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Thema: Mit Gott erlebt

  1. #1
    Gesperrt Avatar von Bernhard
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    Standard Mit Gott erlebt

    Viele Menschen habe wunderbares mit Gott erlebt. Ich würde mich sehr freuen, wenn hier viele Personen ihre Erlebnisse mit Gott weitergeben.

    Gerne fange ich an zu erzählen, was ich mit Gott erlebt habe.

    Als jüngstes von sieben Kindern bin ich 1955 in Visp geboren. Schon früh in meiner Jugend fragte ich nach dem Sinn des Lebens. Beim Betrachten der wunderschönen Welt kam ich zur Überzeugung, dass es einen Schöpfer geben musste, denn durch Zufall konnte diese Welt unmöglich entstanden sein. Auch mein Gewissen zeigte mir, dass es einen Gott geben musste, der seinen Willen in mein Herz gelegt hat, so dass ich nicht tun konnte, was ich wollte.

    Ich sagte mir: «Wenn es einen Gott gibt, dann hat mein Leben nur einen Sinn, wenn ich das tue, was er mir sagt.» Wie die meisten Walliser, bin auch ich katholisch erzogen worden. Ich versuchte durch regelmässigen Gottesdienstbesuch ein guter Katholik zu sein und ein anständiges Leben zu führen; denn ich wollte ja nach dem Tod zu Gott kommen.

    Trotz meiner Vorsätze konnte ich aber nicht immer ein gutes Leben führen. Um die Ungerechtigkeiten wieder gutzumachen, verzichtete ich auf gutes Essen und verrichtete lange Gebete. Ich meinte, Gott mit diesen Opfern zu gefallen.

    Mit 23 Jahren hörte ich, dass jeder katholische Schweizer, der die Rekrutenschule gemacht hat und eine Mindestgrösse von 1,74 Metern aufweist, beim Papst als Leibgardist dienen kann. Ich sah darin eine Möglichkeit, Gott und der Kirche zu dienen und hoffte, Gott auf diese Weise näher zu kommen. Ich bewarb mich und reiste mit grosser Freude im Sommer 1978 nach Rom.

    Leider habe ich den erhofften Frieden und die Freude nicht angetroffen. Stattdessen kam mir alles wie eine fromme Scheinwelt vor. So verliess ich, mit dem Einverständnis der Vorgesetzten, nach einem Jahr die Schweizergarde.

    Später lernte ich Silvya kennen. Wir verstanden uns gut und hatten eine ähnliche Glaubenseinstellung, obwohl sie reformiert war. Im Juni 1982 lud mich Silvya überraschend zu einer Evangelisation nach Bern ein. Ich besuchte diese Veranstaltung mehr aus Neugierde als aus echtem Interesse.

    Doch dann hörte ich etwas, was ich vorher noch nie gehört hatte: Der Redner sagte, wir können wissen, ob wir in den Himmel kommen oder nicht. Was uns von Gott trenne, seien unsere Sünden. Deshalb hätte Gott seinen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt, damit er stellvertretend für die Sünden aller Menschen sterbe. Und weil der Sohn Gottes für uns am Kreuz gestorben sei, könne er alle unsere Sünden vergeben und uns den Himmel schenken.

    Er erklärte weiter, die Taufe allein, die Konfirmation, die Firmung oder die Kommunion mache noch keinen Christen aus uns. Notwendig sei eine bewusste Hinwendung zu Jesus Christus als unserem Erlöser und Herrn. Wer ein Christ sein wolle, der müsse seine Sünden im Gebet Jesus Christus bekennen, ihn als seinen Erlöser und Herrn in sein Herz aufnehmen und bereit sein, nach dem Willen Gottes zu leben. Wer nie eine solche Entscheidung für Jesus Christus getroffen hätte, der sei auch kein Christ und komme nach dem Tod nicht zu Gott in den Himmel.

    Bisher war ich der Meinung, den Himmel müsse man mit guten Werken verdienen. Ich erkannte, dass Gott mich persönlich liebt und mir den Himmel schenken möchte. Die Worte der Bibel erreichten mein Herz. Ich glaubte, ich wäre ein guter Christ. Aber ich hatte Jesus Christus noch nie bewusst als meinen Erlöser und Herrn in mein Herz aufgenommen. Ich hatte mich ihm nie anvertraut und ihn eingeladen, mein Leben zu führen. Ich hatte keine persönliche Beziehung zu Jesus. Deshalb konnte ich mich auch nicht in Wirklichkeit Christ nennen.

    Der Evangelist lud alle ein, die sich für Jesus entscheiden wollten, nach der Predigt zu ihm zu kommen. Für mich war klar: Was nützt es mir, wenn ich die ganze Welt gewinne, aber dabei das ewige Leben mit Gott verliere? Ich konnte das Ende der Predigt kaum erwarten und sagte zu Silvya: «Komm wir entscheiden uns für Jesus!» Mit strahlendem Gesicht sagte sie: «Aus diesem Grund habe ich dich zur Evangelisation eingeladen.»

    Gemeinsam gingen wir nach dem Vortrag zum Evangelisten. Er erklärte uns, dass man im persönlichen Gebet dem Herrn Jesus alle Sünden bekennen darf und dann die Vergebung im Glauben annehmen kann. Wir bekannten Jesus alle unsere Sünden und nahmen ihn als unseren Retter und Herrn in unser Herz auf.

    Nun wussten wir, dass wir nach dem Tod in den Himmel kommen. Gottes Wort bezeugte es uns in 1. Johannes 5, 11-13: Gott hat ganz eindeutig erklärt, dass er uns das ewige Leben schenkt, und zwar nur durch seinen Sohn Jesus Christus. Wer also an den Sohn glaubt, der hat das Leben; wer aber nicht an Jesus Christus glaubt, der hat auch das Leben nicht. Ich weiss, dass ihr an Jesus Christus, den Sohn Gottes, glaubt. Mein Brief sollte euch noch einmal versichern, dass ihr das ewige Leben habt.

    Überaus glücklich kehrten wir von der Evangelisationsveranstaltung nach Hause zurück. Silvya und ich verstanden uns immer besser. Wir wollten den Rest unseres Lebens gemeinsam gehen. Im September 1982 gaben wir uns das Jawort. Gott schenkte uns drei liebe Kinder.

    Wir sind ein glückliches Ehepaar und haben ein erfülltes Familienleben. Dies nicht weil wir besonders gute Menschen wären, sondern weil Jesus Christus Mittelpunkt unseres Lebens geworden ist. Keine Ehe und Familie ist ohne Schwierigkeiten. Aber mit allen unseren Fehlern und Problemen können wir im Gebet zu Jesus gehen. Er vergibt uns und gibt uns Weisheit und Gelingen zur Lösung der Probleme oder die Kraft, die Schwierigkeiten zu tragen.

    Es ist mein grosser Wunsch, dass noch viele Menschen Jesus Christus als Heiland der Welt erkennen, ihn annehmen und dadurch die frohe Gewissheit des ewige Leben bekommen. Jesus Christus starb am Kreuz für die Sünden aller Menschen. Jeder ist aufgefordert, auf diese Tat zu antworten. Eine Antwort könnte sein: «Dein Sterben Jesus kümmert mich nicht, ich brauche keine Vergebung. Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.» Jeder kann aber auch zu Jesus sagen:

    «Herr Jesus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

    Wer so zu Jesus redet, dem vergibt Jesus alle seine Sünden und schenkt ihm das ewige Leben (Johannes 10, 28). Von Herzen wünsche ich allen Lesern die frohe Gemeinschaft mit Gott und die Gewissheit des ewigen Lebens.

  2. #2
    Gesperrt
    Themenstarter
    Avatar von Bernhard
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    Standard Das Leben mit Gott ist wunderschön

    Das Leben mit Gott ist das schönste Leben was sich ein Mensch nur ausdenken kann. Dies erlebt man aber nur, wenn man Gott vertraut und mit ihm leben möchte.

    Es ist wie bei einen schöner Sport wie z.B. das Fallschirmfliegen. Ich hatte in Malorca bewundernd zugeschaut, wie Menschen durch ein Motorboot mit einem Fallschirm in die Luft gezogen wurden. Das Fliegen in der Luft muss sicher schön sein? Ich habe es erst erlebt, als ich es gewagt hatte, mich auch mit dem Fallschirm in die Luft zu ziehen. Es war überwältigend schön!

  3. #3
    Gast281
    Gast

    Standard

    Ich frag mich mal wieder was der Schwachsinn soll... den Anfangstext haste schon zigmal gepostet, wozu also nochmal?

    jetzt haste hier im Offtopic Bereich drei Threads und alle drei beinhalten beinahe den selben Quatsch (in meinen Augen)!!!!

    lass dir mal was eigenes einfallen und kopiere nicht alles irgendwo raus!




    Nomine

  4. #4
    Gast572
    Gast

    Standard Übersicht, Nachsicht, Umsicht, Durchsicht...

    .......jaja........ es bleibt spannend und gibt Sicht........ Übersicht, Nachsicht, Umsicht, Durchsicht....... jaja..... so ist das!



    Gruß
    Gedankenfeld

    P.S.: ....hab' ja fast das Wichtigste vergessen! Tze! Es gibt auch Weitsicht! Für wen was wie und warum kann sich jeder selbst aussuchen!
    Geändert von Gast572 (19.11.2007 um 02:55 Uhr) Grund: Hauruck getz passt's wieder!

  5. #5
    Gast281
    Gast

    Standard

    Hallo Gedankenfeld,

    lieber Nomine, ich finde es ehrlich gesagt nicht besonders nett wie du in letzter Zeit hier auftrittst!
    Darf gelacht werden?
    das einzige worüber ich mich sonst aufgeregt habe, war der Streit zwischen Dir und nem anderen User also ist Deine Aussage nicht wirklich treffend!

    und ärgere mich sehr darüber, dass du es hier mit "der Quatsch" bezeichnest!
    wie ich dazu geschrieben habe, sehe ICH das so... ich schreibe keinem vor wie er etwas sehen soll...!!!

    wie Du vielleicht bemerkt hast, hab ich in seinen letzten 100 Threads nichts gesagt aber, ich persönlich denke, dass irgendwann genug ist... in jedem seiner Threads geht es um das selbe Thema... also wieso bleibt er nicht bei 3-4 Threads??

    Ich für meinen Teil möchte hier deine Bemerkungen nicht lesen!
    tja, und ich (für meinen Teil) möchte Bernhards unzählige Threads nicht lesen... jedem das selbe Recht... so wie es sich gehört...


    übrigens:
    ich mag es nicht, wenn man GOTT lästert...
    in MEINEN Augen gibt es dieses Ding nicht... deshalb kann ich darüber lästern wie ICH will, wann ich will und wo ich will!!!



    Nomine

  6. #6
    Roman Verfasser Avatar von Corelli-Crystal
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    Standard

    Hallo zusammen,

    in MEINEN Augen gibt es dieses Ding nicht... deshalb kann ich darüber lästern wie ICH will, wann ich will und wo ich will!!!
    Was meinst Du mit "dieses Ding" Nomi? Gott???

    Der Glaube an Gott ist jedem Menschen selbst überlassen, die einen glauben an Ihn, ziehen daraus Kraft und Mut.
    Andere glauben wiederum nicht an ihn, ist auch OK, aber trotzdem muss man den Glauben respektieren und ich finde es nicht angemessen darüber zu lästern.

    Wenn Du die Beiträge von Bernhard nicht magst bzw. wenn sie Dich nerven, dann ignoriere sie einfach.

    Und ich denke wirklich es gibt wesentlich unnötigere Threads als die von Bernhard, meine Meinung.

    Wer sie lesen mag, der liest sie, wer nicht der ignoriere sie, so einfach ist das

    Liebe Grüsse
    Corelli
    ***
    Es ist Unsinn, sagt die Vernunft
    Es ist Unglück, sagt die Berechnung
    Es ist nichts als Schmerz, sagt die Angst
    Es ist aussichtslos,sagt die Einsicht
    Es ist lächerlich, sagt der Stolz
    Es ist leichtsinnig, sagt die Vorsicht
    Es ist unmöglich, sagt die Erfahrung

    Es ist was es ist, sagt die Liebe

    Erich Fried

  7. #7
    Gast572
    Gast

    Standard Gereiftes Wort erklinget in tiefem Klang

    Ein gereiftes Wort kann sehr tief klingen und schwingen... mancher erkennt den Zeitpunkt der Reife nicht.

    Herzgruß
    Gedankenfeld
    Geändert von Gast572 (19.11.2007 um 03:00 Uhr) Grund: Es ist praktisch wenn geholfen wird!

  8. #8
    Schreibkraft Avatar von SelfRighteous
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    Standard

    Hallöchen!

    Ich platz hier einfach mal rein
    Ich denke auch, dass es praktisch ist einfach die Ignorefunktion einzusetzen.
    Schade finde ich eigentlich, dass dieser Thread grade ein wenig verwässert wird, auch wenn ich (wie ich gestehen muss) bernhards beiträge selbst nicht lese^^

    Eines versteh ich übrigens nicht:
    Zitat Zitat von Gedankenfeld Beitrag anzeigen
    Und NEIN! Du kannst nicht überall wo es dir in den Sinn kommt GOTT lästern!
    Seit wann?!
    Kann man doch ehrlich gesagt machen wie man lust und laune hat, auch wenn es manchmal nicht wirklich nett ist...
    Klingt fies, ist aber eigentlich so, oder?

    Ich denke das einfachste ist, jeder bleibt bei seinem thema, auch wenn einem manchmal bestimmte themen tierisch aufregen und sie einem wie spam-post vorkommen.
    Sonst hat man zusätzlich zum spam noch threadverwässerung^^
    Ich denke die mods greifen hier schon rechtzeitig ein, falls etwas ist, was gegen die regeln verstößt und hier nicht hingehört (Notfalls kann man sie ja per PN darauf aufmerksam machen).

    Wir können uns ja immer noch im chat gemeinsam darüber aufregen, nomine

    Gruß
    SelfRighteous, der Threadverwässerer
    Lache nicht über jemanden, der einen Schritt zurück macht.
    Er könnte Anlauf nehmen...

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