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Thema: Hilfe, ich habe Bindungsangst

  1. #1
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    Ausrufezeichen Hilfe, ich habe Bindungsangst

    Hallo Leute,

    Ich weiß gerade nicht wo ich anfangen soll. Nach einigen gescheiterten Beziehungen wo sich nur heftige als Hauptrolle nur Streitereien drin enthalten waren, habe ich gemerkt, das es mir immer schwerer viel mich auf einen Mann einzulassen. Vieles ist schon viele Jahre her, trotzdem sind die Wunden immer noch tief. Wenn man mit mir kuscheln wollte, dann konnte ich es manchmal nur 5 min. aushalten und dann ging ich, weil es mir zu warm war oder ist das nur ein Vorwand und die Ursache liegt wo anders?

    Ich habe in den letzten 2 Jahren gut nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen das ich mir nichts mehr, als einen wunderbaren Partner an meiner Seite wo ich die Hoffnung habe eine harmonische Beziehung kennen zu lernen.

    Doch wenn ich dann einen Mann kennen lerne und ich merke es wird langsam fester und inniger, bekomme ich Panik und Angst.
    Angst wieder eingeengt zu werden wie es früher permanent war. Ich merke, das meine ganze Aufmerksamkeit nur noch den Mann gilt und ich. ich vergesse mich dann immer mehr und tue nichts mehr für mich, sondern werde irgendwie abhängig von ihm.

    Ich weiß nicht warum.

    Einerseits weiß ich was ich möchte, doch wenn es dann soweit ist, bekomme ich mehr und mehr das Gefühl erdrückt zu werden und fliehe dann. Ich suche förmlich nach Freiraum.

    Kennt jemand das Gefühl?
    Danke schon mal für eure Ratschläge und Hilfe :sonne: .

    Mauselinchen :sonne:

  2. #2
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    Hallo Mauselinchen,

    so ungewöhnlich sind Deine Gedanken nicht, denn Beziehung ist wohl immer wieder wie eine Expedition in den Dschungel: man begegnet Raubtieren, putzigen Äffchen und was weiß ich. Manches davon macht einem zurecht Angst, manches auch richtig Spaß. Ich denke, dass Du es richtig machst. Du scheinst mir auf dem richtigen Weg zu sein, um herauszufinden, was Du magst und was nicht. Und Du hast auch schon bemerkt, dass es nicht unbedingt an der "Wärme" liegen muss, wenn Du gerne die Flucht ergreifen würdest. Nähe ist nicht immer leicht auszuhalten. Mir ging es ähnlich wie Dir, dass es mir früher schnell zu "warm" wurde. Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass ich im Grunde nur unsicher war. Ich konnte mir nicht vorstellen, warum jemand meine Nähe suchen könnte. Um nicht durch eine mögliche Ablehnung verletzt zu werden, bin ich zuerst innerlich und dann mit dem Vorwand der Wärme geflüchtet. Heute ist mir die Wärme mal willkommen und mal nicht, aber ich habe die Wahl und muss nicht mehr flüchten.

    Beim Lesen Deiner Zeilen kam mir in den Sinn, ob Du vielleicht früher emotional aus ausgenutzt wurdest. Manche Menschen schaffen es intuitiv, andere dazu zu bringen, ihre Wünsche zu erfüllen: "Sei fröhlich, damit ich auch fröhlich sein kann. Bist Du nicht fröhlich, bist Du daran schuld, dass es mir schlecht geht und damit bist Du schlecht." Gerät man als emphatischer, junger Mensch an solche Menschen fällt einem dieser Missbrauch nicht auf, aber man lernt im vorauseilenden Gehorsam die Stimmungen des anderen zu erspüren und entsprechend darauf zu reagieren. Es führt aber ja leider dazu, dass man sich selbst sehr zurück nehmen muss. Auf die Dauer wehrt man sich dagegen, hat aber doch ein schlechtes Gewissen und es entstehen diese scheinbar widersprüchlichen Wünsche nach Nähe und gleichzeitiger Distanz.

    Es gibt genug Menschen, die immer den anderen für die eigene Verfassung verantwortlich machen. Das erdrückt einen und der Wunsch nach Freiraum ist mehr als verständlich. Warum sollte man sich vor den Karren des anderen spannen lassen? Also bleibt einem eben nur diese Alternative: Du musst schauen, wie tickt der andere. Ist das so ein "Kräftesauger"? Oder bist Du noch immer ganz automatisch in der Rolle der "Ausgesaugten", weil Du das kennst und damit umgehen kannst? Was hindert Dich daran, Deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar zu kommunizieren und vom anderen eine Kommunikation "auf Augenhöhe" zu erwarten?

    Warum wählt eine erwachsene Frau den Nickname "Mauselinchen"? Bist Du ein kleines, niedliches und immer hilfsbereites Mäuschen? Wozu sollte das gut sein? Wie kamst Du auf diesen Namen?

    Was ich damit sagen will: wir Menschen schätzen wiederkehrende Muster, weil sie uns Sicherheit geben und uns helfen, unsere Aufgaben schneller zu bewältigen. Aber manchmal übernehmen wir seit Kindertagen Muster und Wege, die im erwachsenen Alter nicht mehr passen. Aber so manche Verhaltensweise ist so unterbewusst, dass es Panik und Angst braucht, um die Ursachen zu erkennen. Und dann braucht es Übung mit neuen Entscheidungen, damit der eigene Lebensweg in eine neue Richtung gehen kann. Es gibt durchaus Männer, die Dich nicht als Mäuschen sehen müssen und wollen. Es gibt Männer, die Dich nicht wegen Deiner Stärke klein halten und unterdrücken müssen. Es gibt Männer, die Deine Nähe schätzen und wer Du bist. Du musst Dich nicht automatisch anpassen und "ungefährlich" werden, um sie nicht zu ärgern. Du musst nicht immer aufmerksam sein oder Dich gar vergessen, nur um das geringe Selbstwertgefühl des Gegenübers zu kompensieren. Ich frage mich, wer von Dir dieses Verhalten erwartet, oder gar erzwungen hat?

    Auf Deinen Freiraum hast Du jedes verdammte Recht! Und wer Dir den nehmen will, der ist ein ... nu ja, Du kannst Dir eine entsprechende Formulierung denken. Erinnerst Du Dich noch an diesen Spruch aus der Pfefferminzwerbung: "Sind sie zu stark, bist Du zu schwach!"? In Deinem Fall sollte er lauten: "Bist Du ihnen zu stark, sind sie zu schwach!". Wenn Du Dir bisher Männer ausgesucht hast, oder Männer ertragen musstest, die ihren mangelnden Charakter durch Repressalien aufpolieren mussten, dann ist es an der Zeit, diese Exemplare ins Exil zu schicken. Wer mehr nimmt, als er gibt, hat das Prinzip "Partnerschaft" nicht verstanden und soll sich zum Teufel scheren. Und wenn Dich Deine Panik und Deine Angst vor solchen "Teilen" warnt, dann hätte ich gerne eine Dose Panik von Dir, denn die hätte mir schon manches Elend erspart.

    Schau Dir Deine Reflexe an. Manche sind sinnvoll, manche sind inzwischen überholt. Nicht jeder Schatten ist eine Bedrohung. Manchmal ist es nur der Sonnenschirm. Aber manchmal eben auch nicht und dann tu etwas für Dich und mach Dich vom Acker. Und wenn Du noch nicht weißt warum, dann ist es jetzt an der Zeit, das heraus zu finden. Wenn Du raten müsstest, was könnten Deine Grunde sein?

  3. #3
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    Vielen Dank für deine aufschlussreichen Worte.

    Ich weiß nicht warum ich meine Interessen vernachlässigt habe.

    Auf Augenhöhe? Was bedeutet das?

    Wollte ich unbewusst anfangen zu Klammern? Ich vernachlässigte meine Hobbys und Interessen, weil ich den Kontakt zu dem Mann den ich gerade kennenlerne (wenn ich nicht schon alles kaputt gemacht habe) so schön fand das wir ständig miteinander geschrieben haben. Dann fingen die Telefonate an wo man die Zeit vergessen hat und Stunden daraus wurden. Und so rief ich ihn immer wieder an, weil er gesagt hatte das ich ihn jeder Zeit anrufen kann.

    Wie ich auf Mauselinchen kam weiß ich nicht mehr, doch ich hatte lange überlegt welchen Nicknamen man nehmen könne und irgendwie gefällt er mir auch. Ich glaube manchmal mache ich mich einfach viel kleiner, als ich es in Wirklichkeit bin. Hilfsbereit bin ich ja, leider manchmal zu Gutmütigkeit, da ich eher an andere denke, als an mich selbst.

    Ich hatte früher immer (und manchmal heute noch) das Gefühl nicht gut genug zu sein. Früher habe ich mit 15 nicht nur einen Araber kennengelernt dank meiner ehemaligen Freundin, der mich ins Bett kriegen wollte, sondern ich habe schon erlebt das man zu mir sagte, ob ich nicht mal Hackenschuhe anziehen und mich zwischen meinen Beinen rasieren möchte. Man wollte mich sozusagen ändern und ich hatte einen Stalker, der mich verfolgte, der mich nieder machte und bis aufs bittere beschimpfte. Ja, ich wurde früher nur benutzt , da ich für viele nur ein Spielzeug war was hingehalten wurde.

  4. #4
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    Zitat Zitat von GrayBear Beitrag anzeigen
    Schau Dir Deine Reflexe an. Manche sind sinnvoll, manche sind inzwischen überholt. Nicht jeder Schatten ist eine Bedrohung. Manchmal ist es nur der Sonnenschirm. Aber manchmal eben auch nicht und dann tu etwas für Dich und mach Dich vom Acker. Und wenn Du noch nicht weißt warum, dann ist es jetzt an der Zeit, das heraus zu finden. Wenn Du raten müsstest, was könnten Deine Grunde sein?

    Wie meinst du das? Ich verstehe diese Frage gerade nicht.

  5. #5
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    Zitat Zitat von Mauselinchen Beitrag anzeigen
    Wie meinst du das? Ich verstehe diese Frage gerade nicht.
    Verzeih, das hatte ich wohl zu "kryptisch" formuliert. Mit "Reflexen" habe ich ein Verhalten gemeint, das man sich aneignet und ganz automatisch "abspult", ohne es zu hinterfragen. Beispiel: wenn jemand aggressiv auftritt, senken manche Menschen automatisch den Blick und den Kopf und nehmen eine beschwichtigende Haltung ein, um den Aggressor nicht noch zu provozieren. Und andere machen genau das Gegenteil und fordern ihn heraus. Wenn man Dir antrainiert hat, dass Du Dich selbst zurücknehmen und tun musst, was der andere von Dir will, dann kann das bei Dir zu einer Art Verhaltensreflex werden. Soll heißen: wenn Du jemanden kennen lernst, versuchst Du herauszufinden, wie Du Dich ihm gegenüber verhalten solltest, ohne dass er ein solches Verhalten von Dir verlangt hat. Weil Du früher so reagiert hast und Dich dieses Verhalten vor noch mehr Druck beschützt hat, tust Du dies heute noch, obwohl Dein Gegenüber dies vielleicht garnicht mehr will.

    Ja, mir scheint, dass Dein Selbstbewusstsein etwas gelitten hat und Du erst einmal herausfinden solltest, was Du willst und was nicht. Das mag vielleicht komisch klingen, denn eigentlich sollte doch jeder Mensch wissen, was er will. Aber wenn Du viele Jahre gelernt hast, dass Deine Wünsche und Hoffnungen nicht zählen, dann "vergräbt" man sie oft in einer hinteren Ecke, bis man selbst nicht mehr weiß, dass sie da verbuddelt sind.

    Es ist völlig normal, dass wir unser Verhalten einander angleichen, denn sonst gäbe es noch viel mehr Streit. Aber gerade als Kind ist man der schwächste Teil der Familie. Und wenn es um einen herum dominante Idioten und Stalker gibt, die einen beschimpfen und niemand steht einem bei, dann war es vielleicht damals sicherer für Dich, scheinbar auf diese Leute einzugehen, Dich nicht zu wehren. Aber die Erinnerung und vor allem die Gefühle von damals bleiben in Deinem Körper und Deinem Verstand erhalten. Wenn sich eine Situation "wie damals" anfühlt, kommen auch die selbe Angst und die selbe Wut wieder hoch, obwohl es vielleicht garnicht so schlimm ist wie damals. Du durchlebst in Deinen Gefühlen quasi die Situation von damals immer wieder.

    Diese "Flashbacks" sind eine Strategie Deines Verstandes, damit Du Dich heute anders entscheiden kannst. Heute bist Du erfahrener und stärker. Heute kannst Du Dich besser wehren und deswegen ist es so wichtig, dass Du zu unterscheiden lernst, welche Gefühle in Dir aus der Erinnerung entstehen und bei welchen Menschen Du heute vorsichtig sein solltest, denn noch immer gibt es Idioten, Feiglinge und Stalker zu genüge, die ihre Opfer suchen.

    Ich habe einige mögliche Ursachen für Dein Verhalten genannt. Aber ich habe keine magische Kugel um zu sehen, wie das bei Dir war. Wenn man sein eigenes Verhalten hinterfragt: "Warum wird es mir in der Nähe eines anderen Menschen zu warm, warum muss ich flüchten?", dann fällt einem womöglich nichts ein. Du kannst Dein Unterbewusstsein dadurch überlisten, in dem Du schaust, welcher Grund Dir spontan einfällt. Rate einfach. Ein dominanter Vater, ein despotischer Bruder, eine herrschsüchtige Mutter, was auch immer. Was Dir im ersten Moment als Grund für Dein Verhalten einfällt, ist oft sehr nahe an der Wahrheit.

    Die Gründe und Ursachen für das eigene "komische" Verhalten sind deswegen so wichtig, weil Du durch sie heraus findest, welcher Schmerz sich dahinter verbirgt und genau dieser Schmerz zwingt Dich dazu, diese Situation immer und immer wieder zu durchleben, damit Du ihn irgendwann ganz bewusst anschauen und eine neue Entscheidung treffen kannst. Wenn Du zum Beispiel von Männern benutzt wurdest, dann verletzt das die eigene Seele. Wenn Du nicht die Kraft und nicht die Macht hattest, dies zu beenden, macht man sich oft noch mehr Vorwürfe und glaubt, man hätte die Folgen verdient. Aber das ist einfach nicht wahr. Die uralte Ausrede der Täter/Missbraucher: "Sie hat es doch gewollt" ist nur ein weiterer Schlag.

    Wie gesagt: vielleicht ist das bei Dir alles ganz anders, vielleicht kommen Dir völlig andere Gedanken, dann vertraue auf Dein Gespür. Du hast mehr als genug Weisheit in Dir, dass Du herausfinden wirst, was für Dich stimmt und für Dich wichtig ist. Und wer das nicht respektiert und achtet, den musst Du nicht länger ertragen. Um Nähe zulassen zu können, muss es für Dich sicher sein. Solange Du noch mit Deiner Vergangenheit kämpfst, ist es bestimmt nicht einfach. Wenn Du verstanden hast, woher Deine Gefühle kommen und welche Gründe dazu geführt haben, dann wirst Du feststellen, dass Du nicht mehr flüchten musst, wenn Du es nicht willst. Du wirst dann Nähe zulassen können, auch wenn Du Deine Erinnerungen vielleicht nie ganz los wirst. Aber damit leben zu lernen ist schon ein verdammt großer Schritt in Richtung innere Freiheit und Lebensmut. Du bist kein Mauselinchen, Du bist eine erwachsene Frau.

  6. #6
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    Klingt für mich ein bisschen so, als ob du nur für eine Partnerschaft lebst und dich dabei vergisst. Dein einziger "Sinn" im Leben ist in dem Moment dann deine Beziehung. Und wenn die Verloren geht, geht auch deine Welt verloren. Und das hattest du ja auch anscheinend mit deiner letzten Beziehung. Und durch diese innere Leere ist auch deine seelische Wund gekommen, glaube ich jetzt mal.

    Ich glaube was du mehr machen musst, ist mehr auf dich zu schauen und unabhängiger für dich zu werden. Aber auch wieder vertrauen zuzulassen.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Cartoox Beitrag anzeigen
    Ich glaube was du mehr machen musst, ist mehr auf dich zu schauen und unabhängiger für dich zu werden. Aber auch wieder vertrauen zuzulassen.
    Mir ist heute aufgefallen, das meine Eltern ganz schön klammern, wenn ich nur mal meine Ruhe haben möchte. Mein Vater kam gleich gucken, ob alles ok ist bei mir und meine Mutter rief mich an das ich mich zurück ziehe. Ich konnte endlich mal meiner Mutter sagen das ich einfach mal meine Ruhe haben möchte. Sollte ich mich vielleicht auch unabhängiger von meinen Eltern machen? Kann es sein das dadurch mein unbewusstes geklammere kommt, weil meine Eltern mich nicht los lassen können?

  8. #8
    Neuling
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    Man sollte in sich hineinhören und herausfinden was man will. Hier sagen die Leute auch nur was du alles sein solltest.

    Wenn du einen Mann kennenlernst und ihn magst und er dich auch und man sich angezogen fühlt, ist es völlig normal viel Zeit miteinander zu verbringen. Vor allem wenn man verliebt ist. Die Gesellschaft und die Medien suggerieren immer mehr wie man zu sein hat. Das Frauenbild wird stärker und unabhängiger und die Rolle des Mannes schwächer / weicher.

    Wenn du es magst mit ihm Zeit zu verbringen, dann genieße es und überwinde dich und finde deine Prioritäten heraus. Willst du deine Ruhe haben oder was anderes tun, dann tue dies.
    Es wird heute so viel über analysiert und zerdacht, dass dadurch einfach viele Bindungen aller Art zu Bruch gehen.

    Das Bauchgefühl ist oft der beste Ratgeber!

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