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Thema: Hilft trauma therapie wirklich?

  1. #1
    Neuling
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    Standard Hilft trauma therapie wirklich?

    Hallo

    Möchte wissen ob trauma therapi wirklich hilft.
    Was wird da genau gemacht?
    Welche therapien?
    Kann es einem bei der therapie zu sehr runter reisen?

  2. #2
    Neuling
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    Vorweg: Ich habe selbst noch nie eine spezielle Traumatherapie gemacht. Aber ich denke schon, dass sie helfen kann.

    Es gibt aber auch sehr viele verschiedene Traumatherapien. Welche Therapie Dich anspricht solltest Du vielleicht ergooglen. Heilpraktiker haben oftmals noch ganz andere Methoden als die üblichen.

    Ich denke auch eine Traumatherapie kann einen runter reißen, ja.

  3. #3
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    Zitat Zitat von psyfa Beitrag anzeigen
    Hallo

    Möchte wissen ob trauma therapi wirklich hilft.
    Was wird da genau gemacht?
    Welche therapien?
    Kann es einem bei der therapie zu sehr runter reisen?
    Traumatherapie ist ein äußerst individuelles Behandlungsfeld. Es gibt viele Dinge zu beachten und natürlich kann das Beschäftigen mit dem Thema den traumatisierten erst mal herunterziehen. Aber im Grunde geht es um Ressourcenorientierte Zielsetzungen und Stärkung der Resilienzen. Neue Bewertungsmeschanismen.
    Gerne werden Verhaltenstherapien eingesetzt, aber auch TP-Verfahren sind oft nötig. Man findet eigentlich alles in der Traumatherapie, es kommt eben auf die Art und intensität des Traumas an.

  4. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Blase für den sinnvollen Beitrag:

    Ibwh1968 (10.05.2018)

  5. #4
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    Dieser Beitrag liegt zwar schon etwas zurück, aber hat jemand hier im Forum mit diesem Thema nähere Erfahrungen? Also bezogen darauf, wie lange eine solche Traumatherapie dauern kann?
    Meine Frage verlangt nicht nach einer schnellen Lösung. Ich weiß die gibt es nicht. Aber eine ungefähre Einschätzung? Beispielsweise 1 Jahr bei so und so vielen Sitzungen im Zusammenhang mit diversen Kindheitstraumata?

  6. #5
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    Das ist so pauschal nicht zu beantworten, aber ein Jahr hat mir zB nicht gereicht. Ich habe aber mehrere Therapeuten "versucht" bis ich an einem war, der mir liegt. Wahrscheinlich wird eine Langzeittherapie bewilligt, Verhaltenstherapie und TP bekommen 60 std, analytische Therapie sogar 180 std bei Erstantrag, dann sind noch einige Verlängerungen möglich. Im günstigsten Fall braucht man also 30 Wochen bei zwei std oder einer Doppelstd wöchentlich. Ich hatte immer eine std. wöch. dauerte also entsprechend lange. Ich mache noch als Rezidivprophylaxe eine std monatlich seit einigen Jahren. Das finde ich sehr angenehm.

  7. #6
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    Danke Blase, für deine ausführliche und zügige Antwort.

  8. #7
    Schreibkraft Avatar von Ice Frozen Sunset
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    Hi Tears,

    Ich kann es Dir leider auch nicht beantworten, bin leider immer noch dabei. Hinzu kommt laut Aussage mehrerer Therapeuten eine Nachwirkzeit. Ein Therapeut meinte irgendwas von bis zu 8 Wochen danach, bevor man überhaupt eine richtige Veränderung bemerkt, ein anderer sprach davon, dass eine Therapie erst erfolgreich nach einem halben Jahr nach Therapieende sein kann - oder eben nicht.
    Das heisst für mich noch langes Warten. Leider. Manchmal wird das Warten unerträglich.

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