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Thema: Das Gefühl zu haben "es geht nur noch abwärts" oder nur "subjektives Empfinden" ?

  1. #1
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    Standard Das Gefühl zu haben "es geht nur noch abwärts" oder nur "subjektives Empfinden" ?

    Hallo Leute,

    ich müsste Heute ab 6.00 auf der Arbeit sein, bin jetzt wach geworden und möchte nun spontan einen Gedankengang äußern: Ich habe subjektiv das Gefühl, dass es für mich derzeit irgendwie nur noch "abwärts" geht, obwohl ich derzeit noch einen Job habe (ich weiß es gibt viele Leute die haben gar keine Arbeit und denen gehts beschissener als mir).

    Aber eins nach dem anderen:

    Ich kenne es von früher wie folgt: Ich hatte eine Arbeit mit guten Kollegen mit denen ich mich wohlgefühlt habe, man kann sagen es war schon wie eine kleine Familie man hat sich auch privates erzählt - man war halt wie unter "Kumpels" - mittlerweile erlebe ich das totale Gegenteil: viele reden hinter dem Rücken, keiner gönnt sich was. bei einigen herrschen Neid und Mißgunst (vor allem dann, wenn man etwas theoretisch besser weiß als sie), usw. eine Situation die einen "Krank" machen kann oder auch krank macht.

    Mittlerweile bin ich immer noch im Dreischichtsystem, mit früh spät und nachtschicht, die nachtschicht fängt am Sonntag an. Ich muss dazu sagen, dass aufgrund der Schichtarbeit ich ein ehrenamtliches Hobbie aufgeben musste, in der Woche habe ich keine Zeit um Freunde zu treffen und der beste Freund den ich hatte, mit ihm war ich derart unzufrieden, dass ich diese Freundschaft jetzt erstmal auf "Eis" gelegt habe (man hat mir mal nachgesagt ich sei streng zu mir und streng zu anderen).

    Dazu habe ich folgende Frage in die Runde:

    Ich hab subjektiv das Gefühl, dass es für mich nur noch "abwärts" geht, heißt: Keine Zeit für Hobbies und Freunde während der Woche aufgrund der Schichtarbeit, diese Schichtarbeit ist für mich derzeit nur das "Leben" was ich während der Woche habe. Hab echt das Gefühl, es geht abwärts, auch im dem jetztigen Job muss ich immer "kämpfen" mich beweisen und hänge sozusagen "in der Luft", d.h. auf der jetztigen Arbeitsstelle fühle ich mich nicht "angekommen". Was ich erlebe mag typisch für viele Betriebe sein: Mißgunst, Neid (obwohl bestimmte Gruppen nach innen zusammenhalten aber nach außen immer "treten" - ich frage mich halt warum nur, ich erlebe auch viel diese Ellenbogenmentalität!)

    Ein Zusammenhang den ich zu einem vorherigen Traum von mir erkenne, der die Lage sehr gut wiederspiegelt:

    Auch hatte ich während der letzten Wochen einen Traum gehabt, von einer "Kamera" beobachtet zu werden, laut traumdeuter.ch (Analyse der Traumsymbole, hieß es dort: zu Beobachtet werden:



    Es spiegelt genau die Situation, die ich in den letzten Wochen und Monaten auf der Arbeit erlebt habe! Zufall ???"


    -> Sollte ich ggf. eine Veränderung versuchen (andere Arbeitszeiten, anderer Job), andere Leute mit ggf besserem Betriebsklima wo ich mich wohl fühle?

    Ich würde gerne wissen, Das was ich empfinde, (dass im Moment alles nur noch "abwärts" geht, entspricht das der Realität - also den realen Verhältnissen - oder ist es nur mein subjektives empfinden was ich derzeit habe - ich muss auch hinzufügen, dass dieses "empfinden" ja auch durch die äußeren Umstände entstanden ist, und ich mir das nicht "einbilde"?

    Meinungen sind willkommen
    Geändert von Henri84 (15.02.2018 um 02:16 Uhr)

  2. #2
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    Hallo Henri,

    wie Du Deine Lebenssituation beschreibst, wird sie geprägt von mißgünstigen und ggf. lediglich bösen Menschen, die Dir und ggf. sich selbst das Leben nur schwer machen. Das ist negativ, ganz sachlich.

    Du kannst mit einem anderen Denken, anderen Handeln aufzeigen, dass ein gutes Miteinander für jeden gut ist. Aber wenn eben Deine Arbeitskollegen dafür nicht offen sind, dann eben finde ich es schon gut, dass Du Dir eine neue Arbeitsstelle suchst. Vielleicht hast Du dann auch günstigere Arbeitszeiten, so dass Du Dich dann auch privat um den Aufbau eines Freundeskreises kümmern kannst. Nur immer negative Menschen um sich zu haben, zieht Dich nur runter und zerstört die Lebensfreude. Aber bitte: Sieh Dich nicht als Opfer, welches still alles erdulden muß. Mache nicht mit, wenn z.B. über abwesende Arbeitskollegen hergezogen wird oder wenn ein schwächerer Arbeitskollege gemobbt werden sollte. Und suche Dir einen Arbeitsplatz, an dem Du Dich wohl fühlst.


    LG, Nordrheiner

  3. #3
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    hey Nordrheiner,

    du scheinst viel Lebenserfahrung zu haben! Ja ich möchte mich nicht als Opfer sehen, wenn bestimmte Leute blöd zu mir sind, dann ignorier ich sie. Ich sag mir dann oftmals, andere haben es auch nicht einfach (meine Mum zum Beispiel sie arbeitet Altenpflege das ist ein harter Job). Wie dem auch sei, viele Leute im Betrieb sind in Ordnung. Ich habe in der Vergangenheit Firmen mit relativ gutem Betriebsklima erlebt, ich war mit dem Vorgesetzten per Du, auch mit dem Teamleiter, auch menschlich war es sehr gut. D.h. ich kann abschätzen wie es sein kann, und wie es eigentlich sein müsste.

    Die Träume die ich gehabt habe sprechen Bände: Kameras die auf mich schauen, haben böswillige Absichten von - ich vermute "Arbeitskollegen" aufgezeigt, auch wurde versucht mir ein Fehler bei der Arbeit unterzujubeln, (der objektiv kein Fehler war, aber es wurde so ausgelegt und im Nachhinein für mich nicht beweisbar dass ich es ja doch richtig gemacht hatte. Im Endeffekt habe ich diese Person einfach ignoriert, der hätte sich nur noch mehr aufgespielt.

    Grund mag gewesein sein: (Aufgrund meiner Ausbildung bei einem anderen deutschen Großunternehmen, habe ich theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrung in anderen Bereichen, die andere in dem aktuellen Unternehmen nicht haben, hinzu kommen gute Englischkenntnisse - darauf komme ich ein paar Absätze weiter unten zurück.)

    Merkwüdigerweise habe ich oftmals Hinweisträume / Wanrträume die reale Geschehnisse voraussagen (auch was beruflich geschehen wird), ich tärumte ehemalige Kollegen wiederzusehen, und genauso ist das passiert einen von Ihnen habe ich wiedergesehen, ich bin gespannt ob ich den anderen auch bald sehen werde...

    Da ich im Moment wenige Verpflichten habe (ohne Kind und ohne Frau), kann ich es mir erlauben ein paar hundert euro weniger zu verdienen dafür aber nur Früh und Spät zu machen (seltener Wochenende), da sind mir hobbies und schöne Monate im Sommer wichtiger als zusätzliche ein Paar hundert €.

    -> ich möchte meine Entscheidungen nicht mehr von Analysen abhängig machen, sondern ich möchte Intuitiv entscheiden (wenn ich einen Traum bekomme, der mich vor etwas warnt, dann handle ich danach).

    Eine Woche nach dem Traum mit der Kamera, hat ein Kollege auf der Arbeit genau beobachtet was ich mache, ich hab jedoch 99% alles richtig gemacht, und habe einen anderen Kollegen (engländer) auf Englisch die Arbeiten zwischen uns aufgeteilt ihm alles gezeigt und erklärt und Tipps gegeben (die Kollegen Staunten nicht schlecht, als selbst der Vorgesetzte mich darauf ansprach woher ich so Englisch sprechen kann, ich meinte dann ich habe früher in einem internatonalen Team mit Franzosen Engländern gearbeitet da war die Englische Sprache tagtäglich).

    Der gleiche Kollege der mich kritisch beobachtete kam dann auf mich zu, erklärte mir einiges, danach habe ich mir von ihm arbeit geholt, und habe es dann alles richtig durchgeführt, ich glaube sein Bild was er über mich hatte, hat sich gewandelt und diese Betrachtung "aus der Ecke" hört nun endlich auf, außerdem soll ich - (mal wieder) - die Abteilung wechseln - man will mir dort die Chance geben, mich dort zu beweisen, zumal auch der dortige Vorgesetzte dringend Personal sucht.

    Ich habe nur Befürchtung, in der Neuen Abteilung als der "Faule APfel" zu gelten, (den niemand haben möchte), obwohl ich für die Arbeit die notwendigen Qualifikationen habe, es wird sich zeigen ob ich im neuen Team überzeugen kann, an sich bestehen daran keine Zweifel. Man wird sehen.

    Leben heißt immer Veränderung das ist mein Motto und vor Veränderungen habe ich keine Angst, ich habe es mir angewohnt flexibel zu sein, d.h. ich bin auf sämtliche eventualitäten vorbereitet.

    Mit der Zeit habe ich den Eindruck bekommen, dass es (manche nennen es Karma), ich nenne das "was Du säßt das erntest du", bedeutet: wenn man anderen oft eine Falle zu stellen versucht, dann fällt man selbst irgendwan hinein. Das Zweite was ich festgestellt habe: (auf Arbeit bezogen) ähnliche Typen mit Defiziten im Charakter (Charakterschweine) salopp ausgedrückt, verbünden sich ganz oft z.b. X mit Y, X redet mal gern negativ über andere - in deren Abwesenheit.
    Geändert von Henri84 (15.02.2018 um 18:02 Uhr)

  4. #4
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    Du klingst ganz vernünftig. Lass Dich einfach nicht so schnell aus der Ruhe bringen bzw. provozieren. Und manchmal hilft es auch, wenn man ein dickes Fell hat und nicht alles zu persönlich nimmt.

  5. #5
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    Zitat Zitat von Nordrheiner Beitrag anzeigen
    Du klingst ganz vernünftig. Lass Dich einfach nicht so schnell aus der Ruhe bringen bzw. provozieren. Und manchmal hilft es auch, wenn man ein dickes Fell hat und nicht alles zu persönlich nimmt.
    ja leider mache ich oft mir zu viele Gedanken über solche Dinge, ich komme nach Hause und am nächsten Tag zur Arbeit, im Moment habe ich keine eigene Famile (Frau / Freundin), ich beschäftige mich mit der Arbeit gedanklich ggf mehr als es nötig wäre.

    Aber dennoch: Früher war das nie so, nach Feierabend war ich ganz entspannt und hab am nächsten Morgen meine Kollegen freundlich begrüßt und wir hatten immer eine gute Zeit miteinander gehabt (es gab auch kaum, oder fast nie Konflikte).

  6. #6
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    Mit unseren Fähigkeiten ist es wie mit einem Fischernetz. Bei kleinen Fischen halten die Netze. Erst bei großen Fischen merken wir, ob das Netz den Belastungen standhält.
    So ist es auch mit unseren Fähigkeiten, mit unserer Geduld, unserer Konzentration und der Fähigkeit, nach Feierabend auch mal abzuschalten. Erst wenn das Leben schwerer wird, wenn die Probleme zunehmen, merken wir, ob wir genügend Kraft und Fähigkeiten haben, mit den steigenden Belastungen fertig zu werden. Und wenn wir merken, dass wir langsam an unsere Grenzen kommen, dann sollten wir a) irgendwo auch auftanken können und b) überlegen, wie wir unsere Kraft und Fähigkeiten verbessern können.

  7. #7
    knuddlz
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    Zitat Zitat von Henri84 Beitrag anzeigen
    (auf Arbeit bezogen) ähnliche Typen mit Defiziten im Charakter (Charakterschweine) salopp ausgedrückt, verbünden sich ganz oft z.b. X mit Y, X redet mal gern negativ über andere - in deren Abwesenheit.
    Das ist leider normal.

    Aber auf alles zu hören weil du schlecht geschlafen hast würde ich auch nicht.

    Ab und zu hilft es auch mal hart zu sein und direkt die Fronten zu klären.
    So nach den Motto: Was hast du für ein Problem mit mir.
    Wenn der dann Blasen schlägt anstatt mit sachlichen Argumenten zu kommen
    brauchst du nur noch ein schlauen Spruch kommen lassen und der Kollege
    wird von heute auf morgen ganz anders zu dir sein.

    Was ich jedoch nicht verstehe ist, warum du keine Zeit haben sollst.
    Nach 8-9h fällt der Hammer, egal ob Nachts oder am Tag.
    Bleiben noch 15h über.

    Aber ich weiß ungefähr was du meinst. Ich nehme mir tägl vor 4-6h zu arbeiten. Meistens werdens 7-8.
    Und dann habe ich auch sehr wenig Zeit für mich. Täte ich wirklich nach 6h amtlich Feierabend machen, hätte ich zumindest 2h Zeit für mich.

  8. #8
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    Zitat Zitat von knuddlz Beitrag anzeigen
    Was ich jedoch nicht verstehe ist, warum du keine Zeit haben sollst.
    Nach 8-9h fällt der Hammer, egal ob Nachts oder am Tag.
    Bleiben noch 15h über.
    soll keine Beschwerde sein, ich bin jetzt in einem gutbezahlten Job (nur jetzt leider steht der Einsatz derzeit auf der Kippe, aber meine Firma will mir einen Anschlusseinsatz beim Einsatzunternehmen suchen.)

    Früher als ich nur Spät und Früh hatte, war ich Fussball Trainer im Jugendbereich, das hat spaß gemacht und war eine Super Abwechslung zu meinem Job, dann später habe ich die Tätigkeit aufgegeben fand es doch zeitintensiv, jetzt wünsche ich mir im Sommer Zeit im Garten oder draußen verbringen zu können (geht zwar auch in der Frühschicht, und am Wochenende), jedoch war durch die Dreischicht die Freizeit in der Woche (subjektiv) für mich eingeschränkt, hab derzeit 2 bis 3 Fahrstunden täglich zur und von der Arbeit. Will mich aber nicht beschweren und das tue ich auch nicht, gibt Leute die haben keine Arbeit, das darf man nicht vergessen. Eine sehr gute Freundin zu mir meinte, ich muss lernen dass wertzuschätzen was ich habe (damit meinte sie Job in dem man sich wohlfühlt, Freundschaften, etc.)

    -> tentendziell habe ich aber das Gefühl (abgesehen von den Mitarbeitern bei großen Unternehmen mit Festverträgen die 10 Jahre und mehr dort schon arbeiten), war ich bis jetzt oftmals in Verhältnissen über die Leiharbeit angestellt, im Grunde passt das im Moment sehr gut zu mir, weil ich flexibel bin und mich sehr gut in neue Tätigkeiten einlernen kann, ich beherrsche dann langfristig gut die Hintergründe meiner Arbeit, nichtdestotrotz hat die hohe Fexiblilität (man kann jederzeit gekündigt werden) ihren Preis, das Gefühl der Unsicherheit und die Ungewissheit wie es in bestimmten Situationen weiterläuft. (zwei ehemalige Kollgen von mir mit denen ich über Leiharbeit tätig gewesen bin, haben Festverträge bei namhaften Unternehmen der Branche erhalten und sind in dem Unternehmen zufrieden.)

    Nichtdestotrotz habe ich für mich eine Strategie entwickelt, wie ich mich als Bewerber und / oder Mitarbeiter positiv bei einer Firma hervorheben kann, das sind eben gute Englischkenntnisse, die auch in der Branche zum Teil üblich sind und gefordert werden, dann lassen für mich sprechen: die relativ kurzen Anlernzeiten, hohe Flexibilität, und Erfahrung in verschiedenen Arbeitsgebieten - worauf ich immer wieder zurückgreifen kann, wenn ich es brauche. (Sind alles Punkte, die ich bei einer Bewerbung hervorbringen kann, um eine Stelle zu erhalten).
    Geändert von Henri84 (16.02.2018 um 04:06 Uhr)

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