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Thema: Die Gesellschaft macht mich krank

  1. #9
    Mariposa
    Gast

    Standard

    ....bin da ganz eurer Meinung! Denke aber, da sie doch oft mit ihm spricht und sagt was sie stört, er WILL einfach nicht....ist eine gute Idee ihm vorzuschlagen, gemeinsam was zu unternehmen...aber wie gesagt, ich vermute, er hat daran kein Interesse.
    Wie wahr....die Situation ist alles andere als beneidenswert.
    Hoffe es wird sich bessern.
    Denke aber auch, selbst wenn wir hier feststellen, dass überlegt werden sollte sich zu trennen oder nicht.....das kann jetzt (noch) nicht die Lösung sein.....
    Auch ich hab den Gedanken gehabt...allerdings bin ich Außenstehend, nicht Betroffene....da denkt sich sowas leicht.
    Die Familie hat ja grad begonnen sich was aufzubaun.
    Nun müssen eben alle Beteiligten zum Gelingen beitragen.
    Auf die Hinterbeine stellen und einfach das machen wozu man Lust hat (Vereine, bei Muttern rumhängen) ist rücksichtslos, lieblos.
    Vllt solltest du, liebe Hope, mal fragen, ob es ihm in den eigenen 4 Wänden nicht gefällt....was ist besser bei Muttern und in Vereinen?
    LG von Mari

  2. #10
    Anna55
    Gast

    Standard

    Hallo,

    die Situation ist schwierig, da gebe ich Thessa Recht. Offensichtlich hast du in deinem Leben sehr viele seelische Verletzungen erlitten, wenn du heute so voller Wut und Hass bist. Ich persönlich glaube, dass sich an der Situation nur was ändern lässt, wenn du an dir selbst arbeitest und dir ein entsprechendes Umfeld schaffst. Wenn dein Mann sehr im Dorf verwurzelt ist und nicht offen ist für andere Denkweisen und Veränderungen, wird es nicht funktionieren können. Dann ist zu befürchten, dass euch irgendwann nur noch die Schulden fürs Haus zusammenhalten.

    LG
    Anna

  3. #11
    Neuling
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    Servus Hope,

    ich kann deine Situation etwas nachvollziehen, auch ich hatte zeitlebens keinen leichten Stand in Gruppen und habe bis heute keine für mich authentische Möglichkeit gefunden mich zu integrieren. Besonders wütend bin ich deshalb auf niemanden- nur in meiner Kindheit gab es da Ausnahmen. Aber die sind absolut berechtigt!
    Das die im übertragenden Sinne sozial schwächeren tendenziell griesgrämiger und frustrierter sind als der überwiegende Anteil besser am gesellschaftlichen Leben Teilhabender glaube ich nicht, echt gar nicht... Meistens sind das irgendwelche Kommunikationsprobleme die den Zugang zueinander verwehren. Allerdings kann ich es aber auch sehr gut verstehen gewisse Rudelpraktiken in Frage zu stellen und eine "idealistischere" Position einzunehmen. Auch wenn es verletzlich macht! An eine richtige Mauer, wie du schreibst, glaube ich bei keinem wirklich. Es gibt immer Punkte an denen sich Menschen treffen, wenn es auch nur subtil durch ein Lächeln passiert.

    Obwohl oder besser gerade weil die in ihr Umfeld integrierten Menschen überwiegen finde ich es wichtig Menschen auf die das weniger zutrifft genau zuzuhören, sie ernst zu nehmen, Raum zu geben die eigene Position ohne Angst vor voreingenommener oder negativer Bewertung darzubieten und auch mal eigene Vorstellungen zu hinterfragen anstatt das Bestehende als unantastbares Dogma anzusehen an das sich alle zu halten haben, denn sie sind ja schließlich "selbst schuld" wenn es irgendwie nicht funktioniert.
    Wäre unser tägliches Miteinander so dann gebe es wohl auch viel weniger "hasserfüllt Gewordene".
    Das ist jetzt zwar kein sehr konstruktiver Beitrag, aber vielleicht konnte ich doch ein wenig darauf hinweisen das es genügend "Einsame" gibt.
    Vielleicht weil sie fremden Menschen gegenüber ihre Körpersprache der Situation "unangemessen" anwenden, auf irgendeine Weise den alltäglichen Gewohnheiten durch ihr Verhalten (ohne den entsprechend "legitimierenden" Künstler- Manager oder was- weiss- ich-Beruf) Aussehen, Weltansichten etc. kontrovers gegenüberstehen.
    Oder weil sie Verhaltensnormen nicht durchschauen (können).

    Alles Liebe
    Geändert von Knobeljule (20.09.2011 um 20:01 Uhr)

  4. #12
    Thessa
    Gast

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    Hallo Hope,

    ich habe noch ein paar Verständnisfragen. Wenn diese Dir zu persönlich sind, mußt Du natürlich nicht antworten.
    Wie lange kanntest Du Deinen Mann, bevor Ihr geheiratet habt?
    Hast Du in dem Ort gewohnt, bevor Ihr Euch das Haus da gekauft habt und wenn ja, wie lange?
    Ist das Verhalten Deines Mannes von Anfang an Eurer Beziehung schon so gewesen od. seit wann läßt er Dich als alleine? Seit das Kind da ist?

    LG Thessa

  5. #13
    Neuling
    Themenstarter

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    Hallo liebe Forumbesucher.

    Danke fürs zuhören und eure Beiträge hier.
    In vielem was ihr schreibt kann ich zustimmen und gebe euch Recht.
    Ich kann die Menschen nicht ändern, sondern nur mich selbst.
    Das was ich das ich die Menschen nicht ändern kann.
    Meine Familie ist mir sehr sehr wichtig. Und unseren Sohn liebe ich über alles in der Welt. Weis Gott, ich würde für unser liebes Kind durch die Hölle gehen.

    Zum Thema meiner Schwiegermutter ist es sehr schwierig. In der Vergangenheit liegen heftige Dinge die ich einfach nicht verzeihen kann.
    Ich werde ihr das ewig nachtragen. Die Frau kennt wirklich nur sich selbst.
    Für die zählt nur ihr verdammter Urlaub und ihr einzigstes Enkelkind ist ihr so dermassen egal das es mir das Herz zerreißt wie kalt und egoistisch die Oma zu ihrem Enkelkind ist. Da ist absolut nichts. Totale leere. Noch nicht einmal ein lächeln dem Kind gegenüber. Sie läuft an ihm vorbei als ob er Luft ist.
    So als ob der kleine garnicht da wäre. Teilnahmslos. Aber das ist nicht der Hauptgrund warum unser Verhältnis so mies ist. Es gab in der Vergangenheit schwerwiegende Dinge.

    Zurück zu meiner Ehe. Ich liebe mein Mann. Es heißt bei der Eheschließung in guten wie in schlechten Zeiten. Ich werde weiterkämpfen für unsere Liebe.
    Mein Mann liebt seinen Sohn, das weis ich. Aber dennoch muss ich immer wieder sagen. Spiele mit deinem Kind, Schmuse mit ihm, krabbbel mit ihm ums Sofa herum. Dinge die normalerweise selbstverständlich sind muss ich ihm sagen. Wenn ich die Geschwister meines Mannes sehe, ist mir einiges klar.
    Diese sind ähnlich wie meine Schwiegermutter. Kein Interesse an dem Kind, fahren sehr oft in Urlaub und sind alle Wochenenden auf Kurztrips. Das ganze Geld das sie verdienen geben sie an Urlaub und Partyleben aus. Die haben keinen Familiensinn. Die wissen nicht was Familie bedeutet.
    Warum fragt ihr haben die keinen Familiensinn ? Sie haben nie Mutterliebe erfahren. Wenn meine Schwiegermutter damals als sie jung war und selber kleine Kinder hatte genauso war. Dann tuen mir die Geschwister meines Mannes sehr sehr Leid. Denn diese haben nie Mutterliebe erfahren.
    Diese suchen den Ausgleich. Der Aussgleich ist in dem Fall der Urlaub und die Wochenendtrips. Deswegen ist es auch für meinen Mann vermutlich schwer.
    Er wurde als Kind lieblos erzogen und kann deswegen nicht richtig Vater sein.

    Als wir heirateten waren wir 2jahre zusammen. Ich wurde schwanger und zog nach der Geburt unseres Kindes in den Odenwald. Ja ab da an war ich auf mich allein gestellt. Abends war mein Mann weg mit dem Verein.
    toll - ich allein - Baby schreit. Irgendwann hatte ich die Schnauze voll.
    Ging zurück zu meinen Eltern. Ich bin so froh das ich ein gutes Auto habe, das mich überall hinbringt. Ohne Auto wäre ich echt verloren.
    Ich bin ehrleichtern. In 4 Wochen kommen meine Eltern zu Besuch. Diese wollen 3-4 Tage bleiben. Achhhhh - ist das schööööööööööööööön.
    Da blühe ich wieder so richtig auf. Familie ist mir wahnsinnig wichtig.
    So sehr wichtig, das glaubt ihr nicht. Ich kämpfe um meine Familie solange ich kann und ich werde immer weiter kämpfen. Meine Eltern sind ímmer für mich da. Sie werden immer für mich da sein. Und meine Eltern lieben Ihren Enkel über alles in der Welt. Er ist die Sonne in unsren Herzen. Er ist das Beste im Leben. Er ist der SINN DES LEBENS.

    Ich weis ich kann meine Schwiegermutter nicht ändern.
    Bald ist Weihnachten. Ich habe null Bock sie zu sehen. So wie jedes Weihnachten prahlt sie mit ihren Urlaubbildern und wo sie überall war.
    Das kotzt mich so an. Aber der kleine wird nicht wahrgenommen.
    Ich werde dieses Jahr nicht zu Weihnachten zu ihr gehen.
    NEIN - da kommt der ganze Frust wieder hoch.
    Ich bin froh das wir jetzt unsere eigenes Haus haben.
    Haustür zu und fertig. Aber dennoch ist sie allgegenwärtig.
    Deswegen weil mein Mann ständig bei ihr ist.
    Ich finde nur dann Ruhe und Friede wenn die Frau nicht mehr ist.
    Erst dann, und nur dann hat mein Mann Zeit für mich und sein Kind.
    Vorher nicht. SEine Mutter steht an erster Stelle. Wenn sie pfeift steht er zur Stelle. Ich kann meinen Mann nicht ändern.
    Ich kann weiterhin Gespräche führen. SAgen wie ich mich fühle.
    Bitten sich um seinen Sohn zu kümmern. Aber das muss er selber einsehen.
    WEnn er das nicht tut, dann sind die 100 derte von Gesprächen immer sinnlos gewesen. Er muss es selber einsehen. Was bringt mir das wenn ich weithin über meine Gefühle, meinen Schmerz rede. Dabei weine vor Verzeiflung. WEnn der Kampf um die Familie vor die Hunde geht.
    Ich weis ich werde weiterkämpfen. Ich liebe meinen Mann und unseren lieben Sohn. Familie ist das wichtigste in meinen Leben. Familie ist das einzigste in meinem Leben. Ohne meine Familie schaffe ich es einfach nicht.
    Die Familie ist mein Rettungsanker und mein Strohhalm den ich verbissen festhalte. Jaaaaaa - ich werde für meine Familie kämpfen und ich werde noch oft weinen über meinen Mann, ich werde mich noch oft ärgern über meine Schwiegermutter, und ich werde noch für eine sehr lange Zeit eine Außenseiterin in der Gesellschaft sein. Das weis ich. Ich weis das alles.
    Ich weis auch das ich seelisch krank bin.
    Aber ich werde den Kampf um die Familie niemals aufgeben und ich werde weiterkämpfen und weiterkämpfen.
    Mir ist schon sehr lange klar, das nur ich mich ändern kann und das sich niemals die anderen ändern. Aber gerade die Familie. Das tut so unheimlich weh. Wie ein Stich ins Herz.

  6. #14
    mad
    Gast

    Standard

    Guten Morgen Hope,

    ich muss sagen (besser: ich will sagen), ich bin zu 80 Prozent Lib's Meinung. Ich habe mich immer gefragt, weshalb die Menschen gewisse Dinge mit sich machen lassen. Kann der Mensch nicht aufstehen und gehen? Kann der Menschen nicht den Mund aufmachen und sprechen? Kann der Mensch nicht seinen Verstand bedienen?

    Ich verstehe das nicht. Du schreibst, es würde Dir reichen, Du wärst es leid ... aber das sind geschriebene Zeilen ... also so gut wie nichts; keine Handlung?
    Musst Du zu Deiner Schwiegermutter gehen? Nein ...
    Muss man mit einem Mann zusammen leben, der die Familie nicht leiden kann? Nein ...

    Ich frage mich: Was machst Du? Auf was wartest Du? Dass irgendjemand irgendwann kommt und sagt: "Ach, Du hast Recht. Es tut mir leid, dass Du so leiden musstest"
    Meinst Du, sowas passiert? Darauf zu hoffen, Hope (wie passend), ist ... utopisch.

    Du schreibst: "Jaaaaaa - ich werde für meine Familie kämpfen und ich werde noch oft weinen über meinen Mann, ich werde mich noch oft ärgern über meine Schwiegermutter, und ich werde noch für eine sehr lange Zeit eine Außenseiterin in der Gesellschaft sein"

    Das ist psychologisch nahezu perfekt. Du prophezeist bereits Dein Unheil. Dann wird es auch geschehen.
    Du schreibst immer über andere - so, als hinge Dein Seelenheil von den blasierten Dorfbewohnern ab, als hinge Dein Leben an einer affektierten Schwiegermutter.

    Hast Du mal über eine Scheidung nachgedacht? Mal überlegt, ob es Deinem Kind dann eventuell besser ginge, wenn es seiner Mutter (also DIR) besser ginge?

    LG

  7. #15
    Mariposa
    Gast

    Standard

    @Mad....ich gebe dir teilweise recht: man darf sich nicht zu viel gefallen lassen und muss Konsequenzen ziehen. Sagt sich für uns leicht, mit kleinem Kind ist das schwer, außerdem steht Hope´s Ehe ja noch am Anfang. Klar gibt es auch genug Beziehungen die schon in so früher Phase scheitern.
    Trotzdem denke ich würde sich das Grundproblem von Hope damit nicht lösen.
    Sie hat ja generell Probleme im Umgang mit anderen Menschen, außer mit "ihrer" Familie (also die aus der sie kommt).
    Sie schreibt dass sie schon als Kind Einzelgänger war, nie Freunde hatte; und auch ihr bisheriges Arbeitsleben ist gezeichnet von Problemen mit Chefs und Kollegen.
    Solange dieses Grundproblem besteht wird sie auch mit Trennung keine langfristige Lösung erreichen. Sie wird auch in diesem Umfeld wieder in ihre Rolle zurückfallen. Zwar nicht mit Eltern+anderen Familienmitgliedern, aber möglicherweise bei allen anderen sozialen Kontakten.
    Hab mal eine Sendung über ein Mobbingopfer, einen 15jährigen Jungen gesehn, der erst an einer, dann an der nächsten Schule intensiv gemobbt wurde. Ein anwesender Psychologe sagte, dieser Junge wird auch an der nächsten Schule Mobbingopfer sein. Er hat etwas in seinem Wesen, was andere ihn als Mobbingopfer erkennen lässt und es wird sich immer wiederholen, wenn er nicht an sich selbst arbeitet. Es wurde daraufhin irgendeine Therapie erklärt, die mit ihm stattfinden muss, damit er diese Rolle ablegen kann. Und ich denke, dass Hope sowas brauchen würde.
    Möglicherweise wird sich dadurch ihre Ehe und ihr Leben in dem Kaff nicht gravierend ändern, denn das scheint mir eine spezielle Situation zu sein. Für Menschen wie Hope sicher Gift, das Leben in so einer, wie du treffend schreibst, "blasierten" Dorfgemeinschaft. Denke da können selbst starke selbstbewusste Personen ins Schlingern geraten.
    Ich würde ihr deshalb empfehlen, irgendeine professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen (auch vorallem, weil sie Verantwortung als Mutter hat), denn ihre Verzweiflung und Selbstaufgabe, so empfinde ich, hat lange ein gesundes Maß überschritten.
    LG von Mari

  8. #16
    Neuling
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    Hallo
    Danke das ihr geschrieben habt.
    Es tut gut sich auszusprechen und es ist schön das jemand zuhört und mir Ratschläge gibt. DANKE fürs zuhören.

    @mad:
    Ich verstehe das nicht. Du schreibst, es würde Dir reichen, Du wärst es leid ... aber das sind geschriebene Zeilen ... also so gut wie nichts; keine Handlung?
    Musst Du zu Deiner Schwiegermutter gehen? Nein ...
    Muss man mit einem Mann zusammen leben, der die Familie nicht leiden kann? Nein ...
    -----------------------------------------------------------------
    Ich will meinen Mann nicht aufgeben. Ich liebe ihn und unseren Sohn.
    Ich kämpfe für die Familie. Ich gehe nicht zu meiner Schwiegermutter, aber dennoch ist das Problem allgegenwärtig. Deswegen weil mein Mann ständig Händchen bei ihr hält anstelle bei seinem Sohn zu seín. Das ist mein Problem mit ihr.



    .......Ich frage mich: Was machst Du? Auf was wartest Du? Dass irgendjemand irgendwann kommt und sagt: "Ach, Du hast Recht. Es tut mir leid, dass Du so leiden musstest" Meinst Du, sowas passiert?
    ------------------------------------------------
    Nein - es wird nicht kommen. Niemand sieht seine Fehler ein.




    ...........Das ist psychologisch nahezu perfekt. Du prophezeist bereits Dein Unheil. Dann wird es auch geschehen.
    -----------------------------------------------------
    Ich weis was mir die Zukunft bringt. Nämlich genau die Sch.........
    wie alle die Jahre davor. Es wird nicht besser. Ich glaube an keine Wunder.
    Ich kämpfe schon so lange. Kindheit, Schulzeit, Berufleben.
    Das ist ein ganz anderes Kapitel und das Thema verdränge ich schon sehr lange aus meinem Kopf. Wenn man im Berufsleben nicht 100% ig funktioniert dann ist man schnell wieder arbeitslios. Man darf sich im Leben keine Fehler erlauben. Meine Chefs haben immer 100 % von mir verlangt. Keine Fehler und keine Makel. Einfach fehlerlos. Das ist kein Mensch.
    Ich bin keine Maschine und fehlerlos ist kein Mensch. Man kann aus Fehler lernen, aber den perfekten Menschen oder besser gesagt den Perkekten Angestellten gibt es nicht. Ich war immer pünklich bei der Arbeit, nie krank gewesen und nett und freundlich zu den Patienten, Kollegen und Chefs.
    Ich war nie laut, frech oder ähnliches. Aber dennoch bekam ich immer wieder einen Tritt in den A........ Mittlerweile bin ich der Meinung das ich NIEMALS wieder ins Berufsleben möchte. Nein - das packe ich einfach nicht mehr.
    Ich möchte Hausfrau und Mutter sein. Ja - Gott, lass mich eine gute Mutter für mein Kind sein. Das ist mein allergrößter Wunsch. Eine gute Mutter für unseren kleinen Racker zu sein, den ich über alles in der Welt liebe.



    ............. Hast Du mal über eine Scheidung nachgedacht? Mal überlegt, ob es Deinem Kind dann eventuell besser ginge, wenn es seiner Mutter (also DIR) besser ginge?
    ------------------------------------------------------
    Scheidung kommt für mich nicht in Frage.
    Dann würde ich von meinen Problemen davon rennen.
    Ich laufe nicht davon. Ich bin kein Feigling. Ich werde kämpfen und kämpfen so lange es geht. Wie gesagt Familie ist mir sehr sehr wichtig.
    Das wichtigste in meinem Leben. So wie für den Fisch das Wasser.

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