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Thema: Ich drehe bald durch... Mein Hass & Leid treiben mich in den Wahnsinn!

  1. #17
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    Zitat Zitat von Joshua2 Beitrag anzeigen
    Mit Sicherheit. Um rauszufinden was, würde Dich der Analytiker bitten, eine bestimmte Methode auf die Symbole anzuwenden, mit dem Zweck, dadurch alle für einen Deutungsversuch erforderlichen Informationen in Deinem Unbewussten zu entdecken.

    Okay das klingt ja schonmal gut..was glaubst du könnte das zu bedeuten haben mit dem Traum? Und was genau sind diese "Methoden"?

  2. #18
    herr bär
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    lieber Zenonxx,

    da hat sich ja brutalst viel angestaut bei dir, und das mit deinem Vater tut mir jetzt echt voll leid für dich. Es ist so, im Hass, in der Depression sieht man alles irgendwo dunkler wie es in Wirklichkeit ist. Ja, ich bin in meinem Leben auch schon gehasst worden, verletzt, verarscht, gemobbt, sitzengelassen...weil ich durch meine Lebensgeschichte auch irgendwo anders bin. Jemand der nicht so die harten Erfahrungen in deinem Leben hat machen müssen, der denkt und lebt ganz anders wie du. Rede doch nochmals mit deiner lieben Mutter wegen einer Therapie. Wegen einer Therapie musst du dich nie schämen, auch nicht wegen deinem Leben das es dich gibt. Und vielleicht findest du auch andere Bekannte und Freunde, die dich verstehen, die dich nicht nur ausnutzen, dich fertig machen. Ja ich kenne auch Hassgedanken, andere Menschen zerstören, die mich zerstört haben. Aber dadurch wird man nicht glücklich. Hass geht immer weiter, hört niemals auf. Ich merke es auch ein mir, auch ein von Anfang an schwieriges Leben, ein verpfuschtes Leben kann noch gut werden. Aus Liebeskummer wollte ich diese Erde auch schon mal verlasssen, ungeliebt, es zerreiußt dir das Herz. Es gibt mehr im Leben als Liebeskummer. Heute habe ich eine tolle Frau und zwei Kinder. Auch aus einem zerstörten, kaputten Leben kann noch was Gutes werden. Lasse dir helfen, glaube an dich, trotz deiner vielen bösen Erfahrungen. Das Gegenteil von Hass ist liebe, versuche dich lieb zu haben, dich gern zu haben, ein JA für dich selbst, ohne Bedingungen. Oft knüpfen wir unsere Zuwendung und Liebe nur an Bedingungen, so das wir Menschen durch unsere Vorurteile, unsere Arroganz zu Außenseitern machen. Das wir glauben, eine Bestrafung ist immer notwendig. Wenn du dich ablehnst, verneinst du deine lebenswichtigen Gefühle. Wenn du dich nicht magst, wirst du deinen Ärger, Wut, Hass rücksichtslos ausleben auf Kosten dir selbst, anderen Menschen. Wir müssen immer mit Ablehnung mancher Menschen leben. Deshalb übernehme bitte Verantwortung für dich und dein Leben, so schlecht, so schwach so unfähig bist du doch in Wirklichkeit gar nicht.

    viele liebe Grüße,

    bär.

  3. #19
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    Zitat Zitat von herr bär Beitrag anzeigen
    lieber Zenonxx,

    da hat sich ja brutalst viel angestaut bei dir, und das mit deinem Vater tut mir jetzt echt voll leid für dich. Es ist so, im Hass, in der Depression sieht man alles irgendwo dunkler wie es in Wirklichkeit ist. Ja, ich bin in meinem Leben auch schon gehasst worden, verletzt, verarscht, gemobbt, sitzengelassen...weil ich durch meine Lebensgeschichte auch irgendwo anders bin. Jemand der nicht so die harten Erfahrungen in deinem Leben hat machen müssen, der denkt und lebt ganz anders wie du. Rede doch nochmals mit deiner lieben Mutter wegen einer Therapie. Wegen einer Therapie musst du dich nie schämen, auch nicht wegen deinem Leben das es dich gibt. Und vielleicht findest du auch andere Bekannte und Freunde, die dich verstehen, die dich nicht nur ausnutzen, dich fertig machen. Ja ich kenne auch Hassgedanken, andere Menschen zerstören, die mich zerstört haben. Aber dadurch wird man nicht glücklich. Hass geht immer weiter, hört niemals auf. Ich merke es auch ein mir, auch ein von Anfang an schwieriges Leben, ein verpfuschtes Leben kann noch gut werden. Aus Liebeskummer wollte ich diese Erde auch schon mal verlasssen, ungeliebt, es zerreiußt dir das Herz. Es gibt mehr im Leben als Liebeskummer. Heute habe ich eine tolle Frau und zwei Kinder. Auch aus einem zerstörten, kaputten Leben kann noch was Gutes werden. Lasse dir helfen, glaube an dich, trotz deiner vielen bösen Erfahrungen. Das Gegenteil von Hass ist liebe, versuche dich lieb zu haben, dich gern zu haben, ein JA für dich selbst, ohne Bedingungen. Oft knüpfen wir unsere Zuwendung und Liebe nur an Bedingungen, so das wir Menschen durch unsere Vorurteile, unsere Arroganz zu Außenseitern machen. Das wir glauben, eine Bestrafung ist immer notwendig. Wenn du dich ablehnst, verneinst du deine lebenswichtigen Gefühle. Wenn du dich nicht magst, wirst du deinen Ärger, Wut, Hass rücksichtslos ausleben auf Kosten dir selbst, anderen Menschen. Wir müssen immer mit Ablehnung mancher Menschen leben. Deshalb übernehme bitte Verantwortung für dich und dein Leben, so schlecht, so schwach so unfähig bist du doch in Wirklichkeit gar nicht.

    viele liebe Grüße,

    bär.

    Ich möchte euch allen dafür danken, dass ihr mich so liebevoll behandelt und ihr mir Tipps und Ratschläge für mein Leben gibt.. Sowas habe ich schon lange nichtmehr erlebt.. Ich werde mit meiner Mutter nochmal wegen einer Therapie reden und versuchen mir eure Worte im Hinterkopf zu behalten.. Ich werde jetzt, sagen wir die nächsten 2-3 Tage versuchen mit euren Ratschlägen den Tag hinzukriegen und nach den Tagen, werde ich dann das Ergebnis hier Posten.. Viele liebe Grüße an deine Frau und deinen Kindern Herr.Bär an alle anderen die sich hier beteiligen auch..

  4. Der folgende Benutzer bedankte sich bei xxZenonxx für den sinnvollen Beitrag:


  5. #20
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    Um rauszufinden was, würde Dich der Analytiker bitten, eine bestimmte Methode auf die Symbole anzuwenden.
    Okay das klingt ja schonmal gut..was glaubst du könnte das zu bedeuten haben mit dem Traum? Und was genau sind diese "Methoden"?
    Die Methode wird als "Freie Assoziation" bezeichnet; das ist eine Technik, die relativ leicht erlernt werden kann, denn sie soll von den Patienten der Traumanalyse selbst angewendet werden auf jedes der Symbole, die in ihren Träumen auftauchen. Im Grunde geht es beim Freien Assoziieren nämlich darum, aus dem eigenen Unbewussten all jene Informationen zu entdecken, die der Analytiker braucht, um anschließend mit seinem eigenen Teil der Arbeit zu beginnen: die versuchsweise formulierte "Bedeutung" des Traumes. Solchen Auslegungsversuch händigt er dann seinem Klienten aus, damit der ihn seinerseits überprüft, Fragen stellt und auch Kritik äußert, wo er meint, dass etwas nicht richtig gedeutet worden ist...

    Ich kopiere Dir unten mal einen Text, der mir ganz gut geeignet scheint, um jedem, der sich informieren möchte über die Methode, einen ersten Eindruck davon im Zusammenhang zu vermitteln. Ist der Text für Dich ungefähr nachvollziehbar? Wenn Dir Fragen kommen, frag gerne nach; vielleicht können wir ihn zusammen verbessern, deutlicher machen.


    Lieber Mark!

    In Deinem Brief berichtest Du von Deiner Krise und fragst, ob ich einen Rat wüsste. Dazu erzähle mir bitte ein bisschen mehr von den Hintergründen des Streites mit Deiner Freundin und sende dazu einen Deiner Träume.

    Träume stellen Botschaften des Unbewussten dar, die über Deine seelisch-emotionelle Situation berichten, die ihrer symbolischen Sprache wegen aber ausgelegt werden müssen; dies erfordert Deinen Einsatz. Versetze Dich dafür bitte erneut in das Geschehen Deines Traumes, lasse es auf Dich wirken und formuliere eine Überschrift, die zu seiner Dramaturgie gefühlsmäßig passt - am besten eine poetische, so wie es die Dichter machen mit ihren Werken... (Solltest Du bereits eine gefunden haben, suche nach einer zweiten, und unterteile vielleicht auch den Traum in Sequenzen mit jeweiligen Extraüberschriften.)...


    Im nächsten Schritt geht es um die Symbole Deines Traumes:

    Zu Dir bekannten Personen fertige bitte Charakterportraits an, die die positiven und negativen Eigenschaften so beschreiben, dass sich auch ein Mensch, der die Personen nicht kennt, eine genauere Vorstellung machen kann. Wenn Du eine Person nicht kennst, stelle Vermutungen oder Phantasien an, wer sie sein könnte. Berichte ebenfalls von Erinnerungen an frühere Erlebnisse/ Ereignisse, Dir Dir beim Nachsinnen einfallen, sowie von dem, was an dem Tag vor dem Traum passierte. Wie sieht Deine zwischenmenschliche Situation aus? (Intime oder peinliche Details nicht weglassen.)

    Für alle anderen Symbole gilt: Bestimme sie durch Markierung und überlege bei jedem gesondert für sich, wie es funktioniert, was es tut, woher es stammt (wie es hergesstellt, gemacht wird, ggf auch: wächst) und wozu es seinem Hersteller oder Nutzer dient. Ob Deine Einfälle wissenschaftlich richtig sind oder nicht, ist unwichtig. Auf keinen Fall schaue in einem Lexikon nach oder frage andere Leute nach ihren Ansichten. Den Prozess der Verarbeitung Deiner Situation (Selbstheilungskraft Deiner Seele) förderst Du nur, indem Du mit Dir selbst darum ringst, die für Dich plausiblen Beschreibungen aller Symbole zu entdecken.


    Ein Beispiel:

    Ein Junge träumte, er wurde von einem Arzt untersucht; der stellt fest: ein Organ liegt schief und soll operiert werden. Darnach schickt er ihn ein Stockwerk höher, um von drei anderen Ärzten seine Nase untersuchen zu lassen; sie entdecken Polypen, die sollen vorher operiert werden.

    Dieser Traum hat 5 Symbole, die der Junge beschrieb wie folgt:

    Arzt/Ärzte: Sie haben Gesundheitsmodelle, die erlauben, Krankheiten zu erkennen.
    ..........................Gesundheit: Naturzustand

    Organ: Körperbestandteil, das man braucht zum leben.
    ..........Körper: Ein Teil der Seele, die auch einen Geist hat.
    ......... Geist: Der Seelenteil, der gesundes und krankes unterscheidet.

    operieren: Eingriffe machen, die die Heilung fördern.

    Nase: zum Luft holen und Riechen
    .............Luft: ein lebensnotwendiger Stoff.
    .............Riechen: Qualität der Nahrung prüfen.

    Polypen: Verstopfen die Nase.
    Wie Du siehst, beim Beschreiben der ersten 5 Symbole tauchen neue auf, die auch definiert und beschrieben werden sollen. Je mehr "Freie Assoziationen" Du Dir ertauchst aus den Inhalten unter der bewusst erinnerten Oberfläche Deines Traumes, desto besser. Desto tiefer ergründest Du Dein Unbewusstes und lieferst dadurch die Informationen, die ich brauche, um mit dem Versuch einer Deutung zu beginnen.
    Seinem Traum gab der Junge die Überschrift "Unangenehme Überraschung".

    Ich freue mich auf Deine Vorbereitungen, viel Erfolg!
    Geändert von Joshua2 (13.08.2015 um 11:58 Uhr)

  6. #21
    Schreibkraft Avatar von Jeschua
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    Lieber xxZenonxx

    So wie es dir geht, geht es sehr vielen Menschen, sie mögen nicht oder Hassen andere Menschen. Mit dir ist nichts falsch selbst wenn du der Dümmste Mensch wärst könnte ein Psychologisch gesunder Mensch dich gut behandeln.
    Da aber heutzutage sehr viele Menschen grenzen überschreiten wollen und uns in den Medien gelehrt wird schöne Menschen sind die guten, werden die weniger Attraktiven Menschen als schlechte Menschen angesehen.
    Ich empfehle dich einer Gruppe anzuschließen wo du ein nützliche MItglied werden kannst und annahme und liebe erfährst, Freikirchen, Sportvereine, können dabei sehr gut helfen.
    Ab 20 ist es sehr schwer Menschen zu finden die einen mögen weil ab 20 der Mensch anfängt seine Interessen zu definieren, wenn du gute freundschaften finden willst such in Foren leute die die geleichen interessen haben.
    Und noch ein Tipp im Internet sind die Menschen nur dann Freundlich wenn sie einen Persönlichen nutzen von dir ziehen können, das liegt daran das man über das Internet keine echten Emotionen vermitteln kann.

    Und ein Tipp gegen die Angst Sadistisch zu werden, viel Sport treiben das macht glüchlicher und zufrieden.

    Ich wurde Früher immer Müllermilch gennant, bis ich Herausgefunden habe das die anderen nur auf meine Sozialen kompetenzen eifersüchtig waren.
    Ich glaube an dich du bist bestimmt ein sehr netter loyaler Mensch der nur die richtigen Freunde braucht.
    Unterdrück der Mensch seine Triebe sieht er keinen Sinn im Leben.

    Ich bin legasteniker, und schäme mich nicht dafür.

  7. #22
    Mainecoon
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    Und noch ein Tipp im Internet sind die Menschen nur dann Freundlich wenn sie einen Persönlichen nutzen von dir ziehen können, das liegt daran das man über das Internet keine echten Emotionen vermitteln kann.
    Das ist aber auch sehr pauschal gesagt. Da hab ich schon ganz andere Erfahrungen gemacht ^~

  8. #23
    Schreibkraft Avatar von Jeschua
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    Besser man sieht Pauschal den Fakt das Internet nur den nutzen hat den Menschen bei laune zu halten, als sich der Ilusion hinzugeben das andere Menschen im Netz wirklich interesse haben mich so anzunehmen wie ich bin.
    Um deine sicht aber nicht zu verneinen muss ich sagen das sich über reale Treffen der Bezug zu einem fremden Menschen verändern kann, sehr selten trifft man Menschen die sich übers Internet aufopfernd an einer Freundschaft klammern, die sind aber meistens Depressiv weil der Mensch bewegung braucht und ein Freund vor dem Pc ist immer mit hindernissen nach realen bedürfnissen belastet.
    Unterdrück der Mensch seine Triebe sieht er keinen Sinn im Leben.

    Ich bin legasteniker, und schäme mich nicht dafür.

  9. #24
    Mainecoon
    Gast

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    Zitat Zitat von Jeschua Beitrag anzeigen
    Besser man sieht Pauschal den Fakt das Internet nur den nutzen hat den Menschen bei laune zu halten, als sich der Ilusion hinzugeben das andere Menschen im Netz wirklich interesse haben mich so anzunehmen wie ich bin.
    Um deine sicht aber nicht zu verneinen muss ich sagen das sich über reale Treffen der Bezug zu einem fremden Menschen verändern kann, sehr selten trifft man Menschen die sich übers Internet aufopfernd an einer Freundschaft klammern, die sind aber meistens Depressiv weil der Mensch bewegung braucht und ein Freund vor dem Pc ist immer mit hindernissen nach realen bedürfnissen belastet.
    K, dass stimmt allerdings. Wobei ich meist eher das Gefühl habe das einen Menschen eher Akzeptieren können, wenn sie einen Vorher nicht Persönlich gesehen haben, als umgekehrt.
    Und hat RL eine Freundschaft nicht auch den Sinn, einen bei Laune zu halten, oder verstehe ich das gerade Falsch?

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