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Thema: Gewollter Außenseiter?

  1. #1
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    Standard Gewollter Außenseiter?

    Hallo alle miteinander.
    Ich (M, Mittzwanziger) habe einige kleine Probleme, die mich seit einiger Zeit beschäftigen, für die ich jedoch keine praktikablen Lösungen finde. Daher hoffe ich, dass mir jemand einige Tipps geben könnte, um meine Probleme zu lösen.

    Seit längerer Zeit fällt es mir nicht leicht mich für andere Menschen zu begeistern oder zumindest nur zu interessieren. Egal wo ich hingehe, früher oder später (eher früher…) fangen die Leute an mich ohne erkennbaren Grund erst zu langweilen, dann zu nerven. Da ich auf sowas keine Lust habe, grenze ich mich dann von diesen Leuten ab und „ziehe mein eigenes Ding durch“. Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen, die mich gegenwärtig interessieren. Zum einen Menschen, die für mich beruflich nützlich sein könnten und zum anderen attraktive Frauen. Die Gründe dafür sind offensichtlich und selbstredend, daher werde ich sie nicht weiter erläutern.
    Ich habe in den vergangenen Monaten häufig (alle 3 bis 6 Monate) meine Arbeitsstelle gewechselt und somit auch ein Teil des sozialen Umfelds, in dem ich regelmäßig Zeit verbringe. (Die Gründe für den Jobwechsel waren aber finanzieller Natur. Ich war Student und wenn ich einen Job mit besseren Möglichkeiten gesehen habe, dann habe ich die Chance ergriffen und den Job gewechselt.) Nirgends konnte ich aber dauerhafte soziale Kontakte knüpfen, wobei es nicht daran lag, dass mich die Leute von sich aus ausgegrenzt haben, ganz im Gegenteil sogar, sondern vielmehr daran, dass ich in der Regel keine Lust hatte mich mit den Leuten zu unterhalten und daher stets passiv blieb etc. Kontaktversuche, und davon gab es unerwartet viele, habe ich konsequent zurückgewiesen, obwohl ich es im Inneren eigentlich gar nicht wollte. Ich tat es einfach. Es gab zwar einige wenige Kollegen, mit denen ich mich etwas besser verstand, aber alles in allem war das doch ziemlich oberflächlich. Nach dem Jobwechsel rissen auch die Kontakte umgehend ab. Einladungen für Veranstaltungen wie gemeinsame Essen, Unternehmungen oder gar Reisen habe ich auch immer abgelehnt.
    An der Uni war es auch nicht besser. Zwar habe ich im ersten Semester auf Anhieb mehrere nette Kommilitonen gefunden, allerdings musste ich die Uni ein Semester später wechseln. Als ich an der neuen Uni ankam, bestanden natürlich schon Cliquen und Gruppen, sodass ich es sein gelassen habe und praktisch mein komplettes restliches Studium allein verbracht habe.

    Mein „normaler“ Freundeskreis ist mittlerweile kaum bis gar nicht mehr vorhanden. Ich hatte zwar nie besonders viele Freunde, war aber auch nie komplett allein. Als Jugendlicher war es aber auch einfacher „Freunde“ zu finden, wenn man auf dem Bolzplatz gemeinsam Fußball spielte oder in der Schulklasse mit 30 anderen Schülern saß.
    Seit Anfang des Monats habe ich wieder eine neue Arbeitsstelle und schon wieder habe ich nach wenigen Tagen das Interesse an den neuen Kollegen verloren. Das Problem ist, dass es diesmal kein Studentenjob mehr ist und ich vertraglich für mindestens ein Jahr an das Unternehmen gebunden bin, weshalb ein vorzeitiger Jobwechsel ausscheidet. Alles was über ein professionelles kollegiales Verhältnis geht, ist für mich leider undenkbar.

    Ich befürchte, dass sofern ich meine Probleme nicht baldmöglichst in den Griff bekomme, solange ich noch relativ jung bin, dass ich es später nicht mehr schaffen werde und dann „forever alone“ bleibe. Was bringt mir dann gesellschaftliches Ansehen und ein prallgefülltes Bankkonto, wenn das Haus leer ist und ich das mit niemanden teilen kann? Ich will NICHT wie Charlie Harper enden…

    Hat jemand einen konstruktiven Rat für mich? Ich wäre für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar.

  2. #2
    Roman Verfasser
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    Standard

    Hallo Charlie,
    warum Du diese Schwierigkeiten hast Freundschaftlichen Kontakt zuzulassen würde ich mir so erklären können, weil Du deine Prioritäten bisher auf andere Dinge gesetzt hast und Du dir eine Freundschaft nicht "leisten" konntest, auch um Ressourcen zu sparen, denn Freunde fordern ja auch Energie und die bekommt man nicht immer wieder raus (oder erst später), schon gar nicht, wenn man weiß das man sie ja doch wieder hinter sich lassen wird. Das weisst Du und steckst diese Energie eben in den Job und in die Suche nach Verbesserung. So geht es vielen Menschen, die gerne eine gewisse Karriere erreichen wollen. Der Nachteil ist dir allerdings auch bewusst, denn früher oder später merkt man die Einsamkeit, und auch eine gewisse Unfähigkeit vertraute freundschaftliche Beziehungen aufzubauen. Aber das nur, weil Du es schlicht nicht gelernt hast. Im Sandkasten war das einfacher, man hat sein Spielzeug geteilt und zusammen gespielt und das wars schon, man war Freunde. Im Erwachsenenalter geht es um Interessen und Erfahrungen usw die man mit anderen austauscht und auch um gemeinsame Erfahrungen, die erst mit der Zeit zustande kommen. Bei einem Freund kann ich sagen, "weißt Du noch..?"
    Also Du hast schon recht, langsam schadet es nicht sich umzugucken und Kontakte zu knüpfen. Das ist aber vermutlich erst mal eine Überwindung für dich. Auch wenn Du keinen Sinn darin siehst oder vielleicht keine Lust hast, solltest Du dich zum Grillen verabreden oder mal ein Bier mit den Kollegen trinken gehen. Vielleicht tut sich auch eine Clique auf und kannst dein Freundesfeld erweitern, im Grunde nicht anders, wie Du deine Jobs suchst und so deine Möglichkeiten erweiterst.
    Wie gut mein Rat für dich funktioniert weiß ich nicht, ich kenne deine Schwierigkeiten nicht auf Menschen zuzugehen und wie groß deine Überwindung ist, mir fällt sowas auch eher schwer. Aber wie gesagt, diese Hürde musst Du nehmen, auch wenn Du erst mal keinen Spaß daran hast, der sollte dann aber irgendwann kommen .
    Geändert von Blase (25.06.2018 um 08:58 Uhr)

  3. #3
    Verleger Avatar von mops
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    Hallo,

    Ich bin introvertiert. Ich leide unter Konzentrationsschwäche. Ich kann mich nur auf eins konzentrieren.

    „Das Kind ist eigenwillig“ – hörte ich mal.
    „Und was willst du auf die Stulle haben?“ – als hängt die Entscheidung mit dem Willen zusammen.
    Mal zum Anfang meiner Schulzeit: Ich wollte raus. Irgendwas hinderte mich daran, was ich nicht verstand. „Ich will doch raus! Ich bin doch nicht wasserscheu!“ „Es regnet. Egal ob ich will oder nicht!“ und ging raus.
    „Egal ob ich will oder nicht!“ – fast so wie: egal wie ich mich entscheide.
    „Das Kind ist eigenwillig!“ - fast ist es so: Wenn das Kind älter wird, trifft es immer mehr Entscheidungen. Aber es redet nicht mit anderen darüber, was es vorhat.
    Clickenbildung – mit anderen etwas gemeinsames machen, mit anderen darüber zu sprechen. Als bildet sich jetzt in der Pubertät soziale Kontakte heraus und mit anderen darüber zu sprechen.

    „Ich kann mich nur auf eins konzentrieren!“ Ich habe nur mit einzelnen Menschen Kontakt. Ich kann mich nur mit einzelnen Menschen unterhalten. Soziale Bindungen knüpfen, ist für mich schwer.
    Durch die sozialen Bindungen ist es fast so, den eigenen Willen unter den Willen der Gruppe stellen. „Mitmachen heißt die Devise!“ sich dabei der Gruppe unterordnen! – Den eigenen Willen, dem Willen der Gruppe unterordnen.


    „Sei nicht schon wieder beleidigt!"
    ein Kind reagiert ganz anders auf Vorwürfe als Erwachsene. Als würde ich wie das Kind den Vorwurf nicht als Demütigung, Erniedrigung annehmen, sondern als Kritik. Ist die Kritik berechtigt oder nicht?
    Daher bekomme ich keine Depressionen oder Minderwertigkeitsgefühle.

    „Ich rege mich nicht auf!“ – dieses Widersprechen kann ich auch nicht. Als entsteht das auch erst in der Pubertät.

    Vorher hatten wir nur ein Taschengeld. - Nach der Pubertät hantieren wir mit größeren Summen.


    In der Pubertät bildet sich einiges heraus, dass unabhängig von de Eltern macht.
    Taschengeld - hinterher größere Summen.
    Als haben die Eltern vorher alle größere Entscheidungen getroffen. Jetzt machen wir sie selbst.


    Als ist die Behinderung des Introvertierten hier in der Pubertät?
    Ich war kein Muttersöhnchen, aber irgendwie haben mich diese Entscheidungen weiter an meine Mutter gebunden.



    gruss mops

  4. #4
    Neuling
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    Hallo Charlie,

    also zu Beginn, die Sereinfigur Charlie Haper ist meiner Ansicht nach schon sehr narzisstisch angelegt. Der Erfolg nach außen, die innere Leere im Inneren. Die Mutter, die ständig wechselnden oberflächlichen Frauenbekanntschaften. Der ständig innere Konflikt mit sich selber usw.
    Warum also wählst du dieses Beispiel als Namensgebung?

    Ich lese heraus, also damit betone ich, für mich liest es sich so, dass du Freunde nur danach beurteilst was sie für dich oder deinen Erfolg leisten können. Das kann ein ziemlich einseitiges Verhältnis sein. Und richtige Freunde findet man nicht auf diese Art. Es ist ein ständiges Geben und Nehmen. Frage dich z.B. wie gehst du mit Bekannschaften um, die einmal etwas von dir brauchen? Ist dein Interesse dann weg? Oder gehst du bereits keine Bekannstschaften ein, wenn du merkst, sie können dir nicht bieten was du suchst?

    Vielleicht ist also die Frage, warum du keine Freunde findest im Anfang nicht so wichtig, sondern vielmehr was erwartest du wirklich von ihnen? Kannst du im Gegenzug anderen Menschen etwas bieten?

    Das alles ist nicht angreifend gemeint, sondern soll zum Nachdenken anregen.

    Grüße

  5. #5
    Schreiberling
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    Hallo Charlie,

    es mag jetzt einiges in meiner Antwort unfair oder hart klingen, aber es ist nicht bösartig gemeint.

    Ich sehe in diesem "Desinteresse an anderen Leuten" eine echt harte Herausforderung für deine Zukunft. Du schreibst von dir selber, dass dich andere Leute schnell langweilen, bis auf attraktive Frauen und Menschen, die für deine berufliche Karriere nützlich werden könnten.

    Attraktive Frauen haben meistens einen großen Bekanntenkreis und wenn sie merken, dass du nicht ihn ihren Bekanntenkreis passt, weil du dich von diesen "normalen Menschen" schnell "gelangweilt oder gar genervt" fühlst, dann sammelst du dort keine Bonuspunkte, so sehr dich diese Frau (momentan) vielleicht auch interessiert.

    Auch bei der Selektion, wer für deine berufliche Karriere nützlich ist, würde ich verdammt vorsichtig sein. Es ist nicht nur ein "ranghöherer Kollege / Vorgesetzter" oder der Chef, der dir gegenüber weisungsbefugt ist. Es ist indirekt auch die Sekretärin des Vorgesetzten / des Personalchefs / des Chefs die eventuell gefragt wird, wen sie für diese Stelle als geeignet ansieht.

    Irgendwann kommt auch der Punkt, an dem die Kollegen das Interesse an dir verlieren und das kann dann irgendwann auch Auswirkungen auf deine Arbeit haben, wenn dir wichtige Informationen nicht weitergegeben werden, weil du einfach "übergangen" oder "vergessen" wirst und dahinter muss dann noch nicht einmal böse Absicht stecken.

    Mach doch mal einen EQ-Test (nicht IQ !!!) und überleg dir vielleicht auch professionellen Rat einzuholen.

    Gruß
    Simon
    Ich bin kein Arzt, Therapeut oder Rechtsanwalt. Meine Postings entsprechen meiner (momentanen) Meinung zu einem Thema und können auch falsch sein. Wenn jemand etwas aus meinen Postings umsetzt / umsetzen möchte, dann ist er / sie für die Folgen selbst verantwortlich und sollte dies nur nach vorherigem Nachdenken tun.

  6. #6
    Neuling
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    ob aussenseiter oder kölsche frohnatur, am wichtigsten ist,dass man sich selbst ein guter freund ist, finde ich. charlie harper finde ich nicht so schlecht. dumme sprüche klopfen und jeden tag ne andere im bett, ich würde mit ihm tauschen der wille, etwas anderes zu sein als man ist, schafft meistens unnötiges leiden.

  7. #7
    Schreibkraft
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    Hallo Charlie,

    Was du schreibst, kommt mir sehr bekannt vor....möglicherweise ist eine kleinschrittigere Analyse deiner Situation sinnvoll, um dir einen passenden Rat zu geben.
    Vielleicht konntest Du dein Bedürfnis nach freundschaftlichen Kontakten bisher gering halten, weil du ein stabiles familiäres Umfeld hast oder dich deine familären Kontake bereits "sozial auslasten"?
    Vielleicht bist Du schnell gelangweilt, weil die Mehrheit deiner bisherigen Gesprächspartner ganz andere Interessen und einen anderen Bildungsstand haben als du?
    Du hast ja durch dein Studium& deine Arbeit bereits Interessenschwerpunkte und Fachgebiete besetzt, welche interessieren dich noch?
    Möglicherweise hat noch keine der von dir erwählten, attraktiven Frauen dich ausreichend geistig stimulieren können, das Du an einer längeren Beziehung mit ihr interessiert wärst?
    Welche Erfahrungen hast du gemacht, die dich dazu bewegt haben deine Offenheit für Kontakte nach dem Wechsel der Uni zu minimieren?
    Was sind deine persönlichen Vorteile in der Position des Außenseiters?
    LG

  8. #8
    Schreibkraft
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    Du wirst dich ein wenig zwingen müssen, gefallen an den Gesprächen oder allgemein an den Leuten zu finden.

    Die Frage ist auch, ob du die Gespräche in eine richtige Richtung lenkst. Natürlich interessiert es dich nicht sonderlich, wenn du kein interessantes Gespräch führst. Das fängt mehr bei dir an, als du denkst.

    Es ist auch gut möglich, dass dieses Gefühl auf Gegenseitigkeit beruht. Ich denke, wenn du der Person mal fragen stellst, die dich wirklich interessieren, dann hast du das Problem nicht mehr. Irgendwas interessantes wirst du aus den Gesprächen schon
    herausholen können. Wenn nicht, dann bist eher du langweilig, und nicht die Leute. Zumindest was deine Art angeht, eine Konversation zu halten.

    nette Kommilitonen
    das klingt wirklich nicht sehr interessant.
    Wie gesagt, du kannst es als Heraußforderung sehen. Finde etwas Interessantes an deinem Gegenüber.

    Oft reicht es schon, wenn man einfach gut zuhört. Manchmal muss man selbst etwas nachhelfen und aktiv Fragen stellen.

    Aus Desinteresse ergibt sich, dass man eher nicht fragt, und dadurch entsteht wieder noch mehr desinteresse.
    Es hilft auch, wenn du langsam für dich feststellst, dass andere Menschen mehr zu bieten haben, als sexuelle Attraktivität oder berufliche Chancen. Es klingt für mich, als wärst du in einem Kreislauf aus Smalltalk gefangen, da ist einfahc nichts jenseits davon, und darauß ergibt sich auch nicht mehr. Und selbst bei attraktiven Frauen oder nützlichen Kollegen wirst du ja irgendwie etwas finden müssen, worüber man reden kann, also gilt das auch für die.

    Im Prinzip verstehe ich dich sehr gut und habe das Problem zum Teil selbst, mittlerweile weiss ich aber, dass ich bewusst etwas daran ändern kann. Es gab mal so ein Buch "..Freunde gewinnen", das war das erste Selbsthilfebuch überhaupt. Meiner Meinung nach auch das letzte Nützliche. Jedenfalls beschreibt er das auch so, das aktive Zuhören. Man fragt nach, die Person öffnet sich wenn jemand gut zuhört, und Leute die zuhören kommen mit ihrer Umgebung um Längen besser klar. Das heisst eben auch, aktiv zuzuhören, sprich, Fragen stellen. Und zwar nicht geheuchelt, sondern das, was einen wirklich interessiert. Wie gesagt, wirst du garantiert bei jedem etwas finden.

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