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Thema: Das Leben leben......

  1. #1
    Neuling
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    Standard Das Leben leben......

    Hallo zusammen,
    man sagt mir immer wieder lebe dein Leben so wie du es magst. Tue das was dich glücklich macht. Verschwende keine Zeit.
    JA WIE DENN?!
    Mein Hobby ist mein Leben, klar möchte ich von morgens bis abends bei den Pferden sein.
    Aber ich muss viel arbeiten um mir das finanzieren zu können.
    Wie soll das funktionieren, mit dem tue nur was dich glücklich macht.
    Ohne Arbeit kein Hobby.
    Wie macht ihr das?
    Danke schon mal

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    Endstation (03.07.2018)

  3. #2
    Schreibkraft Avatar von Helmfried
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    Ach Gretchen,
    Pferde ( oder gar Pferdesport ) ist im Vergleich zum Wandern ein recht kostspieliges Hobby. Wenn du Geld verdienst, um dir dies leisten zu können, arbeitest du ja auch ( zumindest zum Teil ) für dein Glück. So gesehen, verschwendest du nicht deine Zeit, sondern stellst die Dinge auf die Füße (so, dass sie auch funktionieren können ). Wenn Papa nun mal kein Millionär ist, könntest du vielleicht auch als Pferdepfleger auf einem Gestüt oder einem Herrschaftssitz arbeiten und die Dinge miteinander verbinden. In Sachen Glück kann ich auch ein klein wenig tun, indem ich zumindest das vermeide, was unglücklich macht. Ich vermute du bist noch recht jung und wenn die Pferde deine Passion sind, werden sich auch noch Wege öffnen, die dich deinem Wunsch näher bringen.
    Gruß <> Helmfried
    Das Leben kann schön sein.

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    Endstation (03.07.2018)

  5. #3
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    Nun ja um ein teures Hobby sich leisten zu können muss man dafür arbeiten. Man muss aber auch abwägen was wichtiger ist. Arbeiten bis mal fast umfällt nur das man dem Hobby nachgehen kann oder Abstriche machen. Man muss das Mittelmaß finden. Ist oft leicht gesagt bei mir ist es auch so, mit Haus, Kinder...... aber ich denke das was man gerne macht da verschwendet man keine Zeit. Und fürs arbeiten bekommt man ja Lohn und manchmal kann die Arbeit auch schön und erfüllend sein. Dann gehst du wieder zu deinen Pferden und kannst da auftanken.
    „Öffne Deine Augen für die Schönheit der Welt. Öffne Deinen Verstand für die Wunder des Lebens. Öffne Dein Herz für die, die Dich lieben.“<3

  6. #4
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    Wenn ich Pferde lieben würde, würde ich Pferdewirtin werden.
    Man sollte den Beruf passend zu den stärksten Neigungen wählen.

  7. #5
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    Zitat Zitat von Gretchen123 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    man sagt mir immer wieder lebe dein Leben so wie du es magst. Tue das was dich glücklich macht. Verschwende keine Zeit.
    JA WIE DENN?!
    Mein Hobby ist mein Leben, klar möchte ich von morgens bis abends bei den Pferden sein.
    Aber ich muss viel arbeiten um mir das finanzieren zu können.
    Wie soll das funktionieren, mit dem tue nur was dich glücklich macht.
    Ohne Arbeit kein Hobby.
    Wie macht ihr das?
    Danke schon mal

    Da steht nicht, dass man NUR tun soll, was einen glücklich macht. Manchmal muss man langweilige Dinge tun, um sich so die finanzieren zu können, die einen glücklich machen. Erwerbsarbeit ist für viele so ein langweiliges Ding, was halt durchlitten werden will. Aber selbst da hat man Einflussmöglichkeiten.

    "Verschwende keine Zeit" heißt für mich, dass ich nicht noch der xten Geschichte meines Chefs zuhöre, wenn ich nach Feierabend nach Hause will. Man kann aber auch Zeit verschwenden, indem man zu viel klagt und alles Lösungsmöglichkeiten für die eigenen Probleme, die das Leben einen bietet, außer Acht lässt. Dann tritt man halt auf der Stelle. Auch das mag gelegentlich seinen Wert haben, sollte aber nicht zur Dauereinrichtung werden.

    Wenn du wolltest, könntest du auf Pferdewirtin oder sonstwas in der Art umschulen. Dann könntest du den ganzen Tag bei Pferden sein. Nur finanziell wird es halt vermutlich nicht besonders gut vergolten. Manchmal muss man halt gucken, was wirklich passt.
    Füße im Humus, Kopf im Wind, Vögel in den Haaren - Buche

  8. #6
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    Zitat Zitat von Milly Beitrag anzeigen
    Wenn ich Pferde lieben würde, würde ich Pferdewirtin werden.
    Man sollte den Beruf passend zu den stärksten Neigungen wählen.
    Ha, "zwei Doofe, ein Gedanke" sagt man hier. Nur, dass wir nicht doof sind.
    Füße im Humus, Kopf im Wind, Vögel in den Haaren - Buche

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    Milly (03.07.2018)

  10. #7
    Bestseller Autor Avatar von Draugr
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    Naja, du könntest ja auch froh darüber sein, dass du überhaupt die Möglichkeit dazu hast, dieser deiner Passion zu frönen.
    Das Angenehme dieser Welt hab ich genossen,
    Die Jugendstunden sind, wie lang! wie lang! verflossen,
    April und Mai und Julius sind ferne
    Ich bin nichts mehr; ich lebe nicht mehr gerne!
    (Friedrich Hölderlin)

  11. #8
    Verleger Avatar von Cailynn
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    Hallöchen,

    ich denke auch es gibt diese beiden Möglichkeiten. Entweder man arbeitet um sich den Reitsport finanzieren zu können oder man macht sein Hobby zum Beruf.
    Ich bin mit Pferden aufgewachsen, bin seit meiner Kindheit auch im Reitsport als kleines Mädchen bin ich voltigiert und geritten, mit 12 dann nur noch geritten (Englisch, Dressur und Springen). Eine Zeit lang bin ich auch Turniere geritten, war im Kader und wir sind jedes WE früh aufgestanden und zu Turnieren gefahren.
    Heute habe ich keine Lust mehr auf Turnierreiten, heute bin ich glücklich einfach ein bisschen Unterricht zu nehmen und freizeitmäßig zu reiten.
    Und was die Finanzierung angeht gibt es ja auch große Unterschiede. Wenn du in eine große FN Reitschule gehst, da 3 Mal in der Woche Stunden nimmst und im Verein bist, eine Halbpacht hast oder gar ein eigenes Pferd wo du dann Stallmiete, Futter, Schmied und Tierarzt allein zahlen musst... jo dann wird es teuer und da muss man ggf viel arbeiten, denn das eigene Zuhause will ja auch bezahlt sein :}

    Wenn du aber in eine kleinere Stallgemeinschaft bzw. in einen Privatstall gehst und da ein Pflegepferd oder ne Viertelpacht hast dann lässt es sich i.d.R. gut bezahlen. Für mich sind die Pferde immer ein sehr kostbarer Ausgleich zum Alltag...
    Mein Beruf macht mir aber auch Spaß. Ich überlege mir ob ich meinen Beruf (Erzieherin) iwann mit meiner Leidenschaft verknüfe und z.B. die 2-jährige Fortbildung zur Hippotherapeutin mache. Dann könnte ich therapeutisches Reiten für Kinder anbieten. Auf die Art hätte ich auch beides verbunden.

    Ich denke da gibt es schon Mittel und Wege. Aber davon abgesehen ist es im Leben halt immer so, dass man Aufgaben und Pflichten hat die anstrengend sind aber notwendig und dann wieder Aufgaben die wir als angenehm und befreiend empfinden. Ich denke wenn das ungefähr im Gleichgewicht ist dann wird man davon auch nicht zu sehr erdrückt. Vielleicht auch eine Sache der Einstellung

    lg Cailynn
    fairytales don´t always have a happy ending, do they?

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