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Thema: Hobby als Trennungsgrund?

  1. #17
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    Hm... Du verunsichert mich :-D
    Er meinte er würde die Zeit mit mir ja auch genießen und benötigen, aber fuba ist eben seit dem dritten Lebensjahr auch Lebensinhalt gewesen...und demnach ihm auch wichtig...

  2. #18
    nuancenreich
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    Ja. Diese Verunsicherung hat auch ihren Sinn....

    wenn er seit seinem 3. Lebensjahr spielt- woher meinst Du, dir das Recht heraus nehmen zu können, ihm einen für ihn wichtigen Lebensinhalt zu rauben?
    Zumal du ihn doch sicher bereits fußball-liebend kennen (und lieben) gelernt hast...?

  3. #19
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    Zitat Zitat von flower-bee Beitrag anzeigen
    Also 3x die Woche Training (ca 2-3std weg) und dann am Wochenende entweder Sa oder So ein Spiel (auswärts etliche Stunden weg, bei Heimspielen auch so 2-3Std). Grundsätzlich gibt es tatsächlich immer eine Winterpause und so um Karneval, Weihnachten und Ostern rum.
    Arbeiten tut er grundsätzlich sehr viel. Zeitweise 12-15std am Tag - er weiss auch selber noch nicht so recht, wie er das schaffen soll ;-D

    Ich bin (leider) so der Typus Mensch, der am liebsten 24/7 am Partner kleben will. Mittlerweile ist mir aber bewusst, dass das einer Beziehung nicht gut tut! Ich selber habe kein Hobby. Früher ging ich ins Fitnessstudio, seit wir zusammen sind nicht mehr. Mit Freunden treffe ich mich kaum.. Ich habe dann immer das Gefühl ihn im Stich zu lassen, daher bin ich (außer arbeiten) eigentlich immer Zuhause. Freizeit ist für mich mein Hund.

    Als er immer beim Training war oder bei Spielen war ich immer allein zuhause, und habe ggf gelernt für meine Weiterbildung. Manchmal fiel mir aber die Konzentration schwer, weil ich mich so "einsam" und bedeutungslos fühlte...

    Sobald wir aber zusammen sind, fühl ich mich gar nicht so. Und eigentlich versucht er sich auch zu bemühen, dass die Beziehung läuft! Er meint auch, er würde sich einfach so sehr freuen, wenn ich mal mitgehen würde usw... Aber irgendwie bricht es mir das Herz ihn dort bei seiner Leidenschaft zu beobachten, während ich irgendwo am Rand hocke und warte, dass es vorbei ist..
    Das ist dann ja eine super Chance für dich etwas zu lernen und mehr du zu sein und zu schauen wer du überhaupt bist. Das würde ich nutzen. Nicht daheim warten sondern eigene Interessen entwickeln. Dann seid ihr irgendwann selbständige, gleichwertige Partner - das finde ich gut.

  4. #20
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    Zitat Zitat von nuancenreich Beitrag anzeigen
    Ich finde seinen Grund sehr plausibel, flower.

    Mich als Partnerin würde es nur nachdenklich stimmen, dass mein partner diesen Ausgleich lieber auswärts sucht als bei mir....
    Ich bin ja nicht der Ausgleich für den Partner. Ich bin die, mit der er Zeit verbringt, wenn er schon ausgeglichen ist. Hihihihi

  5. #21
    nuancenreich
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    Falsch, tomatensuppe.

    flower gibt offen zu, dass sie eher zum "Kletten" neigt.
    Wenn du so bist, ok, sie aber nicht.

  6. #22
    Neuling
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    Mariposa, du triffst es grad ziemlich genau... :-(

  7. #23
    nuancenreich
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    Dann würde ich den oben genannten Vorschlag einer Therapie noch mehr ins Auge fassen.... wenn du nun sogar an der Liebe zweifelst....

  8. #24
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    Zitat Zitat von nuancenreich Beitrag anzeigen
    Falsch, tomatensuppe.

    flower gibt offen zu, dass sie eher zum "Kletten" neigt.
    Wenn du so bist, ok, sie aber nicht.
    Und das Kletten macht sie unglücklich. Sie kann ohne Schatzi nicht mal gut alleine daheim lernen weil sie sich abgelehnt fühlt. Er lehnt sie aber nicht ab - er liebt sie, will eine ZUkunft mit ihr und hat ein Hobby. Das ist kein Verhalten einer erwachsenen Frau. Und so zu sein macht sie nicht froh. Man sollte seinen Selbstwert nicht aus der mit dem Partner verbrachten Zeit generieren.

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