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Thema: Nähe - Distanz Problem

  1. #17
    Verleger Avatar von Mirjam
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    War dein Mann als Flüchtling nach Deutschland gekommen? Wenn ich mich recht erinnere, wurde das Bleiberecht für Iraker z. T. widerrufen.

    Ich nehme an, du ahnst, auf was ich hinaus will (mit Fragezeichen)....Bitte entschuldige die Frage, falls ich falsch liege.

  2. #18
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    Kein Problem, deine Frage liegt nahe.

    Wir leben in Österreich und in Österreich gibt es keine Möglichkeit für einen Aufenthaltstitel, wenn man eine Österreicherin/einen Österreicher heiratet. Während des Asylverfahrens wird das sogar im Gegenteil negativ gewertet. Ich weiß nicht, wie da die Rechtslage in Deutschland ist. Scheinehen gibt es bei uns aus diesem Grund nicht mehr, weil das Heiraten sogesehen nichts bringt.
    Mein Mann hat ein Daueraufenthaltsrecht.

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Jolanta für den sinnvollen Beitrag:

    Mirjam (24.02.2020)

  4. #19
    Nachwuchs Autor Avatar von JannaW
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    „Er war wohl auch ziemlich betrunken“ schreibst Du.
    Ich weiß nicht, wie das aufzufassen ist.Als Erklärung? Als Entschuldigung für ihn?

  5. #20
    Roman Verfasser Avatar von Fafnir
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    Zitat Zitat von Jolanta Beitrag anzeigen
    Wie oben erwähnt ist es für mich okay, dass er einmal in der Woche weg ist. Er braucht das für sich und es tut mir nichts. Ich brauche auch ein gewisses Maß an Freiraum. Schlimm war es deswegen für mich, weil es anders abgemacht war und dass er sein Handy abgeschalten hat. Ich habe mich im Stich gelassen gefühlt.
    Hallo Jolanta,

    hast Du Deinem Mann gegenüber den hervorgehobenen Text auch so in dieser Deutlichkeit geäußert, wie Du das hier tust?
    Falls nein - warum nicht?

    War das mit dem unangekündigten Wegbleiben und Nichterreichbarkeit ein Einzelfall oder passiert das häufiger?
    Gib das, was Dir wichtig ist, nicht auf, nur weil es nicht einfach ist. - Albert Einstein

  6. #21
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    Im betrunkenen Zustand handelt man ja öfter anders als im nüchternen. Er wollte einfach nicht mehr nach Hause kommen und dort bei seinen Freunden schlafen, weil er betrunken war. Das ist keine Entschuldigung, sondern wenn dann eine Erklärung.

    Ich habe es ihm genau so gesagt, dass es anders abgemacht war und dass ich mich im Stich gelassen fühle. Tatsächlich ist das schon früher passiert, aber nicht häufig. Das letzte Mal vor einem Jahr, davor ist es auch ein paar mal vorgekommen.

  7. #22
    Nachwuchs Autor Avatar von JannaW
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    Zitat Zitat von Jolanta Beitrag anzeigen
    Tatsächlich ist das schon früher passiert, aber nicht häufig. Das letzte Mal vor einem Jahr, davor ist es auch ein paar mal vorgekommen.
    „..... aber nicht häufig“ würde für mich keine Rolle spielen. Ich wüsste, ich kann mich nicht uneingeschränkt auf ihn verlassen.
    Die Frage ist: Wie damit umgehen. Ändern wirst Du ihn nicht können, da er nicht bereit ist, an sich zu arbeiten. Er versteht ja immer erst (oder gibt vor, zu verstehen), wenn Du ihm sagst, was er falsch gemacht hat bzw. Du von ihm erhofft/erwartet hast.
    Für mich gäbe es an Deiner Stelle nur eine Lösung: An mir selbst zu arbeiten, damit ich ohne seine Hilfe bestehen kann.
    Ich überlege gerade, ob ich das dann noch als liebevolle partnerschaftliche Beziehung sehen würde ......

  8. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei JannaW für den sinnvollen Beitrag:

    Fafnir (25.02.2020),Mona-Lisa (25.02.2020)

  9. #23
    Roman Verfasser Avatar von Mona-Lisa
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    Niemand ist perfekt, wirklich niemand. Kommt es nicht darauf an, wie schwer etwas wiegt, kann mich grade noch nicht so gut ausdrücken, da gerade aufgewacht.

    Ich meine: oft ist das, was einen besonders trifft, etwas, was einen schon früher traf und dann macht es doch generell Sinn, damit anders umgehen lernen, weil eine Trennung ja nicht das Problem löst, dass man besonders unter etwas leidet, das taucht früher oder später mit/bei Jemand Anderem erneut auf. Meistens, glaube ich, erlebe ich gerade so.

    Und dann gibt es noch die "Elemente", die einfach guttun, die stimmen, die einmalig schön und besonders sind. Dann wäre es doch schade, wenn man die Beziehung aufgäbe. Direkte Kommunikation ist wahrscheinlich meistens ganz hilfreich, wie Fafnir schrieb. Wenn man damit nicht ankommt, kann man sich immer noch fragen, warum es so nicht ging, manchmal bringt man sowas vielleicht zu vorwurfsvoll rüber, aber wenn man das z.B. mit GfK versucht und immer noch nicht ankommt, ist allerdings schon fraglich, ob man das akzeptieren/hinnehmen will auf Dauer. Aber schade ist es schon, wenn Vieles stimmt und manches nicht, vielleicht auch so wie Fafnirs neue Signatur es ausdrückt (die mir sehr gefällt!)
    Man muß mit Allem rechnen, sogar mit dem Schönen!
    Es gibt tausend Gründe, alles beim Alten zu belassen, aber nur einen, etwas zu ändern, Du hältst es einfach nicht mehr aus!

  10. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Mona-Lisa für den sinnvollen Beitrag:

    Jolanta (25.02.2020)

  11. #24
    Nachwuchs Autor Avatar von JannaW
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    Ich denke auch, es kommt darauf an, wie schwer etwas wiegt.
    Manchmal würde ich gerne da und dort nach Hilfe schreien, ob bei Alltags- oder anderen Dingen. Aber dann wird mir bewusst, daß ich es durchaus auch allein hinkriege.
    Jedoch: Einen Partner haben, an den ich mich nicht zuverlässig wenden könnte, wenn es mir mal richtig schlecht gehen würde, das würde für mich tatsächlich schwer wiegen.

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