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Thema: Hilfe, unkontrollierte Gedankengänge u. Kontrollverlust

  1. #1
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    Standard Hilfe, unkontrollierte Gedankengänge u. Kontrollverlust

    Ich brauche Hilfe. Ich war schon mehrmals in Therapie aber bis jetzt kann mir nichts wirklich helfen.

    Ich bin seit 2,5 Jahren mit meiner Freundin zusammen, seit einem Jahr sogar verlobt. Solange mir keine Gedanken kommen, die ich gleich erläutere, bin ich der glücklichste mensch überhaupt. Ich möchte sie unter keinen Umständen verlieren. Ich bin mir sicher mein Leben mit ihr verbringen zu wollen.
    Leider macht mir ihre Vergangenheit immer wieder zu schaffen. Sie hatte zwischen mir und ihrem ex (8 Jahre Beziehung) 1 Jahr und 8 Monate keinen Freund.
    Sie sagt in dieser Zeit habe sie sich ausgetobt und wollte durch sex Anerkennung und sich ablenken. Es waren inkl blowjobs etc, (zähle ich mit, da es oralsex ist) ca 23 Männer in diesem Zeitraum bis sie mich kennen gelernt hat.
    Ich kann einfach nicht damit umgehen. Immer und immer wieder vertieft es sich in meinem Kopf und es schießen mir Gedanken in den Kopf die ich nicht haben will. Dann ist es schwer mich zu kontrollieren. Ich fange dann an Hass und Ekel gegen sie zu empfinden, habe sie schon oft als schlampe, flittcjen in diesen Situationen beleidigt.
    Es kommt immer wieder zum Streit. Sie möchte unbedingt mit mir zu Festivals, aber ich kann es nicht. Ich kann sie nicht glücklich machen auf den gleichen Plätzen oder Orten wo sie mit teilweise 2 Männern an einem Wochenende sexuell Handlungen ausgeübt hat. Wo Männer arbeiten mit denen sie was hatte. In diesen Situationen klinke ich komplett aus und fange an zu trinken oder kriege tatsächlich einen kompletten kontrollverlust was ich tue. Ich habe rasend vor Wut schon so viel s heiße gebaut, habe es eigentlich im Griff aber sobald diese Gedanken kommen wird es schwer mich zu kontrollieren.

    Ich sehe sie an, denke wieso musste meine Frau, diese hübsche, süße niedliche Frau so viele ******** (editiert) bearbeiten? Wieso müssen überall auch hier in der Gegend dauernd Typen über den Weg laufen, die sie so intim erleben durften?

    Ich weiß, das war vor mir und in der Vergangenheit, ich weiß das sie sich in unserer Beziehung nichts zu Schulden kommen lassen hat und das sie toll ist, aber es kommen immer wieder diese bescheuerten Gedanken und ich kann nichts dagegen tun. Ich will das nicht mehr.

    Kann mir irgendjemand eine Therapie empfehlen? Empfehlen wie ich es selbst schaffe das abzulegen?

    Ich wäre euch so sehr dankbar für Tipps, so mache ich die Beziehung kaputt
    Geändert von siddhi (08.03.2020 um 09:08 Uhr) Grund: Ausdruck editiert

  2. #2
    Verleger Avatar von Steinchen.im.Schuh
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    Hallo,

    was hast du denn in deinen bisherigen Beziehungen diesbezüglich gelernt? Was wurde dir geraten, welche Methoden hast du gelernt?

    Was sind das für Phasen und Momente, in denen die Gedanken besonders stark sind?

    Verurteilst du generell, wenn Frauen wechselnde Partner haben oder geht es in eurer Beziehung vor allem um den emotionalen Aspekt, der dir zu schaffen macht und in deiner Wut nutzt du frauenfeindliche Begriffe?

    Liebe Grüße
    Ihr braucht keine Angst zu haben, es gibt keinen Boden.

  3. #3
    Neuling
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    Danke für die Rückmeldung,

    Es war bei meinen Partnerinnen vorher kein wirkliches Problem. Aber bei ihr ist es was anderes, da man immer wieder indirekt damit konfrontiert wird.
    Es geht mir auch weniger um Ihre Exfreunde, mit denen Sie Beziehungen führte.
    Es geht mir um die Anzahl der Männer in diesem kurzen Zeitraum, Männer die sich nciht groß Mühe geben mussten, die sie kennen gelernt hat und teilweise am gleichen Abend noch befriedigt hat. One night stands etc Machen Mir viel mehr zu schaffen. Teilweise ist meine lipido tagelang nicht mehr vorhanden gewesen weil. Ich mir dachte es sei ja noch nicht mal mehr was besonderes mit ihr intim zu werden weil ja jeder mal durfte der halbwegs symphatisch für sie war.
    Aber wie gesagt, ich kann es oft vergessen, komme sogar damit klar, aber es gibt immer wieder Auslöser die bei mir im Kopf tagelang Chaos verursachen. Da es sehr viele Männer waren, laufen diese mir teilweise über den Weg, ich kriege hitzewallungen, mein Herzschlag ist in den Augen spürbar, meine Ohren dröhnen, ich will das nicht, aber ich kriege es kaum unterbunden wenn es erstmal Soweit ist.

    Ein großes Problem ist, dass sie ein Riesen fan gewisser Bands ist und man sich doch kennt unter den Kreisen. Vor unserer Beziehung und auch das erste Jahr hat sie die 5-6 Veranstaltungen der Band regelmäßig besucht, teilweise 3-tage am Stück, ich habe es einmal versucht sie zu begleiten aus ihrem Wunsch weil ich zuhause immer wieder dann an Bildern im Kopf zerbrochen bin. Aber es war viel schlimmer mitzugehen, in der Gruppe wo mehrere ihrer one night stands anwesend sind, ich musste 3 Stunden mit mir kämpfen, nicht die Kontrolle komplett zu verlieren und habe ihr dadurch das ganze Konzert kaputt gemacht. Nun hat sie schon mir zu liebe einige dieser Veranstaltungen abgesagt, allerdings steht im. Sommer wieder eine Veranstaltung an, auf der eine Band evtl. Das letzte Mal auftritt. Sie wünscht es sich so sehr zu sehen (500km entfernt über 3 Tage), allerdings fährt sie nur mit mir dahin und wenn ich nein sage, bleibt sie hier. Allerdings weiß ich wie weh es ihr tun würde und das meine Denkweise eigentlich nicht sozial verträglich ist. Ich würde es ihr so gerne ermöglichen aber sitze schon wieder seit 2 Tagen mit rasenden Gedanken teilweise heulend im Bett 😔 Auszüge aus dieses Gedanken sind :
    Sie hatte mir erzählt, wo sie dort diese one night stands und Affären auch auf dieser Veranstaltung hatte... Weil ich gefragt habe und dachte reden hilft... Jetzt denke Ich, dass jedes mal wenn wir an dem Stand vorbei gehen wo sie es nachts heimlich getrieben hat, an der Ecke hinten links wo sie es in einem Zelt getrieben hat, wird sie doch wieder daran erinnert, ihr werden wie jedem anderen auch Bilder dazu in den Kopf kommen, Erinnerungen an diese Typen, und das so ich mit ihr teilen? Da soll ich neben ihr stehen?
    Wieso musste sie sich überall von irgendwem befriedigen lassen wenn sie doch wegen der musik dahin ging? Wieso müssen an dieses Orten wo ich mit soll Erinnerungen an mehrere Männer pro Wochenende haften?
    Ich weiß ganz genau, dass wenn ich mit kommen würde, mich bei jedem Typen der sie grüßt fragen würde ob der wohl auch mal reinstecken durfte. Ich werde mich an jeder Ecke oder Toilette fragen ob es da wohl auch schon gelaufen ist, mir werden Bilder in den Kopf schießen und ich werde zunehmend rasend...
    Meine letzte Therapie ging über ein Jahr, bis ich letztes Jahr kurz vor Weihnachten meinen letzten Ausfall und kontrollverlust hatte. Das letzte Mal hielt ich es nicht mehr aus und unternahm meinen ersten Richtigen, tagelang durchplanten Suizid Versuch. Es ging beinahe "gut", ich landete aber zum Glück auf intensiv, wo ich eine Woche verweilen musste. Wie ich nicht eingeplant hatte, dass wenn ich mich vergiftet doch nochmal den Wunsch habe von ihr zu verabschieden. Die intoxikationszeit Betrug laut Recherche 12 Stunden, also ging ich nach 13 Stunden zu ihr und verabschiedete mich. Laut Internet konnte man nach 12 Stunden eh nichts mehr machen, es sollte zu einem langsamen Tod. Kommen, allerdings gab sich das Krankenhaus größte Mühe, ebenfalls der notarzt den meine verlobte alarmierte, und ich konnte nach 48 Stunden gegengift am Tropf wieder sicher sein das ich auser Lebensgefahr bin. Nein ich werde es nicht mehr tun, es war die Hölle. Aber meine Psychologin fühlt sich seitdem in ihrem Vertrauen missbraucht und weiß nicht ob sie so weiter mit mir arbeiten kann, da. Ich ihr versprochen hatte, keinen Versuch zu unternehmen, was mir in diesem Moment egal war...
    Ich lernte bei ihr skills um runter zu fahren und zu versuchen wieder die Kontrolle über mich zu gelangen, aber wirklich geholfen hat mir das Jahr nicht. Ich lernte Begriffe kennen, ich lernte skills die manchmal funktionieren, ich lernte ein bisschen zu verstehen was in gewissen Situationen in meinem Kopf passiert aber mehr auch nicht.

    Liebe Grüße

  4. #4
    Verleger Avatar von Steinchen.im.Schuh
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    Das was du schilderst klingt nach Verhaltenstherapie?
    Hast du mal an eine Psychoanalyse gedacht? Dort wird wesentlich tiefgehender gearbeitet und genauer betrachtet, wo die Hintergründe für deine Gefühle liegen.

    Ich finde übrigens richtig, richtig schlimm, was du über den Suizidversuch schreibst und dass sie das miterleben musste. Das klingt sehr traumatisierend für sie, hat sie sich danach Hilfe geholt?
    Ihr braucht keine Angst zu haben, es gibt keinen Boden.

  5. #5
    Verleger Avatar von Mirjam
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    Hallo,

    wie ging es dir vor dieser Beziehung - warst du da psychisch stabil?

  6. #6
    Verleger Avatar von Draugr
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    Moin, ich frage mich, warum du das überhaupt alles im Detail weißt, hat sie dir von sich aus davon erzählt? Frauen sind da meiner Erfahrung nach ja nicht immer so sensibel und tischen solche Sachen einfach auf.

    Nun, jetzt ist es ja zu spät, du weißt von diesen Geschichten, deine Denkweise erscheint mir schon "sozial verträglich" , warum sollte sie es nicht sein; sie hatte die sexuellen Ausschweifungen ja offensichtlich nicht nur in anonymen Kontexten ohne Wiedersehen, sondern auch in diesen Fan-Cliquen, zu welchen noch Kontakt besteht, was natürlich nochmal eine besondere Belastung für eine Beziehung ist.

    Bevor wieder so Ausraster inkl ernstgemeintem Suizidversuch (!) vorkommen, würde ich vielleicht die Trennung vorziehen und in eine Zukunft mit jemand anderem blicken; ist auch ein blöder Tipp, aber die Situation ist ja auch insgesamt reichlich bescheiden ; du regst dich ja auch nicht unnötig über Lappalien auf; viele Männer hätten wohl ihre Probleme mit der Situation, Frauen im Gegenzug aber auch.
    Das Angenehme dieser Welt hab ich genossen,
    Die Jugendstunden sind, wie lang! wie lang! verflossen,
    April und Mai und Julius sind ferne
    Ich bin nichts mehr; ich lebe nicht mehr gerne!
    (Friedrich Hölderlin)

  7. #7
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    Hallo, zunächst mal sind deine Gefühle, wie man hier von Männern in ähnlichen Situationen immer wieder liest, nichts außergewöhnliches (auch wenn sie bei dir recht extreme Formen annehmen)
    Viele Männer haben Probleme mit der sexuellen Vergangenheit ihrer Freundin, wenn sie über ein gewisses Maß des als "normal" empfundenen hinausgeht, und manchmal sogar unterhalb dieser Schwelle.

    So wie ich dich verstanden habe, hast du sie nach ihren sexuellen Erfahrungen befragt?

    Sie hatte mir erzählt, wo sie dort diese one night stands und Affären auch auf dieser Veranstaltung hatte... Weil ich gefragt habe und dachte reden hilft
    Tja, da gehen die Meinungen ja auseinander, wie sinnvoll und gut es ist, so detailliert über alles Bescheid wissen zu wollen, und es ebenso detailliert zu erzählen.
    Du wolltest es wahrscheinlich wissen, um so etwas wie Kontrolle über die Situation zu erlangen; sie hat es dir erzählt als Vertrauensbeweis (ich setze mal voraus, dass sie es nicht aus böswilligen Motiven gemacht hat, um dich zu quälen).
    Leider ist das Ganze ziemlich nach hinten losgegangen (was wahrscheinlich absehbar war).

    Ein interessanter und meines Erachtens auch sehr wichtiger Punkt, der bei solch einem Verhalten ("sich austoben") oft oder so gut wie immer eine Rolle spielt, ist das "Anerkennung und Bestätigung suchen durch Sex und das Sich-Ablenken".
    Daraus schließe ich, dass es deiner Freundin in dieser Zeit nicht gut ging, und dass ihre sexuellen Abenteuer eine mehr oder minder verzweifelte Art der Kompensation war für Minderwertigkeitsgefühe, Unausgefülltsein und andere schlechte Gefühle.
    Als Kompensation für (momentane oder chronische) emotionale Defizite nutzen auch Männer häufig Sex (Affairen, schnelle Abenteuer, Prostitution, Pornos).

    Mir persönlich hilft dieser Ansatz zum Verständnis weiter bzw. schafft zumindest eine gewisse Empathie-Ebene, auf der ich mich einem solchen Verhalten annähern kann.

    Vielleicht kannst du es ja etwas weniger nur unter dem Aspekt:"Andere Männer haben meine süße Freundin benutzt, sie hat sich benutzen lassen" usw. sehen, sondern vielleicht auch unter dem Aspekt: Ihr ging es damals nicht gut, und sie hat diese Möglichkeit zur Kompensation gewählt.
    Sie hätte auch Drogen nehmen können, Süßigkeiten in sich reinstopfen können oder ein anderes kompensatorisches (Sucht-)Verhalten entwickeln können.

    "Sucht" kommt von "suchen". Sie hat damals etwas gesucht, um eine emotionale Leere, Verzweiflung, was auch immer zu stopfen. Insofern waren auch all diese Männer einfach nur "Notstopfen", einer wie der andere.

    Mit dir aber ist sie jetzt zusammen. Du bist auch emotional mit ihr verbunden, dir gibt sie sich "ganz" und "exklusiv", nicht nur ihren Körper für ein paar Minuten aus einer Kompensationshandlung heraus.
    Deswegen bist du etwas besonderes und etwas (qualitativ) völlig anderes als diese Männer, mit denen sie schnellen Sex hatte und brauchst dich auch nicht mit ihnen zu vergleichen.
    Du hast doch eh schon "gewonnen".

    Ich denke aber darüber hinaus, dass es ziemlich viel von dir verlangt ist, in allen Einzelheiten dein Kopfkino zu füttern, und dann auch noch mit dir an all die Orte zu gehen, an denen das statt gefunden hat.
    Das ist wirklich Hardcore, und da solltest du dich abgrenzen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
    Wenn sie ohne dich nicht zu den Konzerten will, dann muß sie eben zu Hause bleiben. Ich würde mir (und letztendlich ja auch deiner Freundin) diese Qual nicht antun. Denn sie kann ja auch mit dir das Konzert nicht genießen, wenn sie weiß, wie schecht es dir geht, und wenn ihr die ganze Zeit auf einem Pulverfass sitzt. Ich weiß wirklich nicht, was sie sich dabei denkt, (nur) mit dir dort hin zu wollen, und dich damit unter solchen Druck zu setzen.

  8. #8
    Verleger Avatar von Draugr
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    Der Begriff, Sucht, wird nicht von Suche, sondern von Siechtum abgeleitet; sorry für off topic, konnte ich mir jetzt nicht verkneifen .

    Dass diese sexuellen Ausschweifungen aufgrund einer empfundenen Leere erfolgten, wäre sicherlich denkbar; möglicherweise wäre ja eine Paarberatung oder ähnliches sinnvoll.
    Das Angenehme dieser Welt hab ich genossen,
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    (Friedrich Hölderlin)

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