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Thema: derealisation - zum arzt?

  1. #1
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    Standard derealisation - zum arzt?

    Hallo zusammen

    Ich habe hier schon mehrere fragen gestellt, bin nie so richtig und ziel bekommen und weiss auch nicht so genau, was ich will, warauf ich mich konzentrieren soll. So habe ich mich nach langem überlegen beschlossen, eine neue konkretere frage zu stellen.
    Ich hoffe, es kann mir jemand helfen.

    Ich leide seit mehreren monaten an derealisation und depersonalisation. Anfangs nur selten (dafür stark) und jetzt immer öfters, die intensität variert.
    Es war eine selbstdiagnose jedoch bin ich mir sicher damit. Ich habe schon viel recherchiert und viel viel ausprobiert aber ich bin machtlos gegen die derealisation. Das einzige, was mir hilft, ist mich mit möglichst wenigen kleidern in den regen zu stellen. Nur regnet es selten.
    Meinen freunden will ich mich nicht anvertrauen und auf meine familie kann ich nicht zählen. Ich bin 18 und wohne zu hause. Nun zu meinen fragen:

    1. Hat jemand tipps nur selbstheilung? Vielleicht ist ja etwas darunter, dass ich noch nicht ausprobiert habe. Ich freue mich über jeden tipp

    2. Ich war gerade im urlaub und hatte plötzlich eine starke derealisation, die hat mir einiges kaputt gemacht. In dem moment habe ich mir geschworen, einen arzt aufzusuchen, sobald ich zurück bin. Egal wie es mir dann geht und selbst wenn ich mich wieder - wie immer - drücken will. Nun will ich mich wieder drücken. Ich bin insgesamt 4 wochen weg vonzu hause, wenn ich zurück bin, will ich mich entschieden haben.
    Soll ich zu einem psychotherapeuten? Oder abwarten und es weiter mit selbstheilung versuchen?
    Falls ich mich für den arzt entscheide.. wo soll ich mich melden? Psychologen? Psychotherapeut? Psychiater? Ich habe keine ahnung von all den namen und an wen ich mich wenden soll. Kennt sich jemand aus?

    3. Was könnte die ursache sein? Ich bin kein kiffer und habe keine grossen angstzustände (bis auf ein mal). Früher habe ich kaum ein wort geredet und war fast immer alles. Wurde von meinen menschen weder akzeptiert, noch respektiert bzw. Gemobbt. Könnte die derealisation eine spätfolge davon sein?

    Liebe liebe grüsse
    Noralee

  2. #2
    Nachwuchs Autor
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    Standard

    Hallo,
    dies ist ein Laienforum und die, die dir hier antworten sind im besten Falle selbst betroffen und können dir von ihrem Umgang mit der eigenen psychischen Krankheit berichten.
    Gehe zu einem Psychiater und lass dir dort helfen, was du brauchst ist ein konkrete Diagnose und eine entsprechende Therapie.
    Laienhafte Selbstdiagnosen und fragwürdige Experimente helfen dir auf lange Sicht nicht.
    Sie schaden unter Umständen mehr, als dass sie nützen.

  3. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Kleine-Hexe für den sinnvollen Beitrag:


  4. #3
    Neuling
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    Standard

    Hallo,
    also du erstmal hat Kleine-Hexe grundlegend Recht, du solltest dir eine professionelle Hilfe organisieren, darauf solltest du achten, dass es ein Psychotherapeut ist, der sich in diesem Gebiet der Derealisation auskennt, denn nicht jeder Psychotherapeut kennt sich mit allem aus. Des Weiteren sollte er/sie auch zu deiner Persönlichkeit passen, denn sonst bringt es nicht wirklich viel.
    1.Also allgemeine Tipps zur Selbstheilung sind schwer, da es immer diverse Auslöser geben kann für Derealisationen. Im 3. Teil versuche ich dir ein paar Tipps zu geben, wobei diese nicht richtig sein müssen.
    2.Der Unterschied liegt grundlegend und grob darin, dass:
    Psychiater : Das sind allgemein Fachärzte, aber ich glaube nicht, dass du diesen brauchst.
    Psychologe : Ist jemand, der sein Psychologie-Studium erfolgreich absolviert hat, also ist lediglich ein Abschluss.
    Psychotherapeut : Dies ist jemand, der die allgemeine Zulassung zur Heilung besitzt, also dieser setzt sich mit psychischen Beschwerden auseinander und diese auch diagnostiziert, sowie behandelt. Es werden fast immer eigentlich Methoden verwendet, die konventionell sind, da gibt es diverse Methoden und du solltest schauen, dass du mit der richtigen Methode behandelt wirst, denn nicht jede Methode kann Derealisation heilen und sie ist auch nicht bei jedem anwendbar, also auf eine gute Beratung solltest du sehr viel Wert legen. Des Weiteren muss eine richtige Behandlung auch nicht heilen, du musst es wollen, also glaube an dich, dass du es schaffen kannst.
    3. Ja, es kann tatsächlich sein, dass Mobbing bzw. Bullying und Respektlosigkeit die Auslöser sind für die Derealisation, wobei man sagen muss, dass die Derealisation eine psychische Störung ist, welche nicht sofort auftritt. Eine langzeitige Entwicklung muss dabei geschehen. Des Weiteren kann es sein und das ist jetzt meine Interpretation, die nicht richtig sein muss, dass du dich von deinen Emotionen distanzieren wolltest. Wie du beschreibst, das Gefühl von Einsamkeit, Unterdrückung und andere negative Gefühle sind grundlegend unangenehm für uns. Wenn man diese Emotionen auf einer kurzen Zeit fühlt, so geschieht meist nichts mit unserer Psyche. Wenn diese jedoch frequentiert also häufig auftreten bzw. kontinuirlich, so können diese "schadhaft" sein. Derealisation kann auch in Zuge eines Abwehrmechanismuses entstehen. Wenn man seine Emotionen ständig verdrängt und man seine Identität grundlegend ablegen möchte, so baut man ein inneres Gefühl der Distanzierung zu sich selbst auf. Die Umwelt erscheint dir plötzlich fremd und deine Gefühle fühlst du nicht wirklich, weil du nicht sagen kannst, ob sie zu dir gehören oder nicht. Des Weiteren tritt dieser Zustand der Derealisation nicht immer bei dir auf. Du könntest dich fragen, wann er auftritt und wieso? Manchmal ist das so, dass die Derealisation immer nur in bestimmten Erlebnissen auftritt oder bei bestimmten Gefühlen. Somit zeigt es ein auffälliges Muster und du kannst erkennen, welche Emotion oder welche Erlebnisse dich psychisch belasten und dann kannst du dagegen arbeiten. Wenn diese jedoch kontinuirlich auftritt, dann muss schnellstens eine Behandlung folgen, je früher, desto besser gilt allgemein(auch schon vorher, wenn nur einfache Symptome auftauchen). Es ist schwierig sich aus diesem Zustand zu befreien, da du dich praktisch abgekapselt hast von allen Wahrnehmungen und Emotionen. Versuche ein Gleichgewicht zu finden zwischen negativen Erlebnissen/Emotionen und positiven. Rufe dir immer wieder ins Bewusstsein eine Wahrnehmung, die du momentan hast und ruf all deine positiven Emotionen auf, die du momentan haben könntest. Du musst dich selbst wieder im Mittelpunkt des Handelns und des Wahrnehmens wiederfinden. Vermeide Stress, vermeide Situationen, die dich psychisch belasten, vermeide Vorstellungen, die sehr unangenehm sind. Denn vieles kann auch auf deine Vorstellungen basieren. Es ist schließlich eine Vorstellung, sich derealisiert zu fühlen. Viele Menschen in deinem Leben haben dich vielleicht nicht aktzeptiert, aber aktzeptiere dich selbst und tu dies bewusst. Wenn du dies tust, so nimmst du direkt die Umwelt anders wahr. Es ist egal, was andere tun oder sagen, nur du bist wichtig. Meistens ist auch die Furcht involviert, etwas falsch zu machen, sich falsch zu benehmen. Du bist wie du bist. Versteck dich nicht vor dieser Furcht und lass alle Emotionen/Erlebnisse zu, stoppe sie nicht, versuche sie nicht zu verbergen oder zu verdrängen. Rufe dir langsam alles mögliche ins Bewusstsein und wenn du dir selbst wieder vertraust, so erscheint die Umwelt direkt realer und du dir selbst auch. Des Weiteren versuche ein Gleichgewicht darzustellen zwischen negativen Emotionen und positive Emotionen, mach viel, was dir Spaß macht und dir somit als eine angenehme Erinnerung verbleibt. Ich hoffe, ich konnte dir helfen, meine Interpretation muss nicht unbedingt richtig sein aber vielleicht hilft es dir. Wenn du fragen hast, kannst du dich natürlich an mich wenden , ich bin da
    Mfg Enthusiast

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  6. #4
    silbo
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    Es gibt Theorien wie Psychosen, Schizophrenie entstehen. Dabei wird oder wurde z.B. untersucht inwieweit Double Binds Schizophrenie auslösen. Kannst ja mal nach "Double Bind schizophrenie" googeln, insbesondere der Ansatz von Gregory Bateson hat es mir angetan. Es wäre eine Möglichkeit warum ich die Flucht vor (gefühlten) "paradoxen" Situationen angetreten habe in eine wahnhafte Welt. => Psychose.

    Mein Gedanke hierzu ist jetzt, dass vielleicht Derealisation, Depersonalisierungen eine schwächere Form von Psychose etc. ist. Aber eventuell einen ähnlichen Ursprung haben?

  7. #5
    Neuling
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    Standard

    Wobei man Schizophrenie und Psychosen strikt trennen musst, da sie nicht gleich sind. Eine Psychose ist immerhin eine schwere psychische Störung, die weitgehend in den Realitätsverlust eindringt. Die muss man deshalb trennen, da Psychosen viel umfassender sind als lediglich Schizophrenie. Des Weiteren ist es auch oftmals schwer, solche psychische Störungen genügend zu differenzieren, da sie verschiedene Ursachen haben können und verschiedene Symptome, die sich teilweise überschneiden. Also grundlegend sind die Gründe für Psychosen sehr breit gefächert und sind nicht sehr genau. Sogar die professionellen Forscher sind sich da nicht einig. Vor allem kann eine Psychose nicht nur verursacht werden durch psychisch belastbare Situationen, sondern auch durch biologische Erkrankungen. Also man kann nicht wirklich sagen, was die wirkliche Ursache ist, manche sagen, es wären die biologischen, pathologischen Faktoren und die anderen sagen, es wären die psychischen Verhältnisse. Aber die meisten trennen die psychische Psychose in 3 Kategorien ein:
    Schizophrenie wie du angeschnitten hast, affektive Psychose (bsp. Depressionen), und beide können sich noch mischen.
    Aber dein Gedanke ist recht interessant ob die Derealisation eine abgeschwächte Form der Psychose ist. Ich denke, nicht ganz. Ich denke, dass sich Derealisation schon grundlegend unterscheidet von der Psychose. Weil die Derealisation in ihrer Ursprungsform nicht übereinstimmt mit den Eigenschaften der Psychose. Eine Derealisation ruft grundsätzlich erstmal keine Depressionen auf und schizophren wird man dadurch eigentlich auch nicht. Die Fälle gibt es sicherlich, aber weniger und dann denke ich, dass es gekoppelte Störungen sind, also sozusagen eine Art Kettenreaktion.

  8. #6
    mops
    Gast

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    Hallo

    Enthusiast hat für mich schon irgendwie recht. In den letzten Jahren konnte ich in Film und Fernsehen verfolgen, wie einzelne Geschehnisse zu psychischen Problemen, Erkrankungen führen. Oft Ereignisse die zum Schock führen. Katastrophale Ereignisse usw. Als habe ich es hier mit Psychosen zu tun.

    Viele psychische Erkrankungen entstehen durch Langzeitwirkung meist durch andere Menschen, das der Mensch mit sich selbst und seinem Leben nicht mehr klar kommt. Irgendwie schreiben wohl viele Forenmitglieder woher die Schizophrenie kommt. Genau habe ich mich damit nicht beschäftigt, da ich selbst keine Erlebnisse hatte. Bei mir ist es mehr das Entstehen von Minderwertigkeitsgefühlen, Entstehen von Angstgefühlen und Depressionen. Die Ursachen sind immer die gleichen, Fehler in der Erziehung.


    gruß mops

  9. Der folgende Benutzer bedankte sich bei mops für den sinnvollen Beitrag:

    Enthusiast (06.08.2014)

  10. #7
    Neuling
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    Standard

    Hallo,

    ja, da schließe ich mich dir an mops. Die meisten psychischen Erkrankungen entstehen tatsächlich durch andere Menschen. Das bekannteste Beispiel wird wohl Bullying bzw. Mobbing sein. Traumatische Ereignisse sind auch daran beteiligt, da gebe ich dir auch Recht. Bei psychischen Störung allgemein spricht man immer von einer Langzeitentwicklung, jedoch ist hier auch wiederum das Problem, dass manche Menschen eine höhere Disposition besitzen und andere eher weniger. Deshalb ist es auch oftmals schwierig zu sagen, was nun eine Langzeitentwicklung ist, da es doch etwas individuelles ist. Aber in kurzen Zeiten treten generell keine auf. Weiterhin gibt es keine wirklichen Ursachen für die Schizophrenie, zumindest keine bekannten. Man kennt meistens nur die Symptome. Deshalb ist es grundlegend falsch zu behaupten, sie hätte eine bestimmte Ursache, weil wir dadurch an Objektivität verlieren und unsere Subjektivität einfließen lassen, was man versuchen sollte, zu beschränken. Eine Diagnoseanalyse für Schizophrenie ist auch nichts, was an einem Tag gemacht wird. In den meisten Kliniken zieht sich das über mehrere Wochen/Monate teilweise, da wie gesagt, es nicht immer eindeutig ist, da auch viele psychische Störungen nah beieinander liegen.
    Vor allem besitzen immer Psychotherapeuten immer eine gewisse Verantwortung gegenüber den Patienten, deshalb muss die Diagnose stimmig sein und sehr präzise bestimmt werden, anderweitig kann die Therapie schaden, was nicht geschehen sollte in der Regel, wozu es trotzdem manchmal kommt, obwohl die Diagnose eigentlich sehr gut bestimmt wurde.
    Natürlich sind Ursachen wie Minderwertigkeitsgefühl, Angstzustände, Depressionen oftmals involviert. Wobei dies eher die Symptome sind und nicht die Ursachen. Die Ursache sind noch fundamentaler. Dies können Ereignisse/Erlebnisse sein, Umgang mit sozialen Kontakten, vor allem traumatische Ereignisse und es gibt noch viele mehr. Je nach Beschreibung des Lebens eines Individuums ist es sehr schwierig die Ereignisse, etc., richtig herauszufiltern. Dies liegt an der Langzeitentwicklung. Dazu führe ich ein Beispiel an.
    Wir stellen uns vor, es existiert ein Patient, welcher schon seit mehreren Jahren unter Schizophrenie leidet und die ersten Auffälligkeiten gab es vor 4 Jahren. Vor 4 Jahren waren erst die Auffälligkeiten aber eine psychische Störung kommt meistens schleichend und man nimmt sie zuerst nicht wahr. Ich denke, eine große Rolle spielt das Unterbewusstsein dabei. Das heißt die Ursache lag nicht vor 4 Jahren, sondern schon davor. Jetzt ereignet sich das Problem, man besitzt kein Zeitfenster, wo man nach Ursachen schauen könnte, man müsste praktisch das ganze Leben beschrieben bekommen aber dies ist nicht möglich, da teilweise die Erinnerungen noch nicht einmal so weit reichen. Den Zeitabschnitt vor 4 Jahren bis heute wird also nur von den Symptomen bestimmt. Also wie man sehen kann, es ist eine sehr komplexe Thematik und Laien werden nicht erkennen, was die wirklichen Ursachen sind, da Psychotherapeuten schon erhebliche Schwierigkeiten haben in der Praxis. Des Weiteren kann man noch Unterscheiden in primäre Ursachen und sekundäre Ursachen. Primäre Ursache wäre der Auslöser für diese negative Entwicklung und die sekundäre Ursache verstärkt/unterstützt nur diese negative Entwicklung.

    Mfg Enthusiast

  11. #8
    mops
    Gast

    Standard

    Hallo

    Enthusiast, du rufst etwas neues für mich in den Kopf,

    Der Pharao ist fähig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Meine Mutter sagte „Ich bin älter als du, ich habe mehr Lebenserfahrungen als du, ich bin vollkommener als du.“ Die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen.
    Damals bestaunte man noch andere Menschen damit, dass er 7 Sprachen kann. „Wissen ist macht!“
    Daher kommt das Minderwertigkeitsgefühl, anderen unterlegen zu sein. Die Frage der Vollkommenheit. Die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen. Entweder über andere zu entscheiden oder andere über sich entscheiden zu lassen.
    Die Lebenserfahrung der Eltern. Fähig zu sein, Entscheidungen zu treffen.

    Das Kind lernt über die Straße zu gehen. Das heißt am Ort, in dieser Zeit die richtige Entscheidung zu treffen.
    Die persönlichen Erfahrungen, in diesem Augenblick, in diesem Moment, an diesem Ort, die richtige Entscheidung zu treffen.

    Beim Rettungseinsatz macht es der Feuerwehrmann oder Rettungsschwimmer es. Auch der Fußballspieler. In diesem Augenblick die richtige Entscheidung zu treffen.
    In dem Augenblick, wenn das Kind über die Straße geht, entscheidet das Kind für sich persönlich. Es geht um das eigene Leben. Ich dachte später bei mir „Mutti, ich muss doch mal lernen für mich selbst entscheiden.“
    Wie weit ist der Autofahrer bewusst, dass auch sein eigenes Leben auf dem Spiel steht?


    gruß mops

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