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Thema: Ernste Menschen unbeliebt - Alle müssen fröhlich sein

  1. #17
    Verleger Avatar von Physalis
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    Gestern telefonierte ich mit einem langjährigen Bekannten (20 Jahre Bekanntschaft), den ich hier schon öfter mal erwähnte.
    Er ist intelligent, gebildet und sehr (!!) belesen, beruflich sehr erfolgreich in einer herausragenden akademischen Position in einem Konzern und weit gereist. Er war in der ganzen Welt.

    Wir möchten uns treffen.
    Ich sagte, dass ich an einem Tag nicht kann, da da die Mitgliederversammlung meiner Ortsgruppe des NABU e.V. (Naturschutzbund Deutschland e.V.) sei. Er hatte noch nie davon gehört. Ich meinte, es ist ein Naturschutzverband, so wie der BUND e.V. Auch davon hatte er noch nie gehört. Ich merkte richtig, wie es mir einen Stich in den Magen versetzte: wir sind seit 20 Jahren bekannt, haben Stunden und Stunden geredet in diesern Jahren. Ich meinte, das kann doch nicht sein, Du bist doch dermaßen interessiert, liest zig Zeitungen und Zeitschriften, und sprichst mit mir seit 20 Jahren. Und vor allen bin ICH seit jeher engagiert, was er doch weiß. Er habe dies dann wohl "ausgeblendet", meinte er. Er interessiere sich eben nicht für Tierschutz, Naturschutz und Umweltschutz und wisse daher auch nicht, dass es Menschen und ganze Organisationen in der Welt geben würde, die sich für den Schutz einsetzen würden. Es sei ihm egal.
    Er sprach über den Audi A 5, über die Boniausschüttung seines Konzerns, über seine Reisen in die Welt, über den gewinnbringenden Verkauf von Immobilien. Er sprach davon, dass die Frau, die unter ihm wohnt 4 Wochen nicht gesehen habe, ansonsten gut mit ihr auskäme. Nun sei sie wieder da; sie sei schwer erkrankt gewessen. Ich meinte, ob er denn nicht mal geklingelt habe in der ganzen Zeit. Nein, das würde ihn nichts angehen. Er lebt da seit 7 Jahren einen Stock über der Frau. Nur die beiden leben in dem Haus.
    Er sprach eine Bekannte von ihm an, die kennt er auch ca. 20 Jahre und trifft sie gelegentlich. Diese hat Kinder. Ich fragte, wie alt denn die Kindern mittlerweile seien und wie viele Kinder sie habe (ich kenne diese Bekannte flüchtig, habe sie aber viele Jahre nicht gesehen). Er sagt dann: "Das weiß ich nicht, da mich die Kinder anderer Menschen nicht interessieren." Er kriegt nicht mal die Namen zusammen. Auch das interessiert ihn nicht.

    Bin ich nun zu ernst?

    Ich erinnere mich an den Ex-Ehemann einer Freundin, der reinkam, als wir redeten. Es ging darum, dass die Freundin überlegte, einige Hühner aus einer ehemaligen Massentierhaltung auf ihrem Hof aufzunehmen. Es gibt einen Verein, der das organisiert. Ihr Mann lief durch den Raum und meinte: "Massentierhaltung? Ist das nicht verboten in Deutschland?" Ein Dipl.-Ing mit Führungsverantwortung, der locker mit 6 - 7.000 netto nach Hause geht und wesentliche Unternehmensentscheidungen trifft.

    Ist es möglich, dass sich Menschen dermaßen lebenslang abschotten?

    Vielleicht finden diese Menschen, dass ich zu ernst sei. Sie sind mir jedenfalls zu oberflächlich. Das sind so Leute, die in einem bettelarmen Dritte-Welt-Land Urlaub machen und weder arme Menschen noch hungernde Tiere gesehen haben.

    Es ist wichtig, dass man neben dem Ernst die Freude nicht vergisst. Man muss auch schöne Dinge an sich heran lassen.

    Wenn mir aber ein Mann von über 50 sagt, er weißt nicht, dass es Naturschutzverbände gibt, womöglich auch noch nie von anderen Organisationen wie den WWF, von Greenpeace oder von Peta auch nur GEHÖRT hat, fühle ich mich völlig deplaziert, wenn nicht gar auf den Arm genommen.
    Wenn dann auch noch erzählt wird, wer alles aus seinem Bekanntenkreis mit seinem ganzen Geld "gar nicht wohin weiß" und das angesichts so vieler Möglichkeiten Gutes zu tun, dann wird mir richtiggehend übel.
    Geändert von Physalis (19.03.2018 um 11:03 Uhr)

  2. Die folgenden 4 Benutzer bedankten sich bei Physalis für den sinnvollen Beitrag:

    JannaW (19.03.2018),Pluto (19.03.2018),Taedium vitae (19.03.2018)

  3. #18
    Verleger Avatar von manannan
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    Der von dir geschilderte Fall erscheint mir andererseits auch ein ungewöhnlich ausgeprägter Fall von Hedonismus zu sein. Sozusagen das andere Extrem zum chronisch Missmutigen.

    Wenn du sagst, er liest sehr viel, das allein hat natürlich nicht viel zu sagen. Man kann vieles lesen, aber sich dennoch recht einseitig für wenige Themen interessieren. Wer sich nur für Wirtschaftsnachrichten, Autos etc. interessiert, der wird möglicherweise überwiegend nur Bücher und Artikel zu diesen Themen lesen, und die anderen ausblenden.

    Ich habe auch schon erlebt, dass Menschen so gar keine Ahnung haben von Dingen, die mir völlig selbstverständlich erscheinen. Hm, naja, wir Menschen sind eben unterschiedlich, interessieren und engagieren uns für unterschiedliche Sachen...

  4. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei manannan für den sinnvollen Beitrag:

    Marianne H. (02.05.2018)

  5. #19
    Nachwuchs Autor Avatar von Taedium vitae
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    Filterblasen halt, nicht wahr?! Aber ich denke die haben wir alle irgendwie. Auch schon lange vor Social Media und auf Nachfrage und Beliebtheit basierenden Algorithmen.

    Dieser Bekannte, von dem Physalis geschrieben hat, kommt mir vertraut vor. Einerseits, weil ich auch schon (meistens mit Arbeitskollegen) vergleichbare Erfahrungen gemacht habe.
    Andererseits (muss ich zugeben) weil ich mich teilweise selbst erkenne: Meine Nachbarn sind mir auch weitestgehend Egal. Natürlich würde ich helfen, wenn es offensichtlich Hilfe bedarf.
    Habe kein Problem damit Pakete anzunehmen usw. Wenn jemand schwer schleppen muss hab ich gern auch mal ne Hand frei und pack mit an usw. Neulich hat auch bei einer Nachbarin die Heizung gestreikt und Sie hat mich um Hilfe gebeten die ich auch gegeben habe, kein Ding. Aber wie die Leute jetzt mit Vornamen heißen, wie alt die Kinder sind, was die beruflich machen usw . ... ist mir egal ... ich bin dafür einfach zu ungesellig und einzelgängerisch. Manche klammern da auch schnell zu viel, was ich als sehr unangenehm empfinde. Auch mag ich es nicht wenn mir Nachbarn anfangen irgendwelche Fragen zu mir zu stellen. Das geht die nichts an. Die Leute wohnen eben einfach nur zufällig neben mir. Nicht mehr, nicht weniger. Wenn ich die Wahl hätte würde ich ich gar keine Nachbarn haben wollen. Oder eben 1 km entfernt oder so. Ich lass die in Ruhe und ich will auch in Ruhe gelassen werden.

    Dennoch gibt es so Situationen, die mir auffallen. Ich hatte mal einen Nachbarn mit zwei Hunden. Die konnte er auch gut mal ne Zeit alleine lassen ohne das die Theater gemacht haben. Gelegentlich mal ein Bellen, nichts wildes. An einem Abend hat aber einer der Hunde ununterbrochen etwa eine Stunde lang gekläfft wie verrückt. Es war Licht in der Wohnung an. War halt schon nervig. Aber darum ging es mir gar nicht. Ich dachte: "Ist was passiert?" "Ist der vielleicht zusammengebrochen und der Hund schlägt Alarm?" ... habe mehrmals geklingelt, keiner hat aufgemacht. Das hat mich umso mehr beunruhigt. Da ringt man halt mit sich ... was tut man jetzt ... Hilfe rufen? Kurz darauf ist er aber nachhause gekommen. Er wurde aufgehalten und war länger weg als sonst. Das hat der Hund gemerkt und ist daher wohl ausgeflippt. Dennoch denke ich dann irgendwie mit für andere ... ggf. wohl lieber einmal umsonst Hilfe gerufen als einmal zu wenig.

    Ich hab da halt insgesamt so eine stoische Herangehensweise. Mitleid oder Mitgefühl sind im Stoizismus ja eher verpönt. Wenn ich helfe, dann eben auch eher mit dem Hirn und nicht mit dem Herz. Ich nenne das halt "Soziale Vernunft". Daher fand ich das damals auch so völlig bescheuert als Menschen aus'm Kriegsgebiet mit zerbombten Häusern und Toten Freunden und Familienmitgliedern mit Teddybären und Ballons am Bahnhof gefeiert wurden ... sowas ist eher selbstsüchtig als hilfreich. Mehr Anerkennung verdienen die Leute die halbersoffene Menschen ausm Mittelmehr fischen (im Wahrsten Sinne des Wortes). Vernunft eben. Man achtet durchaus aufeinander, hilft den Hilflosen ... aber erwartet auch von jedem eine gewisse Eigen- und Selbstverantwortung. Nicht aus jeder Hilfeleistung muss ne Freundschaft entstehen. Es muss auch nicht immer eine Gegenleistung geben.

    Sollte ich jemals jemanden aus einem brennenden Auto ziehen müssen würde mir ein einfaches Danke genau so reichen wie wenn ich 'n Paket fürn Nachbarn angenommen habe.
    Einfach keine große Sache daraus machen. Würde mich eher nerven. Stolz ist mir eh fremd.

    Ich sags gerne immer wieder > Ich bin ein philantropischer Misanthrop. Ich helfe Menschen gerne, aber will (dabei) wenig bis nichts mit Ihnen zu tun haben
    Habe einen sehr starken und ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Aber eben wieder mit dem Kopf, nicht mit dem Herzen.

  6. #20
    Der rote Faden
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    Ein bißchen Herz ist schon auch mit dabei.

  7. #21
    Roman Verfasser Avatar von Fafnir
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    Die Thematik wurde in einem anderen Beitrag auch erst kürzlich behandelt.

    Es gibt verschiedene Arten "Lamentieren"... Man muss instinktiv entscheiden - bleibe ich oder renne ich, weil Gefahr in Verzug ist...

    Es gab eine Studie (aus USA), wo Menschen Bilder mit verschiedenen Gesichtern gezeigt wurden - einmal Mundwinkel runter, einmal Mundwinkel rauf.
    Es ist nicht verwunderlich, welche Gruppe mehr Sympathien bekam... die lachende... Selbst Babies reagieren auf Gesichtsausdrücke schon so...
    Ich denke das ist evolutionsbedingt - Mundwinkel runter bedeutet in einer Jagdgruppe Misserfolg, Schwäche, keine Nahrung - Lebensgefahr.
    Gib das, was Dir wichtig ist, nicht auf, nur weil es nicht einfach ist. - Albert Einstein

  8. #22
    Verleger Avatar von Physalis
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    In der Singlebörse PS wurde man als Mitglied mal gefragt, welche Gesichter einem am besten gefallen. Es waren Bilder der Models, die sie dann auf ihrer Plattform als Werbung platzieren wollten. Es werden aktuell auf der Plattform nur lachende Gesichter gezeigt. Ich hatte damals auch bei jedem Model das Foto bevorzugt, wo dieses lachte. Offenbar sah die Mehrheit das so und PS zeigt daher lachende Menschen. Sie könnten auch neutral schauen, oder sie könnten flirtend schauen etc. Aber offenbar mag man am ehesten ein offenes Lachen.

    Ich habe aber noch etwas Witziges zum Thema "lebenslange selektive Wahrnehmung". Ich habe in den 90ern studiert. Da war Pamela Anderson praktisch jedem bekannt. Kaum vorstellbar, dass ein junger Mann noch nie von Pam oder Baywatch gehört hatte. Ein Studienkollege versichtere, die Schauspielerin nicht zu kennen. Er kannte auch die Serie nicht. Das ist für mich bis heute ein Rätsel. Vielleicht wuchs er ohne Fernseher auf.

    Aber ich selbst löste selbst mal einen Ansturm der Entrüstung aus. Noch mehr: man ging davon aus, ich würde die Leute auf den Arm nehmen. Es ging vor ein paar Jahren um eine deutsche Skisportlerin. Ich hatte den Namen noch nie gehört. Man glaubte mir nicht, meinte, man käme unmöglich an diesem Namen vorbei. Doch. Ich schaue praktisch nur ausgewählte Sendungen über die Mediatheken und Sportsendungen gehören nicht dazu. Ich habe auch noch nie den Sportteil einer Zeitung gelesen. Passiv interessiert mich Sport so viel wie physikalische Technik. Komplett Null.
    Das geht so weit, dass ich in einer Stadt in einer Bar von einem - wie ich später erfuhr - bekannten Fußballer der 1. Liga zu einem Drink eingeladen wurde. Ich dachte noch: Huch, wieso gucken so viele nach mir, sehe ich heute besonders gut aus, oder gar besonders gruselig? Was ist denn mit mir? Die schauten natürlich alle nach dem Fußballer . Er sagte mir nicht, dass er Fußball spielt, ich erfuhr es erst, als ich zu meinen Leuten zurück ging, die es als Sensation feierten, dass ich eine Cola mit einem Fußballer getrunken hatte. Ich kannte den Sporter nicht, der Name sagte mir gar nichts.

    Ach ja, besagter Bekannter, der keine Naturschutz- oder Umweltverbände kennt, kann jeden Spieler jeder Mannschaften nennen, auch jeden Trainer und jeden Manager und weiß jeweils alles, wirklich alles, was in den Medien berichtet wird, insbesondere Einkommensangaben. Das ist immer das Wichtigste: was verdient jemand. Aber nicht den WWF kennen...Gut, ich fange nicht schon wieder an .
    Ich weiß auch nicht, ob ich von Hedonismus oder lebenslanger Flucht sprechen würde. Wenn jemand nie, wirklich niemals daheim ist, sondern immer, ausnahmslos immer verreist, wenn er mehr als einen halben Tag frei hat, ist dies für mich nicht normal. Da fallen mir schon so Dinge auf, wie lebenslang ohne Partner, keine Verantwortung für Mitglieder der Herkunfsfamilie, sich nie mit Eigentum festgelegt, sondern immer hochpreisige Mietwohnungen inklusive Putzhilfe gezahlt, kein soziales Engagement, kein Haustier (lebenslang nicht), keine Topfpflanze.
    Es mag schön sein zu verreisen. Aber ich frage mich dann, was es noch bringt, wenn man wie ein Roboter ganze Listen von Sehenswürdigkeiten abrennt. Ja, abrennt, nicht besucht. Er berichtet von regelrechten Leistungsmärschen, die er allein durch alle möglichen Städte macht, um an einem Tag Museen, Theater, Sportstätten zu besichtigen. Er kann einem aber nicht 5 sec in die Augen sehen und springt im Lokal sogar auf, wenn die anderen noch am Essen sind. Kriegt er gar nicht mit. Er ist ja fertig und kann weiterlaufen. Wenn andere Menschen schlendern, sich die Umgebung anschauen, das Wetter genießen, rennt er so schnell, dass ich kaum Schritt halten kann. Er nimmt seine Umgebung offenbar gar nicht wahr, ist nur darauf aus, Ziele abzulaufen. Ungemütlich ist das, stressig.
    Geändert von Physalis (21.03.2018 um 22:54 Uhr)

  9. #23
    Milly
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    Ich verstehe nicht, warum man nicht jeden machen lässt, wie er mag. Ohne zu betonen, dass man selbst doch viel besser, bewusster, chancenreicher, bescheidener und tiefsinniger sei.
    Keiner MUSS krampfhaft fröhlich sein.
    Keiner MUSS eine ernste Attitude bevorzugen.
    Es ist vollkommen unnötig, sich im Kontrast zu anderen zu profilieren.
    Wir sind, wie wir sind.
    Und ob man "immer fröhlich sein muss", entscheidet man selber.
    Manchmal habe ich den Eindruck, dass vermehrt Themen erstellt werden , um die "bösen" anderen darzustellen in ihrer oberflächlichen Lebensart, um sich dann selbst als erfrischend geistreich und tiefsinnig zu skizzieren.
    Ich habe noch nie Probleme damit gehabt, ernst zu sein. Oder lustig.
    Ich denke einfach null darüber nach, wer was wo von mir verlangt.
    Und ich bin kein ethisch wertvollerer Mensch, weil ich keine Fußballer kenne.
    Mir wird hier ein bissi zu viel schwarz-weiß gemalt, um es mal auf den Punkt zu bringen.

  10. #24
    Verleger Avatar von manannan
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    Zitat Zitat von Milly Beitrag anzeigen
    Mir wird hier ein bissi zu viel schwarz-weiß gemalt, um es mal auf den Punkt zu bringen.
    Hm, sehe ich nicht so. Eigentlich finde ich den Thread recht ausgewogen.

    Zu den Fußballern etc: so ergeht es mir auch, weil ich keine Fußballer oder sonstige Sportler kenne. Auch viele andere "Promis" sind mir unbekannt, und ich würde es nicht bemerken, wenn mir einer vor die Nase laufen würde. Einmal saß ich mit einem nicht-Münchner Bekannten hier in einem Straßencafé, und auf einmal sagte der Bekannte "Mensch, das ist doch der <sowieso>..." ich: "Wen meinst du? Wer soll das sein?". Er: "Na, der Fußballer vom FC Schlagmichtot!". Ich: "Nie gehört. Du sagst, der ist bekannt?" Erst da bemerkte ich, dass auch die anderen Leute im Café alle ihre Köpfe verdrehten...

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