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Thema: Kontaktabbruch zur Mutter

  1. #1
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    Standard Kontaktabbruch zur Mutter

    Hallo zusammen!

    Nach gut sieben Jahren tauche ich hier auch mal wieder auf und das mit eher nicht guten Neuigkeiten und einem guten Hauch an neuer Verzweiflung. Wer mag, kann gerne mein 15-jähriges Ich aus meinem vorigen Thema sich mal anschauen. Nun bin ich knapp 22.

    Ich fange aber trotzdem mal von vorne an. Die Beziehung zu meiner Mutter (alleinerziehend), oder zu meinen Eltern generell, war mehr schwierig als einfach. Sehr geprägt von Handgreiflichkeiten, fehlender Zuneigung in Situationen wo man sie mal gebraucht hätte und einem großen Haufen an psychischem Missbrauch. Einen starken Knacks hatte die Beziehung zu beiden, nach diversen traumatischen Erlebnissen meinerseits in meiner Kindheit, genommen. Ich war damals klar traumatisiert und hatte mit diversen psychischen Problemen zu kämpfen, quasi fast alles, was eine PTBS im, ich sag mal ganz blöd, "frühen Stadium" zu bieten hatte. Verändert hatte es mich auch. Dann kam Mobbing in der Schule hinzu (Hauptschule), wo ich von sämtlichen Lehrern und Schülern, außer von einer, gemobbt worden bin. Einfache Beleidigungen und leichte körperliche Übergriffe waren das Mindeste, was mir da zugestoßen ist. Irgendwann war der Stress so groß, dass ich nur an die Schule denken brauchte und ich war eine Woche krank mit Durchfall, Fieber, Kaltschweiß und panischer Angst. Ich wollte natürlich dort fernbleiben, die Thematik habe ich meiner Mutter immer wieder besprochen, dass ich das nicht mehr aushalte. Dennoch fuhr sie mich da weiter hin, zwar in Tränen, aber sie fuhr mich da weiter hin. Jetzt, wo ich erwachsen bin, bekomme ich einige Thematiken und Hintergründe besser mit. Damals jedenfalls, habe ich ihr daraus einen riesen Vorwurf gemacht, da es das Schlimmste war, was sie mir damals antun konnte. Im Nachhinein, letzte Woche, sagte sie mir, dass sie mit dem Arzt abgesprochen hatte, dass er mich krankschreibt, wenn ich psychisch überhaupt nicht mehr kann. Es hatte damals mit dem weiteren dahinfahren auch nicht mehr lange gedauert, bis ich mich schließlich umbringen wollte. Da hatte ich dann auch die Krankschreibung. Aber ebenso ein weiteres Trauma, eine gestörte Bindung zu meiner Mutter war dann mehr gestört und ich steckte in tiefsten Depressionen. Das letztendlich auszubügeln war nicht einfach und auch ein langwieriger Prozess, der leider bis heute andauert, wobei es schon deutlich besser ist als damals.

    Vor drei/vier Jahren kam dann eine Unterhaltsstreitigkeit dazu. Nur nicht zwischen meinem Vater und meiner Mutter, sondern mit mir und meiner Mutter. Ich bin seit vier Jahren dort ausgezogen und lebe seitdem in einer glücklichen Partnerschaft und habe eine gute, kleine, Wahlfamilie. Ich habe erstmal den Unterhalt meines Vaters auf mein Konto, durch meine Mutter, überwiesen bekommen. Jedoch stellte sich dieser ein, nachdem ich meine Volljährigkeit genutzt habe um meinen eigenen Weg statt den mir, durch meine Mutter, aufgedrückten zu gehen, bei dem ich ihr von Anfang an klar gemacht habe, dass ich das nicht will. So war sie dann, wie zu erwarten, sehr sauer auf mich. Nur stellte sich sich dann auch der Unterhalt auf einmal ein, so dass ich meine Rechnungen nicht mehr begleichen konnte. Meine Mutter sagte damals, wie auch heute, dass mein Vater den Unterhalt eingestellt hätte. Somit begab ich mich erstmal in Richtung meines Vaters um ihn zu fragen, was da los sei. Er schickte mir nach den weitergeleiteten Vorwürfen dann die Kontoauszüge. Auf denen ist eindeutig zu sehen, dass in dem Zeitraum (sieben Monate) der Unterhalt geflossen ist, nur nicht zu mir. So habe ich mir dann einen Rechtsanwalt genommen, um auch meine Rechte diesbezüglich abklären zu lassen. So stand nun der Vorwurf in dem Raum, dass meine Mutter den Unterhalt einfach einbehalten hat. Sie meinte dann, dass sie Kontoauszüge von meinem Vater gefälscht worden seien. Zwischenzeitlich ist die Mutter meiner Partnerin eingesprungen und hat mir das fehlende Geld ausgeglichen, so dass ich zumindest die Rechnungen begleichen konnte. Irgendwann meinte meine Mutter, dass das alles ja abgesprochen worden sei zwischen ihr und mir. Aber angesichts der Tatsache, dass ich selber Geld brauchte, hätte ich nie gesagt, dass ich darauf einfach verzichte. Mein Vater hatte derweil auch alle Unterlagen, die für die Berechnung und der Feststellung des Anspruchs nötig waren, an meine Anwältin weitergeleitet. Meine Mutter wiederum hat da nichts hingeschickt mit der Behauptung, dass ich keinen Anspruch hätte. Dann riet mir meine Anwältin, den Rechtsweg zu gehen und zu klagen, was ich aber schließlich aus der Sorge heraus die Beziehung zwischen meiner Mutter und mir den Sargnagel zu verpassen, dann schließlich doch nicht getan habe. So trat dann erstmal Stille ein.

    Das Thema war weiterhin ungeklärt, aber ich habe versucht, eine halbwegs normale Beziehung zu meiner Mutter wieder aufzubauen, nur ohne die Themen der Vergangenheit, die die Beziehung aus meiner Sicht stark belasten und wo ich noch Antworten suche. Die Distanz, da ich nicht mehr bei ihr wohnte und wohne, hatte dabei etwas geholfen.

    Jedoch kam sie vor ein paar Tagen mit der Frage an, wie ich denn unsere Beziehung sähe, und dass sie mich sehr lieb habe. Ich wollte nicht lügen und habe partout gesagt, dass es für mich viele ungeklärte Fragen gibt. Zudem sind ja einige Dinge vorgefallen, die man gemeinhin als Missbrauch bezeichnet. Die Unterhaltssache habe ich auch da wieder aufgeworfen, dass ich das bis heute nicht verstehe und dass keine ihrer Versionen untereinander zusammenpassen und auch nicht mit den bisherigen Daten übereinstimmen. Wie gesagt, sie hatte keine Unterlagen eingereicht damals, sondern sich geweigert. Es folgten viele Vorwürfe ihrerseits, und dass ich ihr quasi den Dolch ins Herz stoßen würde damit. Ich war dabei nicht mal vorwurfsvoll, sondern habe einfach gesagt, dass ich da mal mein Gesicht zur Hälfte blau war, dass sie es damals wissentlich fast soweit kommen lassen hat, dass ich mich umbringe. Dass sie mir bis heute nicht erklärt hat, was damals nun wirklich mit dem Unterhalt war. Dass ich nicht auf diese eine private Schule gehen wollte und mein Weg ein anderer war. Dass sie mich gern als total behindert dargestellt hat gegenüber ihren Freunden und Bekannten. Dass die Mutter meiner Freundin den Unterhalt statt ihrer ausgeglichen hat und bis heute keinen Dank dafür erhalten hat. Dass ich nicht verstehen kann, dass sie meint, dass es gut wäre, wenn es mir damals schlecht ging und geweint hatte und keine Freunde hatte, beim Versuch das zu kommunizieren sie nur mit ihrem Handy gespielt hat. Dass sie mich für jede Kleinigkeit angeschissen hat und vieles mehr. Nichtsdestotrotz gab es gute Momente wo ich mal das hatte, was ich brauchte: Liebe. Dennoch kann ich diese Momente leider mit einer halben Hand abzählen wenn es um die letzten 12 Jahre geht.

    Ich habe keine einzige Entschuldigung gehört oder irgendeinen Gedanken gehört, der auch nur im Entferntesten dahin ging, dass sie irgendwas falsch gemacht hätte. Sie sagte immer nur, dass ich ihr damit richtig wehtue, und dass sie immer die liebende Mutter war, die mir nie was angetan hätte und sich immer gegen jeden stellen musste, inklusive meinen Vater, eher besonders gegen meinen Vater. Dann zählte sie immer auf, was sie mir alles an materiellen Sachen gegeben hätte. Dabei ist anscheinend komplett an ihr vorbeigegangen, was ich eigentlich gesucht habe: Zuneigung, Rückhalt und Hilfestellung in schwierigen Zeiten, eine Mutter halt.

    Dann schrieb am Montag ihr neuer Ehemann in einem ekelhaften sarkastischen Ton, dass ich ja Recht hätte und meine Mutter schrecklich gewesen sei. Darum ging es mir ja nicht, sondern nur um Antworten und darum, die unbesprochenen Themen, die diese Beziehung belasten, einfach mal anzusprechen. Ich habe ihn dann heute, nach reiflicher Überlegung, darum gebeten sich da rauszuhalten, da er nichts damit zu tun hat und es eine Sache zwischen meiner Mutter und mir sei. Zudem bringen solche Beiträge auch nichts, sondern tragen nur zum eskalieren bei, auch wenn er durch die Zuneigung ihr gegenüber auch mit Sicherheit irgendwie betroffen ist. Daraufhin habe ich dann eine Nachricht von ihm bekommen, dass ich damit aufhören solle, ihr solche Sachen zu sagen, und dass es widerlich sei, dass ich das anspreche. Dann schrieb ich einfach, dass man doch Kritik äußern dürfe und fragen dürfe, was denn die Hintergründe waren. Er hatte mir dann gedroht, dass er da an gewisse Dinge denkt mir gegenüber, die man sich nicht vorstellen mag. Danach blockierte er mich. Da die Beiden aber zum gegebenen Zeitpunkt Zuhause waren und meine Mutter daher sicher das mitbekommen hat, dachte ich mir, dass das wohl nicht wahr sein könne. Ich habe ihr dann geschrieben, dass es unmöglich sei, dass sie sowas zulässt und dass bei dieser Stimmung mir gegenüber keine Basis zur Streitbeilegung existiert. Daraufhin habe ich sie auf allen Kanälen blockiert.

    [1]

  2. #2
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    (Weiterführung wegen Zeichenbeschränkung)

    Jetzt für die, die es so weit geschafft haben:
    Spinne ich? Ist es so schlimm zu sagen: "Ey, da ist was schief gelaufen"? Gerade im Bezug auf die Frage, ob es denn Dinge gäbe, die aus meiner Sicht die Beziehung belasten?
    Was hat sie sich da erwartet?
    Was ist daran so schlimm für diese Dinge, die massiv schief gelaufen sind, eine Entschuldigung einzufordern? Und vor allem, ist es schlimm, zu sagen, dass es ohne Erklärungen und Entschuldigungen für mich schwer wird die Beziehung wieder richtig aufzubauen?
    Wieso muss ich mir immer neue Schuldzuweisungen anhören, die auch vor Jahren waren, für die ich mich aber längst entschuldigt habe? Zudem habe ich auch mein Verhalten daraufhin geändert.
    Wieso ist es für sie, selbst bei Sachen wo sie nachweislich falsch gehandelt hat und immer neue Ausflüchte sucht, es so schwer, einfach mal zu sagen: "Da habe ich ******* gebaut"?

    Ich verstehe das alles nicht, klar habe ich sie noch lieb und diese Entscheidung tut mir selber massiv weh, trotz aller Vorkommnisse. Aber so muss das doch nicht enden, es kann auch nicht so enden. Dennoch sehe ich keine andere Möglichkeit, da bei jedem Versuch die letzten Jahre, die Dinge einfach mal auf den Tisch zu legen, ich mir so viel anhören musste und wie wenig sie schuld sei und wie sehr sie das Opfer sei und ich sie am Boden sehen wollen würde. Es ist doch wichtig, für jede Beziehung, offen zu reden. Ich verstehs einfach nicht.

    Vielleicht habt ihr ja ein paar Anhaltspunkte, ich bin momentan jedenfalls absolut ratlos.

    Grüße,
    DasAnonyme

    [2]

  3. #3
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    Hallo DasAnonyme,

    es tut mir leid, dass das Gespräch mit deiner Mutter so unschön endete.

    So traurig es ist, habe ich doch die Erfahrung gemacht, dass es nicht mit jedem Menschen möglich ist, Sachen aus der Vergangenheit zu besprechen. Manche sind da betriebsblind. Manche können nicht hinschauen. Manche wollen nicht hinschauen. Manche blocken sofort ab.
    Also nicht immer ist eine Klärung möglich.

    So sehr ich auch verstehen kann, dass du das alles gerne geklärt hättest, bevor du eine "richtige" Beziehung zu deiner Mutter aufbaust, so scheint es mir doch so, dass genau dies mit ihr (leider) nicht möglich ist. Und erzwingen lässt sich so etwas ja auch nicht...

    Die Frage ist: Kannst / Willst du damit leben?
    Könntest du dir vorstellen, einen Schlussstrich unter die Sache zu setzen und im Hier und Jetzt zu schauen, ob und was dir das Verhältnis zu deiner Mutter bringen könnte? Gibt es da positive Seiten? Sachen, die dir an deiner "jetzigen" Mutter gefallen?
    Oder wäre ein Kontaktabbruch vielleicht das "richtige" für dich?

    Wichtig bist DU und was für DICH richtig und wichtig ist.

    Liebe Grüße
    Lemonish

  4. #4
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    Hallo lemonish,

    danke für deine Antwort!

    Es ist leider generell schwer, mit ihr auch über aktuelle Probleme zu reden. Beispielsweise, wenn jemand angeblich etwas verbockt hat. Da nimmt sie die selbe Opferrolle ein. Ausgedrückt wird das dann auch alles so, dass man eigentlich nur ja und amen sagen kann. Es ist zwar nicht immer so, da hat sie auch ihre Momente, aber leider sehr häufig. Sonst ist es schwer etwas zu finden, denn sobald es um die Dinge geht, die das Leben betreffen und auch die eigentlich wichtigen Themen sind, versucht sie, ihre Ansichten da reinzupressen, so dass eine neutrale Diskussion nur schwer möglich ist, wenn überhaupt.

    Ich habe es halt die letzten Jahre versucht, auch nach ihrer Aktion mit dem Unterhalt, die mich doch sehr schockiert hat. Ich gehe momentan selbst davon aus, dass da nichts mehr groß rauszuholen ist, daher der Abbruch. Ich kann also damit leben, aber wollen, nein. Ich denke, dass niemand das letzte (kontaktmäßig) übrig gebliebene Familienmitglied abstoßen möchte. Denn irgendwo ist es ja noch Familie, aber es ist für mich, so wie es momentan ist und die letzten Jahre war, nicht mehr zu ertragen. Ich gehe auch davon aus, dass sie mich wirklich liebt und auch irgendwie, auf ihre Art und Weise, das Beste für mich wollte. Aber andererseits fange ich dann an, daran zu zweifeln. Siehe die Unterhaltsgeschichte, das mit dem weiter zur Schule fahren obwohl suizidal (wegen der Schule) und dass sie so eine harte, unausgesprochene, Drohung zulässt und in Kauf nimmt.

    Es ist dieses Verhalten, welches ich nicht eindeutig zuordnen kann, was mir da am meisten zu schaffen macht. Dieses Verhalten, welches irgendwo zwischen zwei Universen rangiert.

    Die letzten Jahre zumindest hat mir das Verhältnis zu meiner Mutter nichts gebracht außer Ärger, außer diese zwei/drei Momente die schön waren. Aber die können den Schaden nicht aufwiegen der angerichtet wurde und auch noch in Zukunft würde.

    Aber was mich so perplex macht, ist halt einfach, dass dann meine biologische Familie weg wäre. Und ich habe Angst vor den Situationen, wo dann Fragen aufkommen, wieso das Alles so ist. Sie sei doch schließlich meine Mutter, ich kann sie doch nicht einfach hängen lassen, sie hat mich ja schließlich großgezogen. Was ist, wenn ich einen Hort brauche, wenn es auch mit meiner Partnerin irgendwann nicht mehr gut laufen sollte? Die Anzahl meiner Freunde, so man denn ebenjene Personen als solche bezeichnen kann, hält sich auch in starken Grenzen. Dieser Hort war ja sowieso vorher nicht da, außer ich sage, dass alles toll ist, aber dafür bin ich zu ehrlich und mir auch selbst zu schade.

    Eine Beziehung zu einer Person und doch so viele Fragen.

  5. #5
    Roman Verfasser Avatar von Fafnir
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    Hallo DasAnonyme,

    solche "Familiengeschichten", wie Du sie beschreibst, gibt es leider häufiger als man denken mag.
    Schau Dich vielleicht mal im Unterforum "Familie & Erziehung" und evtl. auch "Liebe & Partnerschaft" um, sofern Du das noch nicht getan hast.
    Auch dieser nachfolgende Strang könnte möglicherweise von Interesse für Dich sein: https://www.psychologieforum.de/frag...ern-49844.html

    Viel Erfolg!
    Gib das, was Dir wichtig ist, nicht auf, nur weil es nicht einfach ist. - Albert Einstein

  6. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Fafnir für den sinnvollen Beitrag:

    AnnDe (27.03.2020)

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