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Thema: Die ewige Entität schließt das ewige Nichts aus!

  1. #1
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    Idee Die ewige Entität schließt das ewige Nichts aus!

    Wünsche einen angenehmen Tag, den Leserinnen und Lesern.

    Hier möchte ich meine Überzeugung kundtun, wie das Universum und das Leben nach dem Tode aussehen. Sicherlich gibt es Parallelen zu, und eine Fortführungen der Theorie von Alan Guth mit den "inflationären Multiversen"

    Hier geht der Physik-Wissenschaftler davon aus, daß das Universum sich selbst reproduziert. Wie die menschliche Fortpflanzung etwa. So entstehen exponentiell Multiversen, also etwa Blasen, die selbst widerrum Universen darstellen. In alle Ewigkeit!

    Wenn wir nunmal existieren als Menschen und wir sehen das Universum, dann ist das der schlichte Beweis dafür, daß nicht Nichts ist.
    Das ewige Sein schließt also das ewige Nichts aus!


    Und da man davon ausgeht, daß immer mehr Urknalle entstehen, ist es gegeben, daß der individuelle Geist eines verstorbenen Menschen (irgendwann) in einem anderen oder diesem Universum wiederbelebt wird.

    Wir existieren also in alle Ewigkeit und mit dem Tod tritt nicht Nichts ein! (Was viele leider behaupten)
    Es ist verständlich, daß der beschränkte menschliche Verstand auch Angst vor der Ewigkeit gebären kann. Aber das ist ein Thema für sich, das von mir evtl. in einem anderen Thread behandelt werden wird...

    In diesem Sinne, genießt euren Tee.
    Geändert von mr. reineke (29.04.2020 um 14:48 Uhr)

  2. #2
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    Tee wird genossen, danke.

    Heißt das nach Deiner Überzeugung, dass wir das Desaster, was mit dieser Erde passiert in ...zig Jahren, dann doch irgendwie miterleben(müssen)? Da wäre mir das Nichts lieber...

  3. #3
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    Interessanter Ansatz. Der Tod das Raetsel was uns seit Jahrtausenden beschaeftigt. Bisher ist noch niemand auferstanden.

    Allerding sind Multiversen denkbar, da wir die dunkle Materie noch nicht verstehen, die etwa 98% Prozent de Weltalls ausmachen.
    In vielen Kulturen wie im alten Aegypten wurden Pharaoennen oder hohe Priester speziel bestattet wi Mummifizierung. Aehnliche berichte gibt es von Inkas, Mayas und Azteken.

    Es gibt berichte die scheintod waren, die in dieer Situation etwas wie ein Traum erlebten.

    Sehr interessantes Thema nur man weiss keine klare Antwort.

  4. #4
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    Hier geht der Physik-Wissenschaftler davon aus, daß das Universum sich selbst reproduziert. Wie die menschliche Fortpflanzung etwa. So entstehen exponentiell Multiversen, also etwa Blasen, die selbst widerrum Universen darstellen. In alle Ewigkeit!

    Wenn wir nunmal existieren als Menschen und wir sehen das Universum, dann ist das der schlichte Beweis dafür, daß nicht Nichts ist.
    Das ewige Sein schließt also das ewige Nichts aus!
    Jo, ich gehe mit der Aussage mit, dass wenn etwas ist ("Das sein") dass dann nicht Nichts ist ... das eine schließt das andere aus.

    Aber wieso du jetzt die Ewigkeit darin verankerst verstehe ich noch nicht ganz ... Ewigkeit und Sein sind unabhängig voneinander. Könnten gekoppelt sein, müssen aber nicht. Alles mutmaßungen.

    Ergo: Das ewige Sein schließt also das ewige Nichts aus! - richtig
    Das temporäre Sein schließt also das temporäre Nichts aus - auch richtig.

    Welche von beiden nun gültigkeit hat ... nun wir werden es nach dem Tode wohl erfahren - oder eben nicht

  5. #5
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    "Das Universum in seiner Gesamtheit entwickelt sich ewig weiter." .. Das ist das Ergebnis der Forschungen, die auf der Theorie des inflationären Universums von Alan Guth basieren. Also wird niemals das ewige Nichts existieren.

  6. #6
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    hmm, ein temporäres, also zeitweises Nichts halte ich fast für einen Widerspruch, oder ein Paradoxon.

  7. #7
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    Das Universum in seiner Gesamtheit entwickelt sich ewig weiter.
    Woher will er das wissen ? ... Ja es sind Forschungen. Aber wir haben (zumindest meiner Meinung nach) weder die Mittel, wahrscheinlich auch nicht ausreichend Verstand und leben noch nicht in der richtigen Zeit um eine "endgültige" Aussage darüber treffen zu können (falls man darüber jeh eine endgültige aussage treffen kann).
    Ich halte diese Forschungen fuer eine "Meinung" an die man glauben kann oder auch nicht. Wie so viele Andere Meinungen.
    (Erinnert weitestgehend an Quantenpunkttheorie vs Stringtheorie)

    hmm, ein temporäres, also zeitweises Nichts halte ich fast für einen Widerspruch, oder ein Paradoxon.
    wieso ?
    Wenn es (ist ja nur eine Theorie von vielen möglichen), wirklich nur einen Urknall gegeben hat und vorher nichts da war... dann war das "Nichts" ja nur temporär. Sonst gäbe es nie einen Urknall und uns auch nicht.

    Recht hättest du entfernter, wenn man die Zeit als Dimension in dieses System (hier Raum-Zeit) mit einkoppelt (und nicht als Ablaufskalierung des externen Systembetrachters). Dann dann gäbe es, sobald da nichts ist, auch keine Zeit, also hätte folglich der Begriff "temporär" auch keine Bedeutung zu dieser "Zeit" (Ablaufskalierung)

    O.o

  8. #8
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    Zitat Zitat von giggsn Beitrag anzeigen
    wieso ?
    Wenn es (ist ja nur eine Theorie von vielen möglichen), wirklich nur einen Urknall gegeben hat und vorher nichts da war... dann war das "Nichts" ja nur temporär. Sonst gäbe es nie einen Urknall und uns auch nicht.

    Recht hättest du entfernter, wenn man die Zeit als Dimension in dieses System (hier Raum-Zeit) mit einkoppelt (und nicht als Ablaufskalierung des externen Systembetrachters). Dann dann gäbe es, sobald da nichts ist, auch keine Zeit, also hätte folglich der Begriff "temporär" auch keine Bedeutung zu dieser "Zeit" (Ablaufskalierung)
    ok, dann haben wir vielleicht ein unterschiedliches Verständnis für das Nichts... im Nichts, was es in dem Sinn für mich eigentlich nicht gibt oder nicht ausschließlich, könnte auch nur nichts entstehen.. denn die Frage ist ja dann, wo kommt denn alles her? wie kann etwas aus dem Nichts entstehen? irgendetwas muss es doch gegeben haben. Vor allem wenn ich die Zeit als Teil des Nichts auskoppel, das würde ja auch bedeuten das das Nichts unendlich ist und gleichzeitzig endlich genauso wie das Alles, aus dem Alles enstanden ist. Man könnte es auch als Superzustand bezeichnen, es war Alles und Nichts im selben Moment möglich. Aber wenn auch Alles möglich war, muss es auch den Teil gegeben haben und eben nicht nur das Nichts.

    Allerdings würde es auch bedeuten, dass es auch ein Paradoxon in sich darstellt, jeden Zustand gleichzeitig zu haben. Das heißt, auch das Paradoxon gehört in den Superzustand. Das war nicht unbedingt als Kritik an deiner These gemeint, sondern eher einen Zustand den ich meinte und rethorisch hinzufügen wollte..

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