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Thema: Männer und Frauen sind schon sehr unterschiedlich

  1. #17
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    Hallo,
    die Individualität des einzelnen Menschen darf in diesem Bild nicht zu kurz kommen. Ich denke es ist wichtig, dass man nicht bei den vorgefertigten Rollenbildern stehenbleibt, auch nicht bei einem Ausspruch "Frauen und Männer sind unterschiedlich", sondern dass der einzelne Mensch der einem GEgenüber steht wirklich aufmerksam beobachtet und über ihn nachgedacht wird. Es ist wohl häufig ein Grund für Spannungen, dass genau diese Aktivität nicht passiert. So verstehe ich auch den Artikel von Heinz Grill über Beziehungsfähigkeit.

  2. #18
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    Martin, wolltest Du mit Dir selbst diskutieren?

    Ich finde das Thema zwar spannend, aber lasse mich, durch Doppelaccounts, ungern veräppeln.

    Was soll das?

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Else08/15 für den sinnvollen Beitrag:

    Mirjam (25.08.2019)

  4. #19
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    @ else, welche deutlichen Unterschiede siehst du denn?

    Ein Hengst hätte keine Nachkommen in der Defensive.
    Meinst du damit im übertragenen Sinne, dass bei der Menschheit am Ende die Vermehrung ausbliebe, wenn Männer sich nicht "hengstmäßig" verhalten würden?

  5. #20
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    Zitat Zitat von Else08/15 Beitrag anzeigen
    Martin, wolltest Du mit Dir selbst diskutieren?

    Ich finde das Thema zwar spannend, aber lasse mich, durch Doppelaccounts, ungern veräppeln.

    Was soll das?
    Werbung für Heinz Grill???

  6. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Der rote Faden für den sinnvollen Beitrag:

    Else08/15 (26.08.2019),Mirjam (25.08.2019)

  7. #21
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    Zitat Zitat von Der rote Faden Beitrag anzeigen
    @ else, welche deutlichen Unterschiede siehst du denn?



    Meinst du damit im übertragenen Sinne, dass bei der Menschheit am Ende die Vermehrung ausbliebe, wenn Männer sich nicht "hengstmäßig" verhalten würden?
    Roter Faden, ich mag Deine Art nicht,Diskussionspartner nicht ernst zu nehmen, sondern argumentativ nur an die Wand fahren zu wollen
    Das macht keinen Sinn.
    Mit "hengstig" willst. Du Dir nur selbst ne Steilvorlage geben. Warum?

  8. #22
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    Else, du hast zur Untermauerung deiner Beobachtung, dass es bei Männern und Frauen deutliche Unterschiede gäbe, angeführt, ein Hengst hätte keine Nachkommen in der Defensive.
    Ich würde mal sagen, die Steilvorlage hast du selber gegeben.

    Wieso bist du der Meinung, ich würde dich nicht ernst nehmen, wenn ich dich bitte, diesen Zusammenhang näher zu erläutern?

    Es macht ebenso wenig Sinn, selber Andeutungen zu machen und Verbindungen herzustellen, deren argumentativen Wert man selber offenbar nicht ernst nimmt.
    Ich habe nicht vor, dich "argumentativ gegen die Wand" zu fahren, sondern interessiere mich dafür, deinen Standpunkt von dir näher erörtert zu bekommen.
    Wenn du die Frage danach als "gegen die Wand fahren" auffasst ...hmm woran mag das liegen?

    Auf jeden Fall mag ich so was auch nicht.
    Daher meine Gegenfrage: Warum machst du das?

  9. #23
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    Zitat Zitat von Else08/15 Beitrag anzeigen
    Ein Hengst hätte keine Nachkommen in der Defensive.
    Zitat Zitat von Der rote Faden Beitrag anzeigen
    Meinst du damit im übertragenen Sinne, dass bei der Menschheit am Ende die Vermehrung ausbliebe, wenn Männer sich nicht "hengstmäßig" verhalten würden?
    Da sich der Mensch bezüglich seiner Kommunikations- und sozialen Fähigkeiten im Vergleich zu Tieren weiterentwickelt hat, schätze ich es so ein, dass sich die Menschen weiter vermehren würden.

    Das typische "Buhlen" um die Aufmerksamkeit des anderen Geschlechtes ist bei Männern häufig zu beobachten, aber für Frauen nicht das alleinige Auswahlkriterium für die Wahl ihres "Begatters".

  10. #24
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    Das sehe ich auch so.

    Zumal ja die Männer nicht die einzigen sind, die um das andere Geschlecht buhlen.
    Frauen versuchen ebenso die Aufmerksamkeit von Männern auf sich zu ziehen.

    Traditionell kennen wir es natürlich so, dass Männer eher in die Offensive gehen, während Frauen defensiv bleiben bzw. diplomatisch geschickt vorgehen (es so aussehen lassen, als habe der Mann den aktiven Part übernommen, obwohl sie ihn mehr oder minder dazu animiniert und ermutigt haben).
    Allerdings wurde ja (in den jahrhundertealten patriarchalen Strukturen der Vergangenheit) auch gar nicht zugelassen, dass Frauen zu aktiv wurden, während die Männer intensiv dazu angehalten wurden, aktiv zu sein.
    Die Balzregeln waren ja sehr strikt vorgegeben, und sind es teilweise heute noch.

    Waren sie vorgegeben, weil es so der Natur entspricht?
    Oder wurden sie so strikt vorgegeben, weil es eben nicht unbedingt der Natur entspricht?

    Ich meine, wären die kulturell vorgegebenen und bei Nichtbefolgung teilweise extrem streng (teilweise mit dem Tode geahndeten) Verhaltensweisen tatsächlich nur natürlich, bräuchte es ja gar keine Regeln und Verhaltensvorschriften, gegen die nicht verstoßen werden darf.
    Das würde ja dann natürlicherweise sowieso jeder Mann und jede Frau so machen, und alles wäre gut und wunderbar aufeinander eingespielt im Laufe der langen menschlichen Evolution.

    Wo kommen denn dann die Spannungen zwischen den Geschlechtern, der Frust und das Nicht-Verstehen her?
    Das gibt es ja schließlich nicht erst seit der Gender-Debatte - sonst wäre sie ja gar nicht nötig.

    Tiraden darüber, wie unterschiedlich und gänzlich voneinander entfernt und gegensätzlich Frauen und Männer angeblich wären, gibt es schon im antiken Griechenland, bezeichnenderweise einem sehr patriarchalen Konstrukt.

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