja nur gut sein, für sich selbst mehr Klarheit zu gewinnen, "was will ich überhaupt" und darüber miteinander im Gespräch zu bleiben. Manchmal dauert es allerdings, bis man die Worte dafür im inneren Durcheinander findet. Vll ist es bei ihr jetzt so.

    Vll ist es aber auch so, dass sie z.B. aufgrund ihrer Sozialisierung, die Eigenreflektion gar nicht wirklich zulassen kann, weil sie zu angepasst an die Norm ist oder sonst was.

    Ich bin gespannt, wie die Aussprache läuft. Ich glaube einfach nicht, dass sie Schluss machen will und nicht weiss, wie sie es sagen soll. Wenn Frauen schon so viel Klarheit für sich haben, dann machen die meisten auch Schluss und haben kein Problem mehr, Worte dafür zu finden.

    PS: ich lese gerade, ihr seid jetzt praktisch vor dem Schritt gestanden zusammenzuziehen? Das kann es natürlich schon auslösen, dass sie nochmal massiv in sich geht und kalte Füsse bekommt. Ihr solltet vll diesen Schritt drum erstmal wieder zurückstellen.
    Geändert von Gast784 (09.10.2009 um 08:34 Uhr)

  6. #6
    Neuling
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    Avatar von Rohrschach
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    Standard

    Euch beiden noch einmal ein Danke. Da haben wir nun zwei verschiedene Ansichten - eine recht destruktive und eine eher positive Stellungnahme zu der Situation. Ich persönlich stehe da mit gemischten Gefühlen - in meinen Augen kann es sowohl heute zum Aus kommen als auch zu einer "Versöhnung".
    In der SmS gestern schrieb sie nochmal "Ich freue mich auf dich morgen und bin froh, dass wir uns vor dem Treffen noch einmal gesprochen haben. Ich liebe dich". Das stand halt nun im totalen Gegensatz zu ihrem Brief, in welchem sie doch recht resignierend geklungen hat.

    In der Tat könnte es so sein, wie Gabriele sagt: Sie ist mit sich selbst unzufrieden und auf der ständigen Suche nach etwas, was ihr Erfüllung gibt. Vielleicht einem Lebenssinn oder dem Gefühl der Geborgenheit. Vielleicht braucht sie dieses anfängliche Kribbeln zum Abdecken der eigenen Probleme und wenn es nicht mehr da ist, wird (wie bei einer Sucht) nach Ersatz gesucht?

    Ich gebe ihr soviel wie ich nur kann - und es kam auch immer viel zurück. Wir haben uns gut ergänzt. Dieser Wandel ist wohl in der Tat ein Ausbruch von all den aufgestauten Zweifeln. Nur sind diese an sich unbegründet.
    Wenn sie auf der Suche nach Mr- Perfect ist, bin ich sicher, dass sie ihn nicht finden wird. Jeder Mensch/Mann hat Macken und in jeder Beziehung flaut das Feuer irgendwann ab. Wichtig finde ich dann, dass man auf die postiven Aspekte der Beziehung schaut - Liebe, Geborgenheit, Verständnis.

    Naja, ich bin gespannt und melde mich zurück

    Danke euch.

  7. #7
    Neuling
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    Moin moin,

    hier nun also das Ergebnis unseres Gesprächs.
    Erst einmal war ich sehr überrascht, dass sie mich froh und lachend empfangen hat. So, als wäre nie etwas gewesen. Sie war so offen und locker bzw. lebensfroh wie ich sie halt kenne und schätze. Wir sind zusammen essen gegangen und haben dann über das Thema gesprochen. Sie meinte, es gäbe halt irgendwo Punkte, mit denen sie bei mir nicht klarkäme und an denen ich arbeiten müsse - sie aber optimistisch sei, dass wir das gemeinsam lösen können. Wenn sie mit mir hätte Schluss machen wollen, würde sie nicht mit mir gemeinsam im Restaurant sitzen, so ihre Worte. Ich war es, der geknickt war und irgendwo diese ganze Situation sehr kritisch nach Schauspielerei untersucht hat. Sie meinte, sie wäre halt so unsicher mit allem - vielleicht auch, weil sie für mich nicht das empfindet, was sie für ihren Ex-Freund emfpunden hat (der wohl plötzlich nach einigen Monaten das Handtuch geworfen hatte). Nun vergleicht sie mich mit ihm und obwohl ich wohl in vieler Hinsicht positiver als er bin in der Beziehung, fehle es ihr an irgendetwas, was sie in der vorherigen Beziehung hatte. Sie könne nicht wirklich sagen, was das ist. Sie meint, es wäre "das Kribbeln". Diese Vorfreude sich zu sehen und ins Bett hüpfen zu wollen, wenn ich das mal so ausdrücken darf.
    Man muss halt dazu sagen, dass wir vor 1,5 Jahren zusammengekommen sind, als wir beide knapp 5-6 Monate Solo waren und unsere Beziehungen recht fies den Bach runtergegangen sind.
    War ich nur eine Art Stütze während der ganzen Zeit und nun fragt sie sich, wo der Rest ist bzw. wozu ich sonst noch gut bin?

    Nun, das Wochenende war wieder wie gewohnt. Wir hatten viel Spass, waren aufgedreht - haben Familie und Freunde besucht. Waren 2x Essen und sexuell lief es auch ok. Nur tief in mir drin war ich unsicher und wusste nicht, ob all das nur eine gespielte Szene ist und sie innerlich noch immer bangt und zweifelt. Wenn dem so wäre, würde ich versuchen müssen, mich bereits früh zu distanzieren, anstatt wieder voll in die Beziehung einzutauchen und dann plötzlich fallen gelassen zu werden.

    Meine Zweifel werden untermauert von einem Brief, den ich bei ihr gefunden habe. Einer Tagebuchseite ähnlich. Dort schreibt sie, dass es so vieles gebe, was sie an mir stört. Ihre Freundin war bei ihr und beide hatten wohl ein langes Gespräch über uns. Meine Freundin muss dann wohl in Tränen ausgebrochen sein und gesagt haben, dass sie nicht mehr mit mir zusammen sein möchte....einen Augenblick später jedoch, hat sie genau das Gegenteil davon behauptet, nämlich dass sie es doch will.
    Weiterhin stand in dem Brief, dass sie nicht wüsste, was sie tun soll. Einerseits wüsste sie, dass sie nach einer Trennung (ob sie nun mich verlassen würde oder ich sie) sehr traurig "aber andererseits auch sehr erleichtert" sein würde.
    Das war der Satz, der mich am meisten getroffen hat.

    Mit anderen Worten: Sie will schluss machen, hat aber Angst davor alleine zu sein und zu trauern bzw. zu merken, dass sie vielleicht doch einen Fehler gemacht hat.
    Sie hat auch erwähnt, dass sie kürzlich eine Internetanzeige ihres Ex-Freundes gefunden und es da irgendwie "Klick" gemacht habe. Dass sie zwar wüsste, dass sie ihn nicht mehr liebt aber es dennoch eine starke Anziehungskraft gäbe.

    Ich weiss nicht, ob sie diese Tagebuchseite bewusst so platziert hat, dass ich sie finde. Weil sie ganz offen auf ihrem PC lag und noch immer liegt. Und sie weiss, dass ich den PC bei ihr mitbenutze und sie ebenfalls wusste, dass ich am Abend unseres Treffens vor ihr bei ihr sein würde. Die Seite war zwar gefaltet und beschwert aber dennoch nicht wirklich versteckt.

    Ist das alles nur ein Spiel, so dass ich mir selbst über meine Fehler bewusst werde, merke, wie sehr die Beziehung auf der Kippe steht und an mir arbeite? (Wobei ich weiss, dass ich schon immer alles für die Beziehung getan habe).
    Sie plant mit mir zusammen für die kommende Zeit und für das nächste Jahr. Sie macht den Eindruck, als geniesse sie unsere gemeinsame Zeit und irgendwie kann ich nichts gespieltes entdecken.

    Aber genau so lief es in der letzten Beziehung: Großer Krach, Trennungsgedanken und es war sie, die schliesslich meinte, wenn ich mich in gewissen Punkten ändern würde, gäbe sie der Beziehung noch eine Chance. Ich habe mich geändert!! und mich voll in die Beziehung reingehängt bis sie mich schliesslich doch verlassen hat - und ich erfahren musste, dass sie bereits lange Zeit mit einem anderen zusammen gewesen war. Ich möchte mich nicht noch einmal so beugen für eine Beziehung, mit der sie vielleicht schon irgendwo abgeschlossen hat und nur auf einen Ersatz wartet.
    Geändert von Rohrschach (12.10.2009 um 14:01 Uhr)

  8. #8
    Gast784
    Gast

    Standard

    hallo Rohrschacht,

    ich würde es als massive Kränkung empfinden, würde man mich so unmittelbar mit dem Expartner vergleichen. Ich finde das einfach mies - was soll man denn da machen, man ist nunmal nicht der Ex und wird es nie sein.

    Warum sollst Du Dich ändern? Um so zu werden wie er? Oder bist Du wirklich so unverträglich, dass Du ihr die Beziehung mit Dir so schwer gemacht hast? Dann müsste sie Dich aber nicht in den Vergleich stellen. Das ist einfach eine Sche.isse, bei der Du immer der Verlierer bist.

    Vll solltest Du es so sehen, dass ihr euch 1,5 Jahre getröstet und gestützt habt, aber dass es eigentlich das Elend der Exbeziehungen war, das euch im innersten zusammen gehalten habt. Und das hat sich nun so weit stabilisiert, dass es euch nicht mehr zu Verbündeten macht, sondern zu Fremden.
    Geändert von Gast784 (12.10.2009 um 18:10 Uhr)

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