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Thema: Dominanz & Erniedrigung oder doch einfach zu prüde?

  1. #1
    Neuling
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    Standard Dominanz & Erniedrigung oder doch einfach zu prüde?

    Ich bin seit über einem Jahr in einer sehr liebevollen Partnerschaft mit allen Höhen und Tiefen. Mein Partner und ich stehen uns in allen Lebenslagen bei, wir unterstützen uns gegenseitig, haben sehr viele ähnliche Interessen, arbeiten im gleichen Betrieb, haben einen ähnlichen Humor und lieben es ab und zu einfach mal total kindisch und albern zu sein. Kurzum...wir ergänzen uns ziemlich gut.

    Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass wir einen Altersunterschied von 7 Jahren haben, er ist 26 und ich 33. Oftmals merkt man diesen Unterschied nicht, da ich noch nicht recht erwachsen bin in einigen Dingen und er dafür schon einiges durch hat in seinem Leben...auf der anderen Seite und da mache ich mir nichts vor...habe ich eben doch 7 Jahre mehr an Lebenserfahrung was sich hier und dort schon bemerkbar macht.

    Das vorab damit ihr einen kleinen Einblick in unsere Beziehung habt bevor ich nun mit dem Kernthema anfange, was mir nicht leicht fällt aber ich muss es einfach mal loswerden!

    Also ich habe so den Verdacht, dass mein Freund es im Bett etwas dominanter mag. Ich für meinen Teil mag es schon leidenschaftlich, er darf mir gerne mal einen Klaps auf den Hintern geben, mich schnappen und aufs Bett werfen, mal an den Haaren ziehen oder leicht die Kehle zudrücken. Ich selber mache das nämlich auch gerne mal bei ihm.

    Mein Freund ist ein sehr ungeduldiger Mensch in vielerlei Hinsicht, zu Beginn unserer Beziehung habe ich ihn jedoch warten lassen bevor wir miteinander geschlafen haben, da ich mir das einfach wert bin. Ich war noch nie jemand, der mit vielen Maennern ins Bett gegangen ist...mit meinen 33 Jahren sind es mit ihm glaube ich ganze 6. Als wir dann angefangen haben miteinander zu schlafen hat man richtig gemerkt, dass es irgendwie so Porno Sex war...zumindest für mich...mir ist bewusst dass das jeder anders empfindet und ich möchte das jetzt auch nicht abwertent rüberbringen. Aber er teilte mir mit, dass er auch eine blaue Pille nehmen könnte für längeren Spass, was ich dankend ablehnte weil mir einfach der normale Akt ohne Überlänge langt und vollkommen befriedigt. Seitdem hat er dieses Thema auch nicht mehr angeschnitten. Jedenfalls hat er wohl bei seinen bisherigen Partnerinnen gelernt, seinen Orgasmus sehr lange rauszuzögern, er ist also stets beherrscht. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass mich das nicht wirklich anmacht denn wie gesagt, es geht mir nicht um die Länge des Akts an sich sondern um die Leidenschaft die dabei entsteht. Sich zu kontrolloieren bedeutet für mich einfach nicht voll den Moment auszuleben und ausserdem möchte ich meinen Mann gerne um den Verstand bringen und finde es toll wenn er so heiss ist dass er dann eben kommt bevor ich selber gekommen bin.

    Darüber hinaus mag er es in einem Akt möglichst viele verschiedene Stellungen durchzuprobieren...mhh ja okay...kann man mal mitmachen aber für mich würden auch zwei Stellungen reichen und dafür variiert man dann das nächste Mal. Und das blasen war für ihn ein ganz grosses Thema weil er das so gerne hat und ich das am Anfang einfach nicht machen wollte. Für mich gehört da Vertrauen dazu...es ist für mich persönlich ein sehr intimer Akt und ich mag es sowieso ungerne wenn man mich bei etwas soetwas beobachtet...komme mir da irgendwie blöd bei vor. Nichtsdestotrotz habe ich mit dem Blasen absolut kein Problem und mache es auch sehr gerne. Er hat dann halt gewartet bis ich soweit war und von mir aus damit angefangen habe...er war hellauf begeistert von meinen Künsten. Jedoch war er nicht allzulange nur damit zufrieden, er wollte dass ich seinen Penis möglichst ganz in den Mund nehme (deep throat) und das ist für mich ein absolutes nogo. Habe ich noch nie gemacht, finde ich erniedrigend, ich sehe keinen Sinn darin gegen meinen Brechreiz anzukämpfen nur um ihm einen Gefallen zu tun und natürlich finde ich es auch nicht. Er meinte man könnte den Brechreiz ja abtrainieren und ich habe ihm nur klipp und klar gesagt dass ich das nicht tun werde. Punkt. Aber es nagt natürlich immer noch an mir diese Antwort... Frage mich ob er da überhaupt kein Einfühlungsvermögen hat?

    Darüber hinaus lasse ich ihn nicht in meinen Mund oder in mein Gesicht kommen...habe ich noch nie jemanden machen lassen und für mich persönlich würde sich das einfach auch respektlos anfühlen. Vielleicht lasse ich ihn mal probieren in meinem Mund zu kommen nur um zu sehen ob es so schrecklich ist wie ich es mir vorstelle...aber sicher bin ich mir nicht. In mein Gesicht spritzen zu lassen sehe ich irgendwie nicht ein...das ist erniedrigend und irgendwie nervt es mich dass es ihn antörnen würde soetwas mit mir zu machen. Denn er fragt immer mal wieder im Abstand von 3-4 Monaten danach. Wir hatten auch schon Gespräche über ein erfülltes Sexleben von seiner Seite aus, weil ich eben einige Dinge nicht mache die er sich gerne wünschen würde. Auf der anderen Seite hat er letztens angefangen zu weinen weil ich seinen Sex ruiniert hätte als er mir auf den Bauch gespritzt hat (Körper habe ich kein Problem mit aber halt Gesicht und Mund) und ich mich dann einfach mal auf ihn gelegt habe um ihn sein eigenes Sperma mal spüren zu lassen. Er hat es gehasst. Er mag sein eigenes Sperma nicht auf sich haben das gehört sich nicht sagt er...das fühlt sich falsch an...ja richtig...aber in mein schönes Gesicht und meine Haare!?

    Naja...letztens hat er mal wieder genuschelt als er nicht bekam was er wollte (ich sollte mich vor ihn knien zum blasen, wollte ich net) dass man ja auch mal sachen für den Anderen machen könnte um ihm eine Freude zu machen. Ganz ehrlich...zu blöd dass ich keinen Penis habe um ihn mal zu bitten den bis zum Anschlag in den Mund zu nehmen! Tauschen für einen Tag...das wärs mal.

    Wie auch immer...ich mache mir schon so meine Gedanken und habe die letzten Tage mal im Internet rumgelesen...mir Gedanken gemacht... Bin ich wirklich prüde nur wiel ich nicht schlucke, mir kein Sperma ins Gesicht spritzen lassen möchte, nicht willig vor ihm knie wie in den Pornos, keine Sexfilmchen drehen möchte, kein Sexspielzeug verwenden mag, analsex für mich niemals in Frage kommen würde und klar ein Trennungsgrund für mich wäre, deep throat ebenfalls ein no go für mich ist!?

    Ich mag wilden leidenschaflichen sex, ich könnte mir Fesselspielchen durchaus mal vorstellen...aber ich habe ein grosses Problem mich erniedrigt zu fühlen und ihm seine Wünsche zu erfüllen, denn das bedeutet doch irgendwie auch, dass ich mir selber nicht treu wäre richtig?

    Also...gerne mal Eure Gedanken hierzu. Vielleicht schreibe ich nochmal mehr da es ein sehr komplexes Thema ist. Bin über die Anonymität hier sehr froh und habe dieses Forum gewählt in der Hoffnung, dass es hier zu einem vernünftigen Austausch kommt. Ich greife niemanden an, der oben gennante Sexpraktiken mag oder praktiziert...ich hoffe einfach nur auf Austausch weil ich für mich selber gerade in einer Zwickmühle bin. Mir ist es sehr wichtig meinen eigenen Prioritäten treu zu bleiben und zugleich sehe ich, dass viele Menschen um mich herum (durchaus auch etwas jünger als ich) mit diesem Thema ganz anders umgehen.


    Danke fürs Lesen!!

  2. #2
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    Sorry, aber ich würde beim Sex nichts machen, was ich nicht machen will. Dabei ist es egal, was es ist. Wenn ich nicht blasen will, dann blase ich nicht. Wenn mein Partner dann meint, mich unter Druck setzen zu müssen, damit ich das tu, dann haben wir ein Problem. Und ins Gesicht spritzen lassen würde ich mir schon mal gar nicht. Wenn er meint, er brauche Pornosex, soll er doch zu Pornodrehs gehen und mich in Ruhe lassen. Und zwar vollumfänglich und auf Dauer.

    Geht er bei anderen Dingen auch über deine Grenzen? Guck mal genau hin. Sexualität ist ja immer nur ein Teil einer Beziehung, sagt aber oft auch eine Menge darüber aus, wie ein Partner ansonsten so ist. Will sagen: Wenn er im Bett über deine Grenzen geht, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass er es bei anderen Themen auch tut.
    Füße im Humus, Kopf im Wind, Vögel in den Haaren - Buche

  3. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Buche für den sinnvollen Beitrag:

    Der rote Faden (05.03.2020),Tinnuviel (05.03.2020)

  4. #3
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    Hey du kannst ja auch in der Sexualität das mitteilen, was du gerne machen würdest und vor allem das Wie beschreiben. Du bist ja grundsätzlich erstmal offen, alles mögliche auszuprobieren. Man kann ja auch sowas wie würgen machen und dabei sehr nah und intensiv in Kontakt sein und es kann etwas sein, was das Gefühl von Macht auslöst. Also worum geht es alles bei dir bei all dem und dann ist es auch interessant herauszufinden, was es bei ihm ist. Dazu solltest du aber mit ihm sprechen und nicht zu viel spekulieren .

  5. #4
    Verleger Avatar von Steinchen.im.Schuh
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    Hallo liebe Tinnuviel,

    danke für`s Teilen eurer Geschichte.

    Nein, ich halte dich nicht für prüde, sondern im Gegenteil, ich empfinde deinen Freund als grenzüberschreitend.
    Gegen die von dir geäußerten sexuellen Praktiken habe ich an sich keine moralischen Bedenken, solange sie beiden gefallen. Das ist bei euch aber nicht der Fall und ich finde sehr schwierig, dass dein Freund das nicht akzeptiert.
    Ich finde gut und stark, dass du ihm deine Grenzen klar aufzeigst. Das konnte ich lange nicht und ich dachte oft, es gehört eben dazu, dies und jenes zu machen, auch wenn ich ein komisches Gefühl dabei hatte. Ich selbst empfinde in Bezug auf Sexualität sehr viel Druck "genügen zu wollen", "gut zu sein" und es fällt mir oft sehr schwer zu erspüren, was ich gerade wirklich will und was der andere will... Aber es wird besser (ich bin ein paar Jahre jünger als du).
    Wie du schreibst, gab es schon einige Gespräche darüber, hattest du in den Gesprächen denn das Gefühl, dass das Gesagte bei ihm ankam? Versteht er, dass dir wehtut, dass er immer wieder Dinge von dir erwartet, die dir nicht gut tun?

    Mich erinnert das, was du schreibst an einen Partner, den ich vor einigen Jahren hatte. Er war nicht unbedingt fordernd aber hat doch auch immer wieder vermittelt, dass er sich wünscht, unsere Sexualität wäre anders. Das tat mir sehr weh. So klare Grenzen wie du sie hast, hatte ich damals bei weitem nicht, somit konnte ich auch in Gesprächen nicht so klar formulieren, dass es mich verletzt. Ich weiß auch nicht, ob ich es geschafft hätte, da ich starke Verlustängste hatte.

    Einen wirklichen Rat habe ich nicht aber ich weiß auch nicht, ob du dir diesen wünscht.

    Alles Gute!
    Ihr braucht keine Angst zu haben, es gibt keinen Boden.

  6. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Steinchen.im.Schuh für den sinnvollen Beitrag:

    Tinnuviel (05.03.2020)

  7. #5
    Verleger Avatar von Mirjam
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    Ich würde gerne auf einen anderen Punkt eingehen: Du schreibst von “Höhen und Tiefen in der Beziehung“. Magst du etwas mehr zu den “Tiefen“ erzählen?

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Mirjam für den sinnvollen Beitrag:

    Der rote Faden (05.03.2020)

  9. #6
    Roman Verfasser
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    Was hat er denn schon "alles durch" im Leben?

    Grundsätzlich frage ich mich, was in einem Menschen vorgeht, der demjenigen, den er liebt, abverlangt, "aus Liebe" etwas zu tun, was er nicht mag (und vor allem etwas, was er selber höchst wahrscheinlich auch nicht mögen würde)
    Auch frage ich mich häufiger nach dem psychologischen Sinn (oder der psychologischen Ursache) von Praktiken wie Würgen und Schlagen beim Sex, und von Praktiken, die dem Partner abverlangen, natürliche, in jedem Menschen sinnvoller Weise angelegte Abwehr-, Ekel- und Schmerzreaktionen zu überwinden.

    Vielen Männern, die diese Praktiken in Pornos sehen und das als "normale Sexualität" wahrnehmen, ist leider nicht klar, dass in Pornos viele durch gewaltvolle Erfahrungen traumatisierte Frauen mitspielen (die teilweise als Kind schon missbraucht/und oder misshandelt und vernachlässigt wurden), dass diese Frauen dadurch geradezu Profis darin sind, abzuschalten, abzuspalten und ihre eigenen Grenzen nicht mehr zu spüren, und dass sie darüberhinaus oft vollgepumpt sind mit Schmerz- und Betäubungsmitteln - und das zusätzlich zu häufiger Alkohol- und Drogenabhängigkeit.
    Die männlichen Darsteller, die als eiserne Dauerrammler mit teilweise brutalem Gesichtsausdruck daher kommen, halte ich ebenfalls meistenteils nicht unbedingt für psychisch gesund.

    Warum nimmt sich jemand solche Figuren zum Vorbild?

  10. Die folgenden 3 Benutzer bedankten sich bei Der rote Faden für den sinnvollen Beitrag:

    inparadise (05.03.2020),Mirjam (05.03.2020),Tinnuviel (05.03.2020)

  11. #7
    Schreibkraft Avatar von Abyssos
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    Ich kenne die andere Sicht, heißt: Ich will etwas und die andere Person nicht.
    Für mich heißt das: Mein Problem.
    Wenn mit dem einen eine Praktik x nicht geht, weil er es einfach nicht will, dann ist das gefälligst zu akzeptieren, sonst hat für mich die Beziehung überhaupt keinen Zweck! Dann muss ich mir jemand anderen suchen (in meinem Fall ist das simpel, da ich eine offene Beziehung führe)

    Um es mal ganz klar zu sagen:
    Wenn ich meinen Gegenpart zwingen würde, etwas zu tun, was er im sexuellen Bereich nicht will, dann wäre das respektlos, verwerflich und grundsätzlich das Beziehungsende.
    Würde mein Gegenpart mich zwingen wollen, etwas zu tun, was ich im sexuellen Bereich nicht will, dann wäre eh Ende im Gelände - auf (nimmer) Wiedersehen.
    Für mich ist das Thema hier nicht nur eine sexuelle Frage, sondern eine Beziehungsfrage. Kannste ja mal überdenken, ob Du mit jemandem zusammen bleiben willst, der Dich zu was zwingen will.

    Und: Mach bitte nur, was Du willst. Lieber "prüde" als sich selbst verraten!




    Ein wenig Offtopic an Der rote Faden:

    Auch frage ich mich häufiger nach dem psychologischen Sinn (oder der psychologischen Ursache) von Praktiken wie Würgen und Schlagen beim Sex, und von Praktiken, die dem Partner abverlangen, natürliche, in jedem Menschen sinnvoller Weise angelegte Abwehr-, Ekel- und Schmerzreaktionen zu überwinden.
    Wenn Dich das wirklich interessiert, schreib ich Dir da privat was zu.
    Wenn Du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in Dich hinein.

    F.W. Nietzsche

  12. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Abyssos für den sinnvollen Beitrag:

    Tinnuviel (06.03.2020)

  13. #8
    Schreiberling Avatar von Snowgold
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    Nein du bist nicht prüde, jeder ist da anders.
    Mach nur das, was du machen möchtest, wenn er das nicht akzeptiert, dann solltest du, ihr eure Beziehung überdenken, finde ich
    Ich bin nichts und niemand, irgendwer.
    Ein kleines Licht.
    Ein Stück Haut, Knochen, Muskeln, Fleisch....

    Ich bin die Leere
    Geh mit leeren Augen durch die Welt
    Ich bin verloren, schon lang

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