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Thema: Ich drehe bald durch... Mein Hass & Leid treiben mich in den Wahnsinn!

  1. #9
    Neuling
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    Zitat Zitat von Joshua2 Beitrag anzeigen
    Ja, solange man jung ist, ist es ein alles andere als nahe liegender Gedanke, jemand aufzusuchen, den man überhaupt nicht kennt, und dann auch noch damit beginnen zu sollen, ausführlich ins Detail gehend von den vielen verschieden gelagerten Sorgen und privatesten Dingen zu berichten, damit der Therapeut seine Arbeit machen kann.
    Da hast du Recht.. Ich habe auch Angst, vor der Reaktion des Therapeuten..dass ich, als gefährlich o.ä betrachtet werde..

    Und das mit der Analyse von Träumen, davon habe ich auch schonmal gehört.. Jetzt wo du es erwähnt hast, fällt mir auf, dass ich vorgestern einen "Skurrilen" Traum hatte..

    Ich bin (Im Traum) über irgendetwas ziemlich sauer gewesen. Kurz darauf kam die "Verhassteste" Person mit Kollegen zu mir und haben mich (So komisch es auch klingt) angespuckt. Ich habe sie mehrmals aggressiv aufgefordert dies zu unterlassen, worauf sie nur aggressiv zurück reagierten. Mit der Zeit hat mich dies ziemlich sauer gemacht. Irgendwann war ich an einem Punkt im Traum, wo ich begonnen habe sie zu attackieren. Der eine hat sich plötzlich selber hingerichtet und der andere ist in Einzelteile zerfallen. Die verhasste Hauptperson habe ich selber "beendet"..


    Was das zu bedeuten hat, oder ob es überhaupt relevant ist, weiß ich nicht. Jedoch war ich nach dem aufwachen ziemlich sauer auf besagte Personen.. Direkt nach dem aufwachen, hatte ich also eine " Hassphase"..

    Kann das was zu bedeuten haben?

  2. #10
    Mainecoon
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    Hey, ich kann dich Recht gut verstehen was diesen Hass anbelangt. Wir leben in einer Gesellschaft mit vielen Individuen und die meisten Leben einfach den einfachsten Weg, der Anpassung und des Gruppenhandeln's. Da passen anders denkende, Fühlende, Aussehende Menschen oft nicht hinein.

    Ich selbst hatte noch keine Mordgedanken über meine Mitmenschen, kann mir aber gut Vorstellen, dass das einfach deine Kompensation der Dinge ist. Ich glaube persönlich nicht, dass du deshalb Gefährlicher bist als jeder andere. Meist sind die Menschen, die so Intensive Gefühlswelten haben, eher das Gegenteil von dem, was man einen Mörder bezeichnen würde.
    Du hast Jahrelang Dinge in dich hineingefressen und die Versuchen jetzt einen Weg nach draussen zu finden.

    Was ich in den letzten Jahren gelernt habe, dass es, wie gesagt, viele verschiedene Individuen gibt und das sogar in der Unmittelbaren Nähe, man muss sie nur Irgendwie finden.
    Ich habe nicht viele Freunde, aber die, die ich in den Letzten Jahren gefunden habe, würde ich gegen keine Beliebtheitsskala der Welt eintauschen. Und, wenn man erst einmal Menschen gefunden hat, mit denen man Umgehen kann, die mit einem Umgehen können, ist das schon eine ungemeine Erleichterung.
    Dabei spreche ich nicht mal davon, dass man dich Verstehen sollte, denn im Grunde geht das gar nicht, da jeder ja sein eigenes Gedankenspektrum hat. Aber es geht um ehrliche Akzeptanz von Macken und 'Andersartigkeit', vom Denken und Fühlen, selbst wenn der andere es gerade nicht versteht, die Akzeptanz das man so sein Darf, ist etwas ungemein entlastendes.

    Und den Rest, muss man selber einfach Lernen zu Akzeptieren. Man sollte sich von den Menschen entfernen die einem nicht gut tun. Dies fällt mir selber auch noch nicht so leicht, da mich diese 'Dummheit' und 'Faulheit', einiger extrem aufregt.
    Aber irgendwo, muss man einfach versuchen einzusehen, dass man damit vorneweg eigentlich nur sich selber schadet, denn Kleingeister, werden in den meisten Fällen, immer Kleingeister bleiben und diesen Weg des Lernen's, darüber zu stehen, sollte man in Angriff nehmen um sich selber in Gewissen Rahmen zu schützen.

    Damit meine ich allerdings nicht, dass du dich von jedem Unterbuttern lassen musst, Beleidigen lassen musst, aber eine gewisse Distanz zu den Dingen, dass man sich nicht alles so tief mitnimmt und sich dadurch noch selbst fertig macht.


    Dafür finde ich eine Therapie auch gut geeignet. Allerdings sollte für so etwas der richtige Therapeut herangezogen werden. Du wohnst nicht zufällig in der Umgebung von Wittenberg? Dort könnte ich dir einen guten Therapeuten empfehlen. Ansonsten, würde ich einfach austesten. Das Erstgespräch ist ja immer dieses Anschnuppern und deine Angst davor als Gefährlich oder dergleichen eingestuft zu werden, würde ich nach hinten schieben.
    Es wäre viel Gefährlicher wenn du nix tun würdest. Für dich und vielleicht auch für dein Umfeld.

  3. #11
    Neuling
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    Zitat Zitat von Mainecoon Beitrag anzeigen
    Hey, ich kann dich Recht gut verstehen was diesen Hass anbelangt. Wir leben in einer Gesellschaft mit vielen Individuen und die meisten Leben einfach den einfachsten Weg, der Anpassung und des Gruppenhandeln's. Da passen anders denkende, Fühlende, Aussehende Menschen oft nicht hinein.

    Ich selbst hatte noch keine Mordgedanken über meine Mitmenschen, kann mir aber gut Vorstellen, dass das einfach deine Kompensation der Dinge ist. Ich glaube persönlich nicht, dass du deshalb Gefährlicher bist als jeder andere. Meist sind die Menschen, die so Intensive Gefühlswelten haben, eher das Gegenteil von dem, was man einen Mörder bezeichnen würde.
    Du hast Jahrelang Dinge in dich hineingefressen und die Versuchen jetzt einen Weg nach draussen zu finden.

    Was ich in den letzten Jahren gelernt habe, dass es, wie gesagt, viele verschiedene Individuen gibt und das sogar in der Unmittelbaren Nähe, man muss sie nur Irgendwie finden.
    Ich habe nicht viele Freunde, aber die, die ich in den Letzten Jahren gefunden habe, würde ich gegen keine Beliebtheitsskala der Welt eintauschen. Und, wenn man erst einmal Menschen gefunden hat, mit denen man Umgehen kann, die mit einem Umgehen können, ist das schon eine ungemeine Erleichterung.
    Dabei spreche ich nicht mal davon, dass man dich Verstehen sollte, denn im Grunde geht das gar nicht, da jeder ja sein eigenes Gedankenspektrum hat. Aber es geht um ehrliche Akzeptanz von Macken und 'Andersartigkeit', vom Denken und Fühlen, selbst wenn der andere es gerade nicht versteht, die Akzeptanz das man so sein Darf, ist etwas ungemein entlastendes.

    Und den Rest, muss man selber einfach Lernen zu Akzeptieren. Man sollte sich von den Menschen entfernen die einem nicht gut tun. Dies fällt mir selber auch noch nicht so leicht, da mich diese 'Dummheit' und 'Faulheit', einiger extrem aufregt.
    Aber irgendwo, muss man einfach versuchen einzusehen, dass man damit vorneweg eigentlich nur sich selber schadet, denn Kleingeister, werden in den meisten Fällen, immer Kleingeister bleiben und diesen Weg des Lernen's, darüber zu stehen, sollte man in Angriff nehmen um sich selber in Gewissen Rahmen zu schützen.

    Damit meine ich allerdings nicht, dass du dich von jedem Unterbuttern lassen musst, Beleidigen lassen musst, aber eine gewisse Distanz zu den Dingen, dass man sich nicht alles so tief mitnimmt und sich dadurch noch selbst fertig macht.


    Dafür finde ich eine Therapie auch gut geeignet. Allerdings sollte für so etwas der richtige Therapeut herangezogen werden. Du wohnst nicht zufällig in der Umgebung von Wittenberg? Dort könnte ich dir einen guten Therapeuten empfehlen. Ansonsten, würde ich einfach austesten. Das Erstgespräch ist ja immer dieses Anschnuppern und deine Angst davor als Gefährlich oder dergleichen eingestuft zu werden, würde ich nach hinten schieben.
    Es wäre viel Gefährlicher wenn du nix tun würdest. Für dich und vielleicht auch für dein Umfeld.

    Hallo Mainecoon,

    freut mich, dass du mich soweit verstehen kannst. Und dein Vorschlag, mich von den Menschen zu entfernen, die mir nicht gut tun, ist leider schwer.. Denn in meinem Umfeld denkt einfach jeder gleich.. Jeder hört dieselbe Musik, trägt die gleichen Klamotten, hat die selben Interessen.. Ich lebe praktisch als eine 0 unter 1en. In einer Konsumgeilen-Mitläufer-Gesellschaft. Wie du bestimmt gelesen hast, haben sich meine Freunde gegen mich aufgetan, weil ich halt anders bin. Selbst meine Brüder nennen "Pussy, Schwuchtel, Abnormaler" etc.
    Daraus bildet sich, dann ein extremen komplexes Hassgefühl und Hassdenken, was die wenigsten verstehen können und mich deshalb meiden..was mich auch wieder wütend macht.. Und leider wohne ich etwas weiter entfernt von Wittenberg.. Diese Option fällt dann weg..aber danke

  4. #12
    Mainecoon
    Gast

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    Nya, aber es gibt die Möglichkeit durch Treffen, neue Menschen kennen zu lernen.

    Will man etwas ändern, muss man etwas tun. Das ist schwer und Anstrengend und glaub mir, ich weiß wovon ich rede, als Mensch mit Sozialer Phobie, mit der ich damals schon an meiner Haustür wenn ich raus musste, Schweißausbrüche und Heulattacken bekommen habe.
    Aber ich habe einen z.b. übers Internet kennen gelernt, einen anderen über eine Therapie und einige andere haben sich dann so irgendwie Ergeben, durch rausgehen und Leben. Wobei davon nur einer ein wirklich Enger Freund geworden ist.

    Es ist wichtig über sich und sein Umfeld nachzudenken, aber ich erwähne immer gerne, dass auch eine Veränderung dabei von statten gehen sollte. Dein Umfeld wird sich nicht ändern. Du kannst dein Umfeld nicht ändern und gerade in solchen Sachen finde ich, dass man sich selber, Charakterlich nicht ändern muss, ausser das man weiterschreiten muss, ein neues Kapitel eröffnen sollte.

    Das ist schwer und ist oft mit einem Weg aus Matsch und Steinen verbunden, aber ich frage mich immer, wenn man nicht bereit ist, diesen Weg zu gehen, ist dann das derzeitige Leben wirklich so schlimm, wenn man sich lieber damit Arrangiert, anstatt versuchen etwas zu ändern?


    Ich denke, eine Therapie, wäre ein erster und wichtiger Schritt für dich. Einfach auch, um später eine Basis zu haben, mit der du auf Menschen zugehen kannst und dich mitteilen kannst. Ein Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein aufbauen, damit du nicht immer wieder an die gleichen Menschen gerätst, so zu sagen.

  5. #13
    herr bär
    Gast

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    lieber Zenonxx,

    du ich kenne diese Hassgedanken auch, bei mir selbst ging es bis zur Depression. Diese Gedanken sind in uns, und sie wollen raus. Alle Enttäuschungen, Verletzungen, Versagen, mobbing, das wir uns nicht annehmen können. Bei mir kommen noch Groll und Bitterkeit dazu, Neid, Eifersucht. Hey warum geht es allen anderen Menschen so gut, und warum muss ich an dieser Depri leiden, warum habe ich nicht soviel Geld, wenig Freunde, warum sind die anderen so glücklich, und ich........................................
    Und ich gönne mir nichts, weil ich diese dummen Gedanken in mir habe, ich bin nichts wert, mein Leben hat keinen Sinn usw............................................... .....
    Dann badest du noch in Selbstmitleid, und es wird noch schlimmer. Selber sage ich mir, ich bin nicht nur Opfer meiner Depression, schon auch manchmal Täter. Weil ich meine Wut, meine Frust an meiner lieben Frau, an meinen Kindern rausgelassen habe, die es gar nicht verdient haben. Und wie oft musste ich mich da auch schon entschuldigen. Groll, Wut, Bitterkeit macht mich hart. Für mein Leben kann ich nichts, aber ich musste lernen, Verantwortung für mein Leben zu übernehmen.
    Hass, Zorn, Bitterkeit, Eifersucht, Feigheit, meine Sorgen, das alles zieht mich total runter. Auf der anderen Seite, wenn ich spüre das Menschen mich lieben, Vertrauen, wenn ich auch mal wieder für etwas dankbar bin, wenn ich Hoffnung auf etwas habe, wenn ich mich nach Frieden sehne, nach einem Ausgleich, das zieht mich wieder eher hoch. Also muss ich meine Lebenseinstellungen verändern, und das ist brutalst schwer. Aber ich habe gemerkt, das hilft mir bis jetzt am meisten. Das ich versuche mein Leben auszugleichen, meine Verletzungen, meine Wunden annehme, mich wieder mit meinem ganz persönlichen Leben so gut es geht wieder versöhnen kann.
    Mir wurde klar, viele Menschen die mit Hass, Bitterkeit usw. reagieren, sind verletzte Menschen, zerstören sich selbst im Hass, oder andere Menschen. Auch die Menschen die mich verletzt haben hatten eigene Wunden.
    So wünsche ich dir gute Gedanken für dich selbst lieber Zenonxx, damit die Gedanken des Hasses weniger werden. Es ist schwer, eine Therapie könnte da auch helfen, und manche Gedanken wollen immer wieder zurückkommen. Trotz allem du bist ein wertvoller Mensch, du darfst anders sein, du darfst eine Persönlichkeit sein, so wie du bist, und nicht so wie man dich haben möchte. Du darfst stärker werden in dir, damit dich der Hass nicht mehr so beeinflusst, du hast ein Recht zu leben, so gut du es kannst, das Beste aus deinem Leben zu machen.

    viele liebe Grüße an dich,

    bär.

  6. #14
    Neuling
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    Zitat Zitat von Mainecoon Beitrag anzeigen
    Ich denke, eine Therapie, wäre ein erster und wichtiger Schritt für dich. Einfach auch, um später eine Basis zu haben, mit der du auf Menschen zugehen kannst und dich mitteilen kannst. Ein Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein aufbauen, damit du nicht immer wieder an die gleichen Menschen gerätst, so zu sagen.
    Würde ich gerne...nur meine Mutter reagiert allergisch auf das Thema Psychotherapie/Therapeut, da sie schlechte Erfahrungen, mit ihren gemacht hat..nebenbei steigert sie sich rein und denkt an meinen, wie ich bereits gesagt habe Suizid gestorbenen Vater..

  7. #15
    Neuling
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    Zitat Zitat von herr bär Beitrag anzeigen
    lieber Zenonxx,
    du ich kenne diese Hassgedanken auch, bei mir selbst ging es bis zur Depression.
    Hallo Herr.Bär,

    ich kann dich gut verstehen...nur fühlt es sich bei mir, wie eine "Entwicklung" dieser Hassgedanken an.. Meine Depressionen verschwinden langsam und wandeln sich zum Größenwahn, welcher sich mit Hass mischt... Und ich habe das Gefühl, dass das überhaupt keine gute Mischung ist.. In meinen vorherigen Beiträgen, erkennt man die Problematik

  8. #16
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    Und das mit der Analyse von Träumen, davon habe ich auch schonmal gehört.. Jetzt wo du es erwähnt hast, fällt mir auf, dass ich vorgestern einen "Skurrilen" Traum hatte..

    Ich bin (Im Traum) über irgendetwas ziemlich sauer gewesen. Kurz darauf kam die "Verhassteste" Person mit Kollegen zu mir und haben mich (So komisch es auch klingt) angespuckt. Ich habe sie mehrmals aggressiv aufgefordert dies zu unterlassen, worauf sie nur aggressiv zurück reagierten. Mit der Zeit hat mich dies ziemlich sauer gemacht. Irgendwann war ich an einem Punkt im Traum, wo ich begonnen habe sie zu attackieren. Der eine hat sich plötzlich selber hingerichtet und der andere ist in Einzelteile zerfallen. Die verhasste Hauptperson habe ich selber "beendet"..


    Was das zu bedeuten hat, oder ob es überhaupt relevant ist, weiß ich nicht. Jedoch war ich nach dem aufwachen ziemlich sauer auf besagte Personen.. Direkt nach dem aufwachen, hatte ich also eine " Hassphase"..

    Kann das was zu bedeuten haben?
    Mit Sicherheit. Um rauszufinden was, würde Dich der Analytiker bitten, eine bestimmte Methode auf die Symbole anzuwenden, mit dem Zweck, dadurch alle für einen Deutungsversuch erforderlichen Informationen in Deinem Unbewussten zu entdecken.

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