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Thema: Neu hier

  1. #1
    Neuling
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    Standard Neu hier

    Hallo

    Ich habe Seit meiner frühesten Kindheit (bin jetzt 26)Depressionen,ob es manisch oder chronisch ist,darüber streiten sich die Ärzte 😄
    Dazu besteht Anorexie seit meinem 13. Lebensjahr,bin schon fleißig dabei der Anorexie dem Kampf anzusagen
    Ich habe verlustängste,Angst vor körperlicher Nähe,ich erlebte eine Vergewaltigung.
    Nunja ich habe mich hier angemeldet damit ich mich mal austauschen kann um mit eventuell Tipps zu holen falls die Depressionen mal wieder schlimmer werden

    Lieben Gruß Blattpapier

  2. #2
    Moderator Avatar von Mariposa
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    Herzlich willkommen in unserem Forum, ich hoffe du fühlst dich wohl bei uns!
    LG Mari

  3. #3
    Nachwuchs Autor Avatar von Taedium vitae
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    Uff, harter Tobak ... dann bist Du aber wirklich kein unbeschriebenes Blatt(papier), was?!

    Willkommen im Forum und alles gute!

    gruß TV

  4. #4
    Verleger Avatar von mops
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    Hallo Blattpapier,

    herzlich willkommen im Forum.

    Aus der Entwicklungspsychologie weiß ich, dass ein Kind ganz anders fühlt als ein Erwachsener Mensch.
    Ein Kind erlebt Freude und Enttäuschung.
    Beim Laufen lernen, fällt das Kind immer wieder hin. Das Gefühl der Endtäuschung. Es steht mühselig wieder auf. Dann freut es sich mächtig. Es hat sich gegenüber dem letzten Versuch verbessert. Daher versucht es erneut.
    Aufhören oder weiter machen? Zwischendurch setzt es sich hin und spielt. Wenn es sich lange genug ausgeruht hat, steht es wieder auf und macht seine Laufversuche weiter.
    Das Kind hat ein Lerntrieb. Daher lernt das Kind auch vieles von selbst.

    „In der Pubertät werden wir Geschlechtsreif!“ – Hier ist ein natürlich angeborener Prozess. Wie für mich eine Erklärung dafür, dass wir in der Pubertät auch vieles unbewusst machen. "Du musst es nur wollen, dann kannst du es auch!" wir machen vieles unbewusst und damit ungewollt.

    Du bist mit 26 eine Erwachsene Frau und kannst Kinder bekommen. Du musst für deine Kinder sorgen!
    Daher entstehen viele Ängste und Zwänge. Immer für die Kinder oder andere da sein.
    Meine Vermutung hat sich bestätigt. "Wechseljahre" hier wechselt auch was in unserem Kopf. Die Zeugungsfähigkeit hört wieder auf. Damit lösen sich die Ängste und Zwänge, die in der Pubertät entstanden sind, wieder auf.

    Die Eltern sind streng, streng erzogen. Dann fahren die Kinder gerne zu den Großeltern. Hier werden sie nicht so streng behandelt. Nicht mehr streng sein. Besonders, wenn die Eltern streng sind, fahren die Kinder gerne in den Ferien zu den Großeltern, da sie hier nicht so streng behandelt werden.
    . – das Entstehen von Ängsten und Zwängen in der Pubertät. Als sind hier ganz andere Gefühle am Werk, als bei Kindern.

    Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg im Forum!


    gruss mops

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