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Thema: Meine (positiven) Kindheitserinnerungen machen mich traurig... warum?

  1. #1
    Neuling
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    Frage Meine (positiven) Kindheitserinnerungen machen mich traurig... warum?

    Hallo liebes Forum,

    mein Name ist Mario, ich bin 22 Jahre alt und neu hier im Forum. Ich bin ein sehr aufgeweckter, lebenslustiger und dynamischer Mensch, ich genieße das Leben und versuche das meiste aus jedem Tag herauszuholen. Und doch gibt es eben etwas, das mich ab und an überkommt und mich so richtig runterzieht.
    Ich werde diesen Beitrag offen und mit viel Herz verfassen, damit es euch vielleicht etwas leichter fällt, meine Gefühle nachzuvollziehen.

    Mich beschäftigt dieses Thema schon ziemlich lange, und langsam weiß ich echt nicht mehr weiter, deswegen habe ich mich hier registriert um mich mal etwas auszutauschen. Ich habe das Gefühl, dass (selbst meine engsten) Freunde mich nicht wirklich verstehen würden, deshalb versuche ich es einfach mal hier.

    Es geht also darum, dass mich viele meiner Kindheitserinnerungen immer wieder mal zum Weinen bringen. Und damit meine ich keinesfalls negative Erinnerungen, wie zB dass ich geschlagen wurde oder so etwas (wurde ich äußerst selten), sondern durchaus schöne, positive Erinnerungen. In diesem Moment habe ich Tränen in den Augen, und es gibt auch einen Auslöser - ich habe mich vorhin etwas durch YouTube geklickt und bin irgendwann auf Videos aus einem Nintendo64-Rennspiel gestoßen, das ich früher sehr gerne gespielt habe. Ich habe generell sehr gerne Videospiele gespielt, die meiste Zeit auch eher alleine, ich bin ein Einzelkind, Freunde waren nicht allzu oft zu Besuch da ich ziemlich weit draußen am Land wohne, da war das nicht so einfach. Der Punkt ist jedenfalls der, dass ich zu Weihnachten 1996-97 (weiß es nicht mehr genau) eine N64-Konsole und jede Menge Spiele bekommen habe, und hier setzt auch eine Erinnerung ganz stark ein: der Morgen nach Heiligabend, bzw. die Tage danach, da hab ich sehr oft mit meinem Papa N64 gespielt, eben auch dieses Rennspiel dessen Videos ich auf YouTube gesehen habe. Und genau in so einer Situation schießen mir die Tränen in die Augen - und ich verstehe einfach nicht warum. Ich sehe uns, wie wir vor dem Fernseher sitzen, miteinander spielen, ich weiß sogar noch genau mit welchen Charakteren wir damals gespielt haben usw. Es ist eine sehr genaue, klare Erinnerung.

    Und dies ist nur ein Beispiel aus vielen.
    Dabei ist doch alles in Ordnung, meinen Eltern geht es gut, mir auch, die Zeit vergeht eben, viele Dinge ändern sich, man wird erwachsen und was übrig bleibt sind Erinnerungen - und die machen mich eben teilweise fertig und das verstehe ich nicht.

    Das gleiche gilt zB auch für Fotos aus meiner Kindheit, mein erstes Stofftier, für mein ganzes Spielzeug im Keller oder Geschichten, die mir meine Mama aus meiner oder auch ihrer Kindheit manchmal erzählt. Meistens kullern dann die Tränen. Ganz ganz schlimm wirds auch bei einem Video von meinem ersten Geburtstag. Ich habe mir dieses Video schon sehr lange nicht mehr angesehen, einerseits weil ich es einfach nicht ansehen kann ohne in Tränen auszubrechen, und andererseits weil ich irrsinnige Angst davor hab, dass der Videorekorder die Kassette zerstören könnte (schon mal passiert). Da war eben noch alles in Ordnung, die ganze Familie war da, mein Opa war noch am Leben, die Familienverhältnisse waren noch in Ordnung... Heutzutage höre ich bis auf wenige Ausnahmen eigentlich von niemandem mehr etwas. Außer vielleicht bei Familientreffen, aber auch da fallen die Gespräche eher mager aus.

    Außerdem habe ich eine unsagbare Angst - ich würde es fast schon Panik nennen - davor, dass meine Eltern irgendwann mal von mir gehen. Gut - das ist jetzt vielleicht noch "üblicher" als das Thema oben, aber dennoch... Ab und zu habe ich Albträume von der Beerdigung meiner Mutter (allein vom schreiben läuft mir der kalte Schauder über den Rücken) - ich sehe mich dann, wie wahnsinnig traurig ich bin, am Boden zerstört, jegliche Lebenslust ist wie ausgehaucht... Ich wache dann meistens auf, weine, bin entsetzt über mich selbst, wie ich mir so etwas nur vorstellen kann... es ist wirklich furchtbar!
    Ich muss dazu sagen, dass das Verhältnis zwischen meinen Eltern und mir eigentlich nicht besser sein könnte, wir immer zusammenhalten und es echt nichts gibt, was ich ändern wollen würde. Ich bin jetzt auch kurz davor, von zuhause auszuziehen, und ich bin auch völlig bereit dazu, auch meine Eltern. Also es ist jetzt nicht so dass wir ständig aufeinanderkleben, aber wir kommen einfach total gut miteinander aus.

    Nun möchte ich noch einmal betonen, dass mich oben genannte Gefühle ab und an mal überkommen, als Dauerzustand würde ich das nicht beschreiben, einfach so überkommts mich manchmal...

    Jedem, der bis hierher gelesen hat bin ich schon mal sehr dankbar, und würde mich natürlich auch über die ein oder andere Antwort freuen... denn Kindheitserinnerungen sind etwas schönes, und ich möchte nicht immer mit Tränen in den Augen auf sie zurückblicken, sondern lieber mit einem Lächeln.

    Ich hoffe, es klang nicht lächerlich und ihr könnt damit etwas anfangen. Wenn ihr noch Fragen habt, stellt sie einfach.

    Vielen Dank schon mal und liebe Grüße,
    Mario

  2. Die folgenden 4 Benutzer bedankten sich bei backtimer für den sinnvollen Beitrag:

    baerliner25 (06.11.2019),MarVe-Awint (03.12.2019)

  3. #2
    nadum
    Gast

    Standard

    Hallo Mario,

    äußerst sympatisch, was du schreibst!

    Ich kann keine Erklärung liefern, warum dir die Tränen bei schönen Kindheitserinnerungen kommen; höchstens Vermutungen anstellen, womit ich aber auch gründlich daneben liegen kann.

    Vielleicht sind die Tränen Ausdruck einer Traurigkeit, weil du weißt, dass diese Zeit nun endgültig vorbei ist und du mindestens mit einem Bein Im Erwachsenenleben stehst? Vielleicht sind die Tränen aber auch ein Ausdruck deiner Liebe für dich selbst!

    Und schließlich, weniger schön, sind die Tränen möglicherweise ein Signal, das anzeigt, dass
    du jetzt mit deiner Situation, in der du dich befindest, doch nicht so glücklich bist? Dass dich dabei etwas "stört"?

    Aber Letzteres ist blanke Hypothese, ja, noch weniger als eine Hypothese. Ich komme jedenfalls nicht etwa deswegen darauf, weil ich in dem, was du schreibst glauben würde, einen Hinweis darauf erkannt zu haben, sondern nur aus dem Wissen heraus, dass so etwas generell vorkommen kann.
    Du kannst es also ruhig "übersehen", vergessen oder, wenn du meinst, dass es sich lohnt, dir die Frage selbst stellen - ich würde mich aber hüten, dir etwas einreden zu versuchen, wofür ich keinen Grund sehe. Ich hoffe, es kommt auch so rüber.

  4. #3
    Paperback
    Gast

    Standard

    Hallo Mario,

    für mich liest sich dein Blick in Kindheit und Jugend wie der Rückblick in eine schöne Zeit.
    Ich glaube, dass solche Gefühlslagen nicht selten sind. Und das liegt sicher nicht darin, dass wir Vergangenes schönfärben.
    Es sind solche Umbrüche in unserer Biographie, die uns bewusst machen, dass alles einmal zu Ende geht.
    So trauern wir, obwohl wir uns eigentlich freuen sollten, dass es so schön war.

    Mir hat in solchen Stimmungslagen oft sehr geholfen, dass da Neues auf mich zukam, und auch Schönes.

    Gruß

    Paperback

  5. #4
    Ratgeber
    Gast

    Standard

    Hallo Mario,

    ich kann dem, was Du schreibst, sehr gut nachfühlen, denn ich erkenne mich in einigen Punkten, die Du hier schilderst, wieder. Auch ich würde mich als lebenslustigen, dynamischen Menschen beschreiben, gerade wenn ich an meine Kindheit und Jugend denke. Ich war in meinem Freundeskreis oft der Motor für Ideen, neugierig und Neuem generell sehr aufgeschlossen gegenüber, viel in Bewegung (Leistungssport Langstreckenlauf), hatte ein funktionierendes Elternhaus, Eltern, die mir sowohl Sicherheit als auch den nötigen Freiraum für Entwicklungen gaben.

    Gerade in dem Alter zwischen 20 und 30, als ich - aufgewachsen in einer Kleinstadt - nach Schule und Zivildienst zur Ausbildung 200km weit in eine Millionenstadt weiter weg gezogen bin, aber auch später noch, überkamen mich immer mal wieder solche Momente, in denen so eine Traurigkeit in mir hochstieg, wenn ich an "gute alte Zeiten" dachte.

    Ich habe herausgefunden, dass dies Momente sind, in denen ich - trotz der großen Kraft, die ich auch habe - ein Bedürfnis nach Geborgenheit und Nähe habe, nach Erholung und "sich anlehnen können", so wie eine Sehnsucht nach einem verlorenen Paradies, nach dem "Garten Eden".

    Doch da steckt noch mehr dahinter, Du drückst es so aus:

    Zitat Zitat von backtimer Beitrag anzeigen
    und andererseits weil ich irrsinnige Angst davor hab, dass der Videorekorder die Kassette zerstören könnte (schon mal passiert).

    ...

    Außerdem habe ich eine unsagbare Angst - ich würde es fast schon Panik nennen - davor, dass meine Eltern irgendwann mal von mir gehen.

    Und Paperback schreibt:

    Zitat Zitat von nadum Beitrag anzeigen
    Tränen aber auch ein Ausdruck deiner Liebe für dich selbst!
    Die Liebe zu Dir selbst und zu anderen Menschen, verbunden mit der Bewusstheit, dass das, was wir lieben, auch irgendwann einmal vergehen wird? Die Bewusstheit, dass ALLES vergänglich ist.

    Von Siddhartha Gautama, dem späteren Buddha berichtet die Legende, dass er nach einer sorglosen Kindheit und Jugend als junger Erwachsener den Palast seines Vaters verließ und sich ihm dabei erstmals mit der Realität des Lebens konfrontiert war: Er begegnete einem greisen Krüppel und einem Fieberkranken, er sah eine von Verwesung zerfressende Leiche und einen Asketen. Da erkannte er, dass diese Realitäten – Altern, Krankheit, Tod und Schmerz – untrennbar mit dem Leben verbunden sind.

    Bcktimer, ich denke, das was Du da spürst ist auch die Angst vor dem Verlust dessen, was Du liebst und Dir lange Zeit Sicherheit gegeben hat.
    Du bist mit Deinen 22 Jahren noch verhältnismäßig jung, Dir fehlt vielleicht noch die Erfahrung oder die Erkenntnis, dass jeder Abschied auch Neubeginn bedeutet, so wie wir jeden Abend den Tag verabschieden, wenn die Nacht hereinbricht … und nach der Nacht, in der wir im Bette die Wachheit loslassen und uns dem Schlafe hingeben, ein neuer Tag anbricht. So wie nach jedem Regen auch die Sonne wieder hinter den Wolken hervor kommt.

    Hermann Hesse hat dazu in einem ein wunderschönes Gedicht geschrieben:

    Stufen

    Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
    Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
    Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
    Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
    Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
    Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
    Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
    In andre, neue Bindungen zu geben.
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
    Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

    Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
    An keinem wie an einer Heimat hängen,
    Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
    Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
    Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
    Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
    Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
    Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

    Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
    Uns neuen Räumen jung entgegensenden,
    Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden ...
    Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!


    Viele Grüße
    Ratgeber (privat)

  6. #5
    Nachwuchs Autor
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    Hallo lieber Mario,

    deine Situation würde ich folgendermaßen "erklären" (sind aber nur Annahmen; ) )
    Da du eine sehr schöne Kindheit hattest und eine sehr schöne Bindung zu deinen Eltern,
    spürst du jetzt einen gewissen Trennungsschmerz, wenn dir bewusst wird, dass all dies jetzt Vergangenheit ist,
    da du jetzt ein Erwachsenenleben führen wirst. Du bist also nicht traurig "wegen" der Erinnerungen, sondern weil sie jetzt eben "langsam aufhören". Was denkst du über dein jetziges Leben? Empfindest du es als genauso gut, wie in deiner Kindheit oder empfindest du einen Unterschied zu damals? Wenn ja, was ist das für ein Unterschied?
    Vielleicht bedeutet deine Trauer, dass du befürchtest, dass diese schöne Zeit aus der Kindheit nicht nochmal kommen wird, dass du sie quasi komplett verlierest. Aber da kann ich dich beruhigen, da du deine Kindheit in gewisser Weise immer in deinem Herzen tragen kannst, wenn du willst. All die positiven Erinnerungen können dir auch Kraft für dein jetziges und Zukünftiges Leben geben, eine At innere Geborgenheit/Zufriedenheit.

    Versuche es doch mal so zu sehen: Du hattest eine schöne Kindheit, die jetzt langsam "nach außen hin" endet und ein neues Leben (das Erwachsene) fängt jetzt an. Deine Kindheit wirst du insofern noch in deinem Herzen haben, dass es dir innere Sicherheit für das eigenständige Leben gibt, die du später sogar an deine Kinder weitergeben kannst, indem du ihnen ein genauso liebevoller Vater sein wirst, wie deiner zu dir. Vielen fehlt diese innere Geborgenheit aus der Kindheit und sind ständig unzufrieden im Erwachsenen Leben. Du kannst dich glücklich schätzen mit einem solchen KraftSchatz durchs eigene Leben starten zu können.

    Vielleicht kannst du lernen, etwas positiver mit dem eigenständigen Erwachsenenleben umzugehen, um stark zu werden und um stark genug zu sein, dich von deiner Kindheit "nach außen hin" zu lösen. Du verlierst sie ja nicht komplett, sondern es kommt einfach etwas neues hinzu. Die Vorteile die du wegen deiner Kindheit heute hast, werden im Leben immer bei dir sein, z.B. innere Geborgenheit.

    Das wird schon wieder, ist nur ne Lebensphase in deinem neuen Lebensabschnitt...macht jeder mal durch ; )

    Alles gute, glaub an dich und der Erfolg kommt allein.

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    Geändert von Basteln (10.05.2013 um 14:46 Uhr)

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  8. #6
    Neuling
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    Ich habe auch generell sehr gerne Videospiele gespielt, später habe ich mich sehr darüber geärgert. Letztlich bleibt in der realen Welt ja garnichts übrig von dem was man in so einem Spiel erreicht oder lernt bzw. verbessert. Eine Zeit lang hat es mich ähnlich wie dich beschäftigt und deine Schilderung erinnert mich an ein Buch das ich im letzten Jahr gelesen haben. Es heißt: Früher war das aus Holz - Spielzeug & Kindheit heute von Tillmann Prüfer.

    Er hat das auf eine fantastische Weise aufgearbeitet. Das hat für mich alles geändert!

  9. #7
    Neuling
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    Lieber Mario,

    dein Text ist zwar schon 6 Jahre alt und du wirst diese Antwort vermutlich gar nicht mehr lesen, aber ich möchte sie dennoch aufschreiben. Zudem verlieren Diskussionen über solche Gemütszustände nie an Aktualität.

    Dein Text hat mich unglaublich gepackt, denn ich hätte jeden deiner Sätze auch genau so über mich selbst schreiben können. Mich quält exakt dieselbe Traurigkeit. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich bereits 39 Jahre alt bin und meine Eltern nun auf die 80 zugehen. Dennoch hat sich an diesem Gefühl nichts geändert.

    Eine gute Erklärung habe ich allerdings immer noch nicht gefunden. Es muss an der großen Liebe gelegen haben, die ich damals empfangen habe und welche in der irdischen Welt leider endlich ist. Ich glaube diese Endlichkeit macht mich so sehr traurig.

    Leider habe ich es nicht geschafft, bisher etwas Positives aus der Situation zu ziehen. Natürlich ist mir bewusst, dass man jeden Tag genießen sollte, aber für einen besseren Umgang mit dieser Endlichkeit konnte ich noch keinen Ansatz finden.

    Vielleicht geht es ja da draußen noch anderen so wie Mario und mir. Zumindest das Wissen, dass es anderen ähnlich geht, finde ich ganz tröstlich. Und möglicherweise hat jemand ja sogar einen Tipp, wie man dieser Traurigkeitsspirale entkommen kann.

    Viele Grüße
    baerliner25

  10. #8
    Neuling
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    Mir geht es wirklich genauso.

    Ich bin vor 3 Jahren mit meiner Freundin zusammengezogen und währenddessen viel im Ausland gewesen. Sei es beruflich oder wegen der Uni.
    Nach dem ganzen Stress sehne ich mich auch wieder nach Geborgenheit und Liebe. Nach zu Hause und nach "den guten alten Zeiten". Ich weiß natürlich, dass die nicht wieder kommen werden und das macht mich auch sehr traurig.

    Ich bin in meiner Vorstellung innerlich immer noch ein kleines, liebebedürftiges Kind, dass die Nähe zu seiner Familie und zu seinen Freunden braucht und gerade in solchen Umbruchphasen dann traurig wird, wenn er dieses kleine Kind von sich vor Augen hat.

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