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Thema: Fühle mich Intelligenter als andere

  1. #1
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    Standard Fühle mich Intelligenter als andere

    Hallo zusammen, gleich zu Beginn, dass Ihr mich nicht falsch versteht. Ich weiss dass ich nicht besser oder Intelligenter als andere bin. Oft habe ich das Gefühl ich bin dumm wenn ich Fehler von mir selber bemerke, welche eigtl. offensichtlich sind. Aber ich habe oft das Gefühl ich bin schlauer als meine Mitmenschen und ich rege mich täglich sehr oft über die (meiner Meinung nach) Dummheit anderen Menschen auf.
    Und genau das ist mein Proplem.

    Bevor ich mein proplem ausführlicher beschreibe, möchte ich noch anhängen, dass ich das hier auch schreibe um mir die Last abzunehmen, denn ich konnte es bisher noch nicht mit jemanden darüber reden und es liegt mir so zu sagen schwer auf dem Herzen. Ich würde mich aber trotzdem sehr über ein Kommentar oder eine Theorie über meine pshyche freuen. Egal ob es positiv oder negativ ist.

    Ich weiss ich klinge nach einem ars** wenn ich sage ich fühle mich Intelligenter als andere und mein Selbstbewusstsein ist wahrscheinlich deshalb auch sehr hoch. Ich Versuche deshalb immer sehr nett und Verständnisvoll zu meinen Mitmenschen zu sein. Aber ich denke man merkt es etwas wie ich über andere Menschen denke und deshalb werde ich oft von Kollegen gemieden.

    Ehrlich gesagt mache ich mich selber wütend damit ich hasse mich dann selber wenn ich wieder bemerke dass ich arrogant und überheblich werde, auch wenn es nur in meinem Kopf so ist.( Ich Versuche mich ja nicht so zu verhalten.)

    Dieses Proplem hatte ich schon immer seit ich ein Kind war. Aber ich habe das Gefühl dass es immer schlimmer wird. woran ich früher Freude hatte, finde ich jetzt dumm. So kann ich zb. selten einen Film wirklich noch einfach genießen ihne mich zu beschweren.

    Ich kritisiere generell viel zu viel negativ aber ich komme nicht aus dieser negativen Haltung. Obwohl es mir ja relativ gut geht. (aber auch nicht zu gut, es ist nicht so als ob ich zu verwöhnt were, und ich deshalb aus Langeweile so geworden wäre.)

    Jedenfalls werde ich immer unglücklicher und habe kaum Tage an denen ich mich nicht aufrege.


    Ich bedanke mich herzlich bei denen, die diesen Text bis hier hin durchgelesen haben.
    (Wenn der Text euch etwas merkwürdig von der Satzstellung und/oder Wortwahl erscheint, liegt das daran, dass ich aus der Schweiz bin und mir das Deutsch aus Deutschland nicht so gut liegt.)

    Ich würde mich sehr freuen wenn ihr eure Meinung dazu erzählt.



    Ps. was ich noch erwähnen möchte:


    Ich bewundere Menschen die beinahe immer positiv denken und das gute in anderen Menschen sehen.

    Ich kenne nur eine Hand voll Menschen die ich nicht Dumm finde

    Wenn ich von dumm rede(schreibe) meine ich damit nicht Wissensfülle, sondern Logic und das mitdenken. Zum Beispiel wenn Leute im Bahnhof-durchgang stehen bleiben um zu reden und den Fußgängerfluss so aufhalten, anstatt sich zur seite zu stellen.

  2. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Anonym_96 für den sinnvollen Beitrag:

    mobila (18.11.2019)

  3. #2
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    "Aber ich denke man merkt es etwas wie ich über andere Menschen denke und deshalb werde ich oft von Kollegen gemieden."

    Klar, keiner möchte das Gefühl bekommen, dass er dumm bzw. dass sein Gegenüber deutlich schlauer ist. Die meisten Menschen schätzen sich selbst als überdurchschnittlich intelligent ein, was natürlich nicht möglich ist. Ist einfache eine Sache der Höflichkeit, weswegen ich auch selten Mensche korrigiere (das Privileg von mir kritisiert/korrigiert zu werden haben nur die wenigsten, weil ich genau weiß: die meisten werden sich oder ihre Gedanken nicht ändern, mich aber weniger mögen, weil ich sie kritisiert/verbessert habe)

    "Zum um Beispiel wenn Leute im Bahnhof-durchgang stehen bleiben um zu reden und den Fußgängerfluss so aufhalten, anstatt sich zur seite zu stellen."

    Hat für mich auch viel mit Höflichkeit zu tun. Die Leute wissen vielleicht, dass es besser wäre zur Seite zu gehen, es ist ihnen einfach nicht wichtig gut. Wenn diese Menschen häufiger von anderen Leuten angerempelt werden, werden diese auch schnell dazulernen und in Zukunft nicht im Weg stehen

    Ich glaube auch, dass man schnell Dummheit sehen kann wo keine ist bzw. wo diese vielleicht nicht objektiv gegeben ist. Beispiel: Ich spiele mit meiner Freundin ab und zu Eurojackpot (Lotto). Klar der Erwartungswert ist natürlich negativ, aber es macht uns einfach Spaß. Genauso: Ist jemand dumm, der in Las Vegas eine Stunde Geld in den Automaten wirft und dann $15 verloren hat? Wenn es ihm Spaß macht ist es doch besser als $15 für eine andere Unterhaltung (z. B. für einen schlechten Kinofilm) auszugeben.


    Ansonsten: Du hast gute Insights über dich und dein Denkverhalten. Versuche aber auch den Fokus mal auf die Bedürfnisse und Likes anderer Menschen zu setzen. Dann wirst du doch automatisch über solche Sachen aufregen.

  4. #3
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    Kann ich gut verstehen, wie schwierig das ist, wenn man sich intelligenter als andere fühlt.
    Natürlich gibt es sehr intelligente und auch weniger intelligente menschen, das ist doch normal.

    Ich sage mir immer: Intelligente Menschen können sich dumm stellen, andersherum geht nicht.
    Es tut weh zuzusehen, wie sich viele Menschen selber und damit auch anderen das Leben schwer machen, wenn sie die logischen und damit manchmal auch einfachen Lösungen von Problemen nicht sehen können.
    Eigentlich können solche Menschen einem nur leid tun, wenn sie nicht damit auch anderen schaden.

    Dummheit ist leider weit verbreitet. Das Aufregen darüber hilft nicht weiter, sondern macht einen selber ziemlich fertig.
    Vielleicht schaffst Du es ja, immer öfter mal zuerst das Positive zu sehen oder das Komische, selbst wenn es völlig verquer erscheint.
    Aber es macht etwas mit einem, wenn man das Positive sucht. Man ist nicht mehr so verbissen und verzweifelt.

    Ich sage nicht, dass das eine leichte Übung ist.

  5. #4
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    Hast Du dich schon mal mit Narzissmus beschäftigt?
    Wenn nicht, dann mach das mal.

    Wenn man ein Problem mit etwas Abstand oder von außen betrachtet, findet man oftmals sehr schnell eine Lösung. Ist man aber direkt infoviert, oder steht zu nah davor, hat man keinen Überblick und Probleme die Lösung zu finden. Und das geht klugen wie dummen Menschen so.

    Und das was Du über Menschen in Bahnhof schilderst, hat m.M. nicht viel mit der Intelligenz der anderen Fahrgäste zu tun, sondern mit deinem Mangel sich in andere Menschen hinein zuversetzen zu können, oder wollen.

    Und somit stellt sich die Frage, ob Du dich, so wie Du bist und dich benimmst, für in Ordnung hälst?
    Oder ob Du dein Verhältniss zu deinen Mitmenschen verbessern möchtest?
    Grüße
    Beinwell

    (Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.)

  6. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Beinwell für den sinnvollen Beitrag:

    AnnDe (18.11.2019),Cailynn (18.11.2019)

  7. #5
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    "Der Ochse glaubt, dass sein Gott ein Ochse sei" (Urhebername vergessen)

    Hast du mal darüber nach gedacht dich testen zu lassen? Also einen richtigen IQ-Test mit allem Drum&Dran bei einem Neurologen? Der dauert einige Zeit und gibt auch Aufschluss über die Form der Ausprägung.

    Wie alt bist du denn dieses Jahr geworden?

    Und welche Qualifikationen oder welche Form der Bildung hast du durchlaufen, dass du das o.G. denkst?
    Geändert von AnnDe (18.11.2019 um 00:58 Uhr)

  8. #6
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    Ich denke, "Intelligenz" ist nichts, was abgetrennt existiert vom restlichen Menschen.
    Ob und wie sich Intelligenz in bestimmten Situationen oder bei bestimmten Herausforderungen zeigen kann, hängt sehr von der emotionalen Befindlicheit des Menschen ab.
    Außerdem gibt es verschiedene Arten von Intelligenz, beispielsweise abstraktes/logisches Denkvermögen, gutes Gedächtnis, soziale Intelligenz oder die Fähigkeit, Verbindungen herzustellen.
    Ich weiß nicht, ob man zum Beispiel soziale Intelligenz wie Einfühlungsvermögen in andere Menschen in einem IQ-Test messen kann (oder ob das überhaupt Bestandteil eines IQ-Tests ist?)
    Nachweislich ist das Denkvermögen je nach emotionaler Erregtheit, bei Triggern, bei Angst stark eingeschränkt, und somit auch die "Intelligenz", über die man in anderen (nicht triggernden Situationen) durchaus verfügt.

    Was ist "dumm"? Soll das ein Synonym für alles sein, was einem aus der eigenen Warte am Verhalten anderer nicht passt, und was man persönlich als störend empfindet?

    Ich würde es beispielsweise nicht als "dumm" bezeichnen, wenn Leute im Weg stehen.
    Erst mal ist es für mich und eventuell andere störend, weil man nicht gut vorbeikommt.
    Es verstößt eventuell auch gegen ungeschriebene kollektive Regeln (dass man den Durchgangsfluß nicht behindern sollte).
    Die Gründe, warum jemand nun tatsächlich im Weg steht, können sehr unterschiedlich sein - von absichtlich stören wollen bis zu völligem "bei-sich-selber-sein" und es einfach gar nicht merken, dass man andere stört.

    Wahrscheinlich hat derjenige, der solch ein Verhalten unisono als "dumm" bezeichnet, als Kind selber öfter gehört, alles mögliche, was er gemacht oder nicht gemacht hat, sei "dumm", unter anderem auch kindliche Selbstvergessenheit.
    Für mich ist die Unfähigkeit, erst einmal zu hinterfragen, was im anderen vorgehen mag, bevor man sein Verhalten pauschal verurteilt, so etwas wie soziale "Dummheit" im Sinne von wenig komplexem Wahrnehmungsvermögen in Bezug auf Ursache-Wirkungszusammenhänge.

  9. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Der rote Faden für den sinnvollen Beitrag:

    Beinwell (19.11.2019)

  10. #7
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    Eins meiner Lieblingsthemen

    Ich halte mich auch für intelligenter als das Mehr meiner Mitmenschen und ich schäme mich nicht mehr, das auch auszusprechen. Ich spüre es, die anderen spüren es. Warum soll ich es also verstecken?
    Andererseits gibt es auch Themenfelder, in denen besagte Mitmenschen besser abschneiden als ich, zB haben sie, weil sie eben in der Mehrzahl sind und sich auf die dort bestehenden Parameter verständigen können (zB es genießen, über Unsinn zu reden), besser ausgeprägte Sozialkompetenz. Wer sich in 80% der Menschen um sich herum gut spiegeln kann, zB ähnliche Interessensgebiete hat, ähnliche Denk- und Fühlweisen hat, zu ganz alltäglichen Themen, der wird es automatisch leichter haben, gute Sozialkompetenz auszubauen.
    Mir dagegen fällt das schwer, und so lebe ich eher isoliert.

    Andere Menschen irritieren mich, eben weil ich sie nicht verstehe. Ich bin auf einem anderen Level als sie. Ich mag Respekt, Höflichkeit, Verständnis, Moral und ein ausgeprägtes Verständnis von Richtig und Falsch. In der Gegend wo ich lebe, sind diese Dinge eher unwichtig. Hier ist man angesehen, wenn man sich gut durchboxen kann und als "harter Kerl" da steht und die Frau hat bitte sozial zu sein und Kaffee für die Herren (Götter) zu kochen.

    Ich empfinde auch die meisten meiner Mitmenschen dumm. Von meiner Perspektive sind sie es.
    Aber: Und das hilft mir.... mir ist sehr wohl bewusst, dass es Menschengruppen gibt, in denen sich das Blatt wendet und plötzlich ich mich als "dumm" fühle.
    Es gibt immer auch Menschen, die weiter entwickelt sind. Und das ist das Schöne daran. Dass man aus der Komfortzone (wo die anderen die "Dummen" sind) austreten kann und sich mit anderen Arten von Menschen messen kann..... und dann vielleicht nicht mehr so gut abschneidet. Meiner Ansicht nach, aber das gilt nur für mich, wäre das nötig, wenn man wirklich intelligent ist.

    Für mich bedeutet Intelligenz auch nicht Bildung oder einen hohen Abschluss. Als ich an der Uni war, bin ich vielen Menschen begegnet, die zwar viel Wissen hatten und innerhalb dieses Wissens einigermaßen komplexe Gedankenverknüpfungen herstellen konnten- aber ich empfand sie dennoch nicht als besonders intelligent.

    Intelligenz ist komplex. Das beste Synonom was ich dazu bisher gefunden habe, ist: Flexibilität

    Jemand, der flexibel zwischen verschiedenen Perspektiven herumwandern kann, dabei aber über gute Moral und einer ausgeprägten angepassten Ethik verfügt und daher sinnvolle Entscheidungen trifft, den würde ich als intelligent bezeichnen.
    Diese Art von Intelligent gibt es wirklich selten.
    Auch ich bin davon noch weit entfernt.

    Es beinhaltet nämlich nicht nur logisches Denken oder andere kognitive Fähigkeiten sondern ein Verknüpfen all dessen, was als Mensch überhaupt möglich ist. Und sich das einmal vorzustellen....wie das aussehen könnte..... was das auch weltweit für Wellen schlagen würde......
    So gesehen....... bin ich dann doch wieder nur "dumm".

    Liebe Grüße
    mobila

  11. #8
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    Intelligenz ist komplex. Das beste Synonom was ich dazu bisher gefunden habe, ist: Flexibilität
    Jemand, der flexibel zwischen verschiedenen Perspektiven herumwandern kann, dabei aber über gute Moral und einer ausgeprägten angepassten Ethik verfügt und daher sinnvolle Entscheidungen trifft, den würde ich als intelligent bezeichnen.
    Es beinhaltet nämlich nicht nur logisches Denken oder andere kognitive Fähigkeiten sondern ein Verknüpfen all dessen, was als Mensch überhaupt möglich ist.
    Ja, genauso sehe ich es auch.

    Diese Art von Intelligent gibt es wirklich selten.
    Ich denke, diese Art von Intelligenz könnte von der Anlage des Gehirns her eigentlich fast jedem Menschen möglich sein.
    Für mich es das, was den Menschen überhaupt ausmacht.
    Oft (meistens?) jedoch werden die Menschen durch die Art des Aufwachsens und durch "die Gesellschaft" in der sie funktionieren und die sie erhalten und "vorantreiben" sollen, daran gehindert, ihr volles, komplexes Potential zu entfalten.
    Anstelle dessen treten Glaubenssätze, die eng mit (oft negativen) Emotionen verknüpft sind, und deswegen freies, flexibles Fühlen und Denken verhindern.

    Ansonsten vergleiche ich meine Intelligenz eigentlich nicht mit der anderer, oder halte sie für weniger intelligent, nur weil sie "anders" denken.
    Eigentlich ist es mir auch vollkommen egal, wer "intelligenter" ist. Ich sehe eher Stärken und Schwächen, und Ursache- und Wirkungszusammenhänge.

    Über Menschen, die ich eindeutig als "sehr intelligent" ansehe, freue ich mich immer. Diese Menschen weiten den Horizont und bringen neue Erkenntnisse.

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