Seite 1 von 4 1234 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 8 von 29

Thema: Manipulation

  1. #1
    Verleger Avatar von cats50
    Registriert seit
    06.02.2016
    Beiträge
    5.948
    Danke
    424
    669 mal in 498 Beiträgen bedankt

    Standard Manipulation

    Ich bin zu einem guten Untertanen erzogen worden,der nichts hinterfragt, nie gegen die Mächtigen (die Eltern) aufbegehrt.
    Um etwas zu bitten,nach etwas zu fragen,einen anderen um Hilfe zu bitten war in den Augen meiner Mutter Schwäche,Selbsterniedrigung,
    ein no go. Andere sollten erraten was sie will/braucht ohne das sie etwas sagen muß. Das klappte natürlich nie und wir bekamen dann
    ihre Enttäuschung zu spüren.
    Vor der Bloßstellung,Beschämung,der tiefen Demütigung die es für mich bedeutet ein nein zu bekommen habe ich furchtbare Angst.
    Ein nein nagt sehr,sehr lange an mir, führt zu Selbsthass,-verachtung.
    In meiner Herkunftsfamilie betraf ein nein nie die Sache sondern immer mich als wertlosen Menschen der nicht richtig/nicht genug ist.
    Bedürftigkeit,brauchen ist nicht in Ordnung,schwach,etwas wofür man sich schämen muß. So habe ich es gelernt.
    Umgekehrt darf ich den Mächtigen gegenüber niemals offen nein sagen, höchstens zu mauern und passivem Widerstand greifen sonst
    werde ich nicht mehr geliebt.
    Manipulation ist der einzige Weg zur Bedürfnisbefriedigung mit dem ich das Risiko von Demütigung/Beschämung vermeiden kann,
    mit dem ich mich nicht selbst erniedrigen muß.
    Ich bin manipulativ,ja. Aber wie soll ich denn sonst bekommen was ich will ?
    In dem Punkt heiligt der Zweck,Bedürfnisbefriedigung/Wohlgefühl/gut gehen, für mich die Mittel.
    Die Alternative wäre Zurückweisung/leer ausgehen.
    Für mich ist Manipulation nicht verwerflich sondern völlig normal,etwas das mehr oder weniger offen doch alle machen.
    Klar kann ich versuchen
    weniger egoistisch zu denken.
    Ich weiß nur nicht
    was ich davon habe ?

  2. Der folgende Benutzer bedankte sich bei cats50 für den sinnvollen Beitrag:

    Mona-Lisa (12.11.2019)

  3. #2
    Schreibkraft Avatar von Abyssos
    Registriert seit
    19.10.2019
    Beiträge
    102
    Danke
    26
    39 mal in 25 Beiträgen bedankt

    Standard

    Ich danke Dir für diesen Thread.
    Warum ich Dir danke:

    Zitat Zitat von cats50 Beitrag anzeigen
    Für mich ist Manipulation nicht verwerflich sondern völlig normal,etwas das mehr oder weniger offen doch alle machen.
    Diese Zeile erscheint mir sehr wichtig.
    Ich war versucht, auf einen Beitrag im Thread "narzisstische Mütter" ähnlich zu antworten, mache es nun aber hier:

    Die meisten Menschen, die ich kennen lerne, weisen manipulatives Verhalten weit von sich. Das sind dann immer wieder selbst ernannte "Gutmenschen", die gerne auch wertend anderen gegenüber stehen und sich selbst als äußerst ethisch darstellen. Ich gehe mit Dir in gewisser Weise konform, dass jeder Mensch (bewusst oder unbewusst) andere beeinflusst.
    Ist nun Manipulation immer bewusst?
    Und wenn nicht, ist dann unbewusste Manipulation akzeptabler als bewusste? Und warum wäre sie dann akzeptabler?

    Nehmen wir die übliche "Täter-Opfer-Konstellation". (Wichtig: Auch hier schreibe ich nicht von Kindern, sondern von erwachsenen Menschen!)

    Es gibt den Täter: Der manipuliert, ist egoistisch, beeinflusst, mobbt usw. Oder wie es andere hier schon beschrieben haben: Betrügt.
    Das Opfer: Gutgläubig, vielleicht etwas naiv, meistens ausgestattet mit einem hohen Grad an Empathie. (Ja, ich weiß, dass das jetzt etwas ironisch rüberkommt)
    Nehmen wir dieses Klischee, denn das wird ja zuhauf angeführt.

    Schauen wir uns nun mal die Realität an.
    Beispiel:

    In meinem Berufsleben sind mir vor allem die "Opfer" aufgefallen. Sie definieren sich auch oft darüber: Was soll ich machen? Ich kann ja nicht anders! usw. Das hat mit dem Erwachsenendasein nichts zu tun. Cats, Du schreibst in Deinem Beitrag auch einen Satz, der in meiner Welt eher kindlich und nicht erwachsen ist:
    "Aber wie soll ich denn sonst bekommen, was ich will?" Hier: Erlernte Hilflosigkeit. Alternativenausschließung.
    Bleibe ich bei meinem Berufsfeld-Beispiel: Und dann lerne ich zig Leute kennen, die diesen "Opfern" Hilfestellung anbieten, sich um sie kümmern, sie bemuttern/bevatern , wie auch immer. Klar, kann man machen. Ist aber genauso ein Psychospiel wie wenn ich den Täter in den Mittelpunkt setzen würde.
    Aber der Täter ist der offensichtliche, nicht wahr?
    Der nimmt sich seinen Raum, der macht offen, wen er mag und wen nicht …

    Das "Opfer" saugt auch aus emotional: Andere bieten sich an, geben Energie in die Interaktion - für nichts.

    Oft frage ich mich:
    Wer lässt sich denn manipulieren?
    Suchen wir nicht ständig das uns Bekannte?
    Und wenn ich als Kind gelernt habe, dass ich nix wert bin - suche ich mir da nicht Leute aus, die das bestätigen?
    Alles andere wäre ja auch schmerzhaft, dann müsste ich mir vllt. eingestehen, dass meine Grundüberzeugungen gar nicht korrekt sind, ja, dann müsste ich vielleicht die Hoheiten (Eltern) vom Thron stürzen und mal den Hass, der da ist, auf die richtigen Leute lenken und nicht nur auf die Kollegen oder Bekannten im Umkreis. Und das ist schlimmer als bei dem zu bleiben, was eh schon manifestiert ist.

    Es gibt auch die, die im Stillen ihre Manipulationstechniken optimieren und ganz gezielt mobben, um zu erreichen, was sie wollen. na ja … oder um nicht zu fühlen, was aufkäme, wenn sie es nicht täten, je nachdem, aus welcher Richtung man es betrachtet.
    Aber ich sträube mich dagegen, diese klischeehafte Kategorisierung zu unterstützen, damit sich selbst ernannte Opfer als Märtyrer darstellen können.


    Und jetzt noch was zu Deinem Text, Cats:

    Ich bin zu einem guten Untertanen erzogen worden,der nichts hinterfragt, nie gegen die Mächtigen (die Eltern) aufbegehrt.
    Um etwas zu bitten,nach etwas zu fragen,einen anderen um Hilfe zu bitten war in den Augen meiner Mutter Schwäche,Selbsterniedrigung,
    ein no go. Andere sollten erraten was sie will/braucht ohne das sie etwas sagen muß. Das klappte natürlich nie und wir bekamen dann
    ihre Enttäuschung zu spüren.
    Das lese ich in fast jeder Zeile Deines Tagebuchs.
    Ich lese da auch noch anderes zwischen den Zeilen aber das ist Deine Sache und werde ich hier öffentlich nicht ansprechen.

    Vor der Bloßstellung,Beschämung,der tiefen Demütigung die es für mich bedeutet ein nein zu bekommen habe ich furchtbare Angst.
    Ein nein nagt sehr,sehr lange an mir, führt zu Selbsthass,-verachtung.
    In meiner Herkunftsfamilie betraf ein nein nie die Sache sondern immer mich als wertlosen Menschen der nicht richtig/nicht genug ist.
    Bedürftigkeit,brauchen ist nicht in Ordnung,schwach,etwas wofür man sich schämen muß. So habe ich es gelernt.
    Das ist so, wenn man unter Monarchen großgeworden ist. Völlig verständlich.

    Umgekehrt darf ich den Mächtigen gegenüber niemals offen nein sagen, höchstens zu mauern und passivem Widerstand greifen sonst
    werde ich nicht mehr geliebt.
    Manipulation ist der einzige Weg zur Bedürfnisbefriedigung mit dem ich das Risiko von Demütigung/Beschämung vermeiden kann,
    mit dem ich mich nicht selbst erniedrigen muß.
    Ich bin manipulativ,ja. Aber wie soll ich denn sonst bekommen was ich will ?
    In dem Punkt heiligt der Zweck,Bedürfnisbefriedigung/Wohlgefühl/gut gehen, für mich die Mittel.
    Die Alternative wäre Zurückweisung/leer ausgehen.
    Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass es nur eine Alternative gibt. Es gibt immer mehrere.
    Aber ich bin kein Ratgeber.
    Ich finde diese Verhaltensweise vollkommen nachvollziehbar. Es bezieht sich zwar auf eine Realität, die in der Vergangenheit liegt, aber so lange diese Dinge in Deinem jetzigen leben virulent sind, hat auch diese Verhaltensweise Vorrang.

    Ich selbst habe ein eigenes, spezielles Verhältnis zur Manipulation. Es ist mitunter sehr ausgeprägt in mir vorhanden.

  4. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Abyssos für den sinnvollen Beitrag:

    cats50 (12.11.2019)

  5. #3
    Verleger
    Themenstarter
    Avatar von cats50
    Registriert seit
    06.02.2016
    Beiträge
    5.948
    Danke
    424
    669 mal in 498 Beiträgen bedankt

    Standard

    Ich manipuliere andere über meine Rolle des armen, bedauernswerten Opfers, des hilflosen Kindchens, Das was ich möchte das sie mich versorgen und beschützen,
    sich um mich kümmern,mich nach dem Einbahnstraßen-, Gießkannenprinzip mit Aufmerksamkeit und Zuwendung satt füttern das geben sie mir ja nicht freiwillig.
    Die anderen sollen meine frustrierten kindlichen Bedürfnisse befriedigen als Ersatzobjekte die Schuld meiner Mutter begleichen,mir endlich die Liebe und Geborgenheit
    liefern die mir zusteht,um die ich betrogen worden bin.
    Wenn ich meine Forderungen offen ausspreche,und ja es sind nicht nur Erwartungen,es sind Forderungen,dessen bin ich mir bewusst,zeigt man mir den Vogel,befreit
    sich flugs aus meinem besitzergreifenden Klammergriff und lässt mich allein.
    Meine Bedürfnisse sind nicht erwachsen,nicht die einer fast 54 jährigen Frau sondern die der zu kurz gekommenen Klein cats die nicht satt geworden ist an Mama's Liebe.
    Von anderen ernte ich für mein so sein nur Unverständnis und Verachtung. Das Risiko gehe ich nicht mehr nicht ein.
    Das ich andere aussauge,egoistisch bin der Vorwurf wird mir oft gemacht.
    Manipulation war/ist in meiner Familie eine Selbstverständlichkeit,völlig normal. Nach außen hin wird sie scheinheilig verurteilt aber in Wahrheit machten/machen es alle.
    Egoismus und Manipulation habe ich sozusagen mit der Muttermilch aufgesaugt.
    Das Muster wertlos zu sein,keine Liebe zu verdienen aus der Kindheit habe ich zwar klar erkannt das heisst aber nicht das ich es ablegen kann.
    Meine Bedürftigkeit ist so groß das mir der andere dabei völlig egal ist. Hauptsache er gibt mir egal wie. Wenn ich ihm mit meinem ausnutzen und aussaugen Schaden
    zufüge ist das zwar nicht bewusst gewollt aber ich nehme es als Kollateralschaden billigend in Kauf.
    Klar kann ich versuchen
    weniger egoistisch zu denken.
    Ich weiß nur nicht
    was ich davon habe ?

  6. Der folgende Benutzer bedankte sich bei cats50 für den sinnvollen Beitrag:

    Abyssos (12.11.2019)

  7. #4
    Schreibkraft Avatar von Abyssos
    Registriert seit
    19.10.2019
    Beiträge
    102
    Danke
    26
    39 mal in 25 Beiträgen bedankt

    Standard

    Von anderen ernte ich für mein so sein nur Unverständnis und Verachtung.
    Ich finde Deine Zeilen beeindruckend ehrlich.
    Ich nehme dabei in mir weder Verachtung noch Unverständnis wahr.

  8. #5
    Verleger
    Themenstarter
    Avatar von cats50
    Registriert seit
    06.02.2016
    Beiträge
    5.948
    Danke
    424
    669 mal in 498 Beiträgen bedankt

    Standard

    Draußen,im Alltag,im RL, habe ich mir diese Ehrlichkeit nach einer ziemlich bösen Klatsche weil ich gegenüber jemand zu offen war abgewöhnt.
    Ich neige dazu mich in meiner maßlosen Gier nach Aufmerksamkeit um Kopf und Kragen zu quasseln,säge so öfter mal ungewollt selbst
    den Ast ab auf dem ich eigentlich sitzen möchte.
    Außerhalb der Forenwelt sind meine absolute Offenheit und Ehrlichkeit eher Fluch als Segen.
    Klar kann ich versuchen
    weniger egoistisch zu denken.
    Ich weiß nur nicht
    was ich davon habe ?

  9. #6
    Verleger
    Themenstarter
    Avatar von cats50
    Registriert seit
    06.02.2016
    Beiträge
    5.948
    Danke
    424
    669 mal in 498 Beiträgen bedankt

    Standard

    Tränen,Drama,Hysterie sollen mir mein Suchtmittel bemutternde Aufmerksamkeit und Trost einbringen sind nur ein Mittel der Manipulation.
    Wenn der Histrioniker mit Tränen nichts erreicht,so keine Aufmerksamkeit bekommt,stellt er sie flugs wieder ab.
    Das hat meine letzte Ex-Thera, die Psychologin,ganz richtig erkannt und sich entsprechend abweisend mir gegenüber verhalten.
    Letztendlich ist auch meine Offenheit und Ehrlichkeit nur ein Mittel der Manipulation,soll beim anderen Mitgefühl auslösen.
    Meistens,fast immer,klappt das. Im Februar bei M.M. zum ersten Mal nicht.
    Statt Mitgefühl,bemutternder Aufmerksamkeit und Trost Ablehnung und Zurückweisung zu ernten war eine neue Erfahrung.
    Ich habe daraus gelernt werde in Zukunft vorsichtiger und wesentlich mißtrauischer sein.
    Da hat mich eine mit meinen eigenen Waffen geschlagen nett getan,Empathie vorgespielt.
    Wieder was gelernt. Nicht alle im Esoterikbereich fallen auf mich herein,nicht alle eignen sich zum aussaugen.
    Klar kann ich versuchen
    weniger egoistisch zu denken.
    Ich weiß nur nicht
    was ich davon habe ?

  10. #7
    Schreiberling Avatar von Mendoza
    Registriert seit
    11.09.2016
    Ort
    Abgeschieden, aber nicht allein.
    Beiträge
    402
    Danke
    316
    403 mal in 232 Beiträgen bedankt

    Standard

    Kann man denn überhaupt mit anderen Menschen agieren, ohne dass es Folgen hat?
    Säuglinge schreien, wenn sie hungrig sind.
    Ein Ratschlag, die Antwort auf eine Frage.
    Wir beeinflussen einander ohne es zu bemerken/wollen.
    Wir lassen uns von äußeren Einflüssen (auch subjektiven) leiten.
    Ich kann keinen Schritt machen, ohne dabei etwas oder jemanden "zu verändern".

    Das denke ich mir unter anderem, wenn ich an Manipulation denke.
    Reflection of fear makes shadows of nothing, shadows of nothing.

    Akeboshi

  11. #8
    Verleger Avatar von Steinchen.im.Schuh
    Registriert seit
    10.11.2017
    Beiträge
    2.613
    Danke
    731
    1.349 mal in 887 Beiträgen bedankt

    Standard

    @Abyssos, ich gehe bei deinen Schilderungen teilweise mit, teilweise spüre ich Widerstände, die ich versuche etwas aufzuschlüsseln.

    So wie ich den Begriff der Manipulation benutze, setzt er ein Bewusstsein über die Handlungen voraus, ich weiß aber, dass er auch anders genutzt wird und schlussendlich (fast?) jegliches menschliches Verhalten als manipulativ betrachtet werden kann. Wieso ich den Begriff der Manipulation nur für bewusstes Handeln nutzen möchte, hängt (so denke ich zumindest gerade) mit meinem Menschenbild zusammen. Für mich gibt es sehr unterschiedliche Arten menschliches Miteinander und Handeln zu betrachten und einzuordnen, je nach Verfassung ändert sich das bei mir. Menschliches Miteinander schwerpunktmäßig als manipulativ zu betrachten setzt für mich einen sehr "kalten"/ unemotionalen Blick aufs Menschsein voraus, den ich manchmal wichtig finde einzunehme, der für mich aber auch viele Ebenen ausklammert.

    Ich denke auch, dass die Opferrolle Vorteile mit sich bringt, die meisten hast du schon genannt. Aber ich denke, dass Menschen extrem unterschiedlich sind und hinter einem "ich kann nicht" sehr unterschiedliche Hintergründe stecken. Ich denke, dass die meisten Menschen, die ein "ich kann nicht - Schild" vor sich halten in ihrem Leben sehr wenig Handlungsspielraum erfahren haben, ob nun aufgrund des Umfelds oder persönlicher Eigenschaften (oder beidem). Handlungsspielraum entsteht meist nicht von heute auf morgen, sondern muss über eine längere Zeit trainiert und erweitert werden. Je nach Umfeld ist dieses Trainieren aber für manche Menschen nicht möglich (denke ich). Ein Mensch, der sehr verletzt ist wird es vielleicht nie schaffen sich in einem beruflichen Umfeld, in dem wenig Zeit für persönliches "Mimi" ist, zu behaupten, denn die Möglichkeit der weiteren, tieferen Verletzung ist sehr groß. Jobwechsel sind je nach Möglichkeiten bedingt möglich. Ich denke für viele Menschen ist es (zumindest zum momentanen) Zeitpunkt eine wichtige Überlebensstrategie sich schwach zu zeigen, weil ein Aufbegehren emotional gar nicht verkraftet wird. Aber natürlich gibt es auch Menschen, die die Möglichkeiten hätten, aus ihrer Rolle auszubrechen, diese aber aus vielerlei Gründen nicht nutzen. Aber auch hier denke ich, dass Handlungsspielraum nie tiefgehend erfahren wurde, was von außen vielleicht einfach nur anstrengend und nervig erscheint ist für die Menschen Realität, denn andere Möglichkeiten kennen sie (auf emotionaler Ebene) nicht.
    "There are such a lot of things that have no place in summer and autumn and spring. Everything that's a little shy and a little rum. Some kinds of night animals and people that don't fit in with others and that nobody really belives in. They keep out of the wall all the year. And then when everything's quiet and white and the nights are long and most people are asleep - then they appear." - Tove Jansson

  12. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Steinchen.im.Schuh für den sinnvollen Beitrag:

    cats50 (12.11.2019),Mona-Lisa (13.11.2019)

Seite 1 von 4 1234 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Manipulation im Internet
    Von Ranma im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 23.08.2019, 12:58
  2. Manipulation
    Von NaNe2503 im Forum Liebe & Partnerschaft
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 18.03.2019, 22:49
  3. Manipulation?
    Von blaugrün im Forum Liebe & Partnerschaft
    Antworten: 26
    Letzter Beitrag: 18.09.2016, 20:37
  4. Gesprächshypnose- Manipulation?
    Von Valencia88 im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 28.06.2015, 15:54
  5. Psychologie & Manipulation
    Von Oligo im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 24.01.2008, 23:28

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •