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Thema: derealisation - zum arzt?

  1. #17
    mops
    Gast

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    Hallo,

    Ich kann Enthusiast in dem meisten beipflichten.


    Ich habe vor kurzem meine eigene Persönlichkeit wiedergefunden.

    Im Zeugnis stand, dass ich verspielt bin.
    Langsam kann ich mich wieder daran erinnern. Die 1. Klasse hatte ich bei meine Großeltern verbracht.
    Meine Mutter hatte ihren neuen Beruf auf der Abendschule erfolgreich abgeschlossen und bekam eine Arbeit als Hebamme in dem Ort wo ich noch heute wohne.

    Sie fand das ich zu verspielt bin. Dass das durch meine Großeltern gekommen wäre. (Das verspielt stand auch im Abschluss der 1. Kl.) Ich nahm mir vor es zu ändern.
    Irgendwie fand ich es auch. Es brachte mich immer wieder davon ab, der Lehrerin im Unterricht zu zuhören. Irgendwie war ich den anderen hinterher. (ich spielte mit den Sachen die vor mir auf dem Tisch lagen, herum).

    Es hing wohl mit meinem guten logischen Denken zusammen. Damit hatte ich wieder das Gefühl, dass ich besser sein könnte. Ich stellte mir zur Aufgabe, dass mit dem Rumspielen zu ändern.

    Heute, mit 58, stelle ich erst fest, dass es mein ganzes Leben bestimmt hat. Die Frage der Konzentration. Ursache, Wirkung. In mir wirkt was immer wieder herum zuspielen was mich wieder davon ablenkt, der Lehrerin zu zuhören.

    Mein Ziel ist es, der Lehrerin besser zu zuhören. Das rumspielen mit dem Bleistift oder anderem vor mir, hält mich immer wieder davon ab, das muss ich ändern.


    Bei einem unachtsamen Autofahrer schrien alle „Der gefährdet das Leben anderer!“ Ich dachte bei mir „Er gefährdet nicht nur das Leben anderer, sondern auch sein Leben.“
    Die eigene Persönlichkeit heißt auch bewusst zu sein, welche Folgen hat es für mich persönlich.



    Neue Kenntnisse und Beobachtungen zu, „Was heißt eine eigene Persönlichkeit zu haben?“ und „Ist Konzentration auch erlernbar?“


    gruß mops

  2. #18
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    Hallo alle zusammen,
    es stimmt, dass Schizophrenie und Psychosen sehr dicht beieinander liegen bezüglich der Symptome. Dies habe ich auch geschrieben, deutlich gemacht durch die Aussage, dass es oft schwierig ist psychische Störungen zu differenzieren. Doch warum ich dazu appelliere, diese zu trennen, ist folgender. Worin liegt der Sinn in einer Definition? Sie liegt darin, zwei Entitäten zu trennen und zu differenzieren. Wenn die Psychose und die Schizophrenie gleich wären, dann wäre die Definitionstrennung sinnlos und man müsste nicht zwei unterschiedliche psychische Krankheiten daraus anfertigen. Es gibt auch viele Fachmänner, die der Ansicht sind, diese nicht genauer trennen zu müssen. Doch die Psychose ist eben nicht gleich der Schizophrenie, da die Unterteilungen der Psychosen sehr genau sind und auch die Symptome sind nicht alle gleich. Schizophrene Symptome treten oft auf, aber sie bilden nicht die alleinige Basis. Des Weiteren warum sollte man Psychose in Schizophrenie ändern? Das hört sich so an als wäre eine Psychose untergeordnet zur Schizophrenie, doch eigentlich ist der umgekehrte Fall der Fall. Man kann eine zuerst diagnostizierte Schizophrenie ändern in eine Psychose. Denn eine langzeitliche Entwicklung führt meistens zur Verschlechterung des psychischen Zustandes und nicht zur Verbesserung, wenn keine positiven Einflüsse existieren in dieser Zeit, die die negativen Einflüsse ausgleichen. Des Weiteren ist es auch nicht egal wie man die Krankheit bezeichnet. Denn jede psychische Störung besitzt ihr individuelles Ursache-Wirkungs-Feld, dass heißt es gibt typische Ursachen, die genau auf das Muster der Krankheit angepasst sind. Genauso mit den Symptomen. Die meisten gängigen Symptome werden einer Krankheit zugeordnet. Wozu macht man sich die ganze Mühe? Ganz einfach, um eine genaue Distinktion zu finden, Muster zu erkennen, genauerer Analysen anzufertigen, die psychische Krankheit genauer zu verstehen, etc. Diese ganzen Erkenntisse sind die theoretischen Erkenntnisse, welche deduktiv auf die Empirie schließen. Wenn man dann sieht, dass die meisten Zuordnungen auch in der Praxis stimmen, so kann man diese ständig verbessern, stimmen sie nicht, so kann man es trotzdem verbessern. Die Praxiserfahrungen induzieren in die Theorie neue Erkenntnisse und so schließt sich der Kreislauf. Des Weiteren werden in der Praxis auch extra Behandlungsmethoden entwickelt, die ausschließlich für bestimmte psychische Krankheiten gemacht wurden. Deshalb denke ich, dass eine Unterscheidung sehr wichtig ist, da wir sonst den Überblick verlieren und übereilig handeln würden, was dem Patienten sehr wahrscheinlich schaden würde. In dier Hinsicht müssen wir doch geduld zeigen.
    Des Weiteren finde ich es auch nicht schlimm, wenn man in der 1.Klasse verspielt ist. Das ist typisch kindlich und Kinder sollen auch verspielt sein, denn beim spielen lernt man meistens mehr als in der Schule. Lehrer erwarten, dass man ruhig sitzt und konzentriert aufpasst. Was für ein pädagogischer Schwachsinn ist das denn? Ist Konzentration auch erlernbar? In der Tat, sie ist erlernbar aber dafür muss man erstmal wissen wie man richtig lernt. Wenn man dies nicht erkennt, so wird man niemals seine Konzentration lange aufrechterhalten. Wann können wir uns gut konzentrieren? Einfach, wenn uns das, was wir tun, Spaß macht, wir Interesse besitzen, Leidenschaft entwickeln, motiviert sind und biologisch ausgeruht sind. Wir können uns nicht auf Knopfdruck konzentrieren, das geht einfach nicht, dass ist nicht die Natur unserer Lernprozesse. Wann lernen wir am meisten? Es ist praktisch die gleiche Frage und die gleiche Antwort passt auch darauf. Das vergessen wir. Das schlimmste, was uns in der Schule passieren kann, ist unsere Leidenschaft zu verlieren.
    Des Weiteren eine Persönlichkeit zu haben, ist schwierig zu beantworten und man könnte darüber schon seitenlange Texte ausfüllen. Ich versuche meine Meinung knapp und philosophisch zu verpacken. Ich bin Ich, Ich gucke in den Spiegel, Ich sehe mich, so sehe Ich auch dich, weil wir, Ich sind. Eine gute Nacht
    Mfg Enthusiast

  3. #19
    mops
    Gast

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    Zitat Zitat von Enthusiast Beitrag anzeigen
    Des Weiteren eine Persönlichkeit zu haben, ist schwierig zu beantworten und man könnte darüber schon seitenlange Texte ausfüllen. Ich versuche meine Meinung knapp und philosophisch zu verpacken. Ich bin Ich, Ich gucke in den Spiegel, Ich sehe mich, so sehe Ich auch dich, weil wir, Ich sind. Eine gute Nacht
    Mfg Enthusiast
    Der Dialog im Glauben besteht aus „Anweisungen, Belehrungen und Vorwürfen“

    Ich sprach in meiner Kindheit auch von „Der Dialog mit mir selbst und der Umwelt“
    Es ist so, die Geschehnisse um mir, die Verarbeitung, meine Reaktion darauf und der Widerhall (Echo) darauf.

    Durch die Belehrungen im Glauben hat der Mensch feste Vorstellungen. Oft bekomme ich Antworten im Dialog, die ich von anderen auch schon gehört habe. Dadurch das ich eine eigene Persönlichkeit habe, sind in dem was ich sage auch persönliche Erfahrungen. Wie weit finde ich in dem was andere mir sagt, Teile von dem was ich gesagt habe wieder.

    „Wissen ist das eine, Verstehen das andere“ Redewendung
    Wie weit hat er mich verstanden?
    Im Glauben belehrt er mich – Ich finde nur Antworten, die ich schon von anderen gehört habe oder was ich schon gelesen habe. – und er sagt mir was ich tun soll – was ich auch schon gehört oder gelesen habe – .

    „Keiner glaubt mir.“
    Wohl auch eine Reaktion darauf, dass er das hört, was er von anderen schon gehört hat.

    eigene Persönlichkeit: Die Frage der persönlichen Unterscheidungsmerkmale der Krankheit und die Stärke der Krankheit, was ihn von anderen Patienten unterscheidet. Wie Krank ist der Patient.

    „Ich gucke in den Spiegel“
    Damit siehst du orthopädische Erkrankungen.

    psychische Erkrankungen spielen sich im Innern des Menschen ab.
    Sie spiegeln sich durch viele, eine große Mengen, von Verhaltensmerkmalen nach außen ab.
    „Denken und Handeln“ Unser Denken wird durch unser Handeln nach außen widergespiegelt.


    „Das was ich von anderen Erwarte, muss ich selbst bringen, denn der andere erwartet es auch von mir.“
    Ich hatte die Erfahrung gemacht: Im Glauben hat der Mensch Erwartungen. Er hat Erwartung an andere
    Menschen, die er selbst nicht erfüllen kann.


    gruß mops
    Geändert von mops (09.08.2014 um 07:15 Uhr)

  4. #20
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    Hallo Enthusiast

    Du hast recht, das Umfeld spielt immer eine Rolle, ob eine schüchterne/schwache Person nun gemobbt wird oder akzeptiert. Aus meiner Erfahrung heraus aber habe ich gelernt, dass es nur sehr sehr wenige Menschen gibt, die schwachen und schüchternen Menschen eine Chance geben. Traurig aber leider wahr. So ist es bei den Kindern und Jugendlichen, ich hoffe doch sehr, dass es bei den Erwachsenen anders ist, anscheineind scheint der Unterschied aber nicht allzu gross zu sein.

    Dein Beipiel mit dem Selbstwertgefühl und dem Gummiband finde ich ein guter Vergleich. Der Vorschlag mit dem "einen Sinn und eine Bedeutung finden " ist doch mal ein handfester Vorschlag Das mit der Umgebung wird schwer, aber ich werde mich bemühen.
    Du sagst, dass ich zu meiner Schüchternheit stehen soll und schüchtern sein soll, wenn ich das bin. In meinen Augen ist Schüchternheit keine Charaktereigenschaft, sondern ein Parasit, der sich in dein Gehirn eingeschlichen hat und deinen wahren Charakter verbirgt. Man ahnt oft nicht, was für ein fröhlicher und offener Mensch sich hinter einem Schüchternen verbirgt. Durch meine Schüchternheit sind viele meiner Charaktereigenschaften "verloren gegangen" und darum will ich meine Schüchternheit unbedingt loswerden, ich erkenne mich selbst nicht mehr. Ich will ich sein, aber diese unsichtbare Macht namens Schüchternheit hält mich davon ab. Ich kenne keinen Menschen, der gerne Schüchtern ist.

    Du konntest mir schon viel helfen, danke für deine langen texte und dass du dir immer Zeit nimmst

    Zum Thema mit der Schule muss ich dir absolut zustimmen. Ich finde es schade, wie die Kinder von heute behandelt werden. Oft wird ihnen das Kind-Sein verboten, denn sie müssen Disziplin und Ordnung lernen. Sie müssen in der Schule still sitzen und auf langweiligen Blättern lernen zu rechnen und zu schreiben. Selbst zu Hause wird ihnen das Kind-Sein oft verboten: Sie dürfen sich nicht dreckig machen, nichts halbwegs gefährliches ausprobieren und sich an tausende Regeln halten. Doch ein Kind will doch entdecken, seine Grenzen austesten und an seine Grenzen kommen, es will spiele und Spass haben. Ich bin mir sicher, dass das mit dem, was die Kinder in der Schule lernen irgendwie vereinbar ist. Ich finde der Unterricht ist nicht auf die Bedürfnisse der Kinder angepasst. Ich bin Pfadileiterin (Pfadfinder) und ich bin froh, dass die Kinder wenigstens dort sich austoben können und eifach Kind sein

    Gute nacht zusammen

  5. #21
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    Hallo Noralee,
    ich finde die Schüchternheit ist kein Parasit. Es ist tatsächlich eine Charaktereigenschaft, da es dich als introvertierter Mensch auszeichnet. Für manche mag es wie ein Parasit wirken, da sie denken, sie werden dadurch gehemmt, wie du auch sagst aber meinst du nicht, dass du der Schüchternheit etwas vorwirfst? Ich glaube, du denkst, dass die Schüchternheit der Quell deiner Qualen sind und wenn du diese nicht hättest, dann würdest du akzeptiert werden, aber denk mal nach. Einen Charakter kann man nicht wirklich verbergen, wir sind wer wir sind und wir sollten uns als solches akzeptieren. Es gibt auch Eigenschaften bei mir, die oft negativ auffallen, jedoch akzeptiere ich sie, da ich sonst das Gefühl hätte, ich bin das nicht wirklich. Ich wäre vielleicht glücklicher aber ich wäre nicht ich. Ich wäre nicht Ich. Lerne mit der Schüchternheit umzugehen, glaub mir, es ist keine negative Eigenschaft. Es gibt nunmal diese Menschen aber Menschen picken sich immer etwas heraus, wenn es nicht die Schüchternheit ist, dann ist es das Aussehen, den sozialen Status oder sonst etwas. Wer sucht, der findet. Wenn du aber dennoch der Auffassung bist, dass die Schüchternheit ein Parasit ist, so versuche dich von ihr zu befreien, aber glaub mir, irgendwann wenn du dich verändert hast, wirst du dich fragen, bin ich das wirklich oder bin ich ein anderer Mensch? So war es zumindest bei mir, hoffe dir passiert nicht das Gleiche.
    Du kannst mir ja wieder schreiben wie du darüber denkst. Willst du ein anderer Mensch werden, nur um akzeptiert zu werden? Weil ich denke, je mehr man sich gewollt verändert, desto mehr Masken werden aufgesetzt auf die wahre Persönlichkeit. Irgendwann kann man diese nicht mehr unterscheiden und man verliert seine Persönlichkeit fast vollständig.
    Mfg Enthusiast
    Geändert von Enthusiast (10.08.2014 um 23:23 Uhr)

  6. #22
    mops
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    Ich kann mich wieder Konzentrieren,

    Denken und Handeln sind bei mir verlangsamt.
    Als ich in das Alter kam, die Frage nach der Fahrerlaubnis:

    „Denken und Handeln sind verlangsamt. In Gefahrensituationen reagiere ich zu langsam.“

    „Ich lerne langsam aber ich lerne“
    Ich brauche länger als andere zu lernen.

    Die Fahrt zu meinen Großeltern mit der Bahn und wo muss ich Umsteigen.
    Selbstsicherheit, Selbstvertrauen. Ich brauchte länger als andere bis ich nicht verunsichert wahr mit dem Umsteigen.


    „Meine Schwäche ist meine Stärke“


    Ich habe damit neue psychologische Kenntnisse.



    gruß mops

  7. #23
    Neuling
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    Hallo,
    ich hab vielleicht noch etwas vergessen zu sagen, aber noralee, du hast recht, es gibt tatsächlich wenig Menschen, die dies akzeptieren. In den jungen Jahren ist es extrem, in den späteren Jahren nimmt es immer weiter ab, so habe ich es zumindest empfunden. Natürlich gibt es auch Erwachsene, die genauso sind, doch dies kann ich dann nicht nachvollziehen wie unreif manche Menschen doch sind. Vielleicht wäre noch ein Tipp der, dass du versuchen solltest, trotz deiner Schüchternheit, bewusst aufzutreten. Zeig ihnen nicht, dass du verunsichert bist, zeig ihnen, dass du eine Persönlichkeit hast und sie dir niemand nehmen kann. Wenn dich dann wer mobbt und du so tust als wäre es dir egal und du sogar vielleicht noch einen Scherz über diese Aktion machst, so kann es den Aggressor verunsichern, da er mit einer Reaktion rechnet, wenn diese nicht auftritt, dann muss er sich etwas Neues einfallen lassen. Wie gesagt, such dir am besten kein großes Umfeld, da sich dort die Spannung immer wieder hochschaukelt aus irgendwelchen empfindlichen Gründen. Wenn du sogar nur ein Umfeld findest, welche aus einer weiteren Person besteht, so ist dies genügend, wenn diese Person dich akzeptiert und dich verstehen möchte.
    Mfg Enthusiast

  8. #24
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    Ich fühle nur Mitgefühl.

    Ist damit weitergeholfen?

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