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Thema: Lebensplan/ Lebensaufgabe

  1. #1
    Schreibkraft Avatar von EightyOne
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    Standard Lebensplan/ Lebensaufgabe

    In letzter Zeit stoße ich komischerweise vermehrt auf das Thema Lebensaufgabe. Ich selber glaube auch daran. Naja, nicht ganz, irgendwie so halb. Schon. Ja. Nein. So halb irgendwie. Gibt es jemanden hier in dem Forum der sich ein bisschen besser mit der Thematik auskennt?

    Ich persönlich glaube an ein Jenseits. Nicht so mit Wolken im Himmel und einem bärtigen alten Mann als Gott der auf einem Thron sitzt und so, sondern als Jenseits als Welt die gleich neben (oder mit) der unsrigen existiert uns wo wir uns zB auch unser Leben aussuchen mit all den Hürden und Glücksmomenten, mit der Familie in die wir hinein geboren werden und so. Und eben auch, daß wir in unserem Leben eine oder mehrere Aufgaben haben die wir zu lernen bereit sind. Nach der Geburt ist das Wissen natürlich weg, denn wir sollen ja "von alleine" drauf kommen und das umsetzen.

    Dann aber auch wieder glaube ich nicht daran weil mal wieder nichts einen Sinn ergibt und sich das Leben nicht planen lässt. Aber eigentlich glaube ich schon daran. Und ich frage mich auch, ob vielleicht ein Selbstmord auch in so einem Lebensplan vorkommen kann. So alá: lerne in diesem Leben deine Grenzen kennen bis wohin du kannst oder so.

    Hat noch jemand eine Meinung dazu?
    *** Zitat von EightyOne
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  2. #2
    Neuling Avatar von ObenIstUnten
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    Standard

    Ahoi

    Also besser auskennen als du tu ich mich zwar leider nicht. Aber find das Thema ziemlich interessant. ..

    Hm....also ans jenseits glaub ich auch irgendwie. Hab zwar keine festgelegte Vorstellung in dieser Richtung weil ich denke, als Mensch reicht meine Vorstellungskraft einfach nicht aus.
    Alles ist möglich.

    Am ehesten habe ich noch den Glauben in die Richtung, dass wir dieses Leben wirklich leben um zu "lernen" oder zu reifen. Oder zu begreifen.
    Und der Lebensplan...von dem bin ich fest überzeugt. Und zwar so, dass alles was passiert aus ganz bestimmten (nicht immer offensichtlich en) Gründen geschieht...

    Quasi Prüfungen.

    Ich für mich erkenne das zb auch an der Tatsache, dass uns erst die richtig schweren Zeiten im Leben wirklich weiterbringen.

    Und zum Thema Selbstmord: ich glaub im Buddhismus glaubt man, Selbstmord bringt gar nichts. Im nächsten Leben wird man mit derselben Problematik dann wieder konfrontiert. Und zwar so lange bis man die "aufgabe" gelöst hat...


    Interessantes Thema auf jeden Fall. Bin auf weitere Beiträge gespannt..
    S.cheiss auf Haus baun und Baum pflanzen
    Ich will T R A U M T A N Z E N


    KOMIK IST TRAGIK IN SPIEGELSCHRIFT

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei ObenIstUnten für den sinnvollen Beitrag:

    Brina79SH (05.08.2016)

  4. #3
    Schreibkraft
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    Ahoi,

    das mit dem Buddhismus...stimmt. De hatte ich fast vergessen. Ja klar, da ist man der Meinung daß das Leben aus Leid besteht weil man "gegen das Leben kämpft" und auch weil man sich zu sehr an weltlichen Dingen orientiert. Also Geld, Besitz und so. Und man kann aus diesem Kreis nur austreten wenn man die Wahrheit anerkennt, daß das Leben Liebe ist und die Liebe das Leben ist und daß jeder ein Budda ist. Wenn er nur will. Aber was ist wenn ich mich anstrenge diese Lektionen zu lernen aber sie dennoch nicht verstehe? So wie Mathe. Ich komme nur in die nächste Klassenstufe wenn ich in der Klassenarbei Integralrechnung kann aber ich lerne und lerne und verstehe das einfach nicht. Dann ist das doch im übertragenen Sinn auch so (das mit dem Selbstmord) daß ich im nächsten Leben wieder mit der Problematik konfrontiert werde, obwohl ich mich total angestrengt habe. Ich habs so oder so nicht geschafft. Dann könnte ich doch (weil ich eh weiß, daß ich das nicht raffe) den Rest des Schuljahres schwänzen denn ich weiß eh daß ich sitzenbleibe und das alles nochmal durchmachen muss.

    Mal so im übertragenen Sinne und ernsthaft neugierig gefragt.

    Danke für deinen Input ObenIstUnten.
    *** Zitat von EightyOne
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  5. #4
    Verleger Avatar von cats50
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    Standard

    Das die Seele vor der Inkarnation ihren Lebensplan, ihre Lernaufgabe wählt davon bin ich überzeugt.
    Die Ansicht das jemand der im früheren Leben Täter war im nächsten Leben zum Ausgleich eine
    Erfahrung als Opfer machen muß leuchtet mir auch ein.
    Gutes und schlechtes Karma und wie man das ausgleichen kann das habe ich nie so richtig begriffen.
    Was für mich das totale Rätsel ist,worüber ich mir schon eine Weile den Kopf zerbreche.
    Warum hat meine Seele abgelehnt und nicht geliebt werden ausgewählt ?
    Wozu ist das gut ? Was soll ich daraus lernen?

  6. #5
    Ringelblume
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    Denke schon, dass wir hier alle Aufgaben haben. Die wichtigste denke ich uns selbst lieben lernen um somit andere lieben zu können.
    Uns verstehen lernen, mit all unseren "Fehlern", Schwächen und "Fehler" des anderen verstehen lernen. Mitgefühl entwickeln.

    Die Rolle der Eltern verstehen lernen, wenn es da etwas zu verstehen lernen gibt, was uns selbst weiterhelfen könnte.
    Also eigentlich ist unsere Leben vollgestopft mit lernen. Nicht unbedingt schulisches Wissen, sondern ein miteinander verstehen lernen.
    Die Natur gehört auch dazu, die wird nur allzu leicht vergessen.

    Wir suchen uns unsere Rolle, unser Leben aus oder für uns wird ausgesucht, hab ich mal gelesen, in welches Leben wir hinein geboren werden.

  7. #6
    Ringelblume
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    Zitat Zitat von EightyOne Beitrag anzeigen
    Ahoi,

    Aber was ist wenn ich mich anstrenge diese Lektionen zu lernen aber sie dennoch nicht verstehe? So wie Mathe. Ich komme nur in die nächste Klassenstufe wenn ich in der Klassenarbei Integralrechnung kann aber ich lerne und lerne und verstehe das einfach nicht. Dann ist das doch im übertragenen Sinn auch so (das mit dem Selbstmord) daß ich im nächsten Leben wieder mit der Problematik konfrontiert werde, obwohl ich mich total angestrengt habe. Ich habs so oder so nicht geschafft. Dann könnte ich doch (weil ich eh weiß, daß ich das nicht raffe) den Rest des Schuljahres schwänzen denn ich weiß eh daß ich sitzenbleibe und das alles nochmal durchmachen muss.

    Mal so im übertragenen Sinne und ernsthaft neugierig gefragt.
    Dann könntest du Therapie machen, um aus diesen Kreisläufen mit der Zeit rauszufinden, denke ich mal?
    Meinst du, sind das denn Prüfungen die du bestehen musst, oder "nur" unschöne Gegebenheiten die du für dich zum schöneren verändern könntest?

    Oder dich vermehrt mit dem Buddhismus beschäftigen und einen Guru, oder wie sie heißen, direkt fragen, was diese Aufgabe, wenn es denn eine ist, dir bringen soll? Falls du konkrete Fragen hast.- Falls man diesen Weg und Schritt überhaupt gehen möchte.-

  8. #7
    Schreibkraft
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    Avatar von EightyOne
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    @cats50,

    Karma, so wie es die ursprüngliche Bedeutung hat, heißt sovie wie: Aktion - Reaktion oder Ursache - Wirkung. Karma ist demnach einfach nur die Konsequenzen für das Handeln, egal ob das jetzt positiv oder negativ ist, es ist einfach. Du fragst dich was ein Ausgleich ist, du hast es selber schon ganz gut erklärt. Wer in dem einen Leben ein Täter ist muss im nächsten Leben spüren wie es sich anfühlt ein Opfer zu sein. Ob man Karma selber ausgleichen kann? Das glaube ich schon. Man könnte halt (wenn man weiß man hat ganz schön Bockmist veranstaltet), dann könnte man sich für Charikative Zwecke einsetzen oder sich selbst engagieren, das wäre so das spontanste was mir einfällt.

    Der Grund warum ich mich in diesem Leben dazu entschieden habe abgelehnt zu werden oder immer gegen Mühlen anzukämpfen erkläre ich mir damit, daß man sich ein mühseliges Leben ausgesucht hat um an den Herausforderungen zu wachsen oder auch weil man wissen möchte wie sich diese Qualen anfühlen. Ich glaube auch, daß ich mir aus diesen Gründen mein schwierigesLeben ausgesucht habe. Es ist aber nochmal ein UNterschied ob man sich das Leben so plant oder ob man es dann tatsächlich auch lebt. Zweiteres ist wahrlich nicht zu unterschätzen.

    @Ringelblume,

    ja, so ist mein Glaube auch. Und das scheint doch die schwerste Lektion zu sein. Sich selbst zu lieben. Bei anderen geht das oftmals viel leichter aber sich selber lieben? Gerade wir Deutschen neigen doch stets und ständig zum nörgeln und ich kenne so gut wie niemanden der mit sich zufrieden ist. Ob es jetzt das Aussehen oder der Job ist oder sonst was. Und wieviel weniger Menschen gibt es dann die sich, Gott bewahre, auch noch lieben? Da wirds den meisten zu bunt, auch weil zu sagen "Ich liebe mich." immer so einen narzisstischen Beigeschmack hat. Man darf sich bestenfalls mögen aber man darf sich nicht lieben. Aber mal ehrlich, wir bekommen immer und überall eingetrichtert, daß wir nicht genügen. Von der Werbung die uns die neuesten (und teuren) Schönheitsmittelchen verkaufen will, im Job haben wir dies oder jenes nicht richtig ggemacht, der Partner verlangt mehr Aufmerksamkeit und so weiter. Es gibt IMMER Baustellen, da kann man sich doch nur ungenügend selbst einstufen.

    Außerdem, ich BIN in Therapie. Das ist sogar die 2. um ehrlich zu sein. OK, die erste war Schrott, aber ich weiß daß ich mehrere Jahre brauche um wenigstens halbwegs wieder OK zu sein.Dafür hat sich meine Krankheit schon zu lange in mir festsetzen können um schwuppsdiwupps geheilt werden zu können. Außerdem bin ich sehr stur, und beratungsresistent und wie man damals so schön sagte, der Groschen fällt bei mir Pfennigweise. Ich denke oft ich muss in meinem letzten Leben ne riesige Sch..ße verzapft haben, sonst würde ich jetzt nicht so "zur Brust genommen" werden.
    Buddhismus habe ich ausprobiert. In der Theorie liegt mir das Thema sehr viel Näher als in der Praxis. Ich kann zum Beispiel nicht meditieren. Schon nach 30 Sekunden habe ich das Gefühl ausbrechen zu müssen. Die Stille....das ist glaube ich mein größter Feind. Und was so ein Buddha oder Lama zu mir sagen würde, daß weiß ich eh schon. Von daher.....für die nächsten 10 Jahre reicht es mir erstmal.



    Ich danke euch, daß ihr euch auch mit dem Thema beschäftigt. Das ist auch sowas wie eine kleine Therapie für mich. Ich bin echt froh hier meine Gedanken frei äüßern zu können und auch noch, daß sie auf offene Ohren stoßen. Danke an alle die das Thema auch beschäftigt.
    *** Zitat von EightyOne
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  9. #8
    Ringelblume
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    @ EightyOne

    Ob man Karma selber ausgleichen kann? Das glaube ich schon. Man könnte halt (wenn man weiß man hat ganz schön Bockmist veranstaltet), dann könnte man sich für Charikative Zwecke einsetzen oder sich selbst engagieren, das wäre so das spontanste was mir einfällt.
    Ich habe gehört, wenn man selbst zu tiefst bereut, dann könne das Schlimmste was man nur machen konnte wieder "ins Gleichgewicht" gebracht werden, Karma wieder "neutralisiert werden"- anders kann ich es gerade nicht ausdrücken. Also wenn man z.B. in die Opfer fühlt, denen man schlimmes angetan hat. Aber ohne Berechnung- was schlimmes machen und dann "halt mal bereuen, dann würde es schon wieder"- geht nicht, Lügen funktionieren nicht-

    Mit "sich selbst lieben"- ist ein schwieriges Thema- meine ich immer, sich selbst verstehen können. Wenn ich weiß, warum ich immer wieder so reagiere, wie ich eigentlich nicht will, aber nicht anders kann, als immer den gleichen Bockmist zu verzapfen, das meine ich z.B. mit sich verstehen. Ist natürlich kein Freifahrtschein um alles machen zu dürfen. Aber wenn ich wenigstens schon eine Ahnung habe, wieso, dann bin ich dem Thema auf der Spur.
    Und wenn ich es dann weiß, dann das VH ändern können, ist sehr schwierig. Muss man evtl. tiefer in die Materie eintauchen, loslassen können, über manche Themen trauern können, um sich ändern zu können.

    Somit meine ich das nicht narzistisch. Ich würde auch mich niemals hinstellen und sagen ich liebe mich, aber uns bleibt nichts anderes übrig als uns selbst zu lieben, uns zu akzeptieren mit all unseren Seiten, denn wir müssen jeden Tag 24 Stunden mit uns zurecht kommen.
    Ich meine auch das Gefühl neutral zu uns selbst sein. Uns weder permanent mangelhaft und ungenügend zu finden, noch total super und ständig in eigenem Stolz schwelgen, mit unsern ganzen Äußerlichkeiten- Geld, Auto- Glanz nach Außen. Oder uns wegen dem Gegenteil ständig selbst fertig machen, kein Geld, kein Auto, kein Glanz den wir nach Außen her zeigen können.

    Wenn wir was gut gemacht haben, das uns selbst gegenüber anzuerkennen und wenn es nicht so gut war, das zu akzeptieren, dass es momentan nicht besser ging, aber vielleicht in Zukunft, auch wenn wir momentan noch nicht wissen wie.

    Ich denke oft ich muss in meinem letzten Leben ne riesige Sch..ße verzapft haben, sonst würde ich jetzt nicht so "zur Brust genommen" werden.
    Das denke ich auch oft, oder habe ich gedacht.
    Deshalb möchte ich das auch mal genauer wissen.
    Ob es sein kann, dass man in manchen Leben alles aufgetischt bekommt was man die gesamten oder in vielen Leben alles "verzapft hat"?

    Heute haben wir hier ja auch unglaubliche Chancen den gesamten "Kram" los zu werden. Besonders hier in Mitteleuropa- Es gibt so viele "Mediziner" so viele verschiedene Therapie Richtungen, werden nicht alle von den Kassen bezahlt aber einiges schon.
    Dann denke ich, ich musste unbedingt jetzt "kommen", hier und nicht in Peru oder sonstwo, nein hier, und nirgends wo anders.
    Ich bin darüber außerdem unglaublich dankbar.

    Oder man stelle sich vor, man war in den Leben immer von Reichtum umgeben, äußerlicher oder innerlicher, z.B. liebevolle Eltern, man weiß gar nicht wie das eigentlich ist, wenn da nichts war, man kann sich nicht vorstellen sich total verloren und einsam zu fühlen oder völlig verzweifelt weil man noch nicht mal die Grundbedürfnisse befriedigen kann, weil man kein Geld hat, krank ist, keine Arbeit findet und kein Land hat, wo man sich selbst was anbauen kann.

    ich weiß daß ich mehrere Jahre brauche um wenigstens halbwegs wieder OK zu sein.Dafür hat sich meine Krankheit schon zu lange in mir festsetzen können um schwuppsdiwupps geheilt werden zu können. Außerdem bin ich sehr stur, und beratungsresistent und wie man damals so schön sagte, der Groschen fällt bei mir Pfennigweise.
    Klar geht das nicht schwuppdiwupp, dann würden wir uns ja selbst plötzlich nicht mehr (er-)kennen. Du hast ja Zeit.
    Ein guter Spruch, der bei meiner Oma in der Küche hing, (als Kind hatte ich ihn nicht verstanden, ich glaub erst so mit Anfang Mitte 20):

    "Nimm dir Zeit und nicht das Leben!"

    Ich glaube, wenn ich zusätzlich zu den Therapien die Homöopathie nicht gehabt hätte oder damals jahrelang eine HP, hätte ich mich selbst evtl. nicht überlebt oder wäre nicht da, wo ich jetzt bin, lange nicht...

    Manche Dinge im Leben brauchen einfach Zeit und viel Unterstützung.

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