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Thema: Leben als introvertierter Mensch

  1. #1
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    Standard Leben als introvertierter Mensch

    Schon in damaligen Beschlüssen von Kindergärten etc. (bewahrte meine Mutter in den Mappen auf) kann ich lesen, dass ich immer eine gewisse Form von introvertiertheit habe (jedenfalls in den ersten Tagen anscheinend, danach war es doch recht normal). Auch im "späteren" Alter wurde es nicht viel besser. Sicher hatte ich Kindergeburtstage mit vielen Kindern, wie man es halt so kennt. Jedoch im Bezug auf Freundschaft hatte ich 1-3 Kollegen (die ich auch kannte, regelmäßig traf usw.) und das wars eigentlich. Ich hatte also nie wirklich einen "großen" Freundeskreis - die Anführungszeichen deswegen, ich weis nicht was ein "normaler" Freundeskreis wäre. Traurig, aber irgendwie kam ich einfach nicht dazu, mich mehr Menschen zu öffnen.

    Egal ob bei Pfadfindern (bei denen ich etwa 10 Jahre war) oder jetzt in der Arbeitswelt - aus irgendeinem Grund gab oder gibt es immer noch die Mauer, die Freizeit und Arbeit trennt. Auch im Bezug auf die Arbeitskollegen. Somit hatte ich natürlich Schwierigkeiten, im Aufenthaltsraum ins Gespräch zu kommen. Schwierigkeiten bedeutet in dem Sinne, es hat durchaus mal funktioniert, war aber stark selten.

    Auch im Hobbybereich (Fotografie) das gleiche Thema. Wir sind eine größere Gruppe an Fotografen, die mal ne runde durch die Stadt etc. gehen und einige Fotos machen. Selbst hier tue ich mich schwer, mich mit jemanden anzufreunden. Meist habe ich auch das Pech, dass über Themen geredet wird, über die ich mich nicht auskenne und somit kaum etwas beisteuern kann.

    Weiter geht es im Bereich Freundschaften zu pflegen. Ein Kollege von mir schreibt dauernd mit seinen Freunden (hier also das Positivbeispiel) und ich will nicht sagen dass ich Beziehungsfaul bin (eigentlich sogar gar nicht), aber ich weis auch nicht, mehr als "wie gehts?" fällt mir meistens nicht ein und komme mir entsprechend dumm vor, solch einfache Sachen nicht hinzukriegen. Das zieht mich an manchen Tagen doch ziemlich runter, weil ich mir denke, dass sowas doch nicht so schwer sein kann aber warum streubt sich mein Kopf so sehr dagegen?

    Ich frage mich, ob manche Menschen (so wie ich wahrscheinlich) einfach von natur aus sich schwer tun, Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Wenn ich mich in meiner Familie umschaue, sehe ich kaum paralellen - außer dass manche zurückhaltender Natur sind.


    In einem anderen Thema hatte ich ja über meine Mobbing Probleme gesprochen. Ich kann mich erinnern, dass ich in früheren Kindestagen recht normal umgänglich, aber doch recht verträumt war. Eine weitere negative Eigenschaft war, dass ich im späteren bis ins Jugendalter glaub ich, eher egoistisch eingestellt war. Ich glaube man merkte aber auch die verträumtheit auch etwas an, aber ist schwer von sich selbst und vor allem von früher zu schreiben, deswegen entschuldigt meine verplante Schreibweise .

    Mich würde interessieren, was ihr dazu denkt und ob ihr eventuell Tipps hättet, wie ich etwas machen könnte - also sicher anschreiben etc. ja, aber dann? Da hänge ich irgendwie so ein bisschen...

  2. #2
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    Zitat Zitat von DepLex Beitrag anzeigen
    Schon in damaligen Beschlüssen von Kindergärten etc. (bewahrte meine Mutter in den Mappen auf) kann ich lesen, dass ich immer eine gewisse Form von introvertiertheit habe (jedenfalls in den ersten Tagen anscheinend, danach war es doch recht normal). Auch im "späteren" Alter wurde es nicht viel besser.
    Guten Morgen,

    ich Vermute mal du warst wie ich ein sehr Ruhiger Junge. Oder war es bei dir damals schon Medizinisch abgeklärt?

    Ich war jedenfalls sehr Ruhig, es wurde noch mehr als meine Oma neben mir Verstarb. Ein Paar Jahre später hat meine Mutter ihre Nieren Verloren. Dadurch wurde ich noch Ruhiger.
    Heute kann ich darüber Lachen, aber ich bin Definitiv durch etwas durchgegangen. Was andere Menschen nicht verstehen können. Ich erkenne mich etwas in dir wieder. Auch wenn du ein anderes leben hast. Ich muss dir aber auch Sagen, durch diese Art hab ich sehr viel gelernt in meinem Leben. Viele Masken kennen gelernt. Viele Menschen die Masken den ganzen Tag tragen. Da sind mir Menschen wie du Oftmals Lieber.

    Ich hab zum Beispiel einen "Freund" dieser Freund hat eine Partnerin. Diese Frau hat 2 Kinder von jemanden anderen. Alles was die 2 machen, wird zum Beispiel in diesen beliebten Messanger veröffentlicht. Jetzt wäre es doch normal zu Sagen! SUPER für die 2.

    Nö. Ich bin da sehr Eigen. Sie ist gerade mal von ihren 16 Jahren Ehe, 6 Monate getrennt. Der Staat hilft etc. Und Ihr Ex ist Natürlich der schlechteste Mann auf der Welt.

    Wie du merkst, bin ich auch sehr Eigen. Aber gerade diese Art ist es die mir ein Rücken Beschafft, der nur mehr Tragen kann. Und somit auch Wahre Stärke zeigt. Und das solltest du auch schaffen, nicht Denken und Sagen Introvertiertheit. Sei du selbst. Wenn du Glücklich bist, wirst du es selber nach außen Strahlen.

    Ich mag nicht jeden Menschen, ich mag auch nicht jedes Gesetz. Auch finde ich die "Gerichte" dieser Welt. Sollten wieder die Gerechtigkeit kennen Lernen. Aber das sind nur meine Ansichten.

    Jemanden zu Sehen der sich wegen einer kleinen Schnittverletzung 2 Wochen bei seiner Frau Beschwert und Sagt: Das war so eine Große Verletzung Schatz! Und diese Frau auch noch mitspielt. Ja Schatz, du wärst fast gestorben. Ich hatte mit 31 schon den Rücken Kaputt. Zumindest werde ich ihn nie wieder auf 100% bringen können. Glaubst du das stört mich mit 32? Mich stört es wenn zu sehen, das andere mit 30 Millionenschwer sind. Für ein bisschen Fußball.

    Ich kann dir nur eins Sagen. Geh deinen Weg. Aber es gibt viele Wege.


    Und am Ende gehen wir alle. Und genau das ist es was mich Interessiert. Das Leben ist mir etwas zu Langweilig geworden. Zumindest die Erfahrungen die man im Leben erlangt. Irgendwann wiederholt sich nur alles. Das was mich Antreibt, liegt außerhalb von diesen Universum und wird offenbart durch die Schwarzen Löcher. Die Menschen sind immer gleich. Die Menschheit Lernt auch nicht aus ihren Fehlern aus der Vergangenheit. Kriege überall, Glaubenskriege, überall. Andauernd weiß jemand alles. Oder Irgendwelche Männer die Glauben Sie wären Adelig, nur weil Sie viel Öl unter ihren Land haben. Und meinen 12 Frauen sind gerade ausreichend. Obwohl Sie die Armut ihres vorigen Volk nicht mehr bergreifen können, und das Glück in ihrem leben nicht begreifen. Langweilig.

    Geh einfach deinen Eigenen Weg. Und dir wird sich ein eigener Weg Zeigen. Allerdings Schreibt das gerade jemanden der sehr viel Selbstvertrauen hat.


    Wird schon alles werden. Viel Glück.

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Maraguna für den sinnvollen Beitrag:

    DepLex (22.09.2019)

  4. #3
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    Mir scheint, Du hast Sehnsucht nach mehr Kontakten und weißt nicht so recht, wie Du das anstellen sollst. Das mit der Verträumtheit habe ich auch dokumentiert in meinen Schulzeugnissen, es wurde mehr aktive Mitarbeit angemahnt. Den größten Teil meines Erwachsenenlebens erlebte und definierte ich mich als introvertiert. Das hat sich nun ziemlich verändert, warum auch immer. Vielleicht erlaube ich mir gerade, aus meinen eigenen Schubladen zu Krabbeln und zu experimentieren?

    Wo willst Du hin? Möchtest Du mehr Freunde, mehr Bekannte, würdest Du gerne kommunikativer werden? Definiere, was Du konkret möchtest.
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    DepLex (22.09.2019)

  6. #4
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    ich Vermute mal du warst wie ich ein sehr Ruhiger Junge. Oder war es bei dir damals schon Medizinisch abgeklärt?
    Ja relativ. Müsste nochmal kucken, ob sich das noch finden lässt, aber meiner Erinnerung nach war es recht normal, bis es zu den Mobbingfällen kam (wobei es aber meiner Meinung nach nicht nur daran lag). In der späteren Kindheit tat ich mich somit umso schwerer, Freundschaften zu schließen.



    Möchtest Du mehr Freunde, mehr Bekannte, würdest Du gerne kommunikativer werden? Definiere, was Du konkret möchtest.
    Naja wie im Schluss beschrieben, tue ich mich schwer, Freundschaften zu pflegen - also wäre das eher ein kommunikatives Problem, Freunde hätte ich grundsätzlich schon, von denen ich jedoch lange Zeit nichts gehört habe (außeinander gelebt und so), manche meinten man könnte ja was machen, aber irgendwie gelingt es mir nicht, da einen Draht zu finden.

  7. #5
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    Super Stil.
    Endlich ein "Kranker", den man lesen kann. Vielleicht Paroxetin (editiert) wenn soziale Phobie bzw. Neurose vorliegt. Weiß ich nicht. Kommt mir eher nicht so vor.
    Geändert von siddhi (07.10.2019 um 18:28 Uhr) Grund: Bitte keine Medikamente, nur Wirkstoff verwenden.

  8. #6
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    Zitat Zitat von DepLex Beitrag anzeigen
    Ja relativ. Müsste nochmal kucken, ob sich das noch finden lässt, aber meiner Erinnerung nach war es recht normal, bis es zu den Mobbingfällen kam (wobei es aber meiner Meinung nach nicht nur daran lag). In der späteren Kindheit tat ich mich somit umso schwerer, Freundschaften zu schließen.

    Naja wie im Schluss beschrieben, tue ich mich schwer, Freundschaften zu pflegen - also wäre das eher ein kommunikatives Problem, Freunde hätte ich grundsätzlich schon, von denen ich jedoch lange Zeit nichts gehört habe (außeinander gelebt und so), manche meinten man könnte ja was machen, aber irgendwie gelingt es mir nicht, da einen Draht zu finden.
    Es kann viele Gründe geben, warum man Freundschaften nicht pflegt. Manchmal ist es auch ganz einfach ein organisatorisches Problem, dass man zwar in Kontakt bleiben möchte, aber die Tage so voll mit anderen Wichtigkeiten sind, dass es quasi hinten runterfällt, sich mal eben Zeit zu nehmen, Jemanden anzurufen, eine SMS, Mail, Ansichtskarte, Geburtstagskarte ….. zu schreiben und irgendwann hat man sich aus den Augen verloren.

    Ist es ein organisatorisches Problem oder weißt Du nicht, was Du sagen oder schreiben sollst?
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  9. #7
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    Super Stil.
    Endlich ein "Kranker", den man lesen kann.
    Wie meinst du das?



    Ist es ein organisatorisches Problem oder weißt Du nicht, was Du sagen oder schreiben sollst?
    Beides, also sowohl als auch. Ich nehm mir immer wieder vor etwas zu schreiben, dann finde ich aber den meiner Meinung nach nicht richtigen Zeitpunkt (zu früh, morgens oder zu spät, also abends etc.) - oder vielleicht schiebe ich das unterbewusst auf. Jedenfalls wenn ich dann was schreiben will, habe ich so ne Art "Blockade", weiß also nicht was ich schreiben soll. So als ob mein Kopf leer wäre oder so.

    Etwas ähnlich hatte ich im Aufenthaltsraum meiner alten Firma (war im Verkauf tätig). Ich wollte ein Gespräch etc. anstoßen, weis aber nicht was. Auch bei der Frage nach dem letzten Wochenende tat ich mich schwer, da ich immer das Gefühl hatte dass das keinen interessieren würde (meist gehe ich mit Freunden billard spielen, Kino oder gehe fotografieren etc. - also alles so auf der Ebene). Zu dem Zeitpunkt damals kam es mir so vor, als ob eine Wand zwischen mir und der anderen Person ist. Also nicht vom hören oder sehen sondern ich kam nicht dazu, mit der Person zu reden und war dann enttäuscht von mir selber, weil wie du sagtest, die Sehnsucht nach mehr Kontakten immer stärker wird, man sich aber mit solchen Schwächen wie in einem falschen Film fühlt.

    Das waren auch Sachen, die mich doch seit längerer Zeit belasten, da ich mich ziemlich... blöd vorkam, da es ja nicht so schwer sein kann, solche Gespräche zu führen.

  10. #8
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    Hallo Deplex,

    das mit dem richtigen Zeitpunkt geht mir auch oft so, z.B- jetzt hätte ich Lust, meinen Freund anzurufen, aber da schläft er meistens schon Schreiben wäre ja eigentlich eher Zeitungebunden, wird halt dann später gelesen. Vielleicht bekommst Du es besser geregelt, wenn Du Dir generell schon mal überlegst und auf einem Zettel notierst, was Du den Einzelnen schreiben möchtest, dann hast Du dann, wenn Du schreiben oder telefonieren möchtest, schon mal ein grobes Gerüst für das was Du sagen oder schreiben möchtest.

    Also ich fände es interessant, wenn jemand Billard spielen, im Kino oder fotografieren war am Wochenende, ich mache auch oft nichts Spektakuläres, was hatten denn die anderen Kollegen so alles gemacht? War das in Deinen Augen interressanter?

    Ich war früher auch sehr gehemmt, was Smalltalk angeht, ich mochte das auch nicht, fand es blöd, über Wetter oder so zu reden und wußte auch nicht, wie ich neugierigen Fragen hätte ausweichen können ... Ich habe immer die bewundert, die so einfach drauf los reden konnten. Mittlerweile denke ich, dass man sehr viel Gegenwärtigkeit einbüßt durch das ständige dran denken, ob einen andere interessant finden oder dem krampfhaften Suchen nach irgendetwas Originellem, was man sagen könnte.

    Im Moment fällt es mir immer dann leichter, mit anderen zu kommunizieren, wenn ich daran interessiert bin, wer der andere Mensch ist, also nicht so viel über meine Hemmungen nachdenke, da läuft vieles leichter. Vielleicht gibt es auch ein paar Smalltalk-Standardsätze, die man auswendig lernen kann oder vielleicht hilft es, wenn man ab und zu Fragen stellt, auf die ein Gegenüber nicht einfach mit ja oder nein antworten kann.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Ausprobieren und viele kleine Erfolgserlebnisse, die hoffentlich irgendwann die Negativerfahrungen in den Hintergrund rücken lassen
    Mona-Lisa
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    DepLex (13.10.2019)

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