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Thema: Eine nicht ganz so fantastische Geschichte (Achtung, sehr lang!)

  1. #1
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    Standard Eine nicht ganz so fantastische Geschichte (Achtung, sehr lang!)

    Hallo liebe Gemeinde,

    Ich habe mir nun ein Herz gefasst und rede mir einfach mal alles frei von der Seele. Wer sich die Geschichte durchlesen möchte sollte etwas Zeit mitbringen denn es wird ausführlich. Es war relativ schwer den Topic auszuwählen da in meiner Geschichte so ziemlich alles vorhanden ist.

    Ich muss den Text aufteilen, da er als ein Post nicht zugelassen ist.

    Zum Sachverhalt:

    Ich bin nun (seit fast genau einem Monat) 19 Jahre alt, lebe noch daheim und ja, ich würde sagen, lege ich einfach mal los:


    Begonnen hat alles als ich 14 war. Ich lernte damals ein Mädchen, nennen wir sie mal "Anne", kennen. Wir waren über den Zeitraum von einem Jahr mehrfach zusammen und getrennt, wie man es eben von Beziehungen in solch jungen Jahren kennt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr genau, wer letztlich die entgültige Entscheidung traf das ganze zu beenden, jedoch bedeutete das für mich meinen ersten Liebeskummer. Die ersten Wochen litt man, man heulte und dunkelte das Zimmer ab, wie man das eben kennt. Aber nach etwa einem halben Jahr wurde es nicht weniger, nein, im Gegenteil. Ich fing an Bilder in meinem Kopf zu sehen, Bilder wie sie mit anderen Typen schlief, sich mit Ihnen vergnügte. Diese Bilder raubten mir den Schlaf, sie verbrannten meine Seele, ich konnte nicht mehr klar denken, war unfähig zu handeln, meine Eltern litten unter meinen depressiven Verstimmungen, meine Schule und meine Freunde. Somit fasste ich mir irgendwann ans Herz und besuchte eine Psychiologin. Diese lernte mich über 2 Jahre, mit den Bildern umzugehen, und das erfolreich. Ich kam wieder klar, war wieder froh. Während dieser Therapie, mit 17, lernte ich über einen Online Chat ein weiteres Mädchen kennen, taufen wir sie "Mandy".

    Mandy war 16, wohnte 300 km weit entfernt und hat irgendwie mein Interesse geweckt. Man schrieb miteinander, telefonierte bis in den Schlaf hinein und irgendwann nach einigen Wochen traf man sich dann das erste mal. Und hier begann der ganze ärger. Es wäre sinnlos alles aufzuführen, deswegen fasse ich mich hier ausnahmsweise mal kurz; Das erste Treffen begann bei der Mutter: "Vorstellungsgespräch". Was tue ich, was kann ich, was mag ich. Nach etwa 3 Stunden im Verhör war allen klar: das gibt ärger.
    Mandys Mutter konnte mich nicht leiden, und das sagte sie von anfang an direkt heraus. Aber man hört natürlich nicht auf die Mama und setzt seinen eigenen Kopf durch. Somit beschlossen wir uns weiterhin zu treffen und irgendwann kamen wir dann zusammen.

    1,5 Jahre verbrachten wir miteinander, so gut wie jedes Wochenende wurde genutzt damit wir uns sehen konnten. Jedoch wurde ebenso jeder kleinste Moment von Mandys Mutter genutzt um die Beziehung zu unterlaufen, jedoch schafften wir es uns darüber hinweg zu setzen. In diesen 1,5 Jahren hatten Mandy und ich viel streit, oftmals wegen Meinungsverschiedenheiten. Ich spielte in der Zeit mehrfach mit dem Gedanken, das ganze zu beenden. Entschied mich letztlich aber dagegen aus Angst sie zu vermissen. Zudem war das Sexuelle (und das ist für den weiteren Verlauf des Textes wichtig) mit Abstand das beste was ich jemals erlebt habe. Es gab KEINE Tabus, nein, selbst im Vergleich zu Erwachsenen war unser Sexualleben mehr als Extravagant und Freizügig. So etwas habe ich noch niemals erlebt. Dazu kommt dass Mandy vor mir Jungfrau war und ich zusammen mit Ihr diese Dinge erlernte. Nun denn, die letzten Wochen stritten wir uns nurnoch wie verrückt, es krachte am laufenden Band und irgendwie war keiner mehr zufrieden. Mehrfach ging es hin und her, sie war auch unentschlossen ob sie schlussmachen soll oder nicht, letztlich überredete ich sie jedes mal bei mir zu bleiben. Irgendwann konnte ich das nicht mehr. Es war vorbei. Kurz und knapp am telefon erklärte sie mir dass es nicht mehr geht. Obwohl ich am Vortag noch selber überlegte der Beziehung ein Ende zu setzen brach für mich eine WElt zusammen. Ich konnte es nicht fassen, es sollte tatsächlich aus sein. Der Kontakt wurde abgebrochen, Mandy meldete sich nicht mehr.
    1 - 2 Wochen hielt ich durch ohne nachzuforschen, in der 2. Woche dann konnte ich es mir nicht nehmen ihre Emailseite und ihren Facebook account zu durchstöbern - und dort fand ich 2 mails, die sie an einen Typen schrieb, Inhalt war etwas wie "Ich liebe dich auch mein Schatz, du bist so toll.. etc". Die psychische Faust ins Gesicht.

    Der Liebeskummer war enorm, so enorm dass es im Vergleich zu Anne einen Schmerzunterschied zwischen einem Nadelstich und einem durch die Hand gerammten Messer mache. Es war unerträglich, ich war zu nichts mehr fähig, litt jeden Tag bis ich irgendwann Anfing mit freunden stark Drogen zu konsumieren um mich abzulenken. Großteils nur Marihuana. IRgendwann als ich wieder meine Dosis Gras brauchte um den Schmerz zu betäuben nahm ich etwas zu viel davon, hatte einen "Absturz" in dem ich Mandy bildlich vor mir sah und einen enormen Heulkrampf samt Ohnmacht hatte. An diesem Punkt erkannte ich, das geht so nicht weiter. In der gleichen Nacht ließ ich mich zur Psychioatrischen Notaufnahme fahren, erzählte dort die gesamte Geschichte und bekam kurzfristig sedierende Tabletten und eine Überweisung an einen Psychiater mit Medikamentempfehlung. Nach etwa einer Woche suchte ich diesen auf und bekam ein mittelstarkes Antidepressivum (Mirtazapin). Es wirkte, was die innerlichen seelischen Schmerzen betrifft, erstaunlich gut - jedoch fühlte ich mich nicht glücklich. Es tat einfach nur nicht mehr weh. In dieser Zeit wurde mir von einem Freund nahegelegt, mich abzulenken. Also schrieb ich eine Exfreundinn, mit der ich mit 12 mal was hatte an, (wir taufen sie Mareike) und fragte ob sie sich nicht mal wieder treffen wollte. Sie willigte ein. Wir trafen uns die folgenden Wochen fast jeden Tag, und die Situation war immer die gleiche: War ich mit Ihr, dachte ich keine Sekunde an Mandy. Ich war wirklich glücklich. War Mareike weg, so gab es nurnoch Mandy und die Trennung in meinem Kopf. Nunja, ich hatte das Gefühl es tat mir gut, also beschloss ich mit Mareike zusammen zu kommen. Etwa 1,5 Monate verbrachten wir zusammen, bis sie eines tages "zu einer Familienfeier" wollte. Sie versprach sich zu melden, tat es aber nicht. Ich rief auf Ihrem Handy an und irgendwann nahm ein Mann den hörer ab mit den Worten "Wer ist da?". Ich frage freundlich wer da sei, als Antwort kam "Der Freund von Mareike, und wer bist du?".

    Ich war fassungslos. Ich wusste nicht was auf einmal falsch ist mit der Welt. Ich wusste nicht, wieso man mir sowas antat. Aber das kurioseste war: Wegen Mareike war ich wütend. Aber ich trauerte nicht wegen Ihr, sondern ich trauerte noch intensiver als zuvor wieder um Mandy! Und ab diesem Punkt fingen an, bilder in meinem Kopf zu kreisen. Die gleichen Bilder wie ich sie damals von Anne kannte, Bilder wie Mandy mit anderen Typen schläft, und hier wurde es auf einmal merkwürdig: Die Bilder taten weh - aber sie eregten mich auch unheimlich! Wärend es mein Herz in Stücke riss mir vorzustellen wie Mandy mit anderen Typen schläft so erfreute sich mein Genital umso mehr und ich masturbierte sogar zu diesen Bildern, auch wenn ich anschließend vor Schmerz heulte! Jedoch funktioneirte das nicht lang, denn das Mirtazapin fing an seine Nebenwirkungen zu entfalten: Müdigkeit, eingeschränktes Denkvermögen, Erektile Störungen, die ganze Wahrnehmung war wie auf Drogen. Und es wurde immer schlimmer. Somit beschloss ich die Tabletten nach etwa 2 Monaten wieder abzusetzen.

    Diese Geschichte ist nun etwa ein 3/4 Jahr her, die Trennung von Mandy vielleicht 1,5 Jahre. Aber es geht weiter.

    Ich habe es mitlerweile geschafft mich halbwegs damit abzufinden dass es mit Mandy vorbei ist und es nie iweder wird, auch wenn es bis heute nach wie vor wehtut. Aber bis heute erregt mic hdie Vorstellung wie sie mit anderen Männern verkehrt. Und es bleibt nicht nur dabei, dazu weiteres später.

    Ich spiele ein Computerspiel Online zusammen mit einer Gruppe. Wir reden und schreiben übers Internet und das ganze geht seit etwa 2 Jahren so. In diesem Clan war eine Frau, diese liebe Frau erweckte mein Interesse. Außerdem, ablenkung kann eh nicht schaden, dachte ich mir. Also schrieb ich viel mit ihr, telefonierte und fing an sie zu leiden. Nun, das Clantreffen stand vor der Tür. Pfingsten, in Berlin. Sie hat leider kein Geld um hinzukommen, wobei so eigentlich eh nur wegen mir käme, da sie in letzter zeit immer öfters an mich denken muss. Ich in meinem Wahn dackelte zur Bank, überredete die Angestellte mir einen Dispo von 500 euro zu gewähren, nahm mir einen Leihwagen und fuhr insgesammt 800km um sie abzuholen und zum Clantreffen zu bringen. Hätte ichs mal lieber gelassen.

    Auf dem Clantreffen baggerte sie jeden an, absolut jeder wurde voin ihr betätschelt, Komplimente wurden gemacht, angefasst, gestreichelt, ich wurde ignoriert. Sobald wir wieder auf dem Zimmer allein waren kam sie zu mir an und wunderte sich warum ich sie Abwies. Zur krönung des ganzen fing sie an gerüchte über mich zu verbreiten und als ich nach der Karte für das Hotelzimmer suchte fandi ch in Ihrem portemonae 400 euro - das dazu dass sie kein Geld hat, um mir wenigstens den Sprit zu bezahlen. Ja, wie hätte es denn auch anders sein können. Es wäre zu viel verlangt mal glücklich zu sein. das Clantreffen war für mic hruiniert, ich war nurnoch wütend und fuhr kurzfristig ab.

    Wieder saß ich frustriert daheim und verbrachte Sinnlos die Zeit im internet. Aber wie immer versuchte ich mich abzulenkenb mit anderne Frauen, also ging die Suche weiter.

  2. #2
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    Standard Fortsetzung

    Ich habe in der Zeit mehrere Frauen übers Internet kennengelernt, mich bewusst auf Datingseiten angemeldet und somit einige Dates erhaschen können. Es gab Frauen die waren hübsch, manche waren intelligent, manche waren reif und manche waren nichts von dem aber einfach leicht zu haben - ich nutzte jede Gelgenheit um mich auszutoben, denn mir wurde gesagt "hab deinen Spaß". Jedoch verglich ich automatisch jede Frau mit Mandy. Ja, nichts vergleichbares im Bett hatte ich erlebt wie mit dieser Frau. Keine konnte ihr das Wasser reichen und auch wenn ich es nicht aussprach, ich denke subtil habe ich diese nEindruck so stark vermittelt dass es mit keiner Frau funktionierte. Dies Stimmte mich traurig und Selbsthass entwickelte sich.
    Nun geht das ganze noch eine Stufe weiter, ich habe in dem letzten monat 4 Frauen kennengelernt, die mir wirklich gefielen. Nicht nur wegen der netten VOrderseite sondern wirklich von der Art her, vom Auftreten und von ihrem gesamten Erscheinungsbild. Aber es gibt ein Problem: Die Angst, verletzt zu werden ist enorm. Ich bin misstrauisch, unheimlich misstrauisch. Es reicht dass man mal eine Sekune länger zum Antworten brauch und sofort redet mein Hirn mir ein "die schreibt mit nem anderen Kerl". Ich kämpfe also jede Sekunde mit mir selbst.

    Nun denn, es waren 4 Frauen. Ich wollte mich mit der ersten Treffen, diese erzählte mir von ihrer vorfreude, ihrem Herzrasen, dem Magenkribbeln und wie toll es ja wird, bis der Tag kam wo ich mit einer Rose am Bahnhof stand, der Zug ankam, ich mit Schmetterlingen im Bauch auf meine Angebete wartete - und sie nicht kam. Nein, sie hatte mich nicht einfach nur versetzt, sie hat sich auch bis heute nicht mehr gemeldet oder auf meine Nachrichten reagiert.

    Nierdergeschlagen wandere ich also wieder nach hause, heule über diese Grausamkeit der Menschheit bis ich auf die Idee kam, einfach mit den anderen weiter zu machen. Mit Mandy und Mareike hatte es damals auch geklappt mit der Ablenkung, was sollte mich nun also daran hindern? So schrieb und telefonierte ich mit den nächsten Frauen. Jedoch lief es bei beiden folgenden genauso wie bei der ersten. Treffen, ich wurde versetzt, keine Reaktion mehr.

    Der Hass auf die Frauenwelt begann zu wachsen.

    Aber was solls, ich habe ja noch eine.. und diese eine war wirklich.. wow! Bildhübsch, brünette, tänzerin, eigene Wohnung, reif, intelligent, einfühlsam..
    das erste mal seit Monaten fühlte ich mich fast wieder ein Stück weit verliebt. Und sie, wie sie es sagte auch.. Ja, sie fragte mich gar ob wir im Internet den Status auf "vergeben" stellen wollen, auch wenns nicht wirklich stimmt, um zu symbolisieren dass zwischen uns gerade was passiert, denn Sie habe kein Interesse an anderen Männern, hätte garkeinen Kontakt zu diesen und ich würde wieder freude in Ihr leben bringen -Eine super süße idee, wie ich fand. Heute ist Dienstag, gestern wollten wir uns treffen. Aber irgendwas schien mir kurios an dieser Frau. Etwas passte nicht, mein Gefühl sagte mir, die ist falsch. Ich ring also mit mir, ist es wieder mein übertriebenes Misstrauen was mich schützen will oder ist da tatsächlich etwas Falsches?

    Vertrauen gut, kontrolle besser - Fake Profil erstellt, sie parallel damit angeschrieben.
    Nach etwa 10 Minuten wollte sie ein Date mit diesem Fakeprofil, am Montag, um 16.00, bei ihr zum vögeln. Um 18.00 war ich mit ihr verabredet.

    Ich konnte spüren wie etwas in mir kaputt ging. Irgendwas starb gerade in mir. Ich sagte ihr, das Treffen sei abgesagt, warf Ihr ein paar Schimpfwörter an den Kopf und löschte sie aus meiner Liste.

    Das zu dem Thema Frauen.

    Ein anderer Aspekt ist, ich bin teils hochbegabt. Ich bin in der Schule unterfordert gewesen, dazu kam mangelnde Disziplin und ein falsches Umfeld was dafür sorgte dass ich vom Gymnasium immer weiter abstieg und nun nur einen verdammt schlechten Hauptschulabschluss vorweisen kann.

    Da in dieser Umgebung verdammt viel schlechtes passiert ist (vergangenheit Mit Drogenkonsum und verkauf, verlust von Freunden (auch durch Drogen), alltägliche Gewalt; Ich komme aus einer nicht gerade Lebenswerten Gegend - ich bin mit Gewalt und Drogen aufgewachsen und habe Dinge erlebt, bei denen ich lieber meine augen verschlossen hätte - Jedoch konsumiere ich nichts regelmäßig und habe keine Abhängigkeit) und ich Abstand gewinnen will, beschloss ich mich weit weg, im Osten zu bewerben. Leipzig sollte das Ziel werden, dort kenne ich einige leute.

    Berufswünsche gesucht, geschaut was ic ham besten finde und meinen Traumberuf gefunden: Automobilkaufmann.

    Alles klar, Bewerbung getackert, runter damit an jedes Autohaus und mal sehen wie schnell die Absagen kommen.

    Diese flatterten natürlich relativ schnell und zahlreich ins Haus, so wie es mit meinem Abschluss zu erwarten war, aber 3 Autohäuser zeigten Interesse und baten um eine Vorstellung. Nun, dies tat ich dann auch. 2 Autohäuser entschieden sich dann letztlich doch gegen mich, jedoch schien eines zu überlegen. Ich fuhr also wieder hoch in meine Heimat (etwa 200km von Leipzig entfernt), 2 tage später etwa erwartete mich ein Anruf: ich hatte die stelle. Ich habe eine AUsbildung. Ich sollte in den nächsten Tag post bekommen. Die Euphorie war enorm. Verdammt, ich war glücklich. Nach Monaten der Qual schien alles wieder einen Sinn zu haben! Selbst mein Vater, mit dem ich mich seit der Trennung von meiner Mutter vor einem guten Jahr nurnoch mit Fäusten verständigen konnte und der mir bei jeder Gelgenheit sagte, was für ein Versager ich sei, war stolz auf mich. Ha, Mandy! Sieh, du hast mich fallen lassen und guckmal was ich erreicht habe - ich werde reich, ich werde so viel geld verdienen und irgendwann fahre ich in meinem Luxusauto vor deinen Haus, werde mit einem 100er eine Zigarre anzünden und das brennende Papier vor deine Füße werfen!

    Klingt gut oder? Nichts ist wie es scheint.. Das sagte mir mal meine Mutter vor Jahren, und dieser Satz ist wahrer als es mir lieb ist.

    Es kam keine Post vom Autohaus. Bis heute nicht. Bewerbungen habe ich nicht weiter geschrieben, denn ich vertraute diesen Leuten. Ich rief mal an, jedoch konnte mir keiner genauer sagen warum mir nicht bescheid gesagt wurde, aber das Autohaus hat einen Azubi. Ic hdürfe es aber gerne nächstes jahr versuchen.

    Als mein vater davon erfuhr reagierte er erstaunlich gelassen, er sagte mir, ich sei sleber schuld wenn ich einer mündlichen zusage traue und ic hhabe nun bis zum 1.9. zeit etwas zu finden

    Zudem kommt, ich schlafe seit etwa einem Monat mehr oder weniger regelmäß mit einer Frau, mit der das Sexuelle Ansatzweise so gut ist wie Mit mandy - nicht ganz, aber Ansatzweise. Jedoch besteht hier die Problematik: Die Dame entspricht nicht dem, was ich als sonderlich attraktiv empfinde, und ich schäme mich mit ihr in der Öffentlichkeit zu zeigen. Ich habe durch die Geschichte wirklich so wenig Selbstachtung und Selbstbewusstsein dass ich mich nichtmal traue, mich mit einer frau zu zeigen die keine modelmaße hat.

    Tja, so liege ich hier momentan im Bett.

    Wärend mich die Bilder mit meiner Exfreundinn Mandy emotional töten so gibt es mir den heftigsten Geilheitskick den ich bis jetzt hatte. Ich trauere bis heute hinterher, ich habe das Gefühl, Frauen sind bösartige, untreue, seelenlose Wesen. Mein Verstand sagt mir, das ist falsch. Es sind nicht alle so. Aber mein Gefühl sagt mir was anderes. Und das trauriuge daran ist: Ich will nicht so sein. Ich will Frauen respektieren. Aber ich kann es nicht. Und die frustration, dass Mandy wieder einen neuen Freund hat und dass es sie einfach nicht interessiert, was mit mir ist, verbrennen mein Herz.

    Dazu kommt ein Freundeskreis der nur aus Junkies besteht und die mir, selbst wenn sie es wollten, nicht helfen könnten. Ich bin also allein. Meine Mutter ist mit der Trennung von meinem vater beschäftigt, mein Konto ist 500 im Minus, ich habe noch einen Monat zeit bevor ich hier rausfliege und muss deswegen vermtulich bald pizzen mit ner mofa fahren. Und as mit einem IQ von 132.

    Ich kann niemandem trauen. Ich sumpfe vor mich hin, trauer etwas über Mandy, trauer über Mareike, ich trauer über die fehlende Moral und den Schmerz den ich empfinde wenn ich zurück denke. Ich denke daran dass keine Frau Mandy sexuell das wasse rreichen kann, und kurioserweise ist das für mich ausschlaggebend für eine Beziehung, obwohl ich gleichzeitig glaube, am meisten intelligenz und reife wertzuschätzen.

    Ihr seht: Ich weiß nicht mehr wer ich bin. Ich fange an, emotional Abzustumpfen, ich spüre immer weniger Emotionen abgesehen von Leid; Freude ist für mich etwas, dass nur mit Drogen zu erreichen ist. Ohne ist es undenkbar. Kurioserweise nehme ic nichts regelmäßiges, das letzte mal dass ich konsumiert habe liegt 3 - 4 wochen zurück und ich verspüre auch nicht das bedürfnis, drogen zu nehmen.

    Ich bin einfach nur eine leere Hülle, ich kann nicht das haben was ich will, ich werde nur ausgenutzt.. Und eigentlich bin ich niemand, der das verkörpert. Ich bin groß, gut gebaut und werde großteils als ziemlich attraktiv empfunden.

    So liebe Gemeinde, das ist meine Geschichte, aufs wesentliche konzentriert.

    Als Anmerk sollte ich vielleicht erwähnen dass ich mich unter Menschen unsicher, hässlich und einfach.. super unwohl fühle - das war mal anders. Ich war immer jemand der sich gern gezeigt hatte und war der erste, der die hübsche Frau an der Theke auf einen Drink einlud. Aber mitlerweile versumpfe ich nurnoch zu hause, und selbst hier fühle ich mich unwohl, Selbst die Hempels würden sich die Haare raufen wenn die mein Zimmer sehen würden. Es hat Messi ausmaße, aber mir fehlt die Motivation aufzuräumen. Ich weiß, dass ich mich dann wohler fühle, aber ich kann nicht. Ich muss hier liegen und mich fragen warum die Menschen, insbesondere Frauen, so bösartig sind. Und allein bei den schreiben dieser Worte weiß ich, wie falsch und verachtend das gegenüber Frauen ist. Und ich fühle mich schlecht. Ich fühle mich schlecht, weil ich schlecht über Frauen denke.
    Geändert von Fantasy (02.08.2011 um 07:16 Uhr)

  3. #3
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    Aber: Ich schreibe schon wieder mit den Nächsten, diesmal habe ich mir welche ausgesucht die 8 9 Jahre älter sind um dort auf die Reife zu bauen.

    Was stimmt mit mir nicht? Ich war immer so Selbstsicher. Ich wusste was ich will und wie ich es kriege, ich kannte meine Stärken, meine Schwächen. Aber mitlerweile bin ich ein... von Hass und Leid geprägter, Lebloser Torso der einfach darauf wartet schnellst möglich von seinem leid erlöst zu werden.

    Was ist nur passiert.. Mit 19 sollte ich mir um sowas keine Gedanken machen müssen, sollte ich sowas nicht fühlen müssen..

    Ist es meine Psyche die so hinüber ist, dass ich nicht mehr weiß was falsch und richtig ist? Oder ist es tatsächlich die Welt, ja die Menschheit die nurnoch bösartig ist und immer animalischer und primitiver wiird? Wo ist bitte die Menschlichkeit?

    Ich weiß nicht wofür es sich lohnt zu leben. "Mein Leben hat keinen Sinn mehr" ist ein standart Spruch den man so oft von kindern hört. Ich will ihn auch nicht so wiedergeben. Mein Sinn ist es, mich fortzuplanzen, zu entwickeln. An Herausforderungen z uwachsen und später ein eroflreiches und erfülltes Leben zu führen - aber das will ich nicht, nicht in dieser Welt aus Lug und Trug! Aber umbringe nwill ich mich auch nicht. Ich weiß nicht wieso. Vielleicht sagt mir mein Verstand dass das falsch ist. Oder mein Herz, oder mein Magen. Ich weiß es nicht, ich spüre das alles nicht mehr deutlich. Ich kann nicht sagen, welcher Körperteil mir was rät, abgesehen von meinem Intimbereich der scheinbar 24 Stunden aktiv ist und sich an meinen schlimmsten Problemen bitter erfreut.

    Ich bin gespannt ob es überhaupt jemand geschafft hat bis zum Ende zu lesen.

    Trotz meiner derzeitigen Gefühlslage hinterlasse ich euch einen lieben Gruß und werde mal schauen, ob und wer sich die Zeit genommen hat meine Geschichte durchzulesen.

    Lg Fantasy

  4. #4
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    Hallo Fantasy,

    nach 2 Anläufen bin ich tatsächlich am Ende angekommen und ich möchte Dir ein Feedback geben, das Dir sehr wahrscheinlich garnicht schmeckt. Vielleicht trete ich Dir jetzt ganz bewußt auf die Füße - aber manchmal ist ein gezielter Tritt in den Allerwertesten das beste Mittel:

    Also, ich lese hier von einem jungen Mann, der durchaus intelligent ist, sich auszudrücken weiß - aber leider überhaupt keinen Plan hat, was er mit seinem Leben anfangen soll. Da sind die mißlungenen Beziehungen nur ein Teil davon - alles macht einen relativ planlosen Eindruck. Freundinnen sucht man sich im "Internet-Supermarkt" mal aus und wundert sich dann, dass man nicht respektieren und wertschätzen kann, was man erhält... tztztz

    Also wenn ich Dir mal einen Tip geben soll - dann nimm Deinen Grips zusammen und mach Dir ernsthaft Gedanken darüber, was Du in Deinem Leben erreichen willst. Wo kommst Du her und wo willst Du hin? Was willst Du lernen? Womit willst Du Dein Geld verdienen? Du bist 19 und hast noch NICHTS aus Deinem Leben gemacht. Wann willst Du damit anfangen? Worauf wartest Du? Gib Deinem Leben einen Sinn und eine Richtung. Was sind Deine Werte?

    Letztlich ist nicht wichtig, woher jemand kommt - sondern was jemand aus seinem Leben macht. An Deiner Stelle würde ich von der Traumkarriere "vom Tellerwäscher zum Millionär" begraben und anfangen mein Leben aktiv zu gestalten. Wertschätzung und Respekt wird Dir nicht geschenkt, das muss man sich erarbeiten...

    Zum 01.09. beginnt das neue Ausbildungsjahr und Du kannst jetzt noch einen Ausbildungsplatz ergattern - VORAUSGESETZT, Du setzt Dich jetzt dahinter. Was tust Du mit Drogen, warum bist Du in Online-Spiel-Foren und Chats? Die Welt findet da draußen im echten Leben statt, nicht hinter dem Bildschirm....

    Die ganzen Frauengeschichten, die Du hier akribisch aufzählst - sie sind bezeichnend, dass Du garnicht weißt, was Du eigentlich willst. Du trauerst Mandy hinterher, aber als ihr noch zusammen ward, habt ihr Euch das Leben gegenseitig nicht leicht gemacht - da war sie Dir nicht gut genug. Erst jetzt, seit sie nicht mehr da ist...
    Vielleicht hatte Mandy's Mutter schon ein ganz gutes Bauchgefühl, als sie Dich beim Vorstellungsverhör "unter die Lupe" genommen hat. So ganz unrecht scheint sie nicht gehabt zu haben... Du gibst Dir zumindest scheinbar die allergrößte Mühe genau das Bild zu erreichen, welches Sie von Dir hatte...

    LG,
    Q.V.

  5. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Quo Vadis? für den sinnvollen Beitrag:


  6. #5
    Darkstar
    Gast

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    Hallo Fantasy,

    nach dem Lesen Deiner Posts (und ich habe da mehr als nur zwei Anläufe gebraucht ...) bin ich gerade ziemlich verwirrt: ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich hier wirklich schreiben will - oder soll ...

    Das mit dem kleinen "Tritt in den Allerwertesten", den Q.V. versucht: den unterschreibe ich gerne.
    Auf die Muster, die Du hier zeigst, auch näher eingehen - da werde ich erst einmal Deine Antwort auf sie abwarten.

    Falls ich Dir mit folgendem Unrecht tun sollte, dann mache ich vorsorglich schon mal ein mea culpa: ich möchte erst spüren können, dass dies hier nicht die angekündigte Forstsetzung einer gewissen "Studienarbeit" ist, nach der es sich fast schon anfühlen kann ...
    Und: dass es Dir um Austausch geht, der auch Dich und Deine eigenen Anteile an dem Geschehenen offen thematisieren darf.
    Das mit dem "Hass", den Du haben zu dürfen glaubst ... bereitet mir Bauchschmerzen ...

  7. #6
    Neuling
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    Hallo Q. V.!

    Danke für deine Antwort.

    Kurioserweise hab ich eine relativ grobe "Planung". Ich will in den Kaufmännischen Beruf gehen wie mein Vater, eine Karriere in Richtung Management starten und dort mittels Fleiß und Können meinen Aufstieg gewährleisten - Ich weiß, dass ich das drauf habe! Das Problem ist einfach nur, ich weiß nicht wie ich dorthin kommen soll. Es ist ja nicht so dass ich mich nicht weiterhin bewerbe - im Schnitt dürften 2 - 3 Bewerbungen mein Postfach verlassen, und das auch für andere Kaufmännische Berufe, aber ich erhalte nie eine Antwort und selbst das hinterher telefonieren bringt kein konstruktives Ergebnis.

    Und inwiefern hatte denn Mandys Mutter mit ihrer Einschätzung recht? Ich habe ihr ja nie leid zugefügt, im Gegenteil, Mandy war total abgerichtet auf ihre Mutter, absolut unfähig eigenständig zu handeln und wurde nie mit der rauen Welt konfrontiert; und das wirkte sich enorm negativ aus. Als Beispiel: Sie bewarb sich auf eine Stelle, die sie mit ihren Noten spielend hätte kriegen können, doch sie bekam eine Absage. Ihr hättet ihren Gesichtsausdrück sehen müssen, sie fing an zu weinen, fragte sich warum sie denn ausgerechnet abgelehnt wurde, sie hat doch immer alles getan wie sie es sollte.. Knapp eine Woche hat sie gebraucht um das tatsächlich zu verarbeiten!
    Ich hingegen weiß relativ gut wie beschissen das Leben sein KANN, und habe ihr versucht das beizubringen, und das mit Erfolg. Sie wurde eigenständiger, bekam ihre eigene Meinung, fing an zu rebellieren wenn es nötig war (Geschichten wie Mutter gibt Ihr eine Woche Hausarrest weil sie sich weigerte ihr die Füße zu massieren) etc.
    Mandy war der Sklave ihrer Mutter, aber aufs bitterste. Und ich war Jener, der die Ketten sprang, und das mit Erfolg. Leider vermittelte ich Ihr nicht, dass es dennnoch Grenzen gab, die eingehalten werden müssen - somit Schoss sie über das Ziel hinaus und wurde so Eigen dass sich Ihr Charakter um 180° drehte, man konnte überhaupt nicht mehr mit Ihr reden, sie wurde sturr und uneinsichtig und wollte nurnoch irh eigenes Ding machen. Letztlich vrmute ich dass das der Grund war, der dazu führte dass sie auch in sexuellen Dingen weiter dachte - sie war nicht mehr nur auf mich fixiert sondern wollte ihre eigenen erfahrungen machen. Somit fühle ich mich stark dafür verantwortlich dass es so gekommen ist.

    Du sprichst davon, ich soll meine Intelligenz irgendwie nutzen - sag mir wie. Mit meinem Abschluss interessiert sich niemand dafür ob ich schlau bin oder nicht. Das ist irrelevant.

    Letztlich ist es so: Ich habe eine Vorstellung meiner Zukunft, sogar eine ganz klare. Haus, Kinder, Familie, Auto, Job, Leben auf dem Land.

    Ich weiß nur nicht wie ich da hin kommen soll!

    Zudem ist dieser Wunsch, ja fast schon das Verlangen nach einer Beziehung so unvorstellbar stark dass ich mich dem kaum noch entziehen kann und mir selbst einrede, mein Glück würde davon abhängen - was sich jedes mal bestätigt sobald ich mich mit einer Frau verstehe, was dort an Dopamin und Testosteron und sonst für Botenstoffen freigesetzt wird ist wie eine Droge für mich.

    Ich will verliebt sein! Ich will eine feste Beziehung! Aber gleichzeitig ist diese Verachtung der Frauenwelt aufgrund meiner Erfahrungen allseits präsent. In dem Sinne gebe ich dir absolut recht, ich bin dem Sektor absolut plan- und vorallem hilflos.

  8. #7
    Neuling
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    Hallo Darkstar!

    Ach dir danke ich für Antwort.

    Schreibe ich so undeutlich dass man meine Texte mehrmals lesen muss?

    Spaß bei Seite, dass dir mein Hass Magenschmerzen bereitet kann ich absolut nachvollziehen - es ergeht mir selbst ja nicht anders! Paradoxer Weise weiß ich ja, dass es falsch ist so zu denken - dass ich so nicht denken DARF. Aber ich tue es dennnoch, weil ich eben so fühle. Und ich mache mir ernsthaft sorgen was passiert wenn dieser Hass weiter genährt wird. Ich denke nicht dass ich jemand bin der Anfangen würde durchzudrehen und diesen Hass somatisch auszuleben; Jedoch weiß ich nicht ob sich dieser Hass irgendwann gegen mich selbst richtet.

    Jedoch kann ich nicht nachvollziehen warum du ein Mea Culpa ablegst; zweifelst du den Wahrheitsgehalt der Geschichte an?

    Ich muss ehrlich gestehen dass ich den Kontext nicht ganz erblicke.

    Ich gehe einfach mal davon dass meine Interpretation zutreffend ist - diese wäre dass du bezweifelst dass die Geschichte hier verfasst wurde um tatsächlich Hilfe zu suchen sondern primär einem anderen Zweck dient - wie zB. einer Studienarbeit.

    Sollte dies zutreffen so kann ich dir versichern, nein, dies ist weder eine Studienarbeit, noch eine Psychiologische Verhaltensanalyse und ebensowenig wollte ich einen Rekord in diesem Forum für den längsten Beitrag aufstellen.

    Ich verfolge 3 Ziele mit der Präsentation meines Leidens:

    1. Einfach loswerden, was mich bedrückt, mir meinen Frust von der Seele reden, und 2. Meinungen von absolut neutralen, Lebenserfahrenen und unabhängigen Menschen zu hören, die weder mich großartig kennen, noch Mandy oder die anderen Frauen und demnacht absolut sachlich nach dem handeln, was sie in meinem Text an informationen gewinnen.
    Als letztes möchte ich Jenigen, die ähnliche Erfahrungen gemacht habe, eine Basis geben sich darüber auszutauschen und vielleicht sogar durch Antworten wie von euch Hilfestellungen zu bieten.
    Geändert von Fantasy (03.08.2011 um 02:17 Uhr)

  9. #8
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    Standard

    Zuerst eimal muss ich Quo Vadis? in nahezu jeglicher Hinsicht zustimmen.
    Ich bin absolut der Meinung, dass viele deiner Probleme einfach dadurch entstehen, dass du einfach total orientierungslos bist. Da nützt es dir auch anscheinend nicht, dass du intelligenter als 98% der Menschheit bist (Intelligenzquotient>=130). So viel Potenzial, das andere Menschen (zum Beispiel ich!) gerne hätten, und von dir einfach verschwendet wird. Wenn du dir bei deinen Freundinnen genau so viel Mühe gemacht hast, wie bei dem Rest, kann ich leider nur gut verstehen, weshalb sie dich letztendlich alle - früher oder später - durchschaut haben und sich nicht mehr meldeten.

    Zitat Zitat von Fantasy Beitrag anzeigen
    [...]Du sprichst davon, ich soll meine Intelligenz irgendwie nutzen - sag mir wie. Mit meinem Abschluss interessiert sich niemand dafür ob ich schlau bin oder nicht. Das ist irrelevant.[...]
    Schon beim Lesen deines Eröffnungsposts stellte sich mir die Frage, weshalb du nicht deine Mittlere Reife oder dein Abitur nachholst? Auch mit einem grottenschlechten Schulabschluss wurde in keinem mir bekannten Fall irgendjemandem diese Möglichkeit verwehrt. Schon gar nicht sehr intelligenten Leuten.

    Zitat Zitat von Fantasy Beitrag anzeigen
    [...] Letztlich ist es so: Ich habe eine Vorstellung meiner Zukunft, sogar eine ganz klare. Haus, Kinder, Familie, Auto, Job, Leben auf dem Land.[...]
    Für mich sind das alles keine Vorstellungen, sondern nichtmal gut ausgebaute Träume.

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